Aktuell

25. Februar 2014

IBM stellt Mail Next vor

IBM stellt Mail Next vor

Der IT-Konzern IBM will mit Mail Next Anwender dabei unterstützen, die tägliche Informationsflut am Arbeitsplatz zu bewältigen. Der E-Mail-Client soll Nachrichten in einem zusammenhängenden Informationskontext vereinen. Dafür möchte IBM Analytics-Funktionen nutzen, mit denen dem Anwender die E-Mails und Termine angezeigt werden, die von hoher Relevanz und Aktualität sind.

Weiterhin ist es vorgesehen, dass auf dem Web Dashboard neben Profilbildern der Kommunikationspartner auch Kalendereinträge und bevorstehende Meetings dargestellt werden. E-Mails können ebenfalls in eine Art To-Do-Liste abgelegt werden. Diese bleiben dann trotzdem auf der Oberfläche sichtbar und geraten somit nicht in Vergessenheit.

Außerdem wird es voraussichtlich möglich sein, mit nur einem Klick auf den jeweiligen Kontakt die gesamte Korrespondenz mit der betreffenden Person aufzurufen. Der Offline-Zugriff und ein lokales Archiv können ebenso unterstützt werden. Als Backend wird IBM Mail Next den Domino Server in der Cloud nutzen. Eine erste Beta-Version ist für Mai 2014 geplant. Der fertige E-Mail-Client soll gegen Ende des Jahres verfügbar sein.


18. Februar 2014

Vor dem Versand empfiehlt es sich, die richtige Darstellung des Newsletters noch einmal zu überprüfen. Desktop, Mobil und Nur-Text - zwischen diesen drei Formaten kann ab sofort in der Vorschau von sitepackage:// gewählt werden. Wie sieht der fertige HTML-Newsletter aus und wie die automatisch erzeugte Textversion? Und wie verhalten sich Inhalte unter Verwendung eines Responsive Templates bei der Darstellung auf dem Smartphone?

Um diese drei Fälle aufrufen zu können, wählt man einfach die gewünschte Newsletter-Ausgabe aus und klickt in der linken Funktionsleiste auf Vorschau. Im ersten Reiter kann anschließend wie gewohnt die Vorschauversion personalisiert werden. Im zweiten Reiter kann man zwischen den unterschiedlichen Darstellungsformen wechseln.


31. Januar 2014

Der Zwischenbericht einer Studie (Pressemitteilung vom 26.11.) zum Thema "Digitalisierung der Gesellschaft", die im Auftrag der E-Commerce-Messe Internet World durchgeführt wird, bestätigt weit verbreitete Vermutungen. Eine tatsächliche Einschränkung des E-Mail-Verkehrs trotz datenschutzrechtlicher Bedenken scheint in der Praxis nur schwer umsetzbar zu sein.

Bei der Nutzung von E-Mail-Diensten wollen sich 83 Prozent der Deutschen demzufolge nicht durch die Abhörskandale beunruhigen lassen und verwenden diese nach wie vor unverändert. Anders sieht es hingegen im Bereich der Social-Media-Aktivitäten aus: 32 Prozent der Befragten gaben an, sensibler mit ihren persönlichen Daten umzugehen. 4 Prozent verzichten sogar völlig auf die Nutzung sozialer Medien. In Bezug auf Cloud-Dienste haben 31 Prozent ihr Verhalten geändert und sind nun etwas umsichtiger. Wohingegen sich 73 Prozent der Befragten weiterhin ohne Bedenken in Chats und Foren beteiligen.

Unerfahrene und ältere Nutzer neigen zur Vorsicht

Allerdings wurde herausgestellt, dass es Abweichungen zwischen zwei Gruppen gibt: Während unerfahrene Internetnutzer zu größerer Vorsicht neigen und rund ein Viertel von ihnen auf Dienste wie Cloud- bzw. Online-Speicher, Chats, Foren und Social Media völlig verzichtet, sind erfahrene Nutzer gelassener: Nicht einmal jeder Zehnte von ihnen ist bereit, auf die Nutzung entsprechender Angebote zu verzichten.

Eine weitere Auffälligkeit hat sich bei der Altersgruppe der 36- bis 55-jährigen Internetnutzer herausgestellt: Etwas mehr als ein Drittel von ihnen geht seit der NSA-Affäre bei der Nutzung von Cloud- bzw. Online-Speichern sowie sozialen Netzwerken bewusster mit persönlichen Daten um.

