Aktuell

07. Juli 2015

Twitter Cards wirkungsvoll im E-Commerce einsetzen

Twitter Cards wirkungsvoll im E-Commerce einsetzen

Twitter Cards dienen dazu, die 140 Zeichen kurzen Tweets mit ergänzenden Informationen zu versehen. Wer aktuelle Inhalte auf seiner Website veröffentlicht, für den sind die klassischen Summary Cards genau richtig. Diese geben einen Vorgeschmack auf den entsprechenden Artikel. Doch auch für Onlineshops gibt es inzwischen passende Varianten der Twitter Cards, die das Produkt in den Vordergrund stellen.

Produkte mit Twitter Product Cards bewerben

Ziel der Product Card ist die Bewerbung und damit Absatzsteigerung eines speziellen Produkts. Definiert werden können neben dem Produktbild, einem Titel und einer Beschreibung auch zwei weitere Merkmale des Produkts, wie z.B. Preis und Farbe. label definiert dabei das Merkmal, data den Wert. Die entsprechenden Informationen werden im Kopfbereich des HTML-Dokuments als Metadaten hinterlegt. Da Twitter auch die Syntax von Facebooks Open Graph verarbeiten kann, müssen Titel, Kurzbeschreibung und Bild ggf. nicht doppelt im Quelltext definiert werden.

<meta name="twitter:card" content="product">
<meta name="twitter:site" content="@twittername">
<meta name="twitter:title" content="Überschrift">
<meta name="twitter:description" content="Kurzbeschreibung">
<meta name="twitter:image" content="/pfad/bild.jpg">
<meta name="twitter:data1" content="10,- €">
<meta name="twitter:label1" content="Preis">
<meta name="twitter:data2" content="weiß">
<meta name="twitter:label2" content="Farbe">

Twitter Gallery Card für maximal vier Bilder

Die Gallery Card ermöglicht es, eine Kollektion von maximal vier Bildern in einen Tweet zu integrieren. Eigentlich für das Anteasern von Bildstrecken auf einer Website gedacht, können darüber natürlich auch Übersichten, unterschiedliche Produktaufnahmen oder Screenshots aus einer Software abgebildet werden. Nützlich ist das für alle Unternehmen, die vor allem durch aussagekräftige Bilder überzeugen wollen.

Auch hier können wieder Beschreibung und Titel hinterlegt werden, speziell auf den E-Commerce ausgerichtete Merkmale wie bei den Product Cards sind jedoch nicht vorgesehen.

<meta name="twitter:card" content="gallery">
<meta name="twitter:site" content="@twittername">
<meta name="twitter:title" content="Überschrift">
<meta name="twitter:description" content="Kurzbeschreibung">
<meta name="twitter:image0" content="/pfad/bild-1.jpg">
<meta name="twitter:image1" content="/pfad/bild-2.jpg">
<meta name="twitter:image2" content="/pfad/bild-3.jpg">
<meta name="twitter:image3" content="/pfad/bild-4.jpg">

Präsentation zum Thema Twitter Cards

webworx ist von den Möglichkeiten begeistert, die Twitter Cards bereit halten. Deshalb haben wir schon 2013 beim  Kieler BarCamp eine Session zum Thema gehalten. Bei Slideshare findet sich dazu die ensprechende Präsentation.


01. Juli 2015

Snapchat zur Unternehmenskommunikation nutzen

Snapchat zur Unternehmenskommunikation nutzen

Verlässliche Nutzerzahlen für Deutschland gibt es zwar noch nicht, dennoch spürt man die zunehmende Beliebtheit von Snapchat hierzulande. Wie der Name bereits vermuten lässt, können mit der App-Kamera Schnappschüsse (Snaps) in Form von Bildern oder kurzen Videos erstellt und in Chats mit Freunden geteilt werden. Eine Art Mischung aus WhatsApp und Instagram also, mit einer Besonderheit: Snaps bleiben nur maximal zehn Sekunden sichtbar und zerstören sich anschließend selbst. Durch die Aufnahme von Screenshots können die Bilder vom Empfänger natürlich gesichert werden. Um die Snaps noch persönlicher zu gestalten, lassen sich Texte oder Freihandzeichnungen hinzufügen.

