Aktuell

17. Mai 2013

Facebook: Targeting-Optionen für Timeline-Posts

Relevanz ist in sozialen Netzwerken besonders wichtig. So ist beispielsweise nicht jeder Post einer Facebook-Seite für alle Fans gleichermaßen interessant. Über Targeting-Optionen kann die Zielgruppe für jeden Post individuell nach folgenden Kriterien eingeschränkt werden:

  • Geschlecht
  • Beziehungsstatus
  • Ausbildung
  • Interessen
  • Alter
  • Ort
  • Sprache

Die kostenlose Funktion steht eigentlich schon länger bereit, nur ist sie nicht automatisch auf allen Seiten verfügbar. Sie kann aber unter Seite bearbeiten > Einstellungen bearbeiten ganz schnell aktiviert werden, indem unter Privatsphäre für Beiträge der Haken für "Erlaube mir, die Privatsphäre-Einstellungen für neue Beträge, die ich auf meiner Seite erstelle, zu bearbeiten." gesetzt wird. Nach dem Speichern der Änderungen kann beim nächsten Post mit Klick auf die Zielscheibe die Zielgruppe genau ausgewählt und die Relevanz der Beiträge gesteigert werden.

Instagram: Personen und Unternehmen auf Fotos markieren

Personen auf Instagram-Fotos markieren

Die Foto-Sharing-App Instagram bietet ab sofort die Möglichkeit, Personen auf Bildern zu markieren. Über Personen hinzufügen können andere Instagram-Profile beim Foto-Upload (oder nachträglich) getaggt werden. Auf dem entsprechenden Bild erscheint dann der Nutzername, durch Antippen gelangt man zu dessen Profil. Dort befindet sich zudem ein Tab Fotos von Dir, in dem alle Bilder gesammelt werden, auf denen der Nutzer markiert wurde.

Für Unternehmen auf Instagram ergibt sich so ein weiterer Branding-Effekt, wenn z.B. Fotos, auf denen die Produkte des Unternehmens zu sehen sind, markiert werden. Durch die Verlinkung werden die Besuchszahlen auf dem Unternehmensprofil gesteigert. Um negative Werbung zu vermeiden, können Markierungen vor der Veröffentlichung überprüft und manuell freigegeben werden.


16. Mai 2013

Google+ Neuigkeiten: Stream-Design und Related Hashtags

Google+ Neuigkeiten: Stream-Design und Related Hashtags

Wer sich heute morgen bei Google+ eingeloggt hat, wird sich vielleicht gewundert haben, denn der Stream hat ein neues Design. Doch dies ist nur eine der Neuerungen, die am 15. Mai auf der Google I/O Entwicklerkonferenz vorgestellt wurden.

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25. April 2013

Nicht zuletzt die sozialen Netzwerke haben gezeigt, dass Unternehmen mit reiner Werbung nicht mehr allzu weit kommen. Beim Storytelling gilt es daher Marketingbotschaften in Geschichten zu verpacken, denn Menschen können sich lebendige Erzählungen weitaus besser merken als trockene Fakten. Und über Geschichten können die Empfänger nicht nur informiert, sondern auch emotionalisiert werden. Wichtig dabei ist, eine klare Botschaft zu kommunizieren, denn auch beim Storytelling im E-Mail-Marketing steht am Ende das Ziel einer Konversion.

Ideen für Storytelling im Newsletter

Eine Geschichte sollte persönlich, authentisch, kurzweilig und spannend sein. Oftmals ist der Übergang fließend zum sogenannten Social Content, bei dem die Menschen im Mittelpunkt stehen. Bei einigen Produkten und Dienstleistungen fällt Storytelling natürlich leichter, grundsätzlich kann aber jedes Unternehmen in einem Newsletter Geschichten erzählen. Eine solche kann vielerlei sein:

  • Kunden berichten von Ihren schönsten Erlebnissen und Erinnerungen in Verbindung mit den Produkten oder von Problemen, die dadurch gelöst wurden (Testimonial)
  • Kunden beschreiben Erfolge, die auf den Produkten oder Dienstleistungen basieren (Case Study / Success Story)
  • Die Entstehungsgeschichte eines Angebots wird dokumentiert – von der Idee zum fertigen Produkt
  • Mitarbeiter berichten über ihre Arbeit sowie Interessantes, Kurioses oder Historisches aus dem Unternehmen
  • Das Unternehmen engagiert sich in sozialen Projekten? Tue Gutes und rede darüber!
  • Neue Produkte werden in einer fiktiven Fortsetzungsgeschichte vorgestellt
  • Kennen Sie das auch? Typische Alltagserlebnisse werden mit den Produkten verknüpft
  • Newsletter-Abonnenten werden als Teil einer fiktiven Geschichte (Personalisierung) in das Sortiment des Unternehmens eingebunden

Ein klares Ziel vor Augen

Die Kunst des Storytellings ist es schließlich, sich nicht im Erzählen zu verlieren, sondern durch die Geschichte eine Botschaft zu vermitteln und beim Empfänger eine gewünschte Handlung hervorzurufen. Denn wie im klassischen E-Mail-Marketing sollte auch jede Geschichte einen mehr oder weniger offensichtlichen Call to Action besitzen.