Abschließende Befragungsergebnisse

Die Ergebnisse hinsichtlich des Einflusses der NSA-Affäre auf die Nutzung von E-Mail-Diensten stammen aus dem Zwischenbericht der Studie, da die Befragung noch läuft. Die Endergebnisse werden im Rahmen der Internet World am 25. und 26. Februar 2014 in München vorgestellt. Interessierte können sich jetzt noch an der aktuellen Befragung beteiligten.


29. Januar 2014

Vor kurzem haben wir einige Kampagnen gezeigt, in denen Online-Händler den Second Screen erfolgreich für ihr Unternehmen genutzt haben. Aber wie kann das E-Mail-Marketing durch die parallele Nutzung von Fernseher und Laptop, Smartphone oder Tablet profitieren?

Zunächst muss man sich bewusst machen, dass der First Screen nicht automatisch der Fernseher ist und der Second Screen somit nicht zwingend das mobile Endgerät. Vielmehr ist der First Screen immer derjenige, dem der Nutzer im jeweiligen Augenblick seine Aufmerksamkeit schenkt - und dieses Interesse wechselt in der Regel häufig. Somit gibt es auch zwei Richtungen, aus denen das E-Mail-Marketing mit dem Second Screen verknüpft werden kann.

Vom Fernseher zum mobilen Endgerät

Wer im Rahmen einer Sendung oder Werbung gezielt neue Newsletter-Abonnenten gewinnen möchte, kann dort mit einem eindeutigen Call to Action gezielt auf diese Anmeldung hinweisen. Wichtig dabei ist eine leicht zu kommunizierende URL, die zu einer Landinpage führt, die natürlich für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert ist. Auch der Newsletter selbst sollte über ein Responsive Design verfügen.

Wer nicht den Newsletter direkt, sondern lieber die Website oder den Onlineshop bewerben möchte, sollte die Registrierung dort dennoch prominent platzieren und deren Vorteile kommunizieren. So fällt vielleicht die eine oder andere Neuanmeldung als erfreuliches Nebenprodukt bei der Werbung ab.

Vom mobilen Endgerät zum Fernseher

Auf der anderen Seite gehört das Bearbeiten von E-Mails zu den häufigsten Tätigkeiten beim Fernsehen. Zu diesem Ergebnis kommt die Grundlagenstudie zur Multi-Screen-Nutzung von der United Internet Media AG in Zusammenarbeit mit der zur Deutschen Telekom gehörenden InteractiveMedia CCSP GmbH. Wer seine Zielgruppe kennt, kann aus ihren Interessen einen vielversprechenden Versandzeitpunkt ermitteln und einen thematisch passenden Bezug zum laufenden Fernsehprogramm herstellen.

Wird der Second Screen überschätzt?

Aktuell beschäftigen sich viele Studien mit dem Phänomen Second Screen. Nicht alle Ergebnisse stimmen jedoch euphorisch. Die oben genannte Grundlagenstudie macht beispielsweise deutlich, dass die Nutzung von First und Second Screen meist inhaltlich gar nicht miteinander zusammenhängt. Der Nutzer lässt sich also vielleicht gar nicht aktiv führen, sondern wird vielmehr aus Langeweile oder Werbevermeidung von einem Kanal zum anderen getrieben. Dabei kann es schnell zu einer Konkurrenzsituation kommen, sodass die Abstimmung zwischen E-Mail-Marketing und Fernsehprogramm bzw. -werbung nicht immer erfolgversprechend ist.

Einen ersten Anhaltspunkt dazu, ob sich die Verknüpfung lohnen kann, geben die Multi-Screen-Nutzertypen aus der Studie von United Internet Media und InteractiveMedia. Vor allem der dort typisierte Heavy Multi Screener soll überdurchschnittlich oft im Internet Produkte und Informationen recherchieren, auf die er über das Fernsehen aufmerksam geworden ist. Finden sich also beispielsweise Gemeinsamkeiten zwischen den Charakteristika von Heavy Multi Screenern und der eigenen E-Mail-Marketing-Zielgruppe, kann ein Second-Screen-Konzept erfolgversprechend sein.

Wie so oft lässt sich Erfolg aber natürlich nicht voraussagen, sondern nur Tests geben letztendlich Aufschluss.


27. Januar 2014

Ein Corporate Blog gibt dem Unternehmen die Chance, durch eine transparente und glaubwürdige Kommunikation die eigene Außenwirkung zu verbessern. Zudem werden so aktuelle Inhalte für die Website produziert, die zu einer besseren Sichtbarkeit in Suchmaschinen führen. Steigender Traffic wiederum kann neue Leads generieren.

