Aktuell

31. Januar 2013

Onlineshops entdecken zunehmend auch in Deutschland das Potenzial von Pinterest für das Social Media Marketing. Pins interessanter Produkte haben einen hohen viralen Charakter und sind vielversprechende Traffic-Lieferanten. Andere Branchen dagegen tun sich noch schwer mit der digitalen Pinnwand: "Wir haben keine starken Bilder, die wir dort präsentieren können" ist ein häufiges Argument von Marketing-Verantwortlichen - doch damit ist jetzt Schluss, dank Pinstamatic.

So einfach funktioniert Pinstamatic

Unter pinstamatic.com können die unterschiedlichsten Inhalte ganz einfach in einen ansprechenden Pin verwandelt und direkt auf dem gewünschten Pinterest-Board veröffentlicht werden:

  • Website Snapshot - URL eingeben und ein Screenshot der Website wird erstellt. Der Pin ist automatisch auf die entsprechende Website verlinkt.
  • Zitat – Text und Autor eingeben und aus unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten wählen, der Pin muss nachträglich manuell verlinkt werden.
  • Notiz – Inhalt verfassen und Farbe des Post-it festlegen, der Pin muss ebenfalls nachträglich manuell verlinkt werden.
  • Musik – Songtitel eingeben und die Spotify-Datenbank wird automatisch durchsucht. Ist der Song vorhanden wird ein Pin aus dem Albumcover und einem Play-Symbol erstellt und auf den Track verlinkt.
  • Twitter – Name eines Twitter-Profils eintragen und ein Pin mit Profilbild, Profilbeschreibung und dem letzten Tweet wird generiert, der automatisch auf den entsprechenden Twitter-Account verlinkt.
  • Datum – Beliebiges Datum festlegen, das anschließend als Kalenderblatt dargestellt wird.
  • Ort – Adresse eingeben und ein Pin mit einem stilisierten Karteneintrag entsteht. Der Pin wird automatisch mit Google Maps verlinkt.
  • Fotos – Hier können Fotos aus unterschiedlichsten Quellen hochgeladen und vor dem Pinnen entweder mit einem Filter belegt oder mit Text versehen werden.

Natürlich konnten derartige Pins auch bereits vorher auf Pinterest veröffentlicht werden, wenn man sie entsprechend in einem Grafik-Programm erstellt und anschließend hochgeladen hat. Mit Pinstamatic ist dies nun aber in Sekundenschnelle ohne jegliche Photoshop-Kenntnisse möglich – und macht auch noch Spaß.

Der Kreativität freien Lauf lassen

Vor allem Textinhalte können mit dem neuen Tool besser auf Pinterest verbreitet werden – wenngleich man einräumen muss, dass dies nicht die eigentliche Absicht der digitalen Pinnwand ist.

In einigen Branchen bietet es sich aber dennoch an. So können beispielsweise interessante Beiträge im Web über Zitate verlinkt werden, ohne dass man auf ein entsprechendes Bild im Artikel angewiesen ist oder sich mit Urheberrechtsfragen beschäftigen muss. Außerdem können interessante Twitterati vorgestellt oder Veranstaltungen beworben werden. Wir haben Pinstamatic beispielsweise genutzt, um unseren E-Mail-Marketing Workshop zu kommunizieren und Pins für die Inhalte, das Veranstaltungsdatum und den -ort erstellt.


Pinterest-Nutzer dürfen sich zudem auf einen neuen Look freuen, derzeit werden eine überarbeitete Navigation, größere Pins mit mehr Informationen sowie einige Performance-Verbesserungen getestet.


29. Januar 2013

sitepackage:// E-Mail-Marketing Workshop in Kiel

sitepackage:// E-Mail-Marketing Workshop in Kiel

05. März 2013 - 9:30 bis 17:00 Uhr | Wissenschaftszentrum Kiel

Vormittags widmen wir uns den thematischen Grundlagen wie rechtssicherer Adressgenerierung, Zustellbarkeit und Spam-Vermeidung sowie Gestaltung und Darstellbarkeit von Newslettern. Nach der Mittagspause beschäftigen wir uns mit der Praxis der Newsletter-Erstellung und geben Tipps zu Recherchearbeit, Themenfindung, Bebilderung und Betextung. Außerdem stellen wir die wichtigsten Kennzahlen zur Newsletter-Auswertung und -Optimierung vor und auch die Trendthemen Social E-Mail-Marketing und Mobile E-Mail-Marketing kommen nicht zu kurz. Für das leibliche Wohl wird natürlich gesorgt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich für den Workshop an! Eine ausführliche Beschreibung der Workshopinhalte sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der Seite Seminare.


