Aktuell

22. August 2013

Die Click-to-Open Rate in der Newsletter-Auswertung

Die Click-to-Open Rate in der Newsletter-Auswertung

Was die Click-to-Open Rate aussagt

Die Click-to-Open Rate (CTOR) beschreibt das Verhältnis von Klicks zu Öffnungen. Im Vergleich zur Klickrate, die das Verhältnis von Klicks zu Empfängern ausdrückt, ist die CTOR also in der Regel deutlich höher. Davon darf man sich bei der objektiven Newsletter-Auswertung aber natürlich nicht blenden lassen.

Wie die Klickrate so gibt auch die Click-to-Open Rate Aufschluss über das Interesse des Abonnenten an den Newsletter-Inhalten. Sie zeigt, ob die im Posteingang geweckten Erwartungen nach dem Öffnen erfüllt wurden. Voraussetzung ist natürlich die Integration mindestens einer prominenten Klickmöglichkeit in Form eines Calls-to-Action-Elements.

Wie wird die CTOR in sitepackage:// ausgegeben?

In der sitepackage:// Auswertung findet man an unterschiedlichen Stellen Angaben zur Click-to-Open Rate einer Newsletter-Ausgabe. Im Reiter Auswertung wird im Abschnitt HTML-E-Mail die Gesamtzahl der Klicks und Mehrfachklicks ins Verhältnis zu den Öffnungen gesetzt. Zusätzlich zu dieser globalen CTOR werden im Reiter Linktracking die Ergebnisse für jeden einzelnen Link ausgegeben.

Schwachstellen der Click-to-Open Rate

Im Gegensatz zur herkömmlichen Klickrate basiert die CTOR zusätzlich auf einer relativ ungenauen Größe: der Anzahl der Öffnungen. Die Öffnung eines Newsletters wird über das sogenannte Zählpixel gemessen. Da es sich dabei um ein 1x1 Pixel großes Bild handelt, werden nur die Öffnungen derjenigen Abonnenten berücksichtigt, deren automatische Bildunterdrückung im E-Mail-Programm nicht aktiviert ist.

Die tatsächlichen Öffnungen weichen also von den gemessenen ab und die Click-to-Open Rate wird künstlich erhöht. Damit aussagekräftigere Ergebnisse erzielt werden können, ist es besonders wichtig, die Empfänger dazu aufzufordern, den Newsletter-Absender in ihr Adressbuch aufzunehmen. So lässt sich die Bildunterdrückung potenziell umgehen.


20. August 2013

Newsletter mit iCalendar-Datei im Anhang versenden

Newsletter mit iCalendar-Datei im Anhang versenden

iCalendar ist ein von Apple entwickeltes Datenformat, das von vielen gängigen Kalenderanwendungen unterstützt wird. In Form einer iCal- bzw. ICS-Datei können so Termine erzeugt und ausgetauscht werden. Diese Funktion lässt sich gut für das eigene E-Mail-Marketing nutzen.

In B2B-Newslettern wird gern auf Events, Messeveranstaltungen, Seminare oder Webinare hingewiesen, B2C-E-Mails kommunizieren häufig Termine für Instore-Veranstaltungen, Produktneuerscheinungen oder Aktionszeiträume. Warum also den entsprechenden Kalendereintrag nicht gleich in der E-Mail mitschicken?

Kostenloser iCal-Generator von sitepackage://

Erzeugen Sie dazu über unseren kostenlosen iCal-Generator den entsprechenden Termin und fügen Sie die Datei Ihrem Newsletter als Anhang hinzu. Ist der Termin für den Empfänger interessant, kann er ihn einfach und komfortabel seinem persönlichen Kalender hinzufügen und muss den Eintrag nicht selbst erstellen. Die Funktion ist selbstverständlich auch auf mobilen Endgeräten nutzbar, sofern eine entsprechende Anwendung installiert ist.

Noch ein Tipp: Viele Nutzer stehen der Öffnung von E-Mail-Anhängen skeptisch gegenüber, weil darüber potenziell schadhafter Code verbreitet werden kann. Weisen Sie in Ihrem Newsletter deshalb explizit auf die mitgesendete iCal-Datei hin.