Es gilt, populäre (Branchen-)Themen im Blog aufzugreifen und für das eigene Unternehmen passend zu verarbeiten. Durch informative Fachartikel können Mitarbeiter nicht nur ihr eigenes Wissen vertiefen, sondern auch andere daran teilhaben lassen. So gelingt es, einen Ruf als Autorität auf einem speziellen Fachgebiet zu schaffen. Und wer seinem Blog ein Gesicht gibt, kann Influencer / Blogger Relations aufbauen.

Spannende Einblicke ins das Unternehmen selbst können hingegen beim Recruiting behilflich sein. Über Nutzerkommentare und gezielte Aufrufe zum Feedback wird das Bloggen zum Dialogmarketing-Instrument und kann wertvolle Aufschlüsse über die Interessen und Vorlieben der (potenziellen) Kunden liefern.

Corporate Blogs stehen nicht in Konkurrenz zum Social-Media-Marketing, sondern können dieses vielmehr bereichern. Blogartikel stellen eine Content-Quelle für soziale Netzwerke dar - und natürlich auch für das E-Mail-Marketing. Social Plugins ermöglichen es den Lesern zudem, die Inhalte viral zu verbreiten. Wem es gelingt, eine eigene Community über das Corporate Blog zu etablieren, macht sich von großen sozialen Netzwerken unabhängiger, kann aber dennoch von deren Vorteilen profitieren.

Status quo - Coporate Blogs 2014

Von Oktober bis Dezember 2013 hat Jochen Mai für karrierebibel.de in einer Studie alle erschienenen Blogbeiträge sämtlicher DAX30-Unternehmensblogs (14 Stück) sowie besonders erfolgreicher oder prämierter Corporate Blogs (7 Stück) in Deutschland erfasst und ausgewertet. Insgesamt wurden so 21 Blogs untersucht.

Im Durchschnitt veröffentlichen die betrachteten Unternehmen zwei Artikel pro Woche. Dies geschieht meist unrhythmisch, obwohl regelmäßige Beiträge mehr Interaktion hervorrufen. Jeder Artikel erhält durchschnittlich zwei Kommentare, zwei von drei Blogs bleiben jedoch ganz ohne diese Form der Rückmeldung. In 79 % der Unternehmensblogs werden offene Kommentarsysteme genutzt. Keiner ruft jedoch gezielt zur Interaktion auf, funktionale Barrieren wie etwa ein CAPTCHA als Spamschutz verhindern diese zusätzlich.

Zwei Drittel der Unternehmen publizieren auf deutsch, und deutschsprachige Blogs rufen tatsächlich auch mehr Interaktion hervor als englischsprachige. Fast jedes Corporate Blog verfügt über Social Plugins zum Teilen der Artikel, nur fünf Unternehmen berücksichtigen dabei jedoch die datenschutzkonforme Integration über die Zwei-Klick-Lösung. Beiträge werden am häufigsten auf Facebook, Twitter und Google+ geteilt.

86 % der Unternehmen offenbaren, wer für das Corporate Blog schreibt. Gepostet werden am häufigsten Hintergründe zum Unternehmen und ein Blick hinter die Kulissen, (33 %) persönliche Erfahrungen und Kommentare (29 %), News und Pressemeldungen (22 %) sowie Informationen zu Produkten und Dienstleistungen (9 %). Bei den häufig kommentierten und somit bei den Lesern beliebten Artikeln zeigt sich jedoch eine andere Reihenfolge. Hier liegen Gastartikel vorn, gefolgt von Informationen zu Produkten und Dienstleistungen, persönlichen Erfahrungen und Kommentaren sowie Hintergründen zum Unternehmen und dem Blick hinter die Kulissen.

9 Tipps für ein gutes Corporate Blog

  • Geschichten erzählen: Storytelling lautet das Stichwort
  • Wissen weitergeben: Autorität und Reputation durch Fachartikel aufbauen
  • Auf Nutzerinteressen eingehen: Kommentare, Social Shares und die Webanalyse liefern Erkenntnisse über erfolgreiche Beiträge und populäre Themen
  • Content Marketing für das komplette digitale Corporate Publishing des Unternehmens betreiben
  • Transparent und glaubwürdig schreiben und die Leser im passenden Ton ansprechen
  • Beiträge regelmäßig und an festen Tagen veröffentlichen
  • Die Redakteure vorstellen und Blogger Relations betreiben
  • Social Plugins einbinden und eine datenschutzkonforme Integration abwägen
  • Ein einfaches Kommentarsystem bereitstellen und aktiv Interaktion und Kommentare forcieren

Apropos: Wir freuen uns natürlich auch über Anregungen und kritisches Feedback. Ein Kommentarfeld steht direkt unter dem Artikel.


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