Wer ins Plaudern zu kommen droht, muss zudem bedenken: Wir befinden uns immer noch in einem Newsletter. Die Aufmerksamkeit des Lesers und die Lesedauer im Posteingang sind begrenzt. Es gilt also zu überlegen, ob eine Geschichte vollständig in der E-Mail erzählt oder nur angerissen und auf der Website bzw. im Blog fortgeführt werden sollte. Auch eine mehrteilige Kampagne eignet sich für das Storytelling.

Doch die schönste und emotionalste Geschichte nützt am Ende nichts, wenn die E-Mail ungelesen in den Papierkorb wandert. Betreff und gegebenenfalls Preheader müssen also einmal mehr ganze Arbeit leisten und das Interesse des Nutzers bereits im Posteingang wecken.


23. April 2013

Der sogenannte Preheader ist der erste darstellbare Text in einer E-Mail, der eigentliche Kopfbereich (Header) folgt erst danach. Wie der Absender und die Betreffzeile wird auch der Preheader in vielen E-Mail-Clients schon direkt im Posteingang angezeigt - auch bei mobilem Abruf. Somit stellt er eine weitere Möglichkeit dar, die Aufmerksamkeit und das Interesse des Abonnenten zu gewinnen.

Für noch mehr Präsenz im Posteingang gilt es, das volle Potenzial des Preheaders auszuschöpfen. Oft wird dort nur der Hinweis auf die Webversion platziert, vielmehr sollte er aber die Betreffzeile inhaltlich ergänzen und das zentrale Thema des Newsletters kommunizieren. Auch eine Handlungsaufforderung (Call to Action) kann bereits im Preheader aufgegriffen werden.

Alternative Möglichkeiten zur Nutzung des Preheaders sind Hinweise auf Unternehmensprofile in sozialen Netzwerken oder der Aufruf, den Newsletter dort zu teilen. Nützlich ist auch die Aufforderung, den Empfänger in das Adressbuch aufzunehmen. Um die Klassifizierung als Spam zu reduzieren, kann der Hinweis auf die Abmeldung integriert werden.

Preheader einsetzen

Um die Preheader-Funktion in sitepackage:// nutzen zu können, muss die Newsletter-Vorlage den entsprechenden Freiraum dafür vorhalten und um den Platzhalter %preheader% ergänzt werden. Sofern dazu eine Anpassung notwendig ist, kontaktieren Sie uns gerne. Ist die Funktion freigeschaltet, kann der Preheader beim Anlegen einer neuen Ausgabe im Abschnitt Kopf unterhalb der Betreffzeile eingetragen werden. Eine Personalisierung ist dabei ebenfalls möglich. Wie auch beim Betreff gilt: Weniger ist mehr, denn die direkt angezeigte Zeichenzahl im Posteingang ist beschränkt und variiert zudem je nach Webmail-Anbieter, Endgerät E-Mail-Programm.


10. April 2013

Die Zahlen der AGOF mobile facts 2012-II machen es deutlich: 21,3 Millionen Deutsche nutzen mobiles Internet. Das Lesen und Schreiben von E-Mails gehört mit 71,5 % zu den Nutzungsschwerpunkten. Höchste Zeit also, den eigenen Newsletter für die Darstellung auf mobilen Endgeräten zu optimieren. Mit dem Responsive Template von sitepackage:// ist Mobile E-Mail-Marketing ab sofort ganz einfach möglich.

Adaptives Design für E-Mail-Newsletter

Wählen Sie für eine entsprechende Ausgabe die Vorlage Responsive aus und schon wird der Newsletter auf den üblichen Smartphones optimal dargestellt. Mit Hilfe von CSS Media Queries wird aus einem mehrspaltigen Layout ein einspaltiges. Bildgrößen, Textformatierungen und -umbrüche sowie Größe und Position von Buttons ändern sich automatisch. Individuelle Anpassungen sind natürlich möglich, sofern die Grundstruktur der HMTL-E-Mail dabei erhalten bleibt.

Selbstverständlich bleiben beim Responsive Template alle Funktionen des sitepackage:// Newsletter-Systems erhalten, so auch die Integration von SWYN-Links (Share With Your Network) zum Teilen in sozialen Netzwerken. Die Vorlage steht auch den Freeware-Nutzern von sitepackage:// zur Verfügung.

Tipps zur inhaltlichen Überarbeitung von mobilen Newslettern

Überprüfen Sie bei der Newsletter-Erstellung noch einmal den Textumfang der Beiträge, denn vor allem beim mobilen Abruf ist weniger oft mehr. Wichtiges steht am Anfang und kann vom Empfänger so ohne Scrollen eingesehen werden. Außerdem sollten Sie darauf achten, die eingesetzten Bilder und Grafiken so stark wie möglich ohne sichtbare Qualitätsverluste zu komprimieren, um lange Ladezeiten bei schlechtem Netzempfang zu vermeiden.

Haben Sie Fragen zum Einsatz des neuen Responsive Templates? Dann sprechen Sie uns an!


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