Aktuell

20. August 2015

Statistiken zu Smartphone-Nutzung und M-Commerce

Statistiken zu Smartphone-Nutzung und M-Commerce

86 % der deutschen Smartphone-Besitzer nutzen täglich das mobile Internet. Zu diesem Ergebnis kommt die Google-Studie "Our Mobile Planet (2013)". Mittlerweile dürfte der Wert wohl noch höher liegen. Das "Google Consumer Barometer" zeigt zudem, dass 21 % sogar häufiger mit dem Smartphone online gehen als mit dem Desktop Computer bzw. Tablet. Mit allen Endgeräten gleich häufig online sind 31 %. Zwei Drittel verlassen das Haus nicht ohne Smartphone, 28 % würden eher auf den Fernseher verzichten als auf das mobile Endgerät und 18 % eher auf den Desktop Computer bzw. das Tablet.

Wann und wofür wird das Smartphone genutzt?

Laut Our Mobile Planet wurden die folgenden Aktivitäten von Smartphone-Nutzern mindestens einmal ausgeführt:

  • Im Internet surfen (81 %)
  • E-Mails verschicken (77 %)
  • Apps verwenden (73 %)
  • Eine Suchmaschine für eine allgemeine Suche verwenden (72 %)
  • Soziale Netzwerke besuchen (63 %)
  • Suchmaschine zur Produktsuche verwenden (58 %)
  • Videos ansehen (56 %)
  • Nachrichten in Zeitungs- oder Zeitschriftportalen lesen (50 %)
  • Wegbeschreibungen oder Karten sehen (50 %)
  • Nach Restaurants oder Kneipen/Bars suchen (47 %)
  • Ein Produkt oder eine Dienstleistung erwerben (34 %)
  • Nach Reiseinformationen oder Urlaub suchen (34 %)
  • Nach einer Wohnung oder einem Haus suchen (34 %)
  • Gutscheine für den Einkauf verwenden (26 %)
  • Nach Stellenangeboten suchen (20 %)

Als einer der Nutzungsschwerpunkte zeichnet sich also klar die (Produkt-) Recherche ab. Dabei werden Smartphones aber keinesfalls nur unterwegs herausgeholt, sondern vor allem zuhause genutzt. Denn das Telefon ist meist schneller zur Hand als Notebook oder Tablet.

Orte für Smartphone-Nutzung 

Online einkaufen mit dem Smartphone

Wie eingangs bereits erwähnt, hat etwa jeder dritte Deutsche schon einmal mit einem Smartphone eingekauft. Die Produktrecherche findet dabei meist geräteübergreifend (Cross Device) statt: 27 % rufen Informationen zunächst mobil ab und führen ihre Suche anschließend auf einem anderen Gerät fort. Auch diese Zahl dürfte 2015 weitaus höher liegen. Das Smartphone kommt also vor allem zu Beginn des Kaufprozesses bei der Recherche und Inspiration zum Einsatz. Und wer auch mit dem mobilen Endgerät einkauft, tut dies regelmäßig: 43 % einmal pro Woche, 42 % mehrmals pro Woche und 12 % sogar täglich.

Dennoch gibt es noch immer Einschränkungen im M-Commerce: Die Bildschirmgröße, Schwierigkeiten bei der Bedienung sowie mangelndes Vertrauen in die (Kreditkarten)-Sicherheit führen zu Kaufabbrüchen bzw. zu einem Wechsel auf ein anderes Endgerät.

Gründe gegen M-Commerce


06. August 2015

4 Tipps zur Newsletter-Optimierung

4 Tipps zur Newsletter-Optimierung

Mehr Aufmerksamkeit durch den Preheader

Als Preheader bezeichnet man den ersten darstellbaren Text einer HTML-E-Mail, der noch über dem regulären Kopfbereich steht. Viele (mobile) E-Mail-Clients stellen diesen Text zusätzlich zur Betreffzeile im Posteingang dar. Der Preheader sollte also genutzt werden, um die Präsenz im Postfach zu stärken. Dabei gilt es, die Betreffzeile inhaltlich zu ergänzen und das Interesse des Empfängers zu festigen. Handlungsaufforderungen können im Preheader ebenso Platz finden wie Hinweise auf Rabatte oder zentrale Themen der Newsletter-Ausgabe.

Mehr zum Thema individuelle Preheader mit sitepackage://

Erfolgsmessung mit Hilfe der Webanalyse

Einer der entscheidenden Vorteile von E-Mail-Marketing gegenüber anderen Online-Marketing-Aktivitäten sind die umfassenden Möglichkeiten zur Erfolgsmessung. So geben Zustellungsrate, Öffnungsrate und Klickrate Auskunft über die Qualität des Verteilers und die Relevanz der Inhalte. Doch die Newsletter-Auswertung sollte nicht nach dem Klick auf den Call to Action Button enden.

Denn mit Hilfe von Webanalyse-Diensten wie Google Analytics kann das Verhalten der Abonnenten auf der Website oder im Onlineshop weiterverfolgt werden. So lassen sich Aussagen zur Performance und Konversionsrate einer Newsletter-Kampagne treffen. Voraussetzung für die Erfolgsmessung ist eine entsprechende Kennzeichnung der enthaltenen Links, beispielsweise mit Parametern für Google Analytics.

Mehr zum Kampagnen-Tracking mit sitepackage://

Newsletter-Footer – mehr als rechtliche Angaben

Der Footer ist der unterste Teil einer E-Mail und üblicherweise bei jedem Aussand identisch. Hier finden in der Regel Impressum und Abmeldelink Platz, die in jedem Newsletter Pflicht sind. Doch warum dort nicht auch Zusatzinformationen und Serviceelemente unterbringen? Schließlich sollte man den Empfänger doch dafür belohnen, dass er den Newsletter bis zum Ende gelesen hat. Ergänzende Inhalte für den Footer sind beispielsweise

  • vertrauensbildene Maßnahmen (z.B. Siegel, Auszeichnungen)
  • ergänzende Deeplinks (z.B. beliebte Shopkategorien)
  • Servicehinweise (z.B. Versand, Lieferung)
  • Marken- und Partnerlogos
  • Kontaktmöglichkeiten und Ansprechpartner
  • Download-Hinweise für Apps.

Wichtig bei der optischen Gestaltung des Footers: Er darf sich zwar dezent vom restlichen Newsletter abheben, sollte aber nicht vom eigentlichen Hauptinhalt ablenken.

Mehr Tipps für einen gute Newsletter-Footer

Viralität durch Share With Your Network Funktion

Wie erreicht man mit dem Newsletter einen Nutzerkreis, der über die eigenen Abonnenten hinausgeht? Indem man dem Empfänger die Möglichkeit bietet, die E-Mail mit seinen Kontakten in sozialen Netzwerken zu teilen. Bei sogenannten SWYN-Links handelt es sich um Social-Media-Logos, die mit einer Teilen-Funktionen hinterlegt sind. Mit wenigen Handgriffen kann der Newsletter so verbreitet und dessen Reichweite erhöht werden. Voraussetzung ist dabei natürlich das Vorhandensein einer Webversion.

Ein schickes Set mit über 60 kostenlosen Social-Media-Icons stellen wir hier zum Download bereit.


29. Juli 2015

Die Zahl der Smartphone-Besitzer in Deutschland ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Mittlerweile nennen über 45 Millionen Deutsche ein solches Gerät ihr Eigen, wie Statista zeigt. Und auch das Senden und Empfangen von E-Mails findet zunehmend auf mobilen Endgeräten statt. Litmus veröffentlichte in seinem Bericht zur E-Mail-Nutzung, dass Anfang des Jahres sogar mehr Nachrichten mobil geöffnet wurden als über Webmail oder am Desktop.

Damit der eigene Newsletter optimal auf dem Smartphone dargestellt wird und die Nutzererfahrung für den Empfänger möglichst positiv ist, gilt es in Hinblick auf Gestaltung und Inhalt einige Dinge zu beachten. Zudem beginnt die mobile Optimierung bereits bei der Registrierung und endet nicht auf der Zielseite.

