Aktuell

01. Juni 2011

eyemade setzt auf sitepackage:// Technologie

Das Unternehmen H-Venture aus Elmshorn hat unter der Marke Golf-Sight bereits erfolgreich einen Spezialshop für Golfbrillen im Netz platziert. Nun startet mit eyemade.de ein Angebot für alle Brillenträger, die Wert auf modische aber erschwingliche Fassungen legen.

Screenshot eyemade Brillenshop

Zum Komplettpreis erhält man im Onlineshop eyemade Brillengestelle inklusive Markengläser mit individueller Sehstärke. Das Besondere: die Verarbeitung erfolgt durch deutsche Optikermeister und eine schnelle Lieferung innerhalb von wenigen Tagen wird realisiert. Jede Brille lässt sich darüber hinaus auch als Sonnenbrille bestellen.

Aufgrund der speziellen Gegebenheiten bei der Brillenbestellung entschied sich eyemade für eine individuelle Softwarelösung auf Basis von sitepackage://. Dieses sorgt nämlich nicht nur als Newsletter-System für ein effizientes Online-Marketing sondern bildet auch komplexe Bestellprozesse ab.

Neben der Produktpräsentation, einem Warenkorb und der Erfassung von persönlichen Korrektionswerten sowie der Anbindung an einen Payment-Provider bietet sitepackage:// die optimale Kombination aus E-Commerce- und E-Mail-Marketing-Tool. Und zu guter letzt betreibt eyemade darüber ein Weblog mit Anbindung an Social Media für den optimalen Kundendialog.


04. April 2011

Die Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein veranstaltet zusammen mit dem Tourismusverband und der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein (DiWiSH) verschiedene Online-Marketing-Workshops. sitepackage:// beteiligt sich mit einem inhaltlichen Beitrag.

Zum vollständigen Artikel


28. März 2011

Neue verbesserte Software-Dokumentation

Screenshot der Dokumentation auf der sitepackage:// Website

Sie erhalten nun beispielsweise vertiefende Informationen zur Nutzung des sitepackage:// Formular-Managers für die Integration von Anmeldeprozessen sowie eine Abhandlung über Impressums- und weitere Pflichtangaben beim E-Mail-Marketing. Beachten Sie auch die detaillierten Artikel zur Auswertung und Erfolgsmessung von E-Mail-Kampagnen sowie die zusätzlichen Platzhalter zur Personalisierung von Newslettern. Eine praktische Volltextsuche unterstützt Sie darüber hinaus beim Auffinden der benötigten Inhalte  - auf der gesamten Website.

Haben Sie weitere Anregungen oder Themenwünsche? Unser Support freut sich über Hinweise und Fragen der sitepackage:// Anwender und versucht diese umfassend zu beantworten. Außerdem beabsichtigen wir, das Praxishandbuch weiter auszubauen, um eine noch effizientere Nutzung unserer Newsletter-Software zu ermöglichen.

Hier geht es zur neuen, verbesserten Dokumentation.


28. Februar 2011

Newsletter-Anmeldung mit WordPress

Um ein solches einzurichten, sollte die WordPress-Installation mit einem widgetfähigen Theme ausgestattet sein. Solche finden Sie zum Beispiel im deutschen Themepool über eine entsprechende Filterung. Nur mit einem geeigneten Theme lassen sich entsprechende Boxen in einer Seitenleiste (Sidebar) platzieren. Wenn Ihr Blog bzw. Ihre Website diese Voraussetzung erfüllt, gehen Sie bei der Einrichtung folgendermaßen vor:

1. Text-Widget hinzufügen

Verwenden Sie ein herkömmliches Text-Widget, das standardmäßig mit WordPress ausgeliefert wird. Gehen Sie dazu im Menü unter Design in den Unterpunkt Widgets. Ziehen Sie das Text-Widget per Drag & Drop aus dem Bereich der verfügbaren Widgets in die gewünschte Sidebar (manchmal auch Widget-Bereich genannt). Geben Sie ihm dann einen aussagekräftigen Titel, der später als Überschrift für die Box dient, z.B. "Kostenloser Newsletter" oder "Newsletter abonnieren".

2. HTML-Code einfügen

Nun tragen Sie folgenden HTML-Code in den Eingabebereich unterhalb des Titels ein.

