Aktuell

25. Juni 2013

Social Media Icons - 30 aktuelle Logos als Download

Social Media Icons - 30 aktuelle Logos als Download

Die Entwicklung sozialer Netzwerke schreitet rasant voran - sowohl technisch als auch optisch. Wir haben daher unser Iconset mit Social Media Logos aktualisiert und auf 30 Plattformen erweitert. Die Sammlung kann kostenlos heruntergeladen werden.

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21. Juni 2013

Wer auf Google+ eine Seite verwaltet, kann über die Navigation am linken Rand ab sofort das sogenannte Dashboard aufrufen. Dort gibt es in verschiedenen Reitern Informationen und Interaktionsmöglichkeiten für Seitenadministratoren:

  • Anzahl der Follower und Datum des letzten Beitrages
  • Statusmeldung verfassen
  • Hangout starten
  • Benachrichtigungen über Interaktionen und Erwähnungen
  • Übersicht über die Administratoren
  • Plug-ins für die eigene Website

Zusätzliche Statistiken für lokale Geschäfte

Google+ für lokale Geschäfte

Wer seine Google+ Seite als lokales Geschäft erstellt hat, profitiert von zusätzlichen Auswertungsmöglichkeiten und kann Statistiken zu

  • den häufigsten Suchanfragen
  • Seitenaufrufen
  • veröffentlichten Beiträgen
  • angefragte Routen auf Google Maps

zentral im Dashboard abrufen. Auch eine Anbindung an Google AdWords ist möglich.

Guter Ansatz mit Potenzial

Der Ansatz, Seitenbetreibern auf Google+ endlich einen zentralen Verwaltungs- und Anlaufpunkt zu schaffen, ist positiv zu bewerten. Sofern es sich bei der Seite nicht um ein lokales Geschäft handelt, sind die abrufbaren Funktionen allerdings noch stark begrenzt.

Es ist aber wohl davon auszugehen, dass die umfangreicheren Statistiken bald auch Seiten aller Kategorien zugänglich gemacht werden. Dann bietet das Dashboard auf jeden Fall großes Potenzial zur Verbesserung der Unternehmensaktivitäten auf Google+. Denkbar wäre auch die Verknüpfung mit weiteren Google-Diensten.


14. Juni 2013

Twitter, Instagram, Google+ und Pinterest machen es vor, nun zieht auch Facebook nach und ermöglicht es, Beiträge mit Hashtags zu versehen. Es handelt sich im Prinzip um eine Verschlagwortung durch Verwendung eines Doppelkreuzes (#), auch Rautezeichen oder Gatter genannt.

Diskussionen und Meinungen zu einem bestimmten Thema können so gebündelt an einer Stelle im sozialen Netzwerk verfolgt werden: Klickt man auf einen Hashtag in einem Facebook-Beitrag, gelangt man zu einer Übersichtsseite, auf der alle entsprechend getaggten Beiträge anderer Profile und Seiten aggregiert werden.

Dort ist es zudem möglich, direkt einen eigenen Post zum Thema zu verfassen, der passende Hashtag wird automatisch hinzugefügt. Zudem erhalten die Hashtags einen eigenen Bereich in der Facebook-Suche. Natürlich ist es dabei weiterhin möglich zu bestimmen, wer den verfassten Beitrag sehen kann. Mobil ist die Hashtag-Funktion bislang noch nicht verfügbar.

Hashtags aus externen Diensten

Hashtags beim Newsletter-Versand mit sitepackage:// setzen

Klickbar sind auch Hashtags, die ursprünglich auf einer externen mit Facebook verknüpften Plattform gesetzt wurden, z.B. in einem Tweet, in einem Instagram-Foto oder einem Vine-Video. Auch das sitepackage:// Newsletter-System bietet die Möglichkeit, automatische Statusmeldungen für Blogbeiträge oder beim Newsletter-Versand zu veröffentlichen, beispielsweise auf Facebook oder Twitter. Um eine noch höhere Aufmerksamkeit und Reichweite in sozialen Netzwerken zu erzielen, können auch hier manuelle Hashtags gesetzt werden.


