Aktuell

03. März 2016

Nicht nur zu Weihnachten, auch zu Ostern machen die Deutschen laut statista anderen gern eine Freude. Verschenkt werden demnach am häufigsten:

  • 62 % Süßigkeiten
  • 45 % kleinere Geschenke (z.B. Plüschtiere, Kosmetika, Spielzeuge, Bücher, CDs/DVDs)
  • 38 % Eier
  • 22 % Blumen
  • 11 % Gutscheine
  • 10 % Geld
  • 2 % größere Geschenke (z.B. Fahrrad, elektrische Geräte)

Nur 22 % der Befragten gab an, nichts zu verschenken. Mit ein wenig Kreativität können Marketer das Osterfest nun dazu nutzen, reichweiten- und konversionsstarke Newsletter-Kampagnen zu entwickeln.

Die Oster-Klassiker im Posteingang

Wie auch beim E-Mail-Marketing zum Valentinstag muss man sich zunächst fragen, ob die eigenen Produkte oder Dienstleistungen sinnvoll mit Ostern in Verbindung gebracht werden können. Wenn ja, lassen sich beispielsweise Dekoideen für den Osterbrunch oder Geschenktipps per Newsletter versenden. Ein Dauerbrenner, der stets für gute Öffnungs- und Klickraten sorgt, ist zudem der Osterrabatt im Onlineshop.

Wer kein passendes Osterangebot anpreisen kann, aber dennoch auf das Fest eingehen möchte, kann die bestehenden Newsletter-Inhalte zum Beispiel um passende Rezeptideen ergänzen. Für Unternehmen, die sich sozial engagieren, ist Ostern ein guter Zeitpunkt, um über die wohltätigen Zwecke zu informieren.

Zu einem klassischen Oster-Newsletter passt natürlich auch ein Design, das die Thematik mit frühlingshaften Farben, bunten Ostereiern oder kleinen Hasen aufgreift. Dabei gilt jedoch: Weniger ist mehr, denn die Corporate Identity des Templates sollte zwecks Wiedererkennungseffekt nicht verloren gehen. Für die Aufmerksamkeit im Posteingang ist wie immer eine Betreffzeile, die das Interesse des Empfängers weckt, entscheidend.

Ostereiersuche im Newsletter

Mit einer mehrstufigen Kampagne kann man das Thema Suchen kreativ verarbeiten und gleichzeitig die E-Mail-Marketing Kennzahlen optimieren. So können beispielsweise über mehrere Ausgaben hinweg Ostereier im Newsletter versteckt werden. Die Abonnenten müssen diese zählen und können mit der richtigen Antwort am Ende des Aktionszeitraumes etwas gewinnen oder erhalten einen Rabattgutschein als Belohnung.

Beliebt sind außerdem Wimmelbilder, in denen beispielsweise kleine Häschen versteckt werden können. Wer die richtige Zahl nennt, wird belohnt. Um das Wimmelbild im Newsletter zu sehen, müssen die Bilder geladen werden. Das erhöht – im Idealfall auch zukünftig - die Öffnungsrate, da mit den Bildern auch das Zählpixel aktiviert wird.


12. Februar 2016

Berlin Email Summit 2016: Zwei Tickets zu gewinnen

Berlin Email Summit 2016: Zwei Tickets zu gewinnen

Tipps, Trends und Know-how rund um Omnichannel-, Dialog- und Cross-Channel-Marketing erwartet die Besucher des diesjährigen Berlin Email Summit. Einen Schwerpunkt bilden dabei wie immer E-Mails und Newsletter. Neu in diesem Jahr ist die Verleihung des Email Xcellence Awards, mit dem innovative und erfolgreiche Konzeptionen in den Kategorien „Cross-Channel-Kampagne“, „E-Mail-Marketing-Performance“ und „Newsletter-Design“ ausgezeichnet werden.

Tag 1: Consulting-Sessions und Pre-Opening

Der erste Veranstaltungstag startet ab 14:00 Uhr mit den Consulting-Session. Darin vermitteln Experten wertvolles Praxis-Know-how für mehr Response sowie ein effektives Content- und Customer-Lifecycle-Marketing. Angeboten werden vier parallele Sessions in zwei Durchgängen. Man kann also zwei der folgenden Themen wählen:

  • Responsestarkes Newsletter-Layout: Performance erhöhen & Stolpersteine vermeiden
  • E-Mail-Marketing im B2B: Das müssen Sie beachten
  • Content ist King: Strategien für mehr Relevanz & Aufmerksamkeit
  • Customer-Lifecycle-Kampagnen zur Bestandskundenentwicklung

Im Anschluss findet ein Networking Get-together statt. Veranstaltungsort für den ersten Tag ist die Neue Mälzerei, eine Eventlocation in einem ehemaligen Brauereigebäude.

Tag 2: Summit mit Case Studies und Award-Verleihung

Am zweiten Veranstaltungstag präsentieren erfahrene Speaker aus Top-Unternehmen ab 10:00 Uhr ihre erfolgreichen Anwendungsszenarien per E-Mail und anderen Kanälen. Mit dabei sind Case Studies von Bosch, Continental, Best Western und DefShop. Ein Highlight wird sicherlich auch der Vortrag "Trends & Best Practices im Zeitalter der Hyper-Segmentierung" von E-Mail-Marketing Evangelist René Kulka sein. Um 16:30 Uhr wird dann der Email Xcellence Award verliehen. Im Anschluss bleibt noch genug Zeit für Networking. Das Summit findet im Umspannwerk Kreuzberg statt.

Gewinnspiel: 2 Tickets für das Email Summit am 15.04.2016

Sie möchten beim Summit am zweiten Veranstaltungstag dabei sein? Wir verlosen 2 x 1 Ticket! Teilen Sie uns einfach bis zum 21.03.2016 in einem Kommentar mit, worauf Sie sich am meisten freuen. Vielleicht sehen wir uns dann bald in Berlin - wir werden auch vor Ort sein. Viel Glück!

Teilnahmebedingungen

Teilnahme und Gewinn

Veranstalter des Gewinnspiels ist die webworx GmbH. Verlost werden zwei Tickets für den zweiten Veranstaltungstag des Berlin Email Summits am 15.04.2016 in Berlin. Die Teilnahme erfolgt über einen Kommentar unterhalb dieses Artikels. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos und freiwillig. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Der Teilnahmeschluss ist der 21.03.2016 um 14:00 Uhr.

Gewinnermittlung

Die Gewinner werden per Losverfahren ermittelt. Eine Barauszahlung, Änderung oder ein Umtausch der Gewinne ist nicht möglich. Die Gewinner werden per E-Mail informiert. Meldet sich ein Gewinner nicht bis zum 26.03.2016 zurück, verfällt dessen Gewinnanspruch und ein alternativer Gewinner wird per Losverfahren ermittelt. Die Übermittlung des Gewinns erfolgt in Form eines Gutscheincodes. Dieser kann auf www.berlinemailsummit.de eingelöst werden.

Datenschutz und Haftung

Persönliche Daten werden von webworx vertraulich behandelt und nicht für Werbezwecke eingesetzt. Für technische Störungen sowie für Rechtsverstöße in den Kommentaren übernimmt webworx keine Haftung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


11. Februar 2016

E-Mail-Marketing zum Valentinstag: Last-Minute-Tipps

E-Mail-Marketing zum Valentinstag: Last-Minute-Tipps

Der Valentinstag ist ein Conversion-Booster, sowohl im Einzelhandel als auch im E-Commerce. Laut statista zählen Blumen, Süßigkeiten oder der gute alte Liebesbrief nach wie vor zu den beliebtesten Valentinstagsgeschenken. Aber auch ein romantisches Dinner, Musik, Kleidung und Accessoires, Parfüm, Schmuck oder Gutscheine werden gern verschenkt.

Newsletter zum Valentinstag: Der Klassiker

Wer in seinem Onlineshop die oben aufgeführten Produkte anbietet, hat zum Valentinstag natürlich leichtes Spiel. Bereits Ende Januar können Geschenktipps für sie und ihn verschickt verschickt werden. Personalisierung und Segmentierung nach Geschlecht erhöhen die Relevanz. Animierte Grafiken oder ein romantisches E-Mail-Template ziehen Aufmerksamkeit auf sich.

Der wichtigste Eindruck wird aber wie immer im Posteingang hinterlassen - mit der Betreffzeile. Schließlich muss man sich von vielen anderen Valentinsangeboten abheben. Grundsätzlich gelten dabei die üblichen Tipps für gute Betreffzeilen im E-Mail-Marketing. Herzsymbole im Newsletter sind dabei keine innovative Idee, sicherlich aber eine passende Ergänzung des Betreffs.

Liebeserklärung an den Abonnenten

Doch nicht immer sind die Produkte oder Dienstleistungen als Geschenk für Verliebte geeignet. Wie wäre es deshalb, wenn man einfach den Abonnenten zum Valentinstag beschenkt? Denn über einen Rabatt für den Onlineshop, einen Gutschein für eine versandkostenfreie Lieferung oder ein Gratis-Produkt bei der nächsten Bestellung freuen sich auch Singles, Romantik-Muffel und Valentinstagsverweigerer. Zudem kann eine solche Kampagne noch kurzfristig umgesetzt werden.

Auch in diesem Fall ist der Betreff entscheidend, um die Aufmerksamkeit des Abonnenten im Posteingang zu gewinnen. Mit Aussagen wie "Unsere Liebeserklärung an Sie" oder "Beschenken Sie sich selbst" wird schnell klar, dass es sich hier um keinen klassischen Valentinstags-Newsletter für verliebte Paare handelt.

Dass man mit einem solchen Mailing durchaus punkten kann, zeigt eine Umfrage von RetailMeNot aus dem vergangenen Jahr: Demnach mögen 37 % der Befragten den Valentinstag nicht, 40 % hassen ihn sogar. 75 % halten ihn für einen rein kommerziellen Tag, der mit der Liebe nichts zu tun hat, und zwei Drittel sind von ihm genervt.


01. Februar 2016

Relevanz im E-Mail-Marketing erreichen

Relevanz im E-Mail-Marketing erreichen

Über 215 Milliarden E-Mails werden in diesem Jahr verschickt werden, so lautet die Prognose von The Radicati Group. Bei so vielen Nachrichten im Posteingang werden natürlich nur die interessanten geöffnet. Alles, was nicht unmittelbar das Interesse weckt, wird oftmals ungelesen gelöscht.

Wird ein Abonnent wiederholt von den Newsletter-Inhalten enttäuscht, meldet er sich womöglich ganz aus dem Verteiler ab. Wer dagegen regelmäßig für den jeweiligen Empfänger relevante Newsletter verschickt, steigert sowohl die Kundenbindung als auch die Performance seines E-Mail-Marketings.

Aus vergangenen Newslettern lernen

Was interessiert den Abonnenten wirklich? Die Antwort kann ein Blick in die Newsletter-Auswertung und die Webanalyse liefern. Dort lässt sich ablesen, welche Beiträge eine hohe Klickrate aufgewiesen haben, wie sich Nutzer anschließend auf der Website verhalten haben und ob es zu Conversions gekommen ist.

Mehr zum Thema Erfolgsmessung durch Webanalyse erfahren

Betreff als Schlüssel zum Erfolg

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Innerhalb von Sekunden entscheidet der Empfänger, ob es eine E-Mail wert ist, gelesen zu werden. Neben dem Absendernamen spielt die Betreffzeile dabei die entscheidende Rolle. Aber wie formuliert man einen klickstarken Betreff, der die Aufmerksamkeit im Posteingang weckt?

9 Tipps für gute Betreffzeilen

Trigger-Mails versenden

Anlassbezogene E-Mails werden einmalig erstellt und anschließend über die Newsletter Software automatisch verschickt. Bei einmaligem Aufwand besitzen Trigger-Mails eine dauerhaft hohe Relevanz. Klassische Beispiele sind

Segmentierung des Verteilers

Je individueller die Newsletter-Inhalte auf den jeweiligen Empfänger zugeschnitten sind, desto relevanter ist die Nachricht für ihn. Demografische, geografische, inhaltliche und verhaltensbasierte Kriterien bieten Ansätze, um Verteiler zu segmentieren. Entweder liefert das Customer Relationship Management (CRM) bereits die entsprechenden Informationen oder der Abonnent wird aufgefordert, seine Daten nachträglich in einem Preference-Center zu verwalten.

Mehr zum Thema Segmentierung und Abonnement-Verwaltung erfahren

Der richtige Versandzeitpunkt

Die besten Inhalte nützen jedoch nichts, wenn sie dem Empfänger im falschen Moment präsentiert werden. Der Versandzeitpunkt spielt deshalb im Hinblick auf die Relevanz des Newsletters eine wichtige Rolle. Je nachdem, ob sich die E-Mail an B2B- oder B2C-Empfänger richtet, sollten unterschiedliche Wochentage und Tageszeiten für den Versand bevorzugt werden.

Tipps für den optimalen Versandzeitpunkt


28. Januar 2016

Über Geburtstagsgrüße im Posteingang freut sich sicher jeder. Noch größer ist die Freude, wenn die Nachricht eine kleine Überraschung beinhaltet. Als Unternehmen oder Onlineshop sollte man seine Abonnenten zu ihrem Ehrentag deshalb mit einer Geburtstags-Trigger-Mail überraschen.

Einmalig erstellt wird die anlassbezogene E-Mail automatisch über das Newsletter-System verschickt. Der Vorteil: wenig Aufwand und eine hohe Relevanz. Geburtstagsmailings haben deshalb eine überdurchschnittlich hohe Öffnungs- und Klickrate und stärken die Kundenbindung.

Ideen für das Geburtstagsmailing

Personalisierung spielt bei einem Geburtstagsgruß eine entscheidende Rolle. Die individuelle namentliche Ansprache des Empfängers ist also Pflicht. Ist das Geburtsjahr bekannt, kann auch das Alter erwähnt werden. Noch persönlicher wird es, wenn es einen Gratulanten gibt - sei es der Geschäftsführer, ein Testimonial oder der Ansprechpartner für den Abonnenten.

Bereits im Betreff sollte der Geburtstag thematisiert werden. Bildelemente dürfen im Mailing zudem nicht fehlen, ggf. sind diese sogar animiert oder personalisiert. Zwar kann das Design der E-Mail vom Standard-Newsletter-Template abweichen, die Corporate Identity muss aber nach wie vor erkennbar bleiben.

Neben den ausformulierten Glückwünschen stärken kleine Geschenke die Kundenbindung zusätzlich. Gängige Praxis sind beispielsweise:

  • ein personalisierter Rabattcode für den Onlineshop
  • ein Gutschein für eine versandkostenfreie Bestellung
  • ein Bonus am Geburtstag beim Besuch im Ladengeschäft

Der Kreativität sind bei der inhaltlichen Gestaltung des Geburtstagsmailings also kaum Grenzen gesetzt. Incentives sind erlaubt und werden mitunter sogar erwartet. Werbung im Geburtstagsgruß ist jedoch gänzlich fehl am Platz. Zudem sollte jedes Jahr eine neue Kampagne entwickelt und nicht zweimal dasselbe Mailing verschickt werden.

Versandzeitpunkt für Geburtstagsgrüße

In den meisten Fällen empfiehlt es sich, den Versand der E-Mail auf den Vormittag des Geburtstages zu terminieren. Der Versandzeitpunkt ist aber mitunter abhängig vom angebotenen Geschenk. So kann es sinnvoll sein, eine mehrstufige Kampagne zu entwickeln. Dabei wird bereits einige Tage vor den eigentlichen Geburtstagsgrüßen auf einen Vorteil hingewiesen, den man am Geburtstag selbst erhält. So hat man genügend Zeit, beispielsweise den Besuch in einem Restaurant oder Ladengeschäft einzuplanen. Schließlich wäre es für den Empfänger ärgerlich, wenn er nicht die Zeit dafür findet, seinen Vorteil in Anspruch zu nehmen.

Geburtsdaten der Empfänger erfassen

Wird der Geburtstag bereits bei der Newsletter-Anmeldung erfragt, kann dies nur als freiwillige Angabe geschehen. Denn lediglich die E-Mail-Adresse darf im Sinne der Datensparsamkeit ein Pflichtfeld sein. Die Bereitschaft, das Datum anzugeben, wird zudem erhöht, wenn direkt kommuniziert wird, welche Vorteile der Nutzer davon hat. Die Geburtstage bestehender Abonnenten lassen sich auch nachträglich über ein Preference-Center erfassen. Und im Rahmen von Big Data können unter Umständen auch bereits vorhandene Kundendaten herangezogen werden.


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