Aktuell

13. Dezember 2012

Um rechtssicheres E-Mail-Marketing zu betreiben, wurde die Einwilligung in den Erhalt eines Newsletters bislang durch das Double Opt-in Verfahren eingeholt. Bei diesem zweistufigen Prozess erhält der Abonnent nach dem Ausfüllen des Anmeldeformulars eine Bestätigungs-E-Mail, in der er durch Anklicken eines speziellen Links die Registrierung abschließt. So wird verhindert, dass der Empfänger unerlaubte E-Mails bekommt, beispielsweise durch Eintragung in einen Verteiler über Dritte. Ist dies einmal der Fall, kann der Empfänger die Bestätigungs-E-Mail ignorieren und erhält zukünftig keine weiteren E-Mails des Absenders mehr.

Eine durchdachte Lösung also – doch das OLG München sieht das nun anders. Das Paradoxe: Im jüngsten Urteil wurde die Einholung einer Einwilligung über das Double Opt-in als unerlaubte Werbung eingestuft. Wie aber kam es zu dieser (Fehl-)Einschätzung? Gibt es eine Lösung? Und wie geht es in der Praxis weiter? Wir distanzieren uns ausdrücklich von diesem Urteil, im Folgenden soll die Entscheidung dennoch etwas genauer beleuchtet werden.

Das Urteil in Kürze

Die Klägerin gab an, von der Beklagten ohne ihre Einwilligung Werbung erhalten zu haben – in Form einer Bestätigungs-E-Mail.* Ziel der Klage war die Unterlassung der Zusendung weiterer unerwünschter E-Mails. Es galt also zu untersuchen, ob:

  1. die Bestätigungs-E-Mail im Double Opt-in als Werbung klassifiziert werden kann und
  2. die entsprechende Bestätigungs-E-Mail unerlaubt zugesandt wurde.

Bei der Beantwortung der ersten Frage beruft sich das OLG München auf den BGH, der alle auf Absatzförderung gerichteten Handlungen als Werbung einstuft. Und da Unternehmen mit einem Newsletter im Endeffekt ihren Absatz erhöhen möchten, wurde auch bereits die Bestätigungs-E-Mail von diesem Gericht als Werbung klassifiziert – auch wenn es dazu in der Vergangenheit bereits anders lautende Urteil gegeben hat (s.u.).

Das eigentliche Problem besteht nun in der Beantwortung der zweiten Frage, nämlich, ob die Bestätigungs-E-Mail nicht nur als Werbung, sondern in diesem konkreten Fall als unerlaubte Werbung eingestuft werden kann. Die Klägerin bestreitet, sich selbst für den Newsletter angemeldet zu haben, und die Beklagte kann den Anmeldevorgang nicht dokumentieren - bei ihr liegt aber die Beweislast. Laut Aussage des Gerichtes sei ihr die Speicherung der Einverständniserklärung aber „ohne weiteres möglich und zumutbar“ (Urt. v. 27.09.2012, - 29 U 1682/12) gewesen.

Diese Zusendung von unerlaubter Werbung sieht das Gericht als einen Eingriff in den Gewerbebetrieb der Klägerin an, weil Sichtung und Bearbeitung zusätzlichen Arbeitsaufwand und ggf. zusätzliche Kosten verursachen. Bei einer einzelnen E-Mail mag das etwas kleinlich klingen, tatsächlich können Spam-Mails aber auf das Jahr gerechnet einen nicht unerheblichen Schaden in einem Unternehmen anrichten.

So also kam das OLG München zu dem Schluss, dass die Beklagte mit dem Versand ihrer Bestätigungs-E-Mail der Klägerin unerlaubte Werbung hat zukommen lassen. Verallgemeinert heißt das: Das Double Opt-in ist rechtswidrig, sofern der Versender die Einwilligung des Empfängers in den Erhalt der Einwilligungserklärung nicht beweisen kann. Aber erstens: Ist das wirklich notwendig? Denn sofern die Bestätigungs-E-Mail tatsächlich unrechtmäßig versendet wurde, besteht für den Empfänger keinerlei weiterer Handlungsbedarf. Ignoriert und löscht er die E-Mail, wird er keine weiteren erhalten. Und zweitens: Ist das überhaupt möglich?

Eine Lösung auf dem Prüfstand

Im Web verbreitete sich schnell eine scheinbare Lösung: Zu Dokumentationszwecken einfach IP-Adresse und Zeitpunkt im Rahmen des Anmeldeprozesses protokollieren. Da man aber IP-Adressen für personenbezogene Daten halten kann, dürften diese dann nicht ohne Zustimmung erhoben werden. Ein entsprechender Hinweis müsste entweder in die Datenschutzerklärung aufgenommen und dieser bei der Newsletter-Anmeldung zugestimmt werden, oder das Einverständnis würde über eine Checkbox abgefragt. Bestehen nun bei einem Empfänger Zweifel, ob die Zusendung einer Bestätigungs-E-Mail rechtens ist, kann das entsprechende Protokoll vorgelegt werden. Oder?

Ganz so einfach ist es dann doch wieder nicht, denn die IP-Adresse muss dafür einer konkreten Person zugeordnet werden. Neben dem Problem dynamischer, also wechselnder IP-Adressen, gelangt der Newsletter-Versender auch nicht ohne weiteres an die benötigten Daten – was aus Datenschutzsicht durchaus begrüßenswert ist. Denn die Provider geben die Personendaten, die sich hinter einer IP-Adresse verbergen, nur auf richterlichen Beschluss und bei Verdacht auf eine Straftat erheblichen Ausmaßes heraus, File-Sharing ist ein beliebtes Beispiel. Interessant wäre hier ein konkreter und vor allem praxisnaher Lösungsvorschlag des OLG München gewesen, das die Dokumentation der Anmeldung ja als unproblematisch beschreibt.

Was bedeutet das für die Praxis?

Verständlicherweise fragen sich viele Newsletter-Versender nun, wie es weitergehen soll. Bedeutet das Urteil das Ende des E-Mail-Marketings, weil eine Protokollierung des Anmeldevorgangs und damit der Einwilligung in den Erhalt der Bestätigungs-E-Mail nicht ohne weiteres möglich ist? Droht eine Abmahnwelle bei weiterem Einsatz des Double Opt-in Verfahrens? Müssen Einwilligungen zukünftig schriftlich eingeholt werden? Oder nutzt man einfach wieder das Single Opt-in, wenn es ohnehin keine rechtssichere Lösung gibt?

Natürlich ist ein Abmahnrisiko nicht ausgeschlossen, dennoch empfehlen wir weiterhin den Einsatz des Double Opt-in. Es ist derzeit die einzige Möglichkeit, online eine Einwilligung in den Newsletter-Empfang zu erhalten und den Empfänger vor Missbrauch seiner Daten zu schützen. Die Newsletter-Anmeldung auf ein einfaches Opt-in zu reduzieren, darf keine Lösung sein, denn Spam muss weiter der Kampf angesagt werden. Stattdessen sollte man bereits auf der Anmeldeseite über den Ablauf des Double Opt-in Verfahrens informieren, damit im Zuge dessen keine Abonnenten verloren gehen.

Auf zusätzliche Werbebotschaften muss in der Bestätigungs-E-Mail, wie auch bisher, verzichtet werden. Wir empfehlen diese im Nur-Text-Format zu versenden, denn bereits ein integriertes Logo kann streitbar sein.

Das wohl schlagkräftigste Argument für den Fortbestand des Double Opt-in beim E-Mail-Marketing ist aber das Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) vom 10.02.2011. Dort wird die Einwilligungserklärung in den Erhalt von Newslettern bzw. Werbe-E-Mails durch das zweistufige Anmeldeverfahren ausdrücklich anerkannt und die Bestätigungs-E-Mail somit als zumutbar eingestuft:

„Nach der Rechtsprechung des Senats hat der Werbende mit einem solchen Verfahren ausreichend sichergestellt, dass es nicht aufgrund von Falscheingaben zu einer Versendung von E-Mail-Werbung kommt“. (Urt. v. 10.02.2011 - I ZR 164/09)


Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel basiert auf Online-Recherchen sowie eigenen Einschätzungen und stellt keine Rechtsberatung dar. Zur Sicherheit sollten Sie in der Angelegenheit einen qualifizierten Rechtsanwalt konsultieren.


Fußnote

* Auch die nachfolgende Willkommens-E-Mail wurde als unerlaubt bemängelt. Hierbei konnte die Beklagte aber unbestritten vortragen, dass diese E-Mail erst nach Klick auf den Bestätigungslink automatisch versendet wird und somit rechtmäßig war.