<p>Einleitung</p>

<form action="http://formular.sitepackage.de/senden.php" action="post">

<label for="email">E-Mail-Adresse</label>
<br />
<input type="text" name="email" id="email" size="30" />
<br />

<input type="hidden" name="domain" value="domain.tld" />
<input type="hidden" name="id" value="blog-newsletter" />
<br />
<button type="submit">Jetzt abonnieren</button>

</form>

3. Anpassungen vornehmen

Im Anschluss sollten sie noch einige individuelle Anpassungen vornehmen, indem Sie die orange markierten Passagen des HTML-Codes an Ihren eigenen Newsletter anpassen:

  • Formulieren Sie einen prägnanten Einleitungstext mit Hinweis auf die Möglichkeit der Abmeldung und mit etwaigen weiteren Informationen zum Anmeldeverfahren (Doube Opt-In).
  • Ersetzen Sie den Wert domain.tld durch Ihre sitepackage:// Projektdomain.
  • Ändern Sie auf Wunsch die Beschriftungen von Label und Button.

Nun können Sie das Widget speichern und prüfen, ob es gut in das Layout Ihres Blogs bzw. Ihrer Website passt. Je nach zur Verfügung stehendem Platz sollten Sie die Breite des Texteingabefelds über das size-Attribut anpassen.

4. Fehler- und Erfolgsmeldungen

Wechseln Sie in WordPress in den Bereich Seiten und erstellen Sie folgende neue Seiten.

  • Newsletter-Anmeldung erfolgreich
  • Fehler bei der Newsletter-Anmeldung
  • Anmeldebestätigung erfolgreich
  • Fehler bei der Anmeldebestätigung

Formulieren Sie verständliche Texte, die dem Nutzer den Anmeldevorgang bestmöglich erklären und versehen Sie die Fehlermeldungen mit einem zurück-Link. Dies lässt sich mit folgendem Eintrag als Link-URL realisieren:

javascript:history.back();

Merken Sie sich dann die Permalinks der vier Seiten.

5. Formular konfigurieren

Loggen Sie sich nun in Ihren sitepackage:// Account ein und gehen Sie in den Menüpunkt Formulare im Bereich Website. Dort erstellen Sie ein neues Formular und folgenden den Anweisungen des Systems. Empfehlenswert ist die Verwendung des Double-Opt-In-Verfahrens. Passen Sie außerdem die E-Mail-Texte auf Ihre Bedürfnisse an und hinterlegen sie URLs der zuvor erstellten Fehler- und Erfolgsmeldungen.

6. Testen

Probieren Sie das Newsletter-Abonnement abschließend selbst aus und bereinigen Sie eventuelle Unstimmigkeiten bei den gewählten Formulierungen. Wenn alles rund läuft, müssen Sie nur noch darauf warten, dass sich Ihre Blog-Leser bzw. Website-Besucher anmelden. Wir wünschen viel Erfolg.


31. Dezember 2010

1. Personalisierung

Falls Sie die Möglichkeiten personalisierter E-Mailings noch nicht nutzen, sollten Sie auf jeden Fall über die Einführung einer individuellen Ansprache Ihrer Abonnenten nachdenken. Durch die Personalisierung lassen sich Akzeptanz und Wirkung eines Newsletters deutlich verbessern. Aber man kann durchaus noch einen Schritt weitergehen. Orientieren Sie sich z.B. am Kundenzyklus, der Regionalität oder Demographie um Streuverluste zu reduzieren.

2. Adressqualifizierung

Häufig weist der eigene Adressbestand Lücken auf. Besonders die für eine Personalisierung erforderlichen Daten fehlen streckenweise. Nutzen Sie Rabattaktionen, Gewinnspiele oder Einladungen zu Events, um die Profile von Abonnenten anzureichern. Fragen Sie nach Name, Geschlecht und eventuell bestimmten Interessensgebieten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, bereits existierende Daten in den Verteiler zu importieren. Achten Sie dabei aber unbedingt auf die rechtliche Zulässigkeit eines solchen Abgleichs.

3. Konsolidierung

Haben Sie viele Verteilerlisten? Nutzen Sie diese regelmäßig? Falls nicht, empfehlen wir eine Konsolidierung des Bestands. Zu viele unterschiedliche Listen lassen sich schlechter verwalten und werden meist nicht zielführend beschickt. Weniger ist oft mehr. Überarbeiten Sie die Verteilerstruktur nach denjenigen Kriterien, die am erfolgversprechendsten sind und richten Sie sie an den entscheidenden Marketingzielgruppen aus.

