Aktuell

23. Juli 2013

Case Study: uppereast Membership Update

Case Study: uppereast Membership Update

Kontaktweg und Kontaktfrequenz selbst bestimmen

Das uppereast informiert seine Mitglieder bereits seit Eröffnung im Jahr 2008 mit dem sitepackage:// Newsletter-System über Termine, Neuigkeiten und Aktionen. Der Club befindet sich im EAST Hotel in Hamburg St. Pauli. Für das Membership Update wurde eine Servicemitteilung an den Gesamtverteiler verschickt, welche die Mitglieder dazu aufforderte, ihre persönlichen Daten in einem Online-Formular zu aktualisieren. Zudem konnten Frequenz und Kontaktweg für zukünftige Mailings bestimmt werden:

  • E-Mail wöchentlich
  • E-Mail monatlich
  • SMS wöchentlich

Alle Mitglieder, die auf den ersten Aufruf nicht reagiert hatten, wurden in einem Follow-up noch einmal erinnert. Anschließend wurden die Bestandsdaten aktualisiert und der gewünschte Kommunikationskanal hinterlegt. Wer das Membership Update nicht durchgeführt und auch vorher weder Newsletter noch SMS bezogen hatte, wird selbstverständlich auch zukünftig nicht bedacht.

Noch zielgerichteteres E-Mail-Marketing

Die Erwartungen an die Kampagne seitens der uppereast-Betreiber wurden voll erfüllt, Öffnungsrate und Beteiligung waren hoch. Der E-Mail-Newsletter zeichnete sich klar als favorisierter Kommunikationsweg ab, speziell der monatliche Versand. Die Qualität der Empfängerdaten und Erfolgskennzahlen in der Newsletter-Auswertung konnten durch das Membership Update verbessert werden. Zudem fallen für den SMS-Versand nur noch weniger als ein Viertel der ursprünglichen Kosten an. Das E-Mail-Marketing des uppereast kann somit zukünftig noch zielgerichteter erfolgen und das Unternehmen noch besser auf die Wünsche seiner Gäste eingehen.

Ausführliche Case Study aufrufen


22. Juli 2013

Firefox soll Third-Party-Cookies blockieren - oder nun doch nicht?

Firefox soll Third-Party-Cookies blockieren - oder nun doch nicht?

12. Juli 2013

Automatische Sortierung über Labels

Ursprünglich als Plugin des Opera Browsers entwickelt, kann Opera Mail mit seinen drei großen Konkurrenten durchaus mithalten. Das interessante an diesem E-Mail-Programm ist die (automatische) Sortierung über Labels, denn Nachrichten werden nicht wie in anderen Clients in Ordner verschoben, sondern einem oder mehreren Labels zugeordnet. Diese können bei Bedarf individuell konfiguriert werden. Da alle E-Mails an einem Ort gespeichert werden, wirken die Labels dann wie Filter.

Praktisch sind außerdem weitere vordefinierte Selektionen nach unterschiedlichen Dateianhängen und die Tatsache, dass aufgerufene E-Mails nicht unmittelbar als gelesen markiert werden. Statt dessen ist ein aktives "Abhaken" des Anwenders erforderlich, wodurch der Posteingang auch ganz rudimentär als Aufgabenliste fungieren kann. Insgesamt präsentiert sich Opera Mail schlank, aufgeräumt und schnell - scheint damit also durchaus für den Alltag einsatztauglich zu sein.

sitepackage:// Newsletter in Opera Mail

Tabs, Threads und Newsfeed Reader

E-Mails werden wie in einem Browser in Reitern (Tabs) nebeneinander dargestellt, sodass einfach zwischen den einzelnen Ansichten hin und her gewechselt werden kann. Konversationen mit dem selben Empfänger erscheinen in einer übersichtlichen Thread-Darstellung, um Nachrichten schnell wiederzufinden und in den passenden Kontext einzuordnen. Eine Volltextsuche erleichtert zusätzlich das Auffinden von Korrespondenz.

Opera Mail stellt HTML-E-Mails sauber dar, allerdings ist auch hier zunächst eine automatische Bild-Blockierung aktiv. Erste Tests haben keine echten Probleme mit unseren beitragsbasierten Standardvorlagen für Newsletter ergeben. Es wird sogar die Mobilversion ausgegeben, wenn man das Vorschaufenster schmaler schiebt. Vorbildlich zeigt sich auch der Editor zur Erstellung von persönlichen HTML-Signaturen für ausgehende Nachrichten. Man kann über diesen zwar nicht direkt Dateien referenzieren, dafür aber vorhandenen Quellcode ganz leicht einfügen.

HTML-E-Mail-Signatur in Opera Mail

Eine weitere Besonderheit: Mit Opera Mail können nicht nur E-Mails sondern auch Newsfeeds verwaltet werden, das Programm ist somit auch als Feedreader verwendbar. Unter opera.com lässt sich der E-Mail-Client kostenlos für Windows und Mac OS herunterladen.


05. Juli 2013

Interessant, verständlich und mit einer persönlichen Note ist das E-Mail-Marketing Praxis-Handbuch geschrieben. Die insgesamt 26 Kapitel in neun Hauptteilen werden von vielen Bildern, Grafiken und Beispielen aufgelockert. Inhaltlich werden wirkliche alle Themen rund ums E-Mail-Marketing behandelt und für jeden sollte noch etwas Neues dabei sein.

Inhaltlich bleiben keine Fragen offen

Los geht es mit einem Blick auf die E-Mail aus historischer und technischer Sicht sowie einer Einordnung in den Marketing-Mix. Besonders interessant für Newsletter-Neulinge ist das Kapitel zur Wahl der passenden Versandlösung. Anschließend gibt es Tipps zum Auf- bzw. Ausbau des Adressverteilers und die Planung der Kommunikationsstrategie im E-Mail-Marketing wird thematisiert.

Weiter geht es mit der optischen und technischen Gestaltung, bevor vor allem erfahrene E-Mail-Marketer noch interessante Impulse für das Messen, Testen und Auswerten von E-Maillings und Newslettern erhalten. Aktuelle Trendthemen wie Video-Mails, Social E-Mail-Marketing, Mobile und die Verknüpfung mit der Webanalyse werden ebenso erläutert wie die rechtlichen Aspekte. Abgeschlossen wird das Werk schließlich mit einer ausführlichen Abhandlung zum Thema Spamfilter.

Erwähnung von sitepackage://

Besonders stolz sind wir auf die Erwähnung von sitepackage:// als einer von vier ausgewählten deutschen Anbietern für Newsletter Freeware. Vielen Dank an René Kulka dafür! Zwar wird unser Newsletter-System dabei falsch geschrieben – gemeint sind wir aber trotzdem :-) Und auch das Newsletter-Blog wird als wichtige deutsche Informationsquelle zum Thema E-Mail-Marketing genannt. Wer noch mehr über das neue Praxis-Handbuch erfahren möchte, findet dort noch eine ausführlichere Buchvorstellung.

Rezension im Newsletter-Blog lesen


01. Juli 2013

Newsletter-Abmeldung mit List-Unsubscribe

Newsletter-Abmeldung mit List-Unsubscribe

Es mag widersprüchlich klingen, aber die Newsletter-Abmeldung sollte so einfach wie möglich gestaltet werden. Denn ist der Abmeldevorgang zu kompliziert, der Abmeldelink zu versteckt oder vertraut der Abonnent nicht darauf, dass der Versender die E-Mail-Adresse tatsächlich aus dem Verteiler entfernt, wird die Nachricht stattdessen einfach als Spam markiert. Doch dies schadet der Reputation des Versenders und beeinflusst die Zustellrate negativ.

Neben einem prominenten Abmeldelink im Newsletter und einem kurzen und unkomplizierten Abmeldeprozess kann der sogenannte List-Unsubscribe Header als zusätzliche Abmeldefunktionalität genutzt werden. Dabei handelt es sich um einen Button, der im Kopfbereich der Nachricht erscheint, sofern das E-Mail-Programm des Empfängers diese Funktion unterstützt. Durch Klick auf die Schaltfläche wird der Abonnent automatisch aus dem Verteiler ausgetragen. Der List-Unsubscribe Header ermöglicht sowohl die Abmeldung per E-Mail, also auch die webbasierte Abmeldung über ein Formular und wird beispielsweise von Gmail oder Outlook.com unterstützt.

List-Unsubscribe mit sitepackage://

Nutzer des sitepackage:// Newsletter-Systems haben natürlich die Möglichkeit, den List-Unsubscribe Header für ihr E-Mail-Marketing zu aktivieren und so von den oben beschriebenen Vorteilen dieser Funktion zu profitieren. Dazu muss einfach unter Verwaltung > Einstellungen die Checkbox zusätzlich im E-Mail-Header aktiviert werden, den Rest erledigt die Newsletter Software von allein. Sofern das E-Mail-Programm des Empfängers List-Unsubscribe interpretiert, wird der entsprechende Button im Kopf des Newsletter ab dem nächsten Versand angezeigt.


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