Aktuell

15. März 2013

SWYN-Link zu Posterous wird eingestellt

SWYN-Link zu Posterous wird eingestellt

Da die Blogging-Plattform ihren Betrieb zum 30. April 2013 beendet, wird der SWYN-Link zu Posterous aus dem sitepackage:// Newsletter-System entfernt. Wer auf Posterous Spaces aktiv war, sollte schnell noch seine Inhalte retten.

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13. März 2013

Die Social Media Icons decken die zehn wichtigsten Plattformen ab, für die das sitepackage:// Newsletter-System auch entsprechende Share-With-Your-Network-Funktionen bereitstellt. Dazu gehören neben Facebook, Twitter, Google+ und XING ebenfalls Pinterest, LinkedIn und Tumblr. Aber auch Myspace und die beiden Social-Bookmarking-Dienste Delicious und StumbleUpon sind dabei.

Bei der Ausgestaltung der Icons wurde auf eine dezente und reduzierte Optik geachtet, die aktuell unter dem Schlagwort Flat Design populär ist. Alle Icons bestehen aus einer charakteristischen Farbe und einem weißen Symbol. Sie können ideal für das Social E-Mail-Marketing aber natürlich auch auf Websites eingesetzt werden. Ein Link auf die Website sitepackage.de reicht als Entlohnung.

Download Social Media Icons

Das ZIP-Archiv mit knapp 9 MB enthält folgende Features:

  • Vektor-Dateien als SVG und für Adobe Illustrator (AI)
  • GIF-Dateien in den Größen 64 x 64 Pixel und 32 x 32 Pixel
  • Photoshop-Dateien (PSD) mit zusätzlichen Ebenen für Verlaufseffekte

Wir freuen uns natürlich über Kommentare, Anregungen und Erweiterungsvorschläge. Schließlich gibt es da draußen noch einige Social Media Channels mehr.


11. März 2013

Google+ Hintergrundfoto

Die augenscheinlichste Neuerung ist das große Hintegrundfoto im Google+ Profil, das sich über die gesamte Breite der Content-Spalte erstreckt. Es hat eine stattliche Maximalgröße von 2120 x 1192 Pixel und bietet Unternehmen somit viel Platz, sich ansprechend zu präsentieren. Dabei kann das Hintegrundfoto in drei Bereiche geteilt werden:

  • Der untere Teil wird von einem dunklen, halbtransparenten Schatten überdeckt. Hier werden Profilbild, Seitenname und der Link zur Website in weißer Schrift angezeigt.
  • Der mittlere Bereich ist direkt beim ersten Profilaufruf sichtbar.
  • Der obere, versteckte Teil ist erst sichtbar, nachdem der Nutzer hochgescrollt hat.

Wer sein Profil einmal auf das neue Hintergrundfoto umgestellt hat, kann nicht mehr zur alten Ansicht zurück wechseln. Viele Nutzer sind damit unglücklich – deshalb gibt es einen Trick, um die Größe des Hintergrundfotos wieder zu verkleinern.

Google+ Profilbild, Über mich und Reviews

Rundes Google+ Profilfoto

Das ehemals große Profilfoto wird deutlich kleiner und wandert von der rechten Seite in den linken unteren Bereich des Hintergrundfotos. Zudem ändert es seine Form und ist ab sofort kreisrund. Im Beitrags-Stream und in den Rich Snippets der Google Suche bleibt es dagegen eckig.

Der "Über mich"-Tab (bei Unternehmensprofilen "Info") besteht jetzt aus übersichtlichen, inhaltlich getrennten Boxen – jeder Bereich lässt sich schnell und unabhängig bearbeiten. Eine weitere Neuerung ist schließlich der Review-Tab, in dem Bewertungen für Restaurants und andere Orte untergebracht sind, die der Nutzer über Google Local abgegeben hat. Die Sichtbarkeit dieses Tabs kann in den Einstellungen verändert werden.

Facebook Newsfeed

"Schluss mit dem Durcheinander" - das ist das Hauptziel des neuen Facebook-Newsfeeds. Schlicht, modern und aufgeräumt, so sollen Statusmeldungen ab sofort präsentiert werden. Medieninhalte wie Bilder, Videos oder Links werden größer dargestellt und visuell hervorgehoben. Zudem haben Nutzer die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, was im Newsfeed angezeigt wird: In der rechten Spalte können thematische Feeds auswählt werden, beispielsweise nur Statusmeldungen von Freunden, von Fanseiten sowie ein reiner Foto- oder Musik-Feed.

Das Beste aus der Mobilversion von Facebook

Facebook Newsfeed: Inspiration aus der Mobilversion

Inspiriert für die neue Darstellung wurde das Facebook-Team vom Design der Mobilversion des sozialen Netzwerks. Dies zeigt sich nicht nur im übersichtlichen Newsfeed, sondern auch in der ausklappbaren Navigation an der linken Seite, die viele Nutzer schon von ihrem Smartphone kennen dürften. Somit wurde eine einheitliche Darstellung und Funktionsweise auf allen Endgeräten geschaffen. Unter facebook.com/newsfeed kann man das neue Design ansehen und sich in die Warteliste dafür eintragen.

Fazit

Natürlich können die Neuerungen der beiden sozialen Netzwerke nicht direkt miteinander verglichen werden, da sie jeweils an unterschiedlicher Stelle ansetzen: Google+ überarbeitete die Darstellung der Nutzerprofile, Facebook die Darstellung des Newsfeeds. Die Tendenz zu mehr Übersichtlichkeit und Visualität haben aber beide Ansätze gemeinsam.