31. Dezember 2012

3+3 E-Mail-Marketing Trends in 2013

Mobile E-Mail-Marketing etabliert sich

Mobile als Trend 2013 zu beschreiben, ist vielleicht nicht ganz richtig. Bereits 2012 drehte sich alles um die Nutzung von E-Mails auf Smartphones und die mobil-freundliche Gestaltung von Newslettern. In diesem Jahr wird sich Mobile E-Mail-Marketing weiter etablieren.

Responsive Templates entwickeln sich nach und nach zum Standardrepertoire für Anbieter von Newsletter-Systemen. Doch damit ist es nicht getan, auch Websites bzw. Landingpages müssen für die Ansicht auf Smartphones optimiert werden, denn der Klick auf den Call-to-Action Button im Newsletter ist erst der erste Schritt in Richtung Konversion.

Ganzheitliches Mobile-Marketing setzt sich durch. Und nicht nur aufgrund steigender mobiler E-Mail-Nutzung sollte für die Newsletter-Gestaltung 2013 gelten: Back to Basics. Eine E-Mail ist keine Website, reduzierte Layouts sind besser als ein überladenes und filigranes Design.

Kreative Ansätze im Social E-Mail-Marketing

Die Integration von SWYN-Links, die Verlinkung zu Social-Media-Profilen aus dem Newsletter heraus sowie die automatische Statusmeldung in diversen sozialen Netzwerken beim Versand wurde 2012 bereits von vielen Versendern eingesetzt. Doch Social E-Mail-Marketing bietet weitaus mehr Potenzial, 2013 ist deshalb Kreativität angesagt:

  • Social Media Monitoring zur Identifikation von Trends und Themen für den nächsten Newsletter
  • Social Proof bei der Newsletter-Anmeldung, denn Menschen vertrauen den Empfehlungen anderer
  • Opt-over bei der Newsletter-Abmeldung, um den Kontakt zu erhalten und in einen anderen Kommunikationskanal zu überführen, z.B. Social Media
  • Leadgenerierung durch Anmeldeformulare in sozialen Netzwerken oder einer "Best of Social Media"-Ausgabe.

Neue Wege in der Personalisierung

Auch in diesem Jahr sollten Versender anstreben, ihre E-Mails weiter zu personalisieren und die Relevanz für den Empfänger zu erhöhen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um eine persönliche Ansprache, sondern um individuelle Inhalte. Interessen werden in einem Preference-Center abgefragt, Lifecycle-Marketing und Trigger-Mails basieren auf vergangenen Kaufentscheidungen oder Interaktionen und lokale Angebote verknüpfen das E-Mail-Marketing mit dem Point of Sale.

Eine Anbindung der Newsletter-Software an das CRM-System kann die notwendigen Kundendaten liefern. Eine Newsletter-Auswertung ist unumgänglich und eine Verknüpfung mit der Webanalyse gibt Aufschlüsse über Verhalten und Interessen der Abonnenten auf der Website.

Kleine Trends mit großer Wirkung

Auch mit kleinen Anpassungen, können Newsletter-Kennzahlen optimiert werden. Eine Überarbeitung des Preheaders kann zu besseren Öffnungsraten führen, wenn dort beispielsweise bereits ein Bezug zum Inhalt des Newsletters hergestellt wird.

Um die Abmelderate zu senken, sollte eine Möglichkeit zum Opt-down bereitgestellt werden. Dabei wird dem Empfänger angeboten, die Versandfrequenz des Newsletters vorerst zu senken, anstatt sich direkt ganz abzumelden.

Interessant für die Adressgenerierung könnte eine neue Anzeigenerweiterung in Google AdWords sein, die es ermöglicht, eine Newsletter-Anmeldung mit einem Klick direkt in der Anzeige im Suchergebnis durchzuführen.

Das sitepackage:// Team freut sich auf ein spannendes E-Mail-Marketing Jahr 2013!


28. Dezember 2012

... in Sachen Social E-Mail-Marketing?

Social E-Mail-Marketing ist die Verknüpfung von Aktivitäten in sozialen Netzwerken mit E-Mail-Kampagnen und war einer der Trends in 2012. Die automatische Statusmeldung bei Versand oder die Integration von SWYN-Links (Share With Your Network), über die ein Newsletter vom Empfänger in seinen präferierten sozialen Netzwerken geteilt werden kann, sind die gängigsten Formen. Deshalb waren wir nicht untätig und haben die Zahl der SWYN-Links für sitepackage:// auf insgesamt 14 Social-Media-Dienste erhöht, neu hinzugekommen sind Google+, reddit und StumbleUpon.

Zudem können Newsletter nun beim Versand automatisch auf Tumblr und – brandneu – auch auf XING geteilt werden, dazu muss das Newsletter-System lediglich mit dem entsprechenden Account verknüpft werden. Für Facebook und Twitter steht diese Funktion schon seit längerem bereit. Außerdem lassen sich Statistiken über die Anzahl der Facebook-Fans, Twitter-Follower und – ebenfalls brandneu – XING-Kontakte ab sofort bequem in der Newsletter-Auswertung von sitepackage:// eingesehen werden. Das System bündelt so unterschiedlichste Kennzahlen an einem Ort.

