Aktuell

28. Februar 2013

Mit dem normalen Google-Account kann man sich bereits seit längerem bei Drittanbietern registrieren, jetzt ist dies auch speziell mit dem Profil aus dem sozialen Netzwerk Google+ möglich. Die Registrierung bei Websites und Anwendungen via Google+ Sign-In ist einfach und erfolgt über die bekannte Google Anmeldemaske. Dabei kann der Nutzer entscheiden, welche Rechte er dem jeweiligen Dienst einräumt, also welche seiner Daten übermittelt werden und mit wem er Aktivitäten teilen möchte. Geworben wir zudem mit den gewohnten Sicherheitsstandards von Google.

Natürlich berücksichtigte Google bei der Entwicklung auch mobile Endgeräte: So kann dem Nutzer bei der Registrierung über Google+ Sign -In gleich die Möglichkeit angeboten werden, die entsprechende Anwendung via Google Play auch auf seinem Smartphone oder Tablet zu installieren. Ein interessantes Feature also für Entwickler, die sowohl eine Webversion als auch eine mobile App anbieten.

Intelligente und interaktive Postings

Spam aus Anwendungen auf Facebook ist ein Problem, das bei Google+ Sign-In vermieden werden soll. Nutzer können nicht nur anhand ihrer Kreise genau entscheiden, ob und mit wem sie Informationen aus einer Anwendung teilen möchten, Google verspricht zudem intelligente Postings, die dann erscheinen, wenn sie für einen Kontakt relevant sind, z.B. wenn er nach einem passenden Begriff sucht.

Eine weitere Besonderheit der Postings aus Anwendungen mit Google+ Sign-In ist deren Interaktivität. Entwickler können aus über 100 Calls to Action auswählen, die in einen Post integriert werden können. "Sharing is for doing, not just viewing", so erklärt Google dieses Feature.

Das Probleme der fehlenden Nutzerdaten

Mit Google+ Sign-In soll Nutzern anhand der übermittelten Daten aus ihren Profilen interessante, individuelle User Experience geboten werden - genau wie z.B. bei Facebook. Doch hier könnte ein Problem entstehen, das nicht technisch bedingt ist: Anders als bei Facebook werden auf Google+ ggf. noch gar nicht so viele interessante Informationen von Nutzern hinterlegt bzw. generiert, sodass diese Web-Entwicklern und Unternehmen somit nicht zur Verfügung stünden. Doch dank steigender Nutzerzahlen von Google+ sollte dieses mögliche Problem bald hoffentlich der Vergangenheit angehören.

Unter developer.google.com gibt es weitere Informationen zum Google+ Sign-In.


26. Februar 2013

Newsletter mit easyJOB Agentursoftware und sitepackage://

Newsletter mit easyJOB Agentursoftware und sitepackage://

In rund 25 Jahren Marktpräsenz hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Der Schwerpunkt der Agentursoftware easyJOB liegt bei den agenturtypischen Aufgabenstellungen: Jobplanung, Angebots- / Auftrags- / Belegwesen, Job- und Projektabwicklung, Stundenerfassung, Abbilden des Workflows und das weite Feld des Controllings.

Die Kontaktpflege - Agentursoftware und CRM

Der Kunde ist König und die eingesetzte Agentursoftware sollte man sich als CRM-Tool zu Nutze machen. Für die Pflege bestehender Kontakte sowie die Neuansprache stehen in easyJOB fein abgestimmte Instrumente zur Verfügung: Personen- und Adressverwaltung, Wiedervorlagen, Serienbrief-Funktion oder beliebige Selektionen von Adressen als Quelle für Mailings und Newsletter. Alle diese Funktionen sind im easyJOB-Standardumfang enthalten.

Kombiniert man nun die Agentursoftware mit einer leistungsfähigen externen Lösung für den Newsletter-Versand wie beispielsweise sitepackage://, erhält der Anwender ein System, das noch weitreichendere Funktionalitäten und Auswertungsmöglichkeiten bietet. Die Agentursoftware dient in diesem Fall als Basis für die Anlage und Pflege der Adressen, die schließlich über sitepackage:// verarbeitet werden können.

Mailing-Liste erstellen: Was beim Datenexport zu beachten ist

Um die Kontakte in der Datenbank für bestimmte Newsletter-Aktionen zu klassifizieren können diese mit einem Kriterium versehen werden, hier im Beispiel "Mailing Frühjahr". Diese Kriterien können sowohl ganzen Unternehmen als auch einzelnen Personen zugeordnet werden. Durch eine entsprechende Suche können Datensätze, die über ein ausgewähltes Kriterium verfügen, gefiltert und ggf. weiter bearbeitet werden.

Um nun die Adressdaten an das Newsletter-System zu übergeben, werden die Daten aus easyJOB exportiert. Um nur ausgewählte Datensätze zu selektieren, kann ebenfalls über vergebene Kriterien gefiltert werden. Beim Export wird eine CSV-Datei mit Firmennamen, Ansprechpartnern und E-Mail-Adressen erzeugt, die nun problemlos in die Newsletter-Software importiert werden kann. Die Funktion für den Adressimport in sitepackage:// befindet sich im Menüpunkt Verteilerlisten.


13. Februar 2013

Android, iPhone und Co. erkennen oft selbsttätig, ob es sich um eine Ziffernfolge handelt, die eine Telefonnummer darstellen könnte. Sie werden dann entsprechend mit einer Anruffunktion verknüpft, was für Nutzer durchaus sehr bequem sein kann. Dabei geraten aber teilweise auch andere Zahlen ins Visier der Algorithmen, wie z.B. Umsatzsteuer-Identifikationsnummern, Handelsregistereinträge, ISBNs oder sogar Preise. Außerdem wird nicht jede echte Telefonnummer zuverlässig erkannt.

Über spezielle Meta-Informationen und HTML-Attribute lässt sich daher steuern, ob und wie eine Verlinkung hergestellt wird. Das ist besonders für E-Mail-Kampagnen interessant, bei denen ein Anruf durch einen Empfänger eine wünschenswerte Konversion darstellt. Um die Nutzungserfahrung zu optimieren, kann man beim Erstellen eines Newsletters folgende Mechansimen für sich nutzbar machen.

Telefonnummernerkennung abschalten

Über einen Meta-Tag im Kopf eines HTML-Dokuments lässt sich die Nummernerkennung in einer mobilen E-Mail oder auch auf einer mobilen Webseite vollständig deaktivieren. Das ist dann praktikabel, wenn auch andere Zahlen im Inhalt auftauchen, die nicht angerufen werden können oder sollen und man in einem weiteren Schritt explizite Verweise auf die Telefonfunktion herstellen möchte. Man notiert dazu im head-Element:

<meta name="format-detection" content="telephone=no">

Der Befehl wurde von Apple für WebKit-basierte Anwendungen unter iOS eingeführt, wird aber auch von Android-Geräten erkannt, gleichwohl ob man sich in einem E-Mail-Client oder in einem Browser befindet. Eine Dokumentation dieses und weiterer unterstützter Meta-Tags finden sich in der Safari Developer Library.

Links auf Telefonnumern setzen

Schaltet man über das gezeigte Verfahren die Formaterkennung aus, muss man natürlich diejenigen Telefonnummern manuell verlinken, die Nutzer anklicken können sollen. Das geschieht über einen sogenannten tel URI (Uniform Resource Identifier), der im RFC 3966 aus dem Jahr 2004 spezifiziert worden ist. Man setzt ihn genauso wie das mailto für E-Mail-Adressen ins href-Attribut eines a-Elements.

<a href="tel:+4943197997220">+49 431 97997220</a>

Wichtig zu beachten ist dabei die Schreibweise ohne Trennzeichen hinter dem Doppelpunkt. Der verlinkte Ankertext muss aber durchaus nicht sofort als Telefonnummer erkennbar sein, wie im folgenden Code-Beispiel:

<a href="tel:+4943197997220">sitepackage:// Support</a>

Wirklich eingängig ist letzteres jedoch nicht, denn ein Nutzer vermutet bei solch einer Umsetzung wohl doch eher ein Kontaktformular.

Gestaltung über CSS

Ein unschöner Nebeneffekt zeigt sich beim Einsatz eines tel-Links jedoch im Falle einer Betrachung auf dem Desktop. Denn hier sieht der Link aus wie jeder andere, führt jedoch in der Regel zu einer Fehlermeldung, weil der Browser keine passende Anwendung zuordnen kann. Stefan Mintert präsentiert im Linkwerk Blog dazu eine smarte Lösung, um diesen Effekt zumindest etwas zu kompensieren.

Er schlägt eine desktopfreundliche Gestaltung der betreffenden Links über CSS (Cascading Stylesheets) vor. Etwas vereinfacht notiert man folgende Anweisungen:

a[href^="tel"] {
  text-decoration: none;
  cursor: default;
  color: #000;
}

Verwendet wird ein Attribut-Selektor, der Unterstreichungen entfernt, den Mauszeiger normalisiert und den Text schwarz stellt - oder eben in die jeweils verwendete Schriftfarbe. Weitere individuelle Gestaltungsparameter können natürlich gleichsam zurückgesetzt werden und man sollte ggf. eine hover-Pseudoklasse bedenken. Dann unterscheiden sich alle tel-Verweise optisch nicht mehr vom Fließtext und lösen nur mit niedriger Wahrscheinlichkeit einen Klickreiz aus. Außer eventuell beim Copy & Paste wird man nicht mit Fehlern konfroniert.