06. August 2013

Ist Co-Sponsoring ein guter Ansatz zum Verteileraufbau?

Ist Co-Sponsoring ein guter Ansatz zum Verteileraufbau?

Wie funktioniert Co-Sponsoring?

Beim Co-Sponsoring wird ein Unternehmen in der Regel Sponsor eines Gewinnspiels und ihm werden die dort gesammelten E-Mail-Adressen und Daten übergegeben. Darüber muss der Gewinnspiel-Teilnehmer natürlich ausreichend informiert werden und aktiv sein Einverständnis für den Erhalt der Sponsoren-Newsletter geben. Die Sponsoren und deren Werbegegenstand gilt es klar zu benennen. Desweiteren muss kommuniziert werden, was mit den Daten der Gewinnspielteilnehmer geschieht und die Möglichkeit zum Widerspruch in den Newsletter-Versand erläutert werden.

Worauf muss man bei der Durchführung achten?

Grundsätzlich ist Co-Sponsoring eine schnelle und einfache Möglichkeit der Adressgenerierung, eventuell leidet aber die Qualität. Für die Teilnahme an Gewinnspielen werden häufig Spam- oder Wegwerf-Adressen angegeben, die nicht regelmäßig abgerufen werden. Zudem sollte sich die Zielgruppe des Gewinnspiel in etwa mit der des Unternehmens decken, um den Streuverlust zu minimieren. Damit die eigene Markenbildung im Rahmen des Sponsorings nicht leidet, gilt es auf Anzahl und Tätigkeitsfeld der Mit-Sponsoren zu achten. Ein seriöser Ablauf des Gewinnspiels ohne Verschleierung der Datenweitergabe sollte selbstverständlich sein, um den nicht immer besten Ruf des Co-Sponsorings zu verbessern.

Der erste Kontakt mit dem Abonnenten

Die Newsletter-Anmeldung erfolgt natürlich auch beim Co-Sponsoring über ein Double Opt-in. Noch wichtiger als bei der Co-Registrierung ist es beim Co-Sponsoring, die neuen Abonnenten mit einer Willkommenskampagne abzuholen. So kann noch einmal erläutert werden, woher die Daten stammen und was den Empfänger in den künftigen Newslettern erwartet. Da die Abonnenten im selben Zeitraum wahrscheinlich auch die Werbebotschaften der anderen Sponsoren erhalten, konkurriert das eigene Angebot mit vielen weiteren. Es gilt daher, aus der Masse positiv und vertrauenserweckend hervorzustechen. Dennoch muss mit niedrigeren Klick- und Öffnungsraten gerechnet werden.

Ist Co-Sponsoring überhaupt sinnvoll?

Ja, sofern Kosten und Aufwand sowie zu erwartender Nutzen bei der Durchführung von Co-Sponsoring stets in einem vertretbaren Verhältnis bleiben. Zudem sollte man bei der Wahl des Gewinnspiel-Partners genau hinschauen und sich vorab ausreichend informieren, damit man nicht Teil einer unseriösen Verlosung mit Dutzenden von Sponsoren wird. Die größte Herausforderung beim Co-Sponsoring ist deshalb vielleicht, einen passenden Veranstalter zu finden. Wenn man dies beachtet, kann Co-Sponsoring durchaus eine gute Möglichkeit sein, um den E-Mail-Verteiler schnell auf- bzw. auszubauen. Allerdings sollte man die Erwartungen an die Adressqualität nicht allzu hoch ansetzten.


31. Juli 2013

Wie funkioniert Co-Registierung?

Bei der Co-Registrierung wird ein bestehender Registrierungsprozess eines Dritten genutzt, um dort die eigene Newsletter-Anmeldung zu platzieren. Der Nutzer erhält also die Möglichkeit, neben dem eigentlich mit der Registrierung angestrebten Service, einen weiteren in Anspruch zu nehmen. Wichtig dabei ist, dass die Zielgruppe des Drittanbieters zum eigenen Angebot passt.

Beispiel

Im Rahmen der Newsletter-Anmeldung für den Gabionen-Hersteller Gabiona könnte der Nutzer den Vorschlag erhalten, sich ebenfalls für den Newsletter von e-nema zu registrieren, einem Hersteller von Produkten für biologischen Pflanzenschutz. Denn wer sich für Gabionen interessiert, besitzt in der Regel einen Garten und hat gegebenenfalls auch Probleme mit Schädlingen.

Entscheidend dabei ist, dass sich der Nutzer aktiv für das zusätzliche Newsletter-Abonnement entscheidet, z.B. durch Setzen eines Hakens in einer Checkbox. Ein kurzer Beschreibungstext muss deutlich machen, wer hinter dem Angebot steht. Über Verwendung und Verarbeitung der Daten muss ebenso aufgeklärt werden, wie über Widerspruchsmöglichkeiten. Und auch die Newsletter-Anmeldung im Rahmen von Co-Registrierung durchläuft den gewohnten Double Opt-in Prozess.

Partner für Co-Registrierung finden

Es gibt Anbieter, die sich konkret auf Dienstleistungen im Bereich Co-Registrierung spezialisiert haben und über ein gut ausgebautes Partnernetzwerk verfügen. Dabei lohnt es sich, genauer hinzuschauen, denn gelegentlich wird bei der Adressgenerierung nach dem Prinzip Quantität statt Qualität gearbeitet. Wer alternativ bereit ist, etwas Zeit zu investieren, kann passende Partner zur Co-Registrierung auch selbst akquirieren.

Willkommenskampagne für neue Abonnenten

Nutzer, die sich im Rahmen einer Co-Registrierung zum Newsletter angemeldet haben, kennen das versendende Unternehmen vielleicht nur über die Beschreibung im Registrierungsprozess. Es gilt also, das Interesse der Empfänger zu wecken bzw. zu festigen. Eine spezielle Willkommenskampagne, in der sich das Unternehmen vorstellt und die neuen Abonnenten darüber informiert, was sie zukünftig im Newsletter erwartet, kann daher sinnvoll sein.

Zudem kann so die Zeit bis zum ersten regulären Versand überbrückt und dem Szenario vorgebeugt werden, dass der Empfänger den Newsletter abbestellt oder gar als Spam markiert, weil er sich nicht mehr daran erinnert, sein Einverständnis für den Erhalt gegeben zu haben.


23. Juli 2013

Case Study: uppereast Membership Update

Case Study: uppereast Membership Update

Kontaktweg und Kontaktfrequenz selbst bestimmen

Das uppereast informiert seine Mitglieder bereits seit Eröffnung im Jahr 2008 mit dem sitepackage:// Newsletter-System über Termine, Neuigkeiten und Aktionen. Der Club befindet sich im EAST Hotel in Hamburg St. Pauli. Für das Membership Update wurde eine Servicemitteilung an den Gesamtverteiler verschickt, welche die Mitglieder dazu aufforderte, ihre persönlichen Daten in einem Online-Formular zu aktualisieren. Zudem konnten Frequenz und Kontaktweg für zukünftige Mailings bestimmt werden:

  • E-Mail wöchentlich
  • E-Mail monatlich
  • SMS wöchentlich

Alle Mitglieder, die auf den ersten Aufruf nicht reagiert hatten, wurden in einem Follow-up noch einmal erinnert. Anschließend wurden die Bestandsdaten aktualisiert und der gewünschte Kommunikationskanal hinterlegt. Wer das Membership Update nicht durchgeführt und auch vorher weder Newsletter noch SMS bezogen hatte, wird selbstverständlich auch zukünftig nicht bedacht.

Noch zielgerichteteres E-Mail-Marketing

Die Erwartungen an die Kampagne seitens der uppereast-Betreiber wurden voll erfüllt, Öffnungsrate und Beteiligung waren hoch. Der E-Mail-Newsletter zeichnete sich klar als favorisierter Kommunikationsweg ab, speziell der monatliche Versand. Die Qualität der Empfängerdaten und Erfolgskennzahlen in der Newsletter-Auswertung konnten durch das Membership Update verbessert werden. Zudem fallen für den SMS-Versand nur noch weniger als ein Viertel der ursprünglichen Kosten an. Das E-Mail-Marketing des uppereast kann somit zukünftig noch zielgerichteter erfolgen und das Unternehmen noch besser auf die Wünsche seiner Gäste eingehen.

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