Aktuell

15. April 2015

Erfolg von E-Mail-Marketing durch Webanalyse messen

Erfolg von E-Mail-Marketing durch Webanalyse messen

Die Statistiken zu Öffnungsrate, Klickrate und Linktracking geben vor allem Auskunft darüber, wie gut der Newsletter mit seinem Betreff das Interesse des Empfängers im Posteingang wecken und die Themenauswahl die Erwartungen erfüllen konnte. Diese Werte allein reichen für die Erfolgsmessung vieler E-Mail-Kampagnen jedoch nicht aus, da sie noch keinerlei Aussage über die tatsächliche Zielerreichung und Konversionsrate auf der Website bzw. im Onlineshop zulassen. Wurde denn beispielsweise das Produkt, das der Empfänger im Newsletter angeklickt hat, auch tatsächlich gekauft? Erst eine Anbindung an die Webanalyse liefert die entsprechenden Informationen.

Kampagnen-Auswertung mit der Webanalyse

Werden Links in der Newsletter-Ausgabe beispielsweise mit Parametern für Google Analytics gekennzeichnet, können im Bereich Akquisition > Kampagnen zunächst allgemeine Angaben zu Nutzern und Nutzerverhalten wie Absprungrate, Seiten pro Sitzung oder Sitzungsdauer eingesehen werden. In der Webanalyse definierte Ziele, wie eine Kontaktanfrage oder ein Download, werden der E-Mail-Kampagne dort ebenfalls zugeordnet.

Ist das E-Commerce-Tracking für Google Analytics aktiviert, können Aussagen zu Transaktionen, Konversionsraten und durch den Newsletter generierten Umsätzen getroffen werden. Dabei sollten für die Erfolgsmessung nicht nur die direkten Konversionen, sondern auch die indirekten (vorbereitenden) berücksichtigt werden. Denn auch diejenigen Nutzer, die initial über den Newsletter auf ein Produkt aufmerksam geworden sind, es aber erst einige Tage später bestellt haben, beeinflussen den Return on Investment der Kampagne positiv.

Kampagnen-Tracking mit sitepackage://

Kampagnen-Tracking in sitepackage:// aktivieren

Um die Newsletter-Ausgabe als Kampagne an die Webanalyse zu übergeben und eine ganzheitliche Erfolgsmessung durchführen zu können, aktivieren Sie einfach im Reiter Ausgabe im Abschnitt Auswertung das Kontrollkästchen bei der gewünschten Webanalyse und geben Sie Ihrem Newsletter einen aussagekräftigen Kampagnennamen. Bei Fragen zum Kampagnen-Tracking mit sitepackage:// wenden Sie sich gern an unseren Support.


03. März 2015

Google AdWords: Budgets, Anzeigen und Keywords terminieren

Google AdWords: Budgets, Anzeigen und Keywords terminieren

AdWords-Kampagnen kann man über den Werbezeitplaner ein Start- und Enddatum mitgeben. Aber was ist, wenn nur einzelne Anzeigengruppen, Anzeigen oder Keywords dieser Kampagne zu einem bestimmten Zeitpunkt pausiert werden sollen? Oder sich das Tagesbudget für eine Kampagne ändern soll? Auch diese Aktionen können vorab definiert werden - besonders praktisch, wenn das Wunschdatum noch in weiter Ferne liegt oder auf ein Wochenende bzw. einen Feiertag fällt.

Anzeigengruppen, Anzeigen und Keywords automatisch pausieren

AdWords Anzeigengruppen automatisieren

Um ein Enddatum für eine oder mehrere Anzeigengruppen festzulegen, werden diese zunächst in der Übersicht selektiert. Über die Schaltfläche Automatisieren können dann Regeln für die Anzeigengruppen erstellt werden. So findet man hier sowohl die Option Anzeigengruppe pausieren, sobald... als auch die Möglichkeit Anzeigengruppe aktivieren, sobald...

In der Maske, die sich daraufhin öffnet, wird zunächst festgelegt, für welche Anzeigengruppen die Regel übernommen werden soll. Da keine weiteren Bedingungen erfüllt sein müssen, als ein bestimmtes Datum, können die Anforderungen über die Schaltfläche X entfernt werden. Bei der Häufigkeit muss die Option Einmal ausgewählt werden, anschließend können Datum und Uhrzeit zum Pausieren festgelegt werden. Jetzt erhält die Regel noch einen Namen und das Ergebnis kann in einer Vorschau überprüft werden. Nach dem Klick auf Speichern ist die Regel aktiv.

AdWords Anzeigengruppen automatisch pausieren

Beim Terminieren von Anzeigen oder Keywords wird analog verfahren.

Tagesbudgets automatisch anpassen

AdWords  Tagesbudgets automatisieren

Um ein Budget an einem bestimmten Datum automatisch zu erhöhen oder zu senken, wird die gewünschte Kampagne in der Übersicht aller Online-Kampagnen selektiert. Über die Schaltfläche Automatisieren kann man anschließend die Aktion Tagesbudget ändern, sobald... auswählen. Jetzt wird wieder definiert, für welche Kampagnen die Regel übernommen werden soll. Als automatische Aktion wird die gewünschte Budgeterhöhung bzw. -senkung ausgewählt. Die weiteren Anforderungen können wieder deaktiert werden. Nun muss man nur noch die Häufigkeit wie oben beschrieben anpassen, die Regel benennen, testen und anschließend speichern.

AdWords Budgets terminieren

Alle definierten Regeln können über die bekannte Schaltfläche Automatisieren und dort unter der Option Regeln verwalten jederzeit eingesehen und angepasst werden.


13. Februar 2015

Twitter Ads: Wie Unternehmen Werbung zwitschern

Twitter Ads: Wie Unternehmen Werbung zwitschern

Aus dem Newsstream von Facebook kennt man die gesponserten Meldungen bereits, jetzt halten sie auch Einzug in die Timeline von Twitter. Denn der Microblogging-Dienst ermöglicht es nun auch deutschen Unternehmen, Nutzer über Twitter Ads gezielt mit Werbebotschaften anzusprechen.

Werbeziele definieren

Zunächst gilt es wie bei jeder Werbekampagne, das Ziel zu definieren: Sollen neue Follower gewonnen oder Website-Besuche erzielt werden? Sollen Interaktionen mit Tweets forciert oder App-Downloads erreicht werden? Basierend auf dem ausgewählten Kampagnenziel stellt Twitter anschließend das passende Anzeigenformat bereit:

  • Gesponserte Accounts bringen mehr Follower
  • Gesponserte Tweets rufen Interaktionen hervor
  • Website-Cards zielen auf Website-Besuche ab
  • Lead-Generation-Cards stellen Kontaktmöglichkeiten her
  • Mobile-App-Cards sollen Downloads bewirken

Die Anzeigen bestehen dabei aus einem kurzen Text, einem Bild und einem Call-to-Action. Bezahlt wird nicht für die reine Auslieferung, sondern erst bei Eintreten der ersten gewünschten Interaktion eines Nutzers.

Zielgruppe festlegen

Sind Werbeziel und Anzeigenformat definiert, wird die Zielgruppe festgelegt. Dabei können beispielsweise Lookalikes von Followern und Nutzern angesprochen werden. Ein Targeting nach Interessen oder Schlagworten in Tweets ist ebenfalls möglich. Dabei werden die Anzeigen in Echtzeit als Reaktion auf einen verwendeten Hashtag ausgeliefert. Eine Kombination mit Standort, Geschlecht oder Sprache kann die Zielgruppe noch genauer einschränken.

Twitter Analytics

Werbeerfolge messen

In den Analytics von Twitter erhalten Werbetreibende einen Einblick in die Performance von organischen und gesponserten Beiträgen sowie die Interaktion der Nutzer. So werden Werbeerfolge messbar, Unternehmen können aus laufenden Kampagnen lernen und diese jederzeit optimieren.

Bildnachweis

© Marisa Allegra Williams (@marisa) for Twitter, Inc.
© Twitter, Inc.


11. Februar 2015

Open Graph Image - ideale Abmessungen und Vorteile

Open Graph Image - ideale Abmessungen und Vorteile

In der Regel bestehen Online-Inhalte heutzutage aus Texten, vielen Bildern und gegebenenfalls weiteren Multimedia-Inhalten. Das geht natürlich auch an Facebook nicht spurlos vorbei. Und so verwundert es nicht, wenn das soziale Netzwerk großformatige Bilder zu Webseiten präsentiert, die von Nutzern geteilt werden. Da hat man sich wohl auch ein Stück weit vom aufgekauften Instagram anregen lassen. Hinzu kommt die unaufhaltsame Entwicklung hochauflösender Displays, die etwas "zu fressen" haben möchten.

Bildinhalte werden von Nutzern viel schneller erfasst als Texte, sie transportieren mehr Emotionen und sie provozieren oftmals eine bessere Interaktion. Das sind Dinge, die sich Autoren und Herausgeber von Nachrichten-Websites, Blogs oder Newslettern wünschen. Will man jedenfalls meinen. Und man sollte auch glauben, dass diese sich darum bemühen, optimale Bilder zu wählen und auf ihren Seiten zu hinterlegen. Weit gefehlt! Selbst in Webagenturen herrscht manchmal Unkenntnis über die Bedeutung und den richtigen Umgang mit diesem mächtigen Werkzeug. Daher möchten wir kurz ein paar nützliche Handreichungen dazu geben.

Metadaten mit dem Open Graph

Die Relevanz von Metadaten kennen viele Suchmaschinenoptimierer. Über kurze, für den Durchschnittsbetrachter unsichtbare, Angaben im Quellcode einer Webseite werden Zusatzinformationen transportiert, die Roboter von Suchmaschinen wie Google oder Bing auslesen und verarbeiten. So wird beispielsweise die sogenannte Meta Description dazu verwendet, einen Vorschautext im Suchergebnis erscheinen zu lassen.

Etwas ähnliches gibt es für den Bereich Social Media. Facebook hat hierzu federführend den Open Graph konzipiert, der jüngst offenbar Custom Stories betitelt wird. Und das funktioniert folgendermaßen: Über bestimmte Befehle im HTML-Code kennzeichnet man Dokumente, so dass die Crawler sozialer Netzwerke ergänzende Daten abgreifen können. Die Kennzeichnung bezieht sich beispielsweise auf Personen, Orte, Musik, Bücher, Zeiten oder eben Bilder. Das Ganze ist ein ziemlich mächtiges und komplexes Instrument, das man wahrscheinlich nicht immer in allen Tonlagen spielen können wird. Wir interessieren uns für die Bilder.

Vorschaubilder festlegen

Aber mit dem Open Graph lässt sich etwas sehr entscheidendes auslösen: nämlich das Vorschaubild für einen Link im News Feed von Facebook-Nutzern. Mit der Angabe eines og:image teilt man dem Crawler mit, welches Foto oder welche Grafik man am liebsten angezeigt wissen möchte, falls jemand einen Post inklusive Verweis auf die eigene Website veröffentlicht. Das entsprechende Element platziert man dazu im Kopf einer HTML-Seite, dem head. Und zwar ziemlich genau so:

<meta property="og:image" content="http://domain.tld/image.jpg">

Das ist soweit nicht grundsätzlich neu. Es wird aber durchaus nicht immer praktiziert. Ganz schön doof. Vor allem, wenn der Blogartikel sowieso ein schönes Aufmacherfoto enthält. Facebook holt sich zwar auch automatisch geeignete Motive von der Seite, wenn die Angabe des og:image fehlt. Aber mit etwas Pech sind es eben die falschen. Deshalb sollte man das Open Graph Image lieber selbst kontrollieren.

Ideale Abmessungen für og:image

Damit aber nicht genug. Wenn man nämlich - wie oben gezeigt - ein Bild unter einer konkreten Adresse (URL) bereistellen möchte, fragt man sich unweigerlich, was es denn für eines sein soll. Also nicht nur, was es zeigen sollte, sondern schlicht und ergreifend, wie groß es denn sein muss. Hierauf gibt es eigentlich eine glasklare Antwort, die man offensichtlich gebetsmühlenartig wiederholen muss, weil es immer wieder nicht beherzigt wird. Und zwar: möglichst groß!

Wie jetzt, fragen sich da wahrscheinlich viele. So einfach ist das? Und darauf muss man leider mit "fast" antworten. Denn natürlich gibt es noch einige weitere Rahmenbedingungen, die zu Idealmaßen verhelfen. Facebook hat nämlich das Ansinnen gehabt, ein Seitenverhältnis von 1,91 zu 1 als optimal festzulegen. Und darüber hinaus maßt man sich in Menlo Park an, eine Mindestanforderung von 600 x 315 Pixel zu verlangen. Andernfalls wird das Bild im News Feed nicht dargestellt.

Facebook-Beitrag mit kleinem Vorschaubild

Es geht aber noch weiter. Denn hält man sich an diese Werte, erscheinen die Motive am Ende doch oft klein und quadratisch zugeschnitten links neben Seitentitel und Kurzbeschreibung. Das geht auch besser. Facebook gibt nämlich zusätzlich die Empfehlung, das Open Graph Image mit 1200 x 630 Pixeln anzulegen oder sogar noch darüber hinaus zu gehen. Wundert einen auch nicht, wenn man liest, über welche monströsen Bildschirmauflösungen mobile Endgeräte einiger bekannter Markenhersteller inzwischen verfügen. Insofern empfiehlt es sich als Best Practice, das dann auch wirklich zu tun, und eher 2400 x 1260 Pixel anzupeilen. Man darf dabei nur nicht übers Ziel hinausschießen und eine Datei produzieren, die mehr als 5 Megabyte schwer ist.

Das war's. Fertig. Einfach mal so machen.

Facebook-Beitrag mit großem Vorschaubild

Ist da noch mehr?

Ach so, allen, die jetzt ihre sicherlich berechtigte und fundierte Skepsis gegenüber Facebook zum Ausdruck bringen wollen, oder die sich gerade ultimative Argumente für die Nutzung anderer Netzwerke zurechtlegen, sei gesagt: Der Open Graph ist zwar vorrangig für Facebook-Aktivitäten gemacht worden, beschränkt sich aber nicht darauf. So setzen unter anderem Twitter Cards oder Pinterest Rich Pins auf diesem Quasi-Standard auf.

Und auch das hierzulande wahrscheinlich eher unbekannte reddit verwendet Angaben zum og:image, um Vorschaubilder für News-Meldungen zu präsentieren. Allerdings gibt es dabei eine abweichende Besonderheit, die dazu führt, dass englischsprachige Artikel zu diesem Thema, das Anlegen quadratischer Bilder für den Open Graph propagieren. Denn reddit skaliert die Motive derzeit auf 70 x 70 Pixel herunter. Wenn man dort also eine große Meute gieriger Leserscharen für die eigene Website vermutet, dann kann man vom Seitenverhältnis 1,91:1 Abstand nehmen. Facebook schneidet nämlich bei quadratischen Bildern kurzerhand oben und unten etwas weg, und dann passt alles wieder.

Und noch ein letzter Tipp für alle, die ihre eigenen Seiten bei Facebook posten und bewerben möchten. Bei der Auswahl und Bearbeitung von Bildinhalten für den Open Graph macht es oft Sinn, auf Texte zu verzichten, die das eigentliche Motiv überlagern oder ergänzen sollen. Warum? Bei der Schaltung von Werbeanzeigen (Facebook Ads) gibt es eine 20 % Regel. Mehr Textanteil darf ein Anzeigenbild nicht enthalten, andernfalls wird es abgelehnt. Testen kann man das übrigens mit dieser praktischen Rasterfunktion.


29. Dezember 2014

Das E-Mail-Marketing ist direkter Umsatztreiber im Weihnachtsgeschäft. Mit diesen 24 Tipps konnen Online-Händler ihren Verkauf noch zusätzlich ankurