Aktuell

18. September 2015

Erst nach dem Klick auf den Link in der Bestätigungs-E-Mail wird die E-Mail-Adresse in den Newsletter-Verteiler aufgenommen. So verhindert man, dass unbefugte Dritte und Spammer Adressinhaber ohne deren Wissen eintragen können. Wer den zweiten Schritt noch nicht abgeschlossen hat, wird in sitepackage:// übrigens im Ordner Interessenten gespeichert.

Bereits in der Erfolgsmeldung nach dem Absenden des Anmeldeformulars sollte darauf hingewiesen werden, dass in Kürze eine E-Mail mit einem Link eintrifft. Diesen gilt es unbedingt anzuklicken, um das Abonnement abzuschließen. Damit der Empfänger dann schließlich auch diesen zweiten Schritt im Double Opt-in Prozess durchläuft, sollte die Bestätigungs-E-Mail gewisse inhaltliche und gestalterische Grundregeln befolgen.

Was gehört in die Bestätigungs-E-Mail?

Zentrales Element der Nachricht ist der Bestätigungslink. Der Text der E-Mail muss also gezielt auf die gewünschte Handlung hinführen. Nach einem kurzen Dankeschön für die Anmeldung folgt die Bitte, den nachfolgenden Link anzuklicken, sowie eine Erklärung warum:

"Bitte klicken Sie unbedingt den folgenden Bestätigungslink an, um Ihre Anmeldung abzuschließen."

Damit die Nachricht aber überhaupt geöffnet wird, müssen natürlich der Absender aussagekräftig und die Betreffzeile zielführend sein. Und wie in allen geschäftsmäßigen E-Mails ist übrigens auch in der Bestätigungs-E-Mail ein Impressum Pflicht.

Was gehört nicht in die Bestätigungs-E-Mail?

Da die Einwilligung in den Erhalt des Newsletters zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig abgeschlossen ist, darf die E-Mail selbstverständlich keine Werbung für das Unternehmen oder dessen Produkte enthalten. Personalisierung in der Anrede ist ebenfalls nicht nötig bzw. unter Umständen gar nicht möglich, wenn die entsprechenden Informationen im Anmeldeprozess nicht abgefragt oder angegeben wurden.

Anders als der Newsletter muss die Bestätigungs-E-Mail keinen Abmeldelink enthalten. Hilfreich ist aber der Hinweis, dass keine Aufnahme in den Verteiler stattfindet, wenn die E-Mail ignoriert wird.

Multipart oder Nur-Text-Mail?

Zudem empfehlen wir, die Bestätigungs-E-Mail lediglich als Nur-Text-Version und nicht auch als HTML-E-Mail zu verschicken. Bilder und damit der Call to Action Button werden von den meisten E-Mail-Clients nicht direkt geladen. Wer sich dennoch für den Multipart-Versand entscheidet, sollte also sicherstellen, dass der Bestätigungslink auch ohne Bilder gut als solcher erkennbar ist.

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17. September 2015

Neu: Nur-Text-Version wird automatisch erzeugt

Neu: Nur-Text-Version wird automatisch erzeugt

Newsletter werden in der Regel im Multipart-Format verschickt, also als HTML- sowie als Nur-Text-Nachricht. Mit sitepackage:// besteht ab sofort nicht mehr die Gefahr, dass der Versender vergisst, letztere zu erstellen oder zu aktualisieren.

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10. September 2015

Ansprechende Nur-Text-E-Mails erstellen

Ansprechende Nur-Text-E-Mails erstellen

Die Nur-Text-E-Mail erinnert an den guten alten Brief: Keine Bilder oder Buttons - eben einfach nur Text. Das führt zu weniger Darstellungsproblemen in E-Mail-Clients und schnelleren Ladezeiten auf mobilen Endgeräten. Gegenüber HTML-Newslettern bietet sie jedoch scheinbar weniger Gestaltungsmöglichkeiten. Wenn man einige Dinge berücksichtigt, kann aber auch die Nur-Text-E-Mail ansprechend aussehen:

  • Dem Newsletter mit Absätzen eine Struktur geben
  • Überschriften durch Zeichen wie vorangestellte Raute # oder Versalien hervorheben oder mit + oder = unterstreichen
  • Aufzählungen und Auflistungen statt langer Texte verwenden
  • Textzeilen nach etwa 50 bis 60 Zeichen umbrechen, damit sie auf allen Endgeräten gut lesbar bleiben
  • Kurze, sprechende Links einsetzen; Linkverkürzer wie bit.ly können jedoch Spamverdacht hervorrufen
  • Keine Zeilenumbrüche in Links setzen, da diese sonst ggf. nicht mehr funktionieren
  • Links mit http:// beginnen, damit sie im E-Mail-Programm als Link angezeigt werden
  • Call to Action auch in der Text-Version verwenden; Zeichen wie >> heben die Handlungsaufforderung zusätzlich hervor
  • Der Nur-Text-E-Mail durch Personalisierung über Platzhalter eine persönliche Note geben
  • Header und Footer mit horizontalen Linien optisch abtrennen
  • Sonderzeichen vorsichtig einsetzen, da diese zu Darstellungsproblemen führen können

Mit sitepackage:// kann die Nur-Text-Version automatisch auf Basis der HTML-E-Mail generiert werden. Die wichtigsten Gestaltungselemente werden dabei natürlich bereits berücksichtigt. Individuelle Anpassungen können aber ebenso durchgeführt werden.

E-Mail-Marketing auf der Apple Watch

Mit zunehmender Verbreitung der Apple Watch könnte die Nur-Text-E-Mail tatsächlich ein Comeback feiern. Denn die smarte Uhr rendert nur Text, keine Bilder oder Links. Zwar wird die Plain-Text-Version des Newsletters längst nicht perfekt, aber dennoch besser als die HTML-Version dargestellt. Es zeichnet sich allerdings ab, dass es zukünftig neben HTML und Text wohl noch einen dritten MIME-Type Watch-HTML geben wird, über den der Versender dann gezielt eine Newsletter-Variante für die Apple Uhr definieren kann.

Mehr zum E-Mail-Marketing auf der Smartwatch lesen

Und trotz aller aktuellen Vorteile und Gestaltungsmöglichkeiten besitzt die Nur-Text-Version eines Newsletters gegenüber der HTML-E-Mail weiterhin einen großen Nachteil: Eine Auswertung und Erfolgsmessung anhand der Öffnungsrate ist nicht möglich, da kein Zählpixel integriert werden kann.


25. August 2015

Mobile Ads: Werbung auf dem Smartphone schalten

Mobile Ads: Werbung auf dem Smartphone schalten

Online-Shopping findet geräteübergreifend (Cross Device) statt. Das Smartphone ist dabei meist der Ausgangspunkt für die Informationssuche. Über mobile Werbenanzeigen auf Websites, in Apps und natürlich im Suchergebnis können diese Nutzer angesprochen werden. Google AdWords bietet viele interessante Funktionen, um Anzeigen mit einem Mehrwert speziell für Smartphone-Besitzer zu schaffen.

Mobile Anzeigen im Suchnetzwerk

Beim Erstellen einer Textanzeige für das Suchnetzwerk besteht die Möglichkeit, das Kontrollkästchen Mobil zu aktivieren. Dadurch wird diese Anzeige bevorzugt auf dem Smartphone geschaltet. Durch Gebotsanpassungen für mobile Endgeräte von -100 % bis + 300 % lässt sich die Auslieferung der Anzeigen ebenfalls steuern.

Im Anzeigentext sollte entsprechend ein Bezug zur mobilen Nutzung hergestellt werden, z.B. indem ein Rabatt kommuniziert wird, der speziell für Mobilgeräte gilt, oder die Mobiltauglichkeit des Onlineshops herausgestellt wird. Für das Displaynetzwerk sowie für Remarketing-Aktivitäten gibt es ein spezielles Mobile Banner mit den Abmessungen 320 x 50 px.

Anzeigenerweiterungen für Smartphones

Textanzeigen im Google-Suchergebnis lassen sich zusätzlich durch sogenannte Anzeigenerweiterungen ausbauen. Wer sich für eine Anruferweiterung mit Telefonnummer entscheidet, stellt dem Suchenden einen Call to Action Button bereit, über den er das Unternehmen mit einem Klick direkt aus der Anzeige heraus anrufen kann. Und auch die Standorterweiterung bietet dem Smartphone-Nutzer einen Mehrwert. Über den Routenplaner kann er sich direkt zum nächsten Ladengeschäft navigieren lassen.

Apps mobile bewerben

Apps mit AdWords bewerben

Wer eine App im Play Store von Google oder im App Store von Apple anbietet, kann diese über eine App-Erweiterung bewerben. Nach dem Klick gelangt man automatisch zum Download der Anwendung. Wer dagegen Nutzer, die eine App bereits installiert haben, zur erneuten Interaktion bewegen will, findet dafür ebenfalls ein geeignetes Anzeigenformat. Denn Untersuchungen zeigen, dass ein Großteil der installierten Apps nur einmal oder sogar nie geöffnet werden.