Um die Telefonverweise in mobiler Umgebung wieder erkennbar zu machen, macht man sich anschließend eine CSS Media Query zunutze.

@media only screen and (max-device-width: 480px) {
  a[href^="tel"] {
    text-decoration: underline;
    cursor: pointer;
    color: #1AB;
  }
}

Darüber erhalten die bewussten Links wieder ihre ganz normale Gestalt oder - wenn zum Layout passend - auch eine von den übrigen Verknüpfungen abweichende Optik. Jedenfalls kann man sie wieder deutlich als solche erkennen und auch der Mauszeiger verwandelt sich in den bekannten Finger.

Fazit

E-Mails werden zu einem weiter wachsenden Prozentsatz über mobile Endgeräte abgerufen. Viele davon sind Telefone, mit denen man tatsächlich auch jemanden anrufen kann. Als Versender muss man sich bewusst machen, dass Newsletter-Empfänger jede Bequemlichkeit zu schätzen wissen. Und der Komfort einer verlinkten Telefonnummer führt sicher nicht nur zu nervigen Supportanfragen, sondern gewiss auch zu der einen oder anderen Bestellung. Es lohnt sich daher möglicherweise über die oben beschriebenen Verbesserungen in den eigenen Newsletter-Vorlagen bzw. E-Mail-Kampagnen nachzudenken, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.


11. Februar 2013

sitepackage:// beim Innovationspreis-IT 2013

sitepackage:// beim Innovationspreis-IT 2013

Mittelstandsgeeignet, innovativ und zukunftsorientiert – das sind die Voraussetzungen für eine Bewerbung um den Innovationspreis-IT, die von unserem sitepackage:// Newsletter-System optimal erfüllt werden: Die Integration von SWYN-Links (Share With Your Network) zu mittlerweile 14 Social-Media-Diensten sowie die fortschrittliche Anbindung an die XING-API ermöglichen professionelles Social E-Mail-Marketing.

Außerdem bietet die Newsletter-Software einen innovativen Editor für die Nutzung von Responsive E-Mail-Templates. Ein mittelstandsfreundliches Preismodell, eine einfache Bedienbarkeit und ein kompetenter Support runden das Angebot ab.

Der Innovationspreis-IT wird im Rahmen der CeBIT in Hannover zwischen dem 05. und 09. März 2013 verliehen. Eine hochkarätig besetzte Fachjury entscheidet über die Sieger in insgesamt 40 Kategorien. Zudem werden Sonderauszeichnungen für jedes der 16 Bundesländer sowie für Österreich und die Schweiz vergeben. Auf imittelstand.de findet sich eine Übersicht der Vorjahressieger sowie Eindrücke der Preisverleihung 2012.


06. Februar 2013

Stipple

Meet Stipple from stipple on Vimeo.

Mit Stipple können Bilder mit wenigen Klicks um Zusatzinformationen ergänzt werden, einfach an der gewünschten Stelle einen Hotspot mit Link, Video, Bild, Kommentar oder Shopping-Link hinterlegen. Die so erzeugte interaktive Grafik kann im Web, auf Twitter und auf Facebook geteilt werden.

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Piktochart

Infografiken sind im Web beliebt und werden gern geteilt – als Bild waren sie für die Suchmaschinenoptimierung bislang allerdings nur eingeschränkt geeignet. Mit Piktochart können Infografiken nicht nur einfach per Drag 'n Drop erstellt, sondern auch um Links ergänzt werden, sodass deren Verbreitung einen SEO-Effekt mit sich bringt.

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PlaceIt

Mit PlaceIt können Websites oder auch E-Mail-Newsletter schnell und einfach in einem realistischen Umfeld präsentiert werden, egal ob Desktop, Notebook, Tablet oder Smartphone. Einfach Vorlage wählen, URL eingeben und der Screenshot wird automatisch generiert – verfügt die Website über ein Responsive Template sogar in der für mobile Endgeräte optimierten Darstellung. Außerdem dürfen die Bilder kommerziell verwendet werden.

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modern.IE

modern.IE ist eine Sammlung von Werkzeugen für Web-Entwickler aus dem Hause Microsoft. Dort können Websites schnell und einfach auf Kompatibilitätsprobleme mit älteren Versionen des Internet Explorers getestet werden, Verbesserungsvorschläge gibt es gleich dazu.

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