Weiterführende Links

Die vollständigen Urteile können Sie hier nachlesen:

Weitere Stimmen aus dem Web:


10. Dezember 2012

Google+ Communities: Austausch zu gemeinsamen Interessen

Menschen mit gemeinsamen Interessen zusammenführen und ihnen einen intensiven Austausch zu einem speziellen Thema ermöglichen – das ist das Ziel der Communities auf Google+. Sowohl mit Privatprofilen als auch im Namen von Unternehmensseiten können diese erstellt werden. Dabei kann zwischen öffentlicher und privater Community gewählt werden - je nach Verwendungszweck: Dient die Community dem öffentlichen Networking? Soll sie für jeden frei zugänglich und über die Suche auffindbar sein? Oder will sich eine geschlossenen Studiengruppe darüber austauschen? Soll eine Mitgliedschaft nur auf Einladung möglich sein?

In der Google+ Hilfe findet sich eine Übersicht über die Eigenschaften der unterschiedlichen Community-Typen.

E-Mail-Marketing Community auf Google+Die Beiträge in einer Community erscheinen chronologisch, zudem können Kategorien angelegt und Beiträge diesen beim Veröffentlichen zugeordnet werden - wie bei einem Blog. So finden Interessierte noch schneller die für sie relevanten Inhalte, eine Suchfunktion steht ebenfalls bereit.

In Communities können alle gängigen Google+ Funktionen genutzt werden, von +1 über Veranstaltungen bis hin zu Hangouts. Einziger eventueller Nachteil: Beiträge, die ein Nutzer in einer öffentlichen Community teilt, erscheinen auch in seinem Profil. Seinen Followern werden sie aber nicht aktiv im Newsstream angezeigt.

Knüpfen Sie neue Kontakte: Die E-Mail-Marketing Community auf Google+

Natürlich soll sich auch zum Thema E-Mail-Marketing fleißig auf Google+ ausgetauscht werden. Zu diesem Zweck haben wir eine öffentliche Community eingerichtet, zu der wir alle Interessierten hiermit herzlich einladen.

Zur E-Mail-Marketing Community auf Google+


07. Dezember 2012

Social E-Mail-Marketing wird mit sitepackage:// groß geschrieben, die Zahl der möglichen Verbindungen erhöht sich nun schon auf insgesamt 14 Dienste. Einige sind sehr speziell, es empfiehlt sich daher, je nach Zielgruppe eine passende Auswahl zu treffen:

  • Twitter
  • Facebook
  • Google+
  • XING
  • LinkedIn
  • MySpace
  • VZ-Netzwerke
  • Digg
  • Delicious
  • Mister Wong
  • Tumblr
  • Posterous
  • reddit
  • StumbleUpon

Geteilt wird wie immer ein Link zur Webversion und ein Titel, so auch auf reddit. Bei StumbleUpon erscheinen zudem ein Bild und eine Beschreibung, diese besteht entweder aus der Meta Description oder einem zufälligen Textbaustein. Die neuen SWYN-Links werden wie üblich über einen Platzhalter in den Newsletter integriert. Eine Anleitung dazu befindet sich in unserem Servicebereich.

Was sind reddit und StumbleUpon?

reddit ist ein Social-News-Aggregator. Die Neuigkeiten werden dabei durch registrierte Benutzer in Form von Links oder eigenen Beiträgen bereitgestellt, die Relevanz der News ergibt sich aus Bewertungen und Interaktionen. Inhalte werden Themengebieten (Subreddits) zugeordnet, beliebte Neuigkeiten schaffen es sogar auf die Startseite. Auf reddit hat sich mittlerweile eine eigene aktive Community entwickelt, was dem Dienst gegenüber anderen News-Aggregatoren eine besonders soziale Komponente verleiht.

StumbleUpon ist im weitesten Sinne ein Social-Bookmarking-Dienst. Dabei können registrierte Nutzer über ein Browser-Plugin oder eine mobile App alles im Web merken bzw. teilen, das eine URL hat. Ähnlich wie bei Pinterest können Interessen angeben werden, zu denen der Dienst dann aktiv passende Beiträge auf der persönlichen Startseite präsentiert. Natürlich können diese auch bewertet, kommentiert und in anderen sozialen Netzwerken geteilt werden.


