Aktuell

25. April 2016

Geschenkideen zum Muttertag

Blumen sind das beliebteste Geschenk zum Muttertag. Doch nicht nur für (Online-)Blumenhändler lässt sich rund um diesen Tag der Absatz erhöhen. Wer passende Geschenke im Angebot hat, kann diese als Tipps im Newsletter vorstellen. Alternativ können Gutscheine für den eigenen Onlineshop angepriesen werden. Mit Symbolen in der Betreffzeile und einem angepassten Design wird die Muttertagskampagne abgerundet.

Wenn sich mit den eigenen Produkten oder Dienstleistungen kein direkter Bezug zum Muttertag herstellen lässt, hat der Versender auch andere Möglichkeiten, um für den Empfänger einen Mehrwert zu schaffen. Wie wäre es zum Beispiel mit 10 Dingen, die man auf keinen Fall zum Muttertag verschenken sollte? Oder einem Link zu einem Pinterest Board, auf dem die besten DIY-Bastelideen zusammengetragen wurden?

Targeting-Probleme von Muttertags-Newslettern

Aber wer ist eigentlich die Zielgruppe von E-Mail-Kampagnen zum Muttertag? Grundsätzlich spricht erst einmal nichts dagegen, Geschenktipps an den gesamten Verteiler zu verschicken. Allerdings muss man sich dabei über potenzielle Stolperfallen im Klaren sein. Denn was, wenn die Mutter des Empfängers bereits verstorben ist? Entschärfen kann man die Situation durch Geschenkideen für eine tolle Mutter.

Alternativ könnte ein Rabattgutschein auch lediglich an alle weiblichen Abonnenten verschickt werden: 10 % Rabatt als Dankeschön für alle (zukünftigen) Mütter. Eine solche Zielgruppenansprache wäre aber gegebenenfalls passender am Weltfrauentag am 8. März.

Antizyklische E-Mail-Kampagne

Ist nicht eigentlich jeden Tag Muttertag? Warum also nicht einen Newsletter mit Rabatten oder Geschenktipps für tolle Mütter und dem Betreff Heute ist Muttertag an einem völlig anderen Datum versenden? Aus der E-Mail-Flut im Posteingang sticht man damit bestimmt hervor.

Nicht vergessen: Noch vor dem Muttertag ist übrigens am 5. Mai Vatertag!


21. April 2016

E-Mail-Marketing Kennzahlen - Benchmark 2016

E-Mail-Marketing Kennzahlen - Benchmark 2016

Ein Benchmark ist eine guter Anlass, um Stärken und Schwächen der eigenen E-Mail-Kampagnen einmal auszuwerten. Im Vergleich zum Vorjahr zeigt die Untersuchung von Inxmail eine positive Entwicklung für alle relevanten Kennzahlen auf. So lag die mittlere Öffnungsrate für 2015 bei 30,6 %, das entspricht einem Zuwachs von 1,1 %. Die Klickrate stieg von 4,9 auf 5,3 % an und die Bouncerate ging gegenüber dem Vorjahr von 0,7 auf 0,6 % zurück. Zwischen B2C- und B2B-Newslettern gab es dabei teilweise deutliche Performance-Unterschiede:

  • Öffnungsrate: B2C (31,8 %) / B2B (28,8 %)
  • Klickrate: B2C (6,1 %) / B2B (3,9 %)
  • Bouncerate: B2C (0,4 %) / B2B (1,11 %)

Die besten Tage und Zeiten für den Newsletter-Versand

E-Mailings, die sich an Endverbraucher (B2C) richten, konnten montags und samstags die höchsten Öffnungsraten erzielen. Als besonders geeigneter Versandzeitpunkt stellte sich der Abend unter der Woche heraus. Tagsüber während der Arbeitszeit wurden dagegen weniger Newsletter geöffnet. Die Klickraten waren ebenfalls am Wochenende und zum Wochenstart besonders hoch.

Im B2B-Bereich zeichneten sich Freitag und Sonntag als erfolgreiche Versandtage in Hinblick auf die Öffnungsrate ab. Der Samstag dagegen schien eher ungeeignet zu sein. Newsletter, die nach Mitternacht verschickt wurden, erzielten hohe Raten - vermutlich da sie morgens im Posteingang weiter vorn zu finden waren. Der Vormittag ist aufgrund des Tagesgeschäfts für den Aussand weniger erfolgversprechend. Die Klickrate steigt zur Wochenmitte an, fällt aber zum Start des Wochenendes wieder stark ab. Berufliche E-Mails werden am Wochenende also, wenn überhaupt, nur oberflächlich gelesen.

Gute Performance von Trigger-Mails

Neu in der diesjährigen Auswertung war die separate Betrachtung von anlassbezogenen E-Mail-Kampagnen, z.B. Geburtstagsmailings. Aufgrund der hohen Relevanz für die Empfänger konnten diese außerordentlich hohe Kennzahlen erreichen. So hatten B2B-Trigger-Mails im Jahresmittel fast doppelt so hohe Öffnungsraten wie reguläre Newsletter. Die Klickraten waren sogar beinahe dreieinhalbmal so hoch. Bei der B2C-Zielgruppe hob sich die Öffnungsrate der Trigger-Mails um etwas mehr als ein Drittel ab. Die Klickrate war immerhin fast doppelt so hoch wie von klassischen E-Mailings.

Der vollständige Report kann hier kostenlos heruntergeladen werden


20. April 2016

Recap: Das war das Berlin Email Summit 2016

Recap: Das war das Berlin Email Summit 2016

Consulting Sessions und Networking Get-together

Location des ersten Veranstaltungstages war die Neue Mälzerei. Hier hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, an zwei Consulting-Sessions ihrer Wahl teilzunehmen. Die Kundenberater des Veranstalters optivo gaben dabei ihr Fachwissen an das Publikum weiter. Wir haben die Sessions "Responsestarkes Newsletter-Layout: Performance erhöhen & Stolpersteine vermeiden " und "E-Mail-Marketing im B2B: Das müssen Sie beachten" besucht.

Im ersten Vortrag wurden die wichtigsten Newsletter-Elemente vorgestellt. Anhand vieler Beispiele aus der Praxis erläuterte der Speaker, wie man diese erfolgversprechend gestalten und betexten kann. Ein schöner Überblick, der uns als professionelle E-Mail-Marketer zwar keine neuen Impulse gegeben, unsere Arbeitsweise aber bestätigt hat. Der zweite Vortrag war inhaltlich sehr ähnlich, ging dabei aber näher auf die Besonderheiten der B2B-Kommunikation per Newsletter ein.

Berlin Email Summit 2016

Die anschließende Abendveranstaltung bot jede Menge Möglichkeiten, mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen - sei es bei einem Cocktail an der Bar, am Büffet oder in der Lounge aus stylishen Paletten-Möbeln. Und wer mochte, konnte beim iPad-Künstler in wenigen Minuten eine Karikatur von sich anfertigen lassen. Ein tolles Networking-Event, bei dem man den ersten Veranstaltungstag perfekt ausklingen lassen konnte.

E-Mail-Marketing Best Practices aus Top-Unternehmen

Am zweiten Veranstaltungstag im Umspannwerk Kreuzberg gaben namhafte Unternehmen einen Einblick in ihr E-Mail- und Omni-Channel-Marketing: Daniel Palm von Urlaubspiraten zeigte, wie Newsletter, Push-Nachrichten und WhatsApp in der Kundenkommunikation und -gewinnung mit unterschiedlichen Zielen eingesetzt wird. Sandra Bretthauer stellte vor, wie der Reifenhersteller Continental mit einer mehrstufigen Quiz-Kampagne inaktive Abonnenten reaktiviert. Thilo Schinke von DefShop zeigte, wie entlang des Kundenlebenszyklus mit Willkommensmailings, Warenkorbabbruch-Mails oder Reaktivierungs-Kampagnen die Konversionsraten gesteigert werden können. Anschließend berichtete dann noch E-Mail-Evangelist René Kulka über die neuesten Trends.

Berlin Email Summit 2016

Nach der Mittagspause stellte Franziska Lang von Bosch Thermotechnik vor, wie ein internationales Großunternehmen durch Standardisierung den Newsletter-Versand optimiert. Steffi Rinderle von Freeletics berichtete darüber, wie Sportmuffel und Sportbegeisterte durch E-Mail-Kampagnen zur App-Nutzung bewegt werden. Die rechtlichen Anforderungen an Cross-Channel-Marketing und Marketing Automation wurden im Vortrag von Rechtsanwalt Karsten U. Bartels thematisiert. In der letzten Session des Tages schließlich zeigte Oliver Schröder, wie Mornin' Glory E-Mail-Automatisierung zum Verkauf von Abonnements einsetzt.