... in Sachen Mobile E-Mail-Marketing?

Bereits 2012 ein Thema und sicherlich auch einer der Trends im nächsten Jahr ist das Mobile E-Mail-Marketing. Viele Marketingverantwortliche wollen vor allem hier investieren, denn die E-Mail-Nutzung auf mobilen Endgeräten wächst weiter und übersteigt mancherorts bereits die Desktop- und Webmail-Nutzung. Grund genug sich Gedanken über die Optimierung der Newsletter-Darstellung auf mobilen Endgeräten zu machen. Entscheidend sind dabei die Breite des HTML-Layouts, die Schriftgröße, die Größe der Call-to-Action Buttons, die Reduzierung der Textmenge sowie der gesamten Dateigröße. Natürlich haben auch wir diesen Trend bereits berücksichtigt und ein Responsive-Template für sitepackage:// Kunden entwickelt. Wenn Sie Ihren Newsletter zukünftig auch optimal auf dem Smartphone darstellen wollen, sprechen Sie uns an

... in Sachen Personalisierung und Auswertung?

Die steigende E-Mail-Flut im Postfach macht Relevanz zu einem besonders wichtigen Thema beim E-Mail-Marketing. Durch Segmentierung und Personalisierung können dem Empfänger Inhalte präsentiert werden, die ihn auch wirklich interessieren. Sei es durch eine persönliche Ansprache, einen personalisierten Call-to-Action, lokale Angebote, oder Lifecycle E-Mail-Marketing - es gilt die Aufmerksamkeit des Empfängers innerhalb weniger Sekunden zu gewinnen und ihn durch relevante Inhalte zu überzeugen. Um Newsletter mit sitepackage:// noch relevanter zu gestalten, entstand im vergangenen Jahr die Möglichkeit, jegliches Wissen über einen Kunden durch den Einsatz von benutzerdefinierten Feldern zur Personalisierung zu nutzen. Diverse standardisierte Platzhalter können bereits seit längerem zur Individualisierung eingesetzt werden.

Und auch der Blick in die Newsletter-Auswertung ist unumgänglich, um Nutzerpräferenzen zu identifizieren. Für ein intuitives Linktracking in sitepackage:// können zu Verweisen deshalb nachträglich individuelle Linkttitel vergeben werden. So wird das Problem umgangen, dass Links innerhalb einer Newsletter-Ausgabe oft die gleiche Bezeichnung haben und Interessen so nicht auf den ersten Blick zugeordnet werden können. Zwecks Weiterverarbeitung in einer Tabellenkalkulation können ausgewählte Kennzahlen aus der Newsletter-Auswertung auch als .CSV-Datei exportiert werden. Außerdem ist die Click-to-Open Rate (CTOR) als neue Kennzahl in der sitepackage:// Auswertung  hinzugekommen.

... in Sachen E-Mail-Marketing-Recht?

Gegen Ende des Jahres sorgte das Urteil des OLG München zum Double Opt-in noch einmal für Furore, denn darin wurde die Bestätigungs-E-Mail als unerlaubte Werbung eingestuft. Wir haben die Hintergründe und den vermeintlichen Lösungsvorschlag des Urteils untersucht und geben Tipps für die Praxis. Das sitepackage:// Team positioniert sich dabei ganz klar für den weiteren Einsatz des Double Opt-in im E-Mail-Marketing, um den Empfänger vor Missbrauch seiner Daten zu schützen.

Wir blicken also auf ein ereignisreiches Jahr zurück und freuen uns auf ein ebenso spannendes Jahr 2013. In diesem Sinne wünschen wir allen sitepackage:// Nutzern und E-Mail-Marketing Interessierten einen guten Rutsch ins neue Jahr!


17. Dezember 2012

Wer seinen sitepackage:// Account mit seiner Facebook-Seite und seinem Twitter-Profil verknüpft, erhöht die Reichweite seines E-Mail-Marketings zusätzlich, indem die Newsletter-Ausgaben auch in den sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. Wie diese Verbindung hergestellt wird, erklären wir ins unserem Servicebereich:

Sofern der Newsletter auch als Tweet bzw. Statusmeldung übermittelt wird, zeigt der Reiter Auswertung ab sofort folgende Statistik: Neben der Anzahl der Fans und Follower erscheinen Datum und Uhrzeit des Tweets bzw. der Statusmeldung sowie die Namen der entsprechenden Accounts.

Zur Überwachung der Fan- und Followerzahlen muss also nicht mehr in das entsprechende soziale Netzwerk gewechselt werden, sondern sitepackage:// dient als zentrale Anlaufstelle für unterschiedlichste Statistiken. Weitere Features in diese Richtung sind bereits in Planung.


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