Aktuell

03. Dezember 2010

Lars Müller, Geschäftsführer der webworx GmbH und Leiter der DiWiSH Fachgruppe Online-Marketing, hielt vor anwesenden Vertretern der schleswig-holsteinischen Tourismusbranche einen 90-minütigen Vortrag.

In diesem wurde erläutert, wie sich Newsletter mit Sozialen Medien kombinieren lassen und welche Potenziale damit erschlossen werden können. Neben einigen theoretischen Grundlagen bestand der Inhalt aus zahlreichen Praxisbeispielen und Tipps zur Umsetzung von Social E-Mail-Marketing im eigenen Unternehmen.


25. November 2010

Fachvortrag bei web.tour.sh am 2. Dezember

In der ACO Academy in Büdelsdorf werden am 2.12.2010 zwischen 9:30 Uhr und 17:00 Uhr ingesamt acht Themen in zwei unterschiedlichen Channels behandelt.

Starter

  • Online-Recht, Dr. Ulrich Gabriel (RA Gabriel)
  • Social-Media-Marketing, Jan Winters (New Communication)
  • Web Controlling, Stefan Witt (W-Quadrat)
  • Mobile Marketing, Dr. Markus Wienen (G16)

Advanced

  • Online-Werbung, Ingrid Wernecke (Nordclick)
  • Social E-Mail-Marketing, Lars Müller (webworx)
  • AdWords advanced, Timo Heinrich (New Communication)
  • Online-Marketing, Jean Pierre Seitz (Schaffhausen Communication)

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Verteter der Tourismusbranche und soll Hilfestellung bei der Weiterentwicklung und Optimierung der eigenen Internetpräsenz geben. Realisiert wird dies durch das Know-how der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. (DiWiSH), deren Mitglied die webworx GmbH bereits seit mehreren Jahren ist.

Mehr Informationen zum web.tour.sh-Beratungstag.


22. Oktober 2010

Die Voraussetzung dafür ist, dass Sie über entsprechende Daten Ihrer Abonnenten verfügen. Wenn dies der Fall ist, lassen sie sich über verschiedene Platzhalter in eine Newsletter-Ausgabe einarbeiten. Wie man aus dem klassischen Direktmarketing weiß, haben personalisierte Mailings eine deutlich bessere Wirkung und erhöhen Akzeptanz und Response seitens der Empfänger.

Persönliche Begrüßung

Die erste und schnellste Möglichkeit, eine Personalisierung zu verwenden, besteht bei der Grußformel zu Beginn einer E-Mail. Wird der Newsletter korrekt mit Anrede und Name des Empfängers eingeleitet, so fühlt dieser sich direkt angesprochen. Eine solche Grußformel lässt sich im sitepackage:// Newsletter-System mit folgendem Platzhalter realisieren:

%grussformel%

Fügen Sie diesen in Ihren HTML- oder Nur-Text-Inhalt ein, dann ersetzt die Software den Platzhalter durch entsprechende Informationen - ganz individuell für jeden Abonnenten.

Welche Grußformel verwendet wird, können Sie beim Erstellen der Newsletter-Ausgabe festlegen. Sollten Geschlecht und/oder Name unbekannt sein, verwendet der Grußformel-Assistent eine passende Ausweichlösung. Der Screenshot zeigt ein entsprechendes Beispiel.

In der Vorschau sehen Sie das Ergebnis. Die Personalisierung erfolgt hier auf Basis von Musterdaten, die sich zum Testen verändern lassen. Stellen Sie Geschlecht und Name anders ein, reagiert die Vorschaufunktion unmittelbar darauf.

Verwaltung von Grußformeln

Standardmäßig sind in sitepackage:// einige übliche Grußformeln voreingestellt. Sie können diese aber auch eigenständig ändern oder ergänzen. Gehen Sie dazu in den Menüpunkt Verwaltung > Grußformeln. Hier sehen Sie eine Liste aller vorhandenen Varianten und können diese bearbeiten, löschen oder neue anlegen.

Zu jeder Grußformel gehören bis zu acht verschiedene Ausprägungen - jeweils vier für die informelle Ansprache mit du und für die formelle Ansprache mit Sie. Dabei wird nach weiblichem und männlichem Empfänger unterschieden, und es gibt zwei Ausweichmöglichkeiten falls das Geschlecht nicht bekannt ist bzw. der Name eines Abonnenten nicht erfasst wurde.

Weitere Platzhalter

Für die Erstellung neuer Grußformeln und selbstverständlich auch für eine direkte Verwendung im HTML- oder Nur-Text-Inhalt eines Newsletters stehen weitere Platzhalter zur Verfügung:

%anrede%
%titel%
%vorname%
%nachname%
%firma%
%position%

Dies sind jedoch nur die wichtigsten - eine Vielzahl weiterer Variablen können Sie in der Dokumentation im Artikel Personalisierung durch Einsatz von Platzhaltern nachlesen.