Snapchat Funktionen

Zusätzlich zu den privaten Chats mit Freunden können Fotos und Videos auch allen Followern zugänglich gemacht werden. Mit sogenannten Stories werden mehrere Snaps über den Tag verteilt zu einer Geschichte zusammengefasst, die bis zu 24 Stunden online bleibt. So können sich Nutzer über den Tag von ihren Followern begleiten lassen. Für Unternehmen ergibt sich daraus eine moderne Art des Storytellings. Über Our Story kann man mit seinen Snaps sogar Teil einer Liveberichterstattung werden, z.B. wie Fußball-WM 2014.

Snapchat Our Story WM 2014

Modernes Storytelling für Unternehmen

Wer überlegt, auf Snapchat aktiv zu werden, sollte zunächst überprüfen, ob die Zielgruppe zum eigenen Unternehmen passt. Die App wird (noch) überwiegend von Teenagern und Millenials unter 25 Jahren genutzt. Beim Einrichten des Nutzerkontos sollte wie in allen sozialen Netzwerken ein eingängiger Nutzername gewählt werden. Damit Interessenten dem Account folgen, muss man diesen kommunizieren - zum Beispiel in anderen Social-Media-Kanälen oder auf der Website.

Snapchat Stories Rabatt

Für die veröffentlichten Inhalte gilt auf Snapchat wie in Social Media generell: Mehrwert statt Werbung! Besonders gut geeignet sind Themen wie Reisen, Mode oder Fitness sowie innovative Produkte, die man in kleinen Videos vorführen oder anteasern kann. Versteckte Rabattcodes in Videos oder Foto-Daumenkinos funktionieren ebenfalls. Ein Blick hinter die Kulissen macht ein Unternehmen authentisch. Oder warum den Account nicht für 24 Stunden einem Kunden, Mitarbeiter oder Testimonial übergeben?

Mit ein wenig Kreativität entstehen also viele Möglichkeiten für die Nutzung von Snapchat Stories durch Unternehmen - weitere Ideen gibt es in dieser Präsentation.


17. Juni 2015

E-Mail-Marketing in der B2B-Kommunikation

E-Mail-Marketing in der B2B-Kommunikation

E-Mail-Marketing Kampagnen für das B2B-Umfeld sind grundsätzlich ebenso vielseitig wie für Privatpersonen bzw. Endverbraucher. Sie können von regelmäßigen Newslettern mit Informationen zu Branchenthemen über Infos aus dem Unternehmen oder zu Produktneuheiten bis hin zu Service-E-Mails und Einladungen reichen. Ganz gleich für welches Thema man sich entscheidet - in der B2B-Kommunikation gilt mehr denn je: Fakten statt Floskeln. Denn die Empfänger haben nicht nur meist wenig Zeit, leere Versprechungen werden branchenintern auch sofort erkannt.

Mehrstufige Kampagnen mit Mehrwert

Gleichzeitig sind B2B-Produkte und -Dienstleistungen oft komplex, erklärungsbedürftig und hochpreisig. Der Entscheidungsweg ist daher lang. Mehrstufige redaktionelle Kampagnen helfen dabei, die Informationsflut einzudämmen und den Empfänger gezielt zur Konversion hinzuführen. B2B-Newslettern, die sich auf einen Termin beziehen, kann eine iCalendar-Datei angehängt werden, sodass der Empfänger den Eintrag direkt in sein Kalendersystem übernehmen kann. Wir stellen einen entsprechenden iCal-Generator zur Verfügung.

Personalisierung im B2B-Newsletter

Relevante Inhalte und eine persönliche Ansprache sind Grundvoraussetzungen in Business-to-Business E-Mails. Einen direkten Feedbackkanal bzw. einen Ansprechpartner zu kommunizieren, sollte zum Service dazugehören. Gern darf sich der Autor des Newsletters im Editorial kurz vorstellen. Wichtige Unternehmen und Partner können auch schonmal ganz persönlich One-to-One angesprochen werden. Und auch in der B2B-Beziehung gibt es einen Kundenlebenszyklus, an den sich die Kommunikation anlehnen sollte.

Verteileraufbau mit Incentivierung

Wie in der Endkundenansprache, so gilt im B2B: Jeder Empfänger muss seine Einwilligung in den Erhalt des Newsletters gegeben haben. Dies sollte unter Verwendung eines Double-Opt-in-Prozesses bei der Anmeldung geschehen. Neben dem klassischen Registrierungsformular auf der Unternehmenswebsite gibt es noch weitere Touchpoints, die für die B2B-Adressgenerierung erfolgversprechend sind. Dazu gehören beispielsweise Messen, Visitenkarten, Flyer und andere Publikationen aber auch direkte Gespräche. Eine passend gewählte Incentivierung, wie beispielsweise der Download eines Whitepapers im Anschluss an die Registrierung, kann das Interesse zusätzlich steigern.

Versandzeitpunkt und Technik

Das richtige Timing ist entscheidend dafür, wieviel Aufmerksamkeit eine E-Mail-Kampagne erhält. Den optimalen Versandzeitpunkt findet man am besten durch Tests heraus, er kann sich hinsichtlich Wochentag und Uhrzeit mitunter sehr von dem für B2C-Newsletter unterscheiden. Und da die Mailings vornehmlich auf Business-E-Mail-Clients geöffet werden, müssen sie auf Outlook, Thunderbird, Lotus Notes oder Smartphone-Clients optimiert werden. Beim Versand schließlich sollte man geschäftliche Netzwerke nutzen, um auf den Newsletter hinzuweisen. Und auch die integrierten SWYN-Links bieten dem Empfänger die Möglichkeit, die E-Mail-Inhalte auf XING oder LinkedIn zu teilen.


18. Mai 2015

WhatsApp-Newsletter als Marketing-Instrument

WhatsApp-Newsletter als Marketing-Instrument

Trotz Kritik am Datenschutz ist WhatsApp in Deutschland eine der beliebtestens Applikationen für das Smartphone und hat die Kommunikation nachhaltig verändert. Doch warum diesen Kanal nur unter Freunden und Bekannten nutzen und nicht auch als Instrument im Online-Marketing einsetzen? Immer mehr Unternehmen bieten interessierten Nutzern die Möglichkeit, sich über WhatsApp mit Neuigkeiten versorgen zu lassen.

Mobile Unternehmenskommunikation

Bevor man sich jedoch für den Einsatz des Messengers entscheidet, sollte man die Relevanz des Mediums für die eigene Zielgruppe untersuchen. Zudem gilt es, ein Konzept für die geteilten Inhalte zu erstellen. Gut geeignet sind Neuigkeiten aus dem Blog, Rabatte und Aktionen im Onlineshop oder interessante Netzfundstücke. Neben kurzen Texten und Links können auch Bilder oder Videos verschickt werden. Wichtig dabei ist, dass alle geteilten Inhalte - seien es die eigenen oder fremde - für die Darstellung auf dem Smartphone optimiert sind und inhaltlich mobil gut funktionieren.

Anmeldung zum WhatsApp-Newsletter

Wie im E-Mail-Marketing muss auch für den Versand von Chat-Nachrichten eine Einwilligung des Empfängers vorliegen. Diese muss aktiv erfolgen - im Falle von WhatsApp beudetet dies das Hinzufügen der Mobilfunknummer des Unternehmens zu den eigenen Telefonkontakten. Anschließend äußert der Abonnent den Wunsch zur Newsletter-Anmeldung in einer kurzen Nachricht per WhatsApp oder über ein Online-Formular. Ein gespeicherter Screenshot dieser Nachricht gibt zusätzliche Sicherheit. Eine weitere Bestätigung in Form eines Double Opt-ins ist nicht mehr nötig.

Informierte Verteiler-Anmeldung

Weiterhin ist es wichtig, dass das Unternehmen nicht nur seine Mobilfunknummer kommuniziert, sondern auch eine grobe Inhaltsbeschreibung der zukünftigen Nachrichten liefert. Und auch ein Hinweis auf die Möglichkeiten zur Abmeldung aus dem Verteiler muss gegeben werden. Diese kann durch das Löschen der Nummer aus den Telefonkontakten oder durch eine kurze Nachricht an das Unternehmen erfolgen.

Datenschutzkonforme Kommunikation

Um eine WhatsApp-Nachricht an einen großen Empfängerkreis zu senden, können Gruppen oder Broadcast-Listen verwendet werden. Letztere haben den Vorteil, das Listenmitglieder - anders als Gruppenmitglieder - Kontaktdaten nicht gegenseitig einsehen oder einander schreiben können. Lediglich eine 1:1 Kommunikation zwischen dem Unternehmen und dem Empfänger ist möglich.

E-Mail-Marketing vs. WhatsApp-Newsletter

Ähnlich wie Aktivitäten in sozialen Netzwerken kann WhatsApp als Ergänzung des klassischen E-Mail-Marketings dienen. Denn über den Messenger können schnell und flexibel Inhalte kommuniziert werden, die es vielleicht nicht in einen monatlichen Newsletter geschafft hätten, aber dennoch interessant oder besonders aktuell sind. Natürlich darf die Relevanz dabei nicht verloren gehen.

Noch mehr als die E-Mail ist WhatsApp ein Dialog-Instrument. Es ist also zu erwarten, dass Empfänger der Nachrichten mit dem Absender in Kontakt treten. Das bietet zwar die Chance auf eine individuelle 1:1 Kommunikation, kann aber auch viel Arbeit bedeuten, die sich am Ende ggf. nicht rentiert.

Haben Sie Erfahrungen mit WhatsApp als Marketing-Instrument? Wir freuen uns über Ihre Berichte.


15. April 2015

Erfolg von E-Mail-Marketing durch Webanalyse messen

Erfolg von E-Mail-Marketing durch Webanalyse messen

Die Statistiken zu Öffnungsrate, Klickrate und Linktracking geben vor allem Auskunft darüber, wie gut der Newsletter mit seinem Betreff das Interesse des Empfängers im Posteingang wecken und die Themenauswahl die Erwartungen erfüllen konnte. Diese Werte allein reichen für die Erfolgsmessung vieler E-Mail-Kampagnen jedoch nicht aus, da sie noch keinerlei Aussage über die tatsächliche Zielerreichung und Konversionsrate auf der Website bzw. im Onlineshop zulassen. Wurde denn beispielsweise das Produkt, das der Empfänger im Newsletter angeklickt hat, auch tatsächlich gekauft? Erst eine Anbindung an die Webanalyse liefert die entsprechenden Informationen.

Kampagnen-Auswertung mit der Webanalyse

Werden Links in der Newsletter-Ausgabe beispielsweise mit Parametern für Google Analytics gekennzeichnet, können im Bereich Akquisition > Kampagnen zunächst allgemeine Angaben zu Nutzern und Nutzerverhalten wie Absprungrate, Seiten pro Sitzung oder Sitzungsdauer eingesehen werden. In der Webanalyse definierte Ziele, wie eine Kontaktanfrage oder ein Download, werden der E-Mail-Kampagne dort ebenfalls zugeordnet.

Ist das E-Commerce-Tracking für Google Analytics aktiviert, können Aussagen zu Transaktionen, Konversionsraten und durch den Newsletter generierten Umsätzen getroffen werden. Dabei sollten für die Erfolgsmessung nicht nur die direkten Konversionen, sondern auch die indirekten (vorbereitenden) berücksichtigt werden. Denn auch diejenigen Nutzer, die initial über den Newsletter auf ein Produkt aufmerksam geworden sind, es aber erst einige Tage später bestellt haben, beeinflussen den Return on Investment der Kampagne positiv.

Kampagnen-Tracking mit sitepackage://

Kampagnen-Tracking in sitepackage:// aktivieren

Um die Newsletter-Ausgabe als Kampagne an die Webanalyse zu übergeben und eine ganzheitliche Erfolgsmessung durchführen zu können, aktivieren Sie einfach im Reiter Ausgabe im Abschnitt Auswertung das Kontrollkästchen bei der gewünschten Webanalyse und geben Sie Ihrem Newsletter einen aussagekräftigen Kampagnennamen. Bei Fragen zum Kampagnen-Tracking mit sitepackage:// wenden Sie sich gern an unseren Support.


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