04. Dezember 2012

"Mehr erfahren" oder "Weiter" sind beliebte Calls to Action für Beiträge in einem Newsletter. Vom Empfänger sind diese Begriffe gelernt, in der Newsletter-Auswertung dagegen führen sie zu Problemen. Denn lautet im Linktracking jeder Linktitel gleich, kann die Anzahl der Klicks nicht unmittelbar den unterschiedlichen Themen zugeordnet werden – erst eine Mausbewegung auf den Text gibt Aufschluss über die Ziel-URL. Im Reiter Linktracking des sitepackage:// Newsletter-Systems können diese mehrdeutigen Bezeichungen von Verweisen nun ganz einfach über das Bleistiftsymbol manuell bearbeitet und umbenannt werden.

Linktitel ändern im sitepackage:// Newsletter-System

Neben Texten können Bilder verlinkt werden und auch für diese kann nachträglich eine eindeutige Bezeichnung gewählt werden. Standardardmäßig gibt das Beitragssystem von sitepackage:// Bilder als Bild: [unbenannt] im Linktracking aus. Elementen des Newsletters, die in jeder Ausgabe vorhanden und klickbar sind, wie beispielsweise Logo oder SWYN-Links (Share With Your Network), sollte direkt per HTML eine eindeutige Bezeichnung für die Auswertung mitgegeben werden.


20. November 2012

Instagram LogoDas Besondere: Instagram kann nur auf mobilen Endgeräten genutzt werden. Über eine App können registrierte Nutzer Fotos aufnehmen und diese in ihrem Instagram-Profil publizieren – öffentlich oder nur für Follower. Bislang noch einzigartig sind dabei die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung über unterschiedlichste Fotofilter, sodass mit wenigen Klicks besonders ästhetische und stimmungsvolle Fotos entstehen.

Wie in allen sozialen Netzwerken können Fotos geliked oder kommentiert werden und Nutzer können anderen folgen. Über Schnittstellen zu Twitter, Facebook, Tumblr, Flickr oder Foursquare können Fotos auch dort geteilt oder per Geolocation auf einer weltweiten Fotokarte hinterlegt werden.

Seit kurzem besitzt jeder Nutzer zudem ein Webprofil, dass unter der Vanity-URL  instagram.com/username aufgerufen werden kann. Dort sind alle aufgenommenen Fotos öffentlich sichtbar, sofern in den Einstellungen nicht anders hinterlegt. Eingeloggte Nutzer können durch Likes und Kommentare interagieren, ein Bild-Upload über die Weboberfläche ist jedoch nicht möglich. Das Profil ist eine optisch ansprechende Möglichkeit, die Instagram-Aktivitäten im Web zu präsentieren und zu kommunizieren. Hierfür stellt Instagram seit kurzem sogenannte Badges bereit, die auf das Webprofil verlinken.

Unternehmen auf Instagram: Persönlichkeit zeigen

Vorab sei gleich gesagt: Die Instagram-Strategie für Unternehmen gibt es nicht. Grundsätzlich sollte die Frage geklärt werden, ob das Fotonetzwerk hauptsächlich bestehende Social-Media-Aktivitäten auf Facebook und Twitter mit Inhalten anreichern oder auf Instagram eine ganz eigene (exklusive) Community aufgebaut werden soll. Ersteres ist eine gute Möglichkeit zum Start, wer Instagram langfristig nutzen möchte, sollte letzteres anstreben.

Unternehmen erhalten auf Instagram kein spezielles Profil, sondern registrieren sich einfach wie Privatpersonen – der Nutzername kann individuell gewählt werden. Wie in allen sozialen Netzwerken so gilt auch und vor allem auf Instagram: Werbung und reine Produktpräsentation sind hier fehl am Platz. Vielmehr besteht die Chance darin, ein Unternehmen bzw. Produkt über ästhetische Fotos auf einer persönlichen Ebene zu präsentieren. Außerdem kann ein Blick hinter die Kulissen gegeben oder der Mitarbeiter zu Botschaftern gemacht werden. Die Ziele bestehen dabei, wie in sozialen Medien üblich, vor allem in der Interaktion, Imagearbeit und Steigerung des Bekanntheitsgrades.

Best Practice: Starbucks auf InstagramWas und wie? Auf der Suche nach dem richtigen Motiv

Geht es um die Frage, was fotografiert und gepostet werden soll, sind Kreativität und Individualität gefragt. Ästhetik geht vor Information – das Foto muss das gewisse Etwas haben. Die zahlreichen Fotofilter von Instagram stehen dabei hilfreich zur Seite, ein Tilt-Shift-Effekt verzaubert jedes Motiv in ein Miniaturwunderland. Egal ob im Ladengeschäft, in der Produktion, im Büroalltag oder auf Events, das Smartphone sollte immer dabei sein, denn die schönsten Motive entstehen meist ganz spontan.

Vor der Veröffentlichung sollten die Fotos mit Hashtags versehen werden. So kann die Auffindbarkeit in der Suche bei gezielten Keywords verbessert werden – auch auf Twitter, sofern die Bilder dort ebenfalls geteilt werden. Wer individuelle Hashtags einsetzt, kann per RSS-Feed sogar seine eigene Foto-Wall auf externen Websites integrieren.

Gewinnspiele auf Instagram – oder lieber doch nicht?

Zugegeben, die Idee liegt nahe, denn ein Fotonetzwerk bietet natürlich eine ideale Plattform für Contests und Gewinnspiele, die wiederum gut zum Follower-Aufbau geeignet sind. Beispielsweise kann eine Detailaufnahme Auslöser für ein Ratespiel sein oder Nutzer können dazu aufgerufen werden, Fotos zu einem bestimmten Thema zu erstellen und zu taggen, aus denen die Redaktion dann einen Gewinner kürt – Möglichkeiten gibt es viele.

Ein Problem besteht dabei allerdings: Nutzer können auf Instagram nicht direkt kontaktiert werden. Hier ist Einfallsreichtum gefragt oder man bedient sich Diensten, die ein eigenes Contest-Toolkit bereitstellen. Besser aber noch sieht man diese Tatsache ganz einfach als Herausforderung und Chance, die Social-Media-Aktivitäten einmal ganz ohne Gewinnspiele und auf echten Followern aufzubauen. Das Prinzip funktioniert wie bei Twitter: identifizieren, folgen, interagieren und guten Content, sprich schöne Fotos, bereitstellen.

Fazit

Instagram sollte als Teil der Social-Media-Strategie bzw. der gesamten Kommunikationsstrategie des Unternehmens verstanden werden. Da es noch deutlich auf Privatpersonen ausgelegt ist, hält der Early-Mover-Effekt für Marken ein großes Potenzial, aber auch einige Schwierigkeiten bereit. So ist die Administration beispielsweise längst nicht so unkompliziert wie auf Facebook, wo Seitenbetreiber ganz einfach zwischen unterschiedlichen Identitäten wechseln können.

Dennoch – wer es schafft sich emotional und persönlich auf Instagram zu präsentieren, kann eine interessante neue Kommunikationsebene und Beziehung zwischen (potenziellen) Kunden und dem Unternehmen aufbauen. Anbieter von emotionalen Produkten sollten den Schritt zu Instagram wagen – und sei es in der ersten Phase nur, um die bestehende Facebook-Seite oder den Twitter-Account noch attraktiver zu gestalten.

Noch eine wichtige Frage zum Schluss: Gibt es eigentlich einen Follow-Button von Instagram um die Aktivitäten im Web zu kommunizieren? Jein. Instagram selbst bietet diesen nicht an, aber beispielsweise Dienste wie Statigram oder Webstagram.


‹ neuere Meldungen

ältere Meldungen ›

Newsletter Freeware

Jetzt ins E-Mail-Marketing starten und Software für bis zu 200 Abonnenten nutzen. Einfach und kostenlos mit der sitepackage:// Newsletter Freeware.

Jetzt starten
Newsletter

E-Mail Marketing Know-how kostenlos und frei Haus.



Hotline

Sie haben Fragen zum sitepackage:// Newsletter System? Rufen Sie uns an!

Wir beraten Sie gern unter
+49 (0)431 9799100

Feature Sheet

Erhalten Sie einen vollständigen Überblick über alle Funktionen des sitepackage:// Newsletter-Systems. Holen Sie sich einfach das Feature Sheet als PDF-Download!

Herunterladen
Support

Benötigen Sie weitere Unterstützung bei der Benutzung der Newsletter Software? Wenden Sie sich mit Ihren Fragen einfach an unseren Support.

Supportanfrage