4. Frequenz

Ein generelles Problem beim Newsletter-Versand ist dessen Regelmäßigkeit. Die wenigsten Versender schaffen es, sie zu realisieren. Abonnenten stellen sich allerdings gerne auf feste Intervalle ein und honorieren das mit besseren Öffnungsraten. Erarbeiten Sie doch einen Redaktionsplan für das kommende Jahr, identifizieren Sie dafür spannende Themen, bereiten Sie diese rechtzeitig vor und versenden dann in möglichst regelmäßigen Zeitabständen. Achten Sie dabei unbedingt auf eine Frequenz, die Ihre Abonnenten nicht nervt.

5. Mobile E-Mail

Immer mehr Nutzer empfangen und lesen E-Mails auf mobilen Endgeräten. Testen Sie Ihren eigenen Newsletter entsprechend durch. Dabei sollte man nicht das gesamte Augenmerkt aufs iPhone legen. Werten Sie Ihre letzten Ausgaben hinsichtlich der E-Mail-Clients aus und richten Sie sich nach den tatsächlich genutzen Systemen. Oder befragen Sie Ihre Abonnenten einmal, ob ein mobiler Empfang Ihres Newsletters tatsächlich gewünscht wird. Vielleicht entwickelt sich daraus eine spezieller Verteiler.

6. Trigger-Mails

Neben dem wiederkehrenden Newsletter können Sie bestimmte Ereignisse als Anlass für einen Versand heranziehen. Steht eine Kundenveranstaltung ins Haus oder sind Sie Aussteller auf einer Messe? Teilen Sie das Ihren Abonnenten auf jeden Fall durch sogenannte Trigger-Mails, also auslösergesteuerte Nachrichten mit. Benutzen Sie außerdem feste Termine wie Ostern oder Weihnachten. Aber auch der Sommeranfang oder ein sportliches Großereignis lassen sich thematisieren.

7. Begrüßung

Nutzer signalisieren durch eine Anmeldung zum Newsletter ein besonderes Interesse an Ihren Informationen. Gehen Sie durch entsprechende Wilkommens- oder Begrüßungsnachrichten darauf ein und versenden Sie diese automatisiert an alle neuen Abonnenten. Eventuell belohnen Sie sie sogar mit einem speziellen Gutschein oder einem kostenlosen Download. Durch solche Mehrwerte lässt sich zudem die Anmeldequote steigern.

8. Social Media

Der Hype geht auch im kommenden Jahr weiter. Soziale Netzwerke werden Ihre Stellung im Web voraussichtlich weiter ausbauen. Bereiten Sie Ihren Newsletter darauf vor und kombinieren Sie den Aussand mit entsprechenden Statusmeldungen bei Twitter, Facebook und Co. Schaffen Sie auch Anmeldemöglichkeiten über die jeweiligen Profilseiten. Social Media lassen sich darüber hinaus zur Identifikation von Themen oder zum Einholen wertvoller Feedbacks verwenden.

9. SWYN

Das Weiterleiten von E-Mails ist out. Nutzer teilen interessante Inhalte lieber über Soziale Medien und verbreiten sie so im eigenen Umfeld weiter. Bieten Sie SWYN-Links (Share With Your Network) in Ihrem Newsletter an und sorgen Sie dadurch für potenzielle virale Effekte. Am besten eignen sich die typischen Icons, die man auch von vielen Websites kennt. Sie verweisen dann auf eine Webversion und erlauben das Empfehlen eines Newsletter mit nur einem Mausklick.

10. Auswertung

Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Verteilerkreis und die letzten Newsletter-Ausgaben eingehend analysiert? Sollte es schon eine Weile her sein, dann nehmen Sie die Statistiken im Neuen Jahr einmal ganz genau unter die Lupe. Versuchen Sie aus den Ergebnissen Rückschlüsse für eine Optimierung zu ziehen. Betrachten Sie dazu auch die Rückläuferadressen. Möglicherweise schlummern hier ungenutze Kapazitäten, die durch eine Aufarbeitung aktiviert werden können.

11. Relevanz

Last but not least müssen Sie sich für 2011 die Frage stellen: Warum sollte man meinen Newsletter eigentlich lesen? Welche Relevanz besitzt er für seine Empfänger? Hier gibt es wohl kontinuierlich Verbesserungspotenzial. Schließlich erhalten die Nutzer immer mehr E-Mails und selektieren im Posteingang daher noch intensiver. Arbeiten Sie also an Ihren Inhalten - machen Sie sie interessanter und nützlicher und sorgen Sie für eine aussagekräftige Betreffzeile. Ihre Abonnenten werden sich darüber freuen.


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