Aktuell

26. Februar 2013

Newsletter mit easyJOB Agentursoftware und sitepackage://

Newsletter mit easyJOB Agentursoftware und sitepackage://

In rund 25 Jahren Marktpräsenz hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Der Schwerpunkt der Agentursoftware easyJOB liegt bei den agenturtypischen Aufgabenstellungen: Jobplanung, Angebots- / Auftrags- / Belegwesen, Job- und Projektabwicklung, Stundenerfassung, Abbilden des Workflows und das weite Feld des Controllings.

Die Kontaktpflege - Agentursoftware und CRM

Der Kunde ist König und die eingesetzte Agentursoftware sollte man sich als CRM-Tool zu Nutze machen. Für die Pflege bestehender Kontakte sowie die Neuansprache stehen in easyJOB fein abgestimmte Instrumente zur Verfügung: Personen- und Adressverwaltung, Wiedervorlagen, Serienbrief-Funktion oder beliebige Selektionen von Adressen als Quelle für Mailings und Newsletter. Alle diese Funktionen sind im easyJOB-Standardumfang enthalten.

Kombiniert man nun die Agentursoftware mit einer leistungsfähigen externen Lösung für den Newsletter-Versand wie beispielsweise sitepackage://, erhält der Anwender ein System, das noch weitreichendere Funktionalitäten und Auswertungsmöglichkeiten bietet. Die Agentursoftware dient in diesem Fall als Basis für die Anlage und Pflege der Adressen, die schließlich über sitepackage:// verarbeitet werden können.

Mailing-Liste erstellen: Was beim Datenexport zu beachten ist

Um die Kontakte in der Datenbank für bestimmte Newsletter-Aktionen zu klassifizieren können diese mit einem Kriterium versehen werden, hier im Beispiel "Mailing Frühjahr". Diese Kriterien können sowohl ganzen Unternehmen als auch einzelnen Personen zugeordnet werden. Durch eine entsprechende Suche können Datensätze, die über ein ausgewähltes Kriterium verfügen, gefiltert und ggf. weiter bearbeitet werden.

Um nun die Adressdaten an das Newsletter-System zu übergeben, werden die Daten aus easyJOB exportiert. Um nur ausgewählte Datensätze zu selektieren, kann ebenfalls über vergebene Kriterien gefiltert werden. Beim Export wird eine CSV-Datei mit Firmennamen, Ansprechpartnern und E-Mail-Adressen erzeugt, die nun problemlos in die Newsletter-Software importiert werden kann. Die Funktion für den Adressimport in sitepackage:// befindet sich im Menüpunkt Verteilerlisten.


13. Februar 2013

Android, iPhone und Co. erkennen oft selbsttätig, ob es sich um eine Ziffernfolge handelt, die eine Telefonnummer darstellen könnte. Sie werden dann entsprechend mit einer Anruffunktion verknüpft, was für Nutzer durchaus sehr bequem sein kann. Dabei geraten aber teilweise auch andere Zahlen ins Visier der Algorithmen, wie z.B. Umsatzsteuer-Identifikationsnummern, Handelsregistereinträge, ISBNs oder sogar Preise. Außerdem wird nicht jede echte Telefonnummer zuverlässig erkannt.

Über spezielle Meta-Informationen und HTML-Attribute lässt sich daher steuern, ob und wie eine Verlinkung hergestellt wird. Das ist besonders für E-Mail-Kampagnen interessant, bei denen ein Anruf durch einen Empfänger eine wünschenswerte Konversion darstellt. Um die Nutzungserfahrung zu optimieren, kann man beim Erstellen eines Newsletters folgende Mechansimen für sich nutzbar machen.

Telefonnummernerkennung abschalten

Über einen Meta-Tag im Kopf eines HTML-Dokuments lässt sich die Nummernerkennung in einer mobilen E-Mail oder auch auf einer mobilen Webseite vollständig deaktivieren. Das ist dann praktikabel, wenn auch andere Zahlen im Inhalt auftauchen, die nicht angerufen werden können oder sollen und man in einem weiteren Schritt explizite Verweise auf die Telefonfunktion herstellen möchte. Man notiert dazu im head-Element:

<meta name="format-detection" content="telephone=no">

Der Befehl wurde von Apple für WebKit-basierte Anwendungen unter iOS eingeführt, wird aber auch von Android-Geräten erkannt, gleichwohl ob man sich in einem E-Mail-Client oder in einem Browser befindet. Eine Dokumentation dieses und weiterer unterstützter Meta-Tags finden sich in der Safari Developer Library.

Links auf Telefonnumern setzen

Schaltet man über das gezeigte Verfahren die Formaterkennung aus, muss man natürlich diejenigen Telefonnummern manuell verlinken, die Nutzer anklicken können sollen. Das geschieht über einen sogenannten tel URI (Uniform Resource Identifier), der im RFC 3966 aus dem Jahr 2004 spezifiziert worden ist. Man setzt ihn genauso wie das mailto für E-Mail-Adressen ins href-Attribut eines a-Elements.

<a href="tel:+4943197997220">+49 431 97997220</a>

Wichtig zu beachten ist dabei die Schreibweise ohne Trennzeichen hinter dem Doppelpunkt. Der verlinkte Ankertext muss aber durchaus nicht sofort als Telefonnummer erkennbar sein, wie im folgenden Code-Beispiel:

<a href="tel:+4943197997220">sitepackage:// Support</a>

Wirklich eingängig ist letzteres jedoch nicht, denn ein Nutzer vermutet bei solch einer Umsetzung wohl doch eher ein Kontaktformular.

Gestaltung über CSS

Ein unschöner Nebeneffekt zeigt sich beim Einsatz eines tel-Links jedoch im Falle einer Betrachung auf dem Desktop. Denn hier sieht der Link aus wie jeder andere, führt jedoch in der Regel zu einer Fehlermeldung, weil der Browser keine passende Anwendung zuordnen kann. Stefan Mintert präsentiert im Linkwerk Blog dazu eine smarte Lösung, um diesen Effekt zumindest etwas zu kompensieren.

Er schlägt eine desktopfreundliche Gestaltung der betreffenden Links über CSS (Cascading Stylesheets) vor. Etwas vereinfacht notiert man folgende Anweisungen:

a[href^="tel"] {
  text-decoration: none;
  cursor: default;
  color: #000;
}

Verwendet wird ein Attribut-Selektor, der Unterstreichungen entfernt, den Mauszeiger normalisiert und den Text schwarz stellt - oder eben in die jeweils verwendete Schriftfarbe. Weitere individuelle Gestaltungsparameter können natürlich gleichsam zurückgesetzt werden und man sollte ggf. eine hover-Pseudoklasse bedenken. Dann unterscheiden sich alle tel-Verweise optisch nicht mehr vom Fließtext und lösen nur mit niedriger Wahrscheinlichkeit einen Klickreiz aus. Außer eventuell beim Copy & Paste wird man nicht mit Fehlern konfroniert.

Um die Telefonverweise in mobiler Umgebung wieder erkennbar zu machen, macht man sich anschließend eine CSS Media Query zunutze.

@media only screen and (max-device-width: 480px) {
  a[href^="tel"] {
    text-decoration: underline;
    cursor: pointer;
    color: #1AB;
  }
}

Darüber erhalten die bewussten Links wieder ihre ganz normale Gestalt oder - wenn zum Layout passend - auch eine von den übrigen Verknüpfungen abweichende Optik. Jedenfalls kann man sie wieder deutlich als solche erkennen und auch der Mauszeiger verwandelt sich in den bekannten Finger.

Fazit

E-Mails werden zu einem weiter wachsenden Prozentsatz über mobile Endgeräte abgerufen. Viele davon sind Telefone, mit denen man tatsächlich auch jemanden anrufen kann. Als Versender muss man sich bewusst machen, dass Newsletter-Empfänger jede Bequemlichkeit zu schätzen wissen. Und der Komfort einer verlinkten Telefonnummer führt sicher nicht nur zu nervigen Supportanfragen, sondern gewiss auch zu der einen oder anderen Bestellung. Es lohnt sich daher möglicherweise über die oben beschriebenen Verbesserungen in den eigenen Newsletter-Vorlagen bzw. E-Mail-Kampagnen nachzudenken, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.