Eine wirklich gelungene Vortragsreihe, die den Besuchern Lust darauf gemacht hat, neue Ideen für das eigene E-Mail-Marketing zu entwickeln. Und da keine Vortragsslots parallel stattfanden, konnte man nichts wichtiges verpassen. Alles in allem war das Berlin Email Summit 2016 ein perfekt organisiertes und strukturiertes Event mit professionellen Speakern, bei denen das Zuhören Spaß machte, beeindruckenden Locations und jeder Menge Raum zum Knüpfen neuer Kontakte. Wir kommen gern im nächsten Jahr wieder!

Weitere Eindrücke von der Veranstaltung gibt es hier.


23. März 2016

Mit dem Klick auf den Call to Action im Formular ist die Kommunikation mit dem neuen Abonnenten vorerst beendet? Nein! Bei der Newsletter-Anmeldung mit Double Opt-in folgen noch zwei weitere wichtige Seiten. Wir zeigen, wie man diese nutzen sollte.

Zum vollständigen Artikel


03. März 2016

Nicht nur zu Weihnachten, auch zu Ostern machen die Deutschen laut statista anderen gern eine Freude. Verschenkt werden demnach am häufigsten:

  • 62 % Süßigkeiten
  • 45 % kleinere Geschenke (z.B. Plüschtiere, Kosmetika, Spielzeuge, Bücher, CDs/DVDs)
  • 38 % Eier
  • 22 % Blumen
  • 11 % Gutscheine
  • 10 % Geld
  • 2 % größere Geschenke (z.B. Fahrrad, elektrische Geräte)

Nur 22 % der Befragten gab an, nichts zu verschenken. Mit ein wenig Kreativität können Marketer das Osterfest nun dazu nutzen, reichweiten- und konversionsstarke Newsletter-Kampagnen zu entwickeln.

Die Oster-Klassiker im Posteingang

Wie auch beim E-Mail-Marketing zum Valentinstag muss man sich zunächst fragen, ob die eigenen Produkte oder Dienstleistungen sinnvoll mit Ostern in Verbindung gebracht werden können. Wenn ja, lassen sich beispielsweise Dekoideen für den Osterbrunch oder Geschenktipps per Newsletter versenden. Ein Dauerbrenner, der stets für gute Öffnungs- und Klickraten sorgt, ist zudem der Osterrabatt im Onlineshop.

Wer kein passendes Osterangebot anpreisen kann, aber dennoch auf das Fest eingehen möchte, kann die bestehenden Newsletter-Inhalte zum Beispiel um passende Rezeptideen ergänzen. Für Unternehmen, die sich sozial engagieren, ist Ostern ein guter Zeitpunkt, um über die wohltätigen Zwecke zu informieren.

Zu einem klassischen Oster-Newsletter passt natürlich auch ein Design, das die Thematik mit frühlingshaften Farben, bunten Ostereiern oder kleinen Hasen aufgreift. Dabei gilt jedoch: Weniger ist mehr, denn die Corporate Identity des Templates sollte zwecks Wiedererkennungseffekt nicht verloren gehen. Für die Aufmerksamkeit im Posteingang ist wie immer eine Betreffzeile, die das Interesse des Empfängers weckt, entscheidend.

Ostereiersuche im Newsletter

Mit einer mehrstufigen Kampagne kann man das Thema Suchen kreativ verarbeiten und gleichzeitig die E-Mail-Marketing Kennzahlen optimieren. So können beispielsweise über mehrere Ausgaben hinweg Ostereier im Newsletter versteckt werden. Die Abonnenten müssen diese zählen und können mit der richtigen Antwort am Ende des Aktionszeitraumes etwas gewinnen oder erhalten einen Rabattgutschein als Belohnung.

Beliebt sind außerdem Wimmelbilder, in denen beispielsweise kleine Häschen versteckt werden können. Wer die richtige Zahl nennt, wird belohnt. Um das Wimmelbild im Newsletter zu sehen, müssen die Bilder geladen werden. Das erhöht – im Idealfall auch zukünftig - die Öffnungsrate, da mit den Bildern auch das Zählpixel aktiviert wird.


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