1. Responsive Design

Bei einem sogenannten Responsive Design wird automatisch die Darstellung ausgegeben, die für das jeweilige Endgerät passend ist. Denn auf Mobilgeräten gelten andere Ansprüche an Design und Usability und diesen muss das Newsletter-Template gerecht werden. Es empfiehlt sich, für Smartphones einspaltige Layouts zu verwenden, in denen alle Inhalte untereinander platziert werden.

Schriften müssen eine ausreichende Größe besitzen, für Fließtext werden etwa 16 px empfohlen, für Überschriften etwa 20 px. Call to Action Buttons sollten über daumenfreundliche Abmessungen verfügen und genug Abstand zueinander besitzen - so wird Frustation beim "Klicken" vermieden. Bei der farblichen Gestaltung muss auf ausreichend Kontraste geachtet werden. Das sitepackage:// Newsletter-System verfügt selbstverständlich über eine responsive HTML-E-Mail-Vorlage.

2. Bilder

Was schon am Desktop gilt, trifft auf mobilen Endgeräten noch mehr zu: E-Mail-Kampagnen sollten auch ohne Bilder funktionieren! Auf iOS-Geräten werden Bilder zwar automatisch geladen, in den meisten anderen mobilen E-Mail-Clients ist das jedoch nicht der Fall. Zudem kostet der Download der Grafiken den Empfänger mobile Bandbreite.

Wer dennoch auf Bilder nicht verzichten möchte oder kann, sollte darauf achten, dass diese auch ohne Scrollen vollständig sichtbar sind und nur so groß wie nötig hinterlegt werden. Keinesfalls dürfen jedoch so wichtige Elemente wie Call to Action Buttons als Grafiken integriert werden.

3. Preheader

Mobile E-Mail-Clients stellen weniger Zeichen der Betreffzeile im Posteingang dar als Webmail- oder Desktop-Programme. Das Interesse des Empfängers muss also mit noch weniger Worten geweckt werden. Gleichzeitig kann einem aber der Preheader zu Hilfe kommen, der in einigen Clients ausgegeben wird. Dabei handelt es sich um den ersten darstellbaren Text in einem Newsletter. Der Preheader soll den E-Mail-Betreff im Posteingang inhaltlich ergänzen.

4. Zielseiten

Die positive Nutzererfahrung darf natürlich nicht nach dem Klick auf den Call to Action Button enden. Auch die Landingpages sollten für die Darstellung auf Smartphones optimiert sein, egal ob es sich um das eigene Blog, den Onlineshop oder die Website eines Dritten handelt. Denn springt der Nutzer direkt nach dem Klick wieder ab, können die angestrebten (Umsatz-)Ziele schwer erreicht werden.

5. Anmeldung

Zu guter Letzt muss auch die Anmeldung zum E-Mail-Verteiler komfortabel auf dem Smartphone möglich sein. Denn wer es dem Nutzer hier bereits schwer macht, wir ihn kaum davon überzeugen können, dass der eigentliche Newsletter auf dem Mobilgerät besser dargestellt wird. Die Gefahr ist also hoch, dass der Registrierungsprozess wieder verlassen wird, ohne dass er vollständig durchlaufen wurde.


24. Juli 2015

Vereinfachte Bildauswahl

Das sitepackage:// Beitragssystem ermöglicht die Auswahl aus vorgefertigten Beitragstypen bei der Newsletter-Erstellung. Wer sich für einen Beitrag mit Bild entscheidet, kann dieses nun ganz komfortabel hinzufügen: Einfach auf das Ordner-Symbol klicken und das gewünschte Bild aus der Medienbibliothek laden. Neu ist die Vorschau der Bilder als Thumbnails, die die alte Liste der Dateinamen ersetzt. So wird eine schnelle und übersichtliche Auswahl ermöglicht.

Auch das Ändern oder Löschen eines im Beitrag bereits vorhandenen Bildes geht noch intuitiver - dazu einfach auf das Stift- bzw. X-Symbol klicken. Alternativtext und Hyperlink für das Bild können an gewohnter Stelle hinterlegt werden und auch der Direkt-Upload vom lokalen Rechner ist nach wie vor möglich.

sitepackage:// Vorschaufunktion

Interaktive Vorschau

In der Newsletter-Vorschau können vor dem Versand die Darstellung auf dem Desktop und Smartphone sowie die Ausgabe der Nur-Text-Version überprüft werden. Neu sind die Anzeige des jeweils direkt sichtbaren Bereichs und die Möglichkeit, die Bilder in der Vorschau auszublenden. So erhält man vorab einen noch besseren Eindruck darüber, wie der Empfänger den Newsletter im Posteingang wahrnimmt.

Eine weitere Neuerung ist die Funktion, sitepackage:// Platzhalter in der Vorschau interaktiv zu testen. So kann beispielsweise die Grußformel mit echten Abonnenten-Daten gefüllt werden, um die tatsächliche Darstellung im Newsletter zu simulieren. Dieses Feature ist nicht nur vor dem Versand nützlich, sondern ermöglicht auch nach Beschwerden einzelner Empfänger eine gezielte Überprüfung der Ausgabe.

Haben Sie Anregungen für weitere Optimierungen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback!


21. Juli 2015

Wie werden Newsletter und E-Mails viral?

Wie werden Newsletter und E-Mails viral?

Mit weitergeleiteten E-Mails erhält man mehr neue Besucher, als durch Facebook und Twitter zusammen - das zeigt eine Studie von SocialTwist (PDF, 3,0 MB). Warum das so ist, liegt auf der Hand: Wer eine weitergeleitete E-Mail in seinen Posteingang erhält, muss sich aktiv damit beschäftigen. Ein geteilter Inhalt in sozialen Medien rauscht dagegen häufig unbeachtet durch die Timeline.

Zudem richten sich E-Mail-Weiterleitungen an einen sehr speziellen Empfängerkreis, für den das Thema besonders relevant ist. Außerdem wird Empfehlungen von Leuten, die man persönlich kennt, überwiegend vertraut. Über Social Media dagegen erreicht man eine breite Zielgruppe unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Interessen, was hohe Streuverluste nach sich zieht.

Die Forward-to-Open Rate steigern

Weiterleitungen im E-Mail-Marketing sind ein Zeichen für Relevanz, Mehrwert und Zufriedenheit. Zudem erhöhen sie die Reichweite des Newsletters. 95 % der über 400.000 im Viral Email Report von Litmus untersuchten E-Mails generierten irgendeine Art von Weiterleitung. Entscheidend für den Erfolg waren die folgenden drei Faktoren:

1. Kleine Zielgruppen adressieren

Je kleiner der Verteiler, desto höher die Weiterleitungsquote. Denn hier sind die Inhalte der Newsletter besonders gut auf die Interessen der Zielgruppe zugeschnitten. Bei großen Verteilern sollte also mit Segmentierung gearbeitet werden, um die Relevanz für den Empfänger zu erhöhen.

2. Inhalte versenden, die teilenswert sind

Die folgenden Themen erzielten in der Litmus-Studie u.a. besonders gute Weiterleitungsquoten:

  • Events und Einladungen
  • Neuigkeiten und nützliche Inhalte
  • Deals und Ratte
  • Infos zu neuen Produkte und Shops
  • Charity und Spenden

3. Weiterleitungen gezielt forcieren

Wer seinen Empfänger aktiv dazu anregt, Inhalte zu teilen, erreicht bessere Weiterleitungsquoten. So hat sich gezeigt, dass nicht nur ein entsprechender Aufruf im Text, sondern auch das Bereitstellen von SYWN-Links (Share With Your Network) sich positiv auf das Weiterleiten von E-Mails auswirkt. sitepackage:// bietet diese Funktionen selbstverständlich an.

Exkurs: Tell-a-Friend

Besonders einfach und gleichzeitig messbar macht man eine Weiterleitung, indem man im Newsletter ein Formular oder einen Call to Action integriert, worüber der Empfänger die Nachricht per E-Mail an einen Dritten senden kann. Diese Tell-a-Friend Funktion wurde aber in der Vergangenheit durch Gerichte immer wieder als unerlaubte Werbung eingestuft. Unter bestimmten Voraussetzungen ist deren Einsatz dennoch möglich, so muss dann beispielsweise nicht das Unternehmen, sondern der Nutzer Absender der Empfehlungs-E-Mail sein. Die HÄRTING Rechtsanwälte geben hierzu einige Tipps.


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