01. März 2013

Das neue t3n-Magazin ist da - 3 Ausgaben zu gewinnen

Das neue t3n-Magazin ist da - 3 Ausgaben zu gewinnen

2005 ursprünglich als TYPO3-Magazin entwickelt, ist die t3n mit einer Printauflage von 25.500 Stück heute das führende Magazin zum Thema Digital Business in Deutschland und erscheint vier Mal jährlich. Unter t3n.de wird zudem täglich über neue Trends in E-Business, Web 2.0 und Social Media berichtet.

Bewegtbild im Netz und vieles mehr

Die aktuelle Printausgabe, die seit dem 27. Februar im Bahnhofsbuchhandel und an ausgewählten Kiosken erhältlich ist, steht ganz im Zeichen von Bewegtbild im Netz: Wie lassen sich hochwertige Webvideos produzieren? Was müssen Unternehmen beim Einsatz von Videoclips als Marketing-Instrument beachten? Und was müssen Web-Entwickler über HTML5 und Video wissen? Das sind nur einige Fragen, die im Magazin beantwortet werden.

Suchmaschinenoptimierer dürften sich über Tipps zur Video-SEO auf YouTube ebenso freuen wie über den Marktüberblick der wichtigsten SEO-Tools. Mit Beiträgen zu QR-Code-Shopping, der Umstellung auf das SEPA-Zahlungsverfahren oder einem Überblick über die besten Shopsysteme aus dem Baukasten kommt in der aktuellen Ausgabe auch das Thema E-Commerce nicht zu kurz.

Responsive Image und Responsive Webdesign mit TYPO3 ist interessant für alle, die sich mit der Optimierung für mobile Endgeräte beschäftigen. Schließlich werden wie immer auch neue Bücher, interessante Veranstaltungen, innovative Start-ups sowie spannende Tools und Gadgets für Technologie-Fans vorgestellt.

Fazit: Wie immer eine absolut lesenswerte Ausgabe mit vielen neuen, interessanten und professionell aufbereiteten Inhalten!

Neugierig geworden? Wir verlosen drei aktuelle Ausgaben

Einfach @sitepackage auf Twitter folgen und in einer @-Mention den persönlichen E-Mail-Marketing Trend 2013 nennen. Unter allen Teilnehmer losen wir die Gewinner aus. Teilnahmeschluss ist der 07.03.2013, der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Die Gewinner werden per Direktnachricht auf Twitter kontaktiert, die Postadressen werden zwecks Gewinnübersendung an t3n weitergeleitet.

Wer jetzt schon überzeugt ist, kann die t3n auch abonnieren, das Abo für vier Ausgaben kostet 35 Euro. Abonnenten erhalten die Ausgaben jeweils eine Woche eher: Hier kann man die t3n abonnieren.


28. Februar 2013

Mit dem normalen Google-Account kann man sich bereits seit längerem bei Drittanbietern registrieren, jetzt ist dies auch speziell mit dem Profil aus dem sozialen Netzwerk Google+ möglich. Die Registrierung bei Websites und Anwendungen via Google+ Sign-In ist einfach und erfolgt über die bekannte Google Anmeldemaske. Dabei kann der Nutzer entscheiden, welche Rechte er dem jeweiligen Dienst einräumt, also welche seiner Daten übermittelt werden und mit wem er Aktivitäten teilen möchte. Geworben wir zudem mit den gewohnten Sicherheitsstandards von Google.

Natürlich berücksichtigte Google bei der Entwicklung auch mobile Endgeräte: So kann dem Nutzer bei der Registrierung über Google+ Sign -In gleich die Möglichkeit angeboten werden, die entsprechende Anwendung via Google Play auch auf seinem Smartphone oder Tablet zu installieren. Ein interessantes Feature also für Entwickler, die sowohl eine Webversion als auch eine mobile App anbieten.

Intelligente und interaktive Postings

Spam aus Anwendungen auf Facebook ist ein Problem, das bei Google+ Sign-In vermieden werden soll. Nutzer können nicht nur anhand ihrer Kreise genau entscheiden, ob und mit wem sie Informationen aus einer Anwendung teilen möchten, Google verspricht zudem intelligente Postings, die dann erscheinen, wenn sie für einen Kontakt relevant sind, z.B. wenn er nach einem passenden Begriff sucht.

Eine weitere Besonderheit der Postings aus Anwendungen mit Google+ Sign-In ist deren Interaktivität. Entwickler können aus über 100 Calls to Action auswählen, die in einen Post integriert werden können. "Sharing is for doing, not just viewing", so erklärt Google dieses Feature.

Das Probleme der fehlenden Nutzerdaten

Mit Google+ Sign-In soll Nutzern anhand der übermittelten Daten aus ihren Profilen interessante, individuelle User Experience geboten werden - genau wie z.B. bei Facebook. Doch hier könnte ein Problem entstehen, das nicht technisch bedingt ist: Anders als bei Facebook werden auf Google+ ggf. noch gar nicht so viele interessante Informationen von Nutzern hinterlegt bzw. generiert, sodass diese Web-Entwicklern und Unternehmen somit nicht zur Verfügung stünden. Doch dank steigender Nutzerzahlen von Google+ sollte dieses mögliche Problem bald hoffentlich der Vergangenheit angehören.

Unter developer.google.com gibt es weitere Informationen zum Google+ Sign-In.


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