11. Februar 2013

sitepackage:// beim Innovationspreis-IT 2013

sitepackage:// beim Innovationspreis-IT 2013

Mittelstandsgeeignet, innovativ und zukunftsorientiert – das sind die Voraussetzungen für eine Bewerbung um den Innovationspreis-IT, die von unserem sitepackage:// Newsletter-System optimal erfüllt werden: Die Integration von SWYN-Links (Share With Your Network) zu mittlerweile 14 Social-Media-Diensten sowie die fortschrittliche Anbindung an die XING-API ermöglichen professionelles Social E-Mail-Marketing.

Außerdem bietet die Newsletter-Software einen innovativen Editor für die Nutzung von Responsive E-Mail-Templates. Ein mittelstandsfreundliches Preismodell, eine einfache Bedienbarkeit und ein kompetenter Support runden das Angebot ab.

Der Innovationspreis-IT wird im Rahmen der CeBIT in Hannover zwischen dem 05. und 09. März 2013 verliehen. Eine hochkarätig besetzte Fachjury entscheidet über die Sieger in insgesamt 40 Kategorien. Zudem werden Sonderauszeichnungen für jedes der 16 Bundesländer sowie für Österreich und die Schweiz vergeben. Auf imittelstand.de findet sich eine Übersicht der Vorjahressieger sowie Eindrücke der Preisverleihung 2012.


06. Februar 2013

Stipple

Meet Stipple from stipple on Vimeo.

Mit Stipple können Bilder mit wenigen Klicks um Zusatzinformationen ergänzt werden, einfach an der gewünschten Stelle einen Hotspot mit Link, Video, Bild, Kommentar oder Shopping-Link hinterlegen. Die so erzeugte interaktive Grafik kann im Web, auf Twitter und auf Facebook geteilt werden.

Stipple jetzt ausprobieren

Piktochart

Infografiken sind im Web beliebt und werden gern geteilt – als Bild waren sie für die Suchmaschinenoptimierung bislang allerdings nur eingeschränkt geeignet. Mit Piktochart können Infografiken nicht nur einfach per Drag 'n Drop erstellt, sondern auch um Links ergänzt werden, sodass deren Verbreitung einen SEO-Effekt mit sich bringt.

Pikotchart jetzt ausprobieren

PlaceIt

Mit PlaceIt können Websites oder auch E-Mail-Newsletter schnell und einfach in einem realistischen Umfeld präsentiert werden, egal ob Desktop, Notebook, Tablet oder Smartphone. Einfach Vorlage wählen, URL eingeben und der Screenshot wird automatisch generiert – verfügt die Website über ein Responsive Template sogar in der für mobile Endgeräte optimierten Darstellung. Außerdem dürfen die Bilder kommerziell verwendet werden.

PlaceIt jetzt ausprobieren

modern.IE

modern.IE ist eine Sammlung von Werkzeugen für Web-Entwickler aus dem Hause Microsoft. Dort können Websites schnell und einfach auf Kompatibilitätsprobleme mit älteren Versionen des Internet Explorers getestet werden, Verbesserungsvorschläge gibt es gleich dazu.

modern.IE jetzt ausprobieren


01. Februar 2013

Graph Search ist eine semantische Suche, die nicht mehr nur auf einzelne Suchbegriffe reagiert, sondern ganze Sätze und Sinnzusammenhänge interpretieren kann. Durchsucht wird nicht das Web, sondern die Facebook-Datenbank und ihre umfassenden Informationen über Personen und deren Interessen, Orte und Fotos.

Welche Restaurants in Hamburg empfehlen Menschen, die Italien mögen? Welche Hotels in Rom haben Nutzer gut bewertet? Welche Fotos auf Facebook gibt es aus New York? Schnell wird das soziale Netzwerk zu Restaurantführer, Reiseportal oder Suchmaschine für User Generated Content. Geht man noch einen Schritt weiter, könnten auch Partner- und Stellenbörsen ersetzt werden.

Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast

Natürlich kann man so nicht nur Nützliches, sondern auch Heikles finden: Welche Frauen in meiner Stadt sind Single, stehen auf Männer und betrinken sich gerne? Weitere ähnliche Beispiele finden sich in diesem Tumblr Blog. Denn gesucht werden kann nicht nur im Freundeskreis, sondern unter allen Facebook-Nutzern, die entsprechende Daten öffentlich zugänglich gemacht haben. So erfahren völlig fremde Menschen leicht private Details anderer Nutzer und können die Suchergebnisse im schlimmsten Fall missbrauchen.

Zudem werden alle seit dem Facebook-Beitritt geteilten Inhalte in der Graph Search erfasst. In Vergessenheit geratene Jugendsünden können so nach Jahren zum Problem werden. Auch diverse Unternehmen könnten ihre Existenz durch die umfangreichen Möglichkeiten der Suche bedroht sehen (s.o.). Natürlich konnten all diese Informationen schon immer abgerufen werden – aber eben nicht so einfach und schnell.

Privates öffentlich teilen? Ein Widerspruch in sich.

Dreh- und Angelpunkt sind wie so häufig die Privatsphäre-Einstellungen auf Facebook. Ja, fremde Menschen können mit Hilfe der Graph Search leicht an private Informationen kommen, aber nur, wenn diese öffentlich geteilt werden – eigentlich ein Widerspruch in sich. Alle Informationen, die nur einer eingeschränkten Personengruppe zugänglich gemacht werden, können auch nur von dieser in der Suche gefunden werden. Vor dem Veröffentlichen sollte man sich daher immer Fragen: "Wem würde ich das im richtigen Leben erzählen?" und dann die entsprechenden Einschränkungen wählen.

Wer jetzt unsicher geworden ist, sollte einmal sein Facebook-Profil und seine Privatsphäre-Einstellungen überprüfen. Denn Datenschutz ist auf Facebook durchaus möglich, wenn man sich aktiv damit beschäftigt. Leider tun dies nach wie vor viel zu wenige, Sensibilisierung und sachliche Aufklärung sind deshalb weiterhin wichtig.

Böses Facebook? Jein.

Entscheidend ist also nicht nur, was die neue Suchfunktion prinzipiell alles kann, sondern auch, was der Nutzer daraus macht. Wer sich mit den Privatspäre-Einstellungen beschäftigt und sich genau überlegt, welche Inhalte er mit wem auf Facebook teilt, wird auch mit der Graph Search keine Probleme bekommen. Wer dagegen unbedacht mit seinem privaten Daten umgeht, den können böse Überraschungen erwarten.

Ob nun berechtigt oder unberechtigt in der Kritik – die Graph Search ist auf jeden Fall eine faszinierende Suchfunktion, die endliche alle in Facebook verfügbaren Informationen schnell und intuitiv zugänglich macht und mit der bisherigen, eher mittelmäßigen Facebook-Suche nicht zu vergleichen ist.


‹ neuere Meldungen

ältere Meldungen ›

Newsletter Freeware

Jetzt ins E-Mail-Marketing starten und Software für bis zu 200 Abonnenten nutzen. Einfach und kostenlos mit der sitepackage:// Newsletter Freeware.

Jetzt starten
Newsletter

E-Mail Marketing Know-how kostenlos und frei Haus.



Hotline

Sie haben Fragen zum sitepackage:// Newsletter System? Rufen Sie uns an!

Wir beraten Sie gern unter
+49 (0)431 9799100

Feature Sheet

Erhalten Sie einen vollständigen Überblick über alle Funktionen des sitepackage:// Newsletter-Systems. Holen Sie sich einfach das Feature Sheet als PDF-Download!

Herunterladen
Support

Benötigen Sie weitere Unterstützung bei der Benutzung der Newsletter Software? Wenden Sie sich mit Ihren Fragen einfach an unseren Support.

Supportanfrage