06. Juni 2013

Twitter mag es gern kurz: Erst Statusmeldungen in 140 Zeichen, jetzt Videos mit sechs Sekunden Laufzeit. Die Kurzfilme werden in Endlosschleife abgespielt und können aus einer oder mehreren Sequenzen zusammengesetzt werden. Um Vine nutzen zu können, lädt man sich die App herunter und legt ein Nutzerprofil an. Wie in sozialen Netzwerken üblich, kann man sich dann mit anderen Nutzern vernetzen und die Inhalte von Vine durchstöbern.

Das Erstellen eines Videos ist denkbar einfach: Solange sich der Finger auf dem Display befindet, wird aufgezeichnet. So können auch mehrere Sequenzen hintereinander aufgenommen werden, bis die Maximallänge von sechs Sekunden erreicht ist. Der fertige Film kann mit Hashtags versehen und anschließend auf Vine selbst, auf Twitter und bei Facebook geteilt werden. Die Videos können dort direkt angesehen werden.


Tipps für Unternehmen

Die Meinungen zu Vine sind geteilt, ebenso die Antworten auf die Frage, ob Unternehmen Vine für die Kommunikation nutzen sollten. Interessant ist dabei wohl nicht das Profil auf Vine selbst, sondern die Möglichkeit, die fertigen Filme in anderen sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Videos und Bilder werden auf Twitter und Facebook gern gesehen und weitergereicht. Statistiken zur Interaktion mit Vine-Inhalten können ebenfalls abgerufen werden.

Bei der Erstellung eines Unternehmensfilms mit Vine ist besondere Kreativität gefragt, denn das Video muss in wenigen Sekunden eine Botschaft kommunizieren. Die fertigen Videos sollten jedoch nicht nur eine gewisse inhaltliche Qualität aufweisen, sondern auch Bild- und Tonqualität müssen überzeugen. Unterbelichtete und verwackelte Aufnahmen dürfen nicht mit Authentizität gerechtfertigt werden.

Was filme ich denn nun?

Besonders beliebt, aber auch relativ aufwendig, sind Sequenzen in der sogenannten Stop-Motion-Technik. Dabei werden zahlreiche Einzelbilder aufgenommen, um den Eindruck einer fließenden Bewegung zu erzeugen oder Objekte scheinbar zum Leben zu erwecken. Weitere Ideen für Videos mit Vine sind:

  • ein Blick hinter die Kulissen
  • Eindrücke von Veranstaltungen
  • Vorstellung von Mitarbeitern
  • Danksagungen und Wochenendgrüße
  • Entstehungsprozesse von Produkten
  • Produkte im Einsatz

Wie so oft bei neuen sozialen Netzwerken gilt: Vine ist kein Muss, sofern aber gute Video-Ideen vorhanden sind und diese auch zur Unternehmenskommunikation passen, heißt es: Markenname sichern, ausprobieren und eigene Erfahrungen sammeln.


24. Mai 2013

Nach Facebook, Twitter, Tumblr und XING ist LinkedIn das fünfte soziale Netzwerk, in dem eine automatische Statusmeldung beim Newsletter-Versand mit sitepackage:// veröffentlicht werden kann. So entsteht für Multiplikatoren im B2B-Bereich eine weitere Möglichkeit, ihren Kontakten ohne zusätzlichen Aufwand relevante Informationen zur Verfügung zu stellen. Dazu wird einfach das entsprechende LinkedIn-Profil mit dem sitepackage:// Newsletter-System verknüpft.

Die ausgegebene Statusmeldung im LinkedIn-Profil des Versenders besteht aus einem kurzen Text, der individuell angepasst werden kann, einem Link zur Webversion des Newsletters sowie einem Bild. Um einen Überblick über die Reichweite in sozialen Netzwerken zu erhalten, wird in der Newsletter-Auswertung zusätzlich zu den Facebook-Fans, Twitter-Followern und XING-Kontakten nun auch die Anzahl der direkten LinkedIn-Kontakte des verknüpften Profils ausgegeben.

Im Mai 2003 gelauncht, ist LinkedIn heute das größte berufliche Online-Netzwerk der Welt, mit über 225 Millionen Mitgliedern in mehr als 200 Ländern und Regionen. Wie auch das deutsche Pendant XING verfolgt LinkedIn das Ziel, Fach- und Führungskräfte miteinander zu verbinden, über Neuigkeiten, Brancheninformationen und Stellenausschreibungen zu informieren und so noch erfolgreicher im Beruf zu machen.


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