Anzeigenschaltung in Apps

Natürlich kann man nicht nur die eigene App bewerben, sondern auch in fremden Anwendungen Werbung schalten. Dazu werden Banner und Textanzeigen in thematisch passenden Apps über das Displaynetzwerk ausgespielt oder man wählt bestimmte App-Kategorien manuell aus. Bei der In-App-Werbung ist eine Erfolgkontrolle besonders wichtig. Ist die Qualität der Klicks sehr schlecht, lässt dies auf ungewolltes Klicken schließen, was auf kleinen Bildschirmen leicht passieren kann. Es besteht deshalb auch die Möglichkeit, Apps als Placement vollständig auszuschließen.

Suchvolumen nach Geräten

Weitere Tipps für mobile Anzeigen

Voraussetzung für die Werbung auf mobilen Endgeräten ist natürlich das Vorhandensein einer responsiven Website. Denn die positive Nutzererfahrung darf nicht nach dem Klick auf eine Werbeanzeige enden. Bei der Keyword-Recherche kann man über den Google Keyword Planner vorab das mobile Suchvolumen abfragen. Einfach beim Abruf von Suchvolumina nach "Trends in der Mobilwerbung" oder "Aufschlüsselung nach Gerät" filtern.

Wenn Sie Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer Mobile-Kampagnen haben, wenden Sie sich gern an uns! Interessante Zahlen zur Smartphone-Nutzung sowie zum M-Commerce finden Sie in diesem Blogartikel.


20. August 2015

Statistiken zu Smartphone-Nutzung und M-Commerce

Statistiken zu Smartphone-Nutzung und M-Commerce

86 % der deutschen Smartphone-Besitzer nutzen täglich das mobile Internet. Zu diesem Ergebnis kommt die Google-Studie "Our Mobile Planet (2013)". Mittlerweile dürfte der Wert wohl noch höher liegen. Das "Google Consumer Barometer" zeigt zudem, dass 21 % sogar häufiger mit dem Smartphone online gehen als mit dem Desktop Computer bzw. Tablet. Mit allen Endgeräten gleich häufig online sind 31 %. Zwei Drittel verlassen das Haus nicht ohne Smartphone, 28 % würden eher auf den Fernseher verzichten als auf das mobile Endgerät und 18 % eher auf den Desktop Computer bzw. das Tablet.

Wann und wofür wird das Smartphone genutzt?

Laut Our Mobile Planet wurden die folgenden Aktivitäten von Smartphone-Nutzern mindestens einmal ausgeführt:

  • Im Internet surfen (81 %)
  • E-Mails verschicken (77 %)
  • Apps verwenden (73 %)
  • Eine Suchmaschine für eine allgemeine Suche verwenden (72 %)
  • Soziale Netzwerke besuchen (63 %)
  • Suchmaschine zur Produktsuche verwenden (58 %)
  • Videos ansehen (56 %)
  • Nachrichten in Zeitungs- oder Zeitschriftportalen lesen (50 %)
  • Wegbeschreibungen oder Karten sehen (50 %)
  • Nach Restaurants oder Kneipen/Bars suchen (47 %)
  • Ein Produkt oder eine Dienstleistung erwerben (34 %)
  • Nach Reiseinformationen oder Urlaub suchen (34 %)
  • Nach einer Wohnung oder einem Haus suchen (34 %)
  • Gutscheine für den Einkauf verwenden (26 %)
  • Nach Stellenangeboten suchen (20 %)

Als einer der Nutzungsschwerpunkte zeichnet sich also klar die (Produkt-) Recherche ab. Dabei werden Smartphones aber keinesfalls nur unterwegs herausgeholt, sondern vor allem zuhause genutzt. Denn das Telefon ist meist schneller zur Hand als Notebook oder Tablet.

Orte für Smartphone-Nutzung 

Online einkaufen mit dem Smartphone

Wie eingangs bereits erwähnt, hat etwa jeder dritte Deutsche schon einmal mit einem Smartphone eingekauft. Die Produktrecherche findet dabei meist geräteübergreifend (Cross Device) statt: 27 % rufen Informationen zunächst mobil ab und führen ihre Suche anschließend auf einem anderen Gerät fort. Auch diese Zahl dürfte 2015 weitaus höher liegen. Das Smartphone kommt also vor allem zu Beginn des Kaufprozesses bei der Recherche und Inspiration zum Einsatz. Und wer auch mit dem mobilen Endgerät einkauft, tut dies regelmäßig: 43 % einmal pro Woche, 42 % mehrmals pro Woche und 12 % sogar täglich.

Dennoch gibt es noch immer Einschränkungen im M-Commerce: Die Bildschirmgröße, Schwierigkeiten bei der Bedienung sowie mangelndes Vertrauen in die (Kreditkarten)-Sicherheit führen zu Kaufabbrüchen bzw. zu einem Wechsel auf ein anderes Endgerät.

Gründe gegen M-Commerce


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