18. Oktober 2010

Schnittstelle zu Billomat verwenden

BillomatWas ist eigentlich Billomat?

Mit Billomat können Freiberufler, Handwerker und Unternehmen bequem online Rechnungen erstellen und versenden. Das System erlaubt die Verwaltung von Produkten bzw. Dienstleistungen sowie entsprechender Kundendaten. Auch ein individuelles Briefpapier lässt sich einrichten.

Zur Fakturierung ist also keine spezielle Software mehr nötig und der Versand von Rechnungen per E-Mail, Fax oder Brief wird stark erleichtert. Man ist ortsunabhängig und kann verschiedenen Mitarbeitern Zugriff erlauben. Wenn Sie noch keinen Zugang zu Billomat haben, können Sie sich auf der Website billomat.com kostenlos registrieren.

Anbindung an sitepackage://

Um eine Verbindung zwischen Billomat und dem sitepackage:// Newsletter-System herzustellen, benötigt man neben der eigenen billomatID einen sogenannten API-Schlüssel. Dieser kann von einem Mitarbeiter mit Billomat-Zugang im geschlossenen Login-Bereich erzeugt werden. Klicken Sie dazu einfach auf Ihren Namen neben dem Link zum Abmelden, aktivieren den API-Zugriff und klicken auf den Link API-Schlüssel anzeigen. Das Ergebnis sehen Sie beispielhaft im folgenden Screenshot:

Markieren und kopieren Sie den API-Schlüssel und wechseln Sie zu Ihrem Projektzugang im sitepackage:// Newsletter-System. Dort können Sie diesen und Ihre billomatID im Menüpunkt Verwaltung > Einstellungen im Reiter Zugänge hinterlegen.

Wichtiger Hinweis

Möglicherweise wurde das dafür benötigte API-Modul in Ihrem eigenen sitepackage:// Projekt noch nicht freigeschaltet. In diesem Fall fehlt der Reiter für Zugänge. Sollte dem so sein, wenden Sie sich bitte an unseren Support. Wir schalten das Modul dann zeitnah frei, so dass Sie mit der Einrichtung fortfahren können. Diese Aufschaltung ist selbstverständlich kostenlos.

Daten in Verteilerliste importieren

Nach der Einrichtung des Billomat-Zugangs, lassen sich Kundendaten als Newsletter-Abonnenten importieren. Wechseln Sie dazu in den Menüpunkt Newsletter  > Verteilerlisten und benutzen Sie die Schaltfläche Importieren. Im folgenden Dialog können Sie entscheiden, ob die Daten in eine bereits bestehende oder eine neuen Verteilerliste eingelesen werden.

Selektieren Sie nun als Importquelle die Billomat-Schnittstelle und definieren Sie, ob schon im System vorhandene Daten durch den Import aktualisiert werden sollen. Ist diese Option aktiviert, werden etwaige Änderungen an Namen und Postadressen in sitepackage:// übernommen. Ist das Kontrollkästchen nicht angehakt, so werden ausschließlich neue Kontakte gespeichert.

Wenn Sie auf Weiter klicken, gelangen Sie in die Feldzuordnung. Durch die Anbindung an Billomat werden die Quellfelder automatisch passenden Zielfeldern in sitepackage:// zugewiesen. Sie können diese Vorgaben aber auch ändern oder bestimmte Felder vom Import ausschließen.

Nach einem erneuten Klick auf Weiter verarbeitet sitepackage:// die Daten aus Billomat und liefert anschließend einen Bericht zum Importergebnis. Sie erkennen darin, wie viele Kontakte eingelesen werden konnten und ob es gegebenenfalls Fehler in den Ausgangsdaten gab. Der Bericht informiert auch darüber, ob Dubletten bereinigt wurden und welchen Status bereits vorhandene oder neu importierte Adressen erhalten haben.

Nun ist der Import abgeschlossen und die Kunden aus Billomat können per Newsletter angeschrieben werden. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass Sie von allen übertragenen Kontakten eine nachweisbare Einverständniserklärung (Permission) zum Emfpang von E-Mailings erhalten haben. Am besten ist in diesem Zusammenhang der Einsatz des sogenannten Double Opt-In Verfahrens. Ohne eine Einwilligung dürfen Sie auch geschäftlichen Kontakten nicht einfach Informationen per E-Mail-Newsletter zukommen lassen.

Fragen zur Einrichtung

Wenn Sie ergänzende Fragen zur Einrichtung der Billomat-Schnittstelle haben, wenden Sie sich einfach an unseren Support. Dieser hilft Ihnen gerne weiter.


21. September 2010

Inhaltsverzeichnis im Kopf eines Newsletters

Besonders wenn ein langes Mailing in verschiedene Artikel unterteilt ist, kann es für die Abonnenten nützlich sein, einen Überblick über selbige zu erhalten. Dazu bringen viele Versender nach Begrüßung und ggfs. kurzem Editorial ein Inhaltsverzeichnis im Kopfbereich der E-Mail unter. In diesem werden die Überschriften der Artikel aufgeführt und verlinkt. Durch einfaches Anklicken kann der Leser dann zu vordefinierten Ankerpunkten springen und landet so ohne lästiges Scrollen direkt bei dem für ihn relevanten Inhalt.

In diesem Tutorial zeigen wir in drei einfachen Schritten den Weg zum funktionsfähigen Inhaltsverzeichnis. Das obige Beispiel zeigt das fertige Resultat im WYSIWYG-Editor des sitepackage:// Newsletter-Systems. Aber der Reihe nach.

1. Ankerpunkte setzen

Es empfiehlt sich, zuerst alle Artikel der Newsletter-Ausgabe fertig auszuformulieren und vor allem zu korrigieren, bevor man damit beginnt, das Inhaltsverzeichnis aufzusetzen. Durch nachträgliche Änderungen an Überschriften und eine andere Reihenfolge entstehen Zusatzaufwand und potenzielle Fehlerquellen.

Wenn die inhaltlichen Arbeiten abgeschlossen sind, setzt man vor jeden Artikel einen benannten Anker. Dazu positioniert man den Cursor vor den ersten Buchstaben der Überschrift und klickt auf das Ankersymbol in der Funktionsleiste des Editors. Im erscheinenden Dialog vergibt man dann entweder einen sprechenden Namen oder eine fortlaufende Nummer. Der Name sollte in Kleinbuchstaben, ohne Leer- oder Sonderzeichen geschrieben werden und nicht mit einer Ziffer beginnen.

So arbeitet man sich durch die Newsletter-Ausgabe und fügt zu allen Artikeln benannte Ankerpunkte ein. Wichtig ist, dass jeder Name nur einmal vergeben wird. Am Schluss sollte daher vor jeder Überschrift ein entsprechendes Symbol stehen. Keine Angst, sie werden später im Newsletter nicht mit ausgegeben. Ankerpunkte sind für die Newsletter-Empfänger unsichtbar.

2. Geordnete Liste erstellen

Sind alle Artikel durch Ankerpunkte ansteuerbar, beginnt die Erstellung des eigentlichen Inhaltsverzeichnisses. Am besten platziert man dieses im Inhalt der E-Mail möglichst weit oben und verwendet eine sortierte Liste. Sie liefert gleich die passende Nummerierung mit. Dazu klickt man auf das rechte Listensymbol in der Funktionsleiste des Editors. Natürlich funktioniert das ganze auch mit einer unsortierten Liste und ihren typischen Aufzählungspunkten.

Die Liste wird mit den Überschriften der Artikel gefüllt - und zwar idealerweise in der gleichen Reihenfolge. Die Formulierungen im Inhaltsverzeichnis müssen nicht vollständig identisch sein, sollten aber das Thema möglichst exakt treffen und natürlich ein gewisses Interesse wecken.

3. Listenpunkte verlinken

Im letzten Arbeitsschritt werden die Listeneinträge des Inhaltsverzeichnisses mit den Ankerpunkten verlinkt. Dazu markiert man die entsprechende Zeile vollständig und klickt auf das Kettensymbol in der Funktionsleiste. Im Dialog zum Einfügen eines Links müssen dann im Feld Adresse zuerst das Rautenzeichen - auch Gatter oder Hash genannt - und direkt dahinter der Name des anzuspringenden Ankerpunkts geschrieben werden.

Die Auswahlliste Fenster sollte auf unbestimmt eingestellt bleiben. Auf Wunsch kann ein zusätzlicher Titel für den Link in das entsprechende Feld eingegeben werden. Dieser erscheint dann als Hinweis beim Überfahren des Links mit der Maus.

Nacheinander werden alle Punkte in der Liste mit den korrespondieren Ankerpunkten der Artikel verlinkt und fertig ist das Inhaltsverzeichnis. Nach dem Abspeichern ist es ratsam, die Funktionsfähigkeit der Links in der Newsletter-Vorschau sowie über einen Testversand auszuprobieren. Allzu leicht unterlaufen Tippfehler, die eine Verlinkung untauglich machen können.

Wenn alles passt, kann der Newsletter raus gehen. Ihre Abonnenten werden sich über den zusätzlichen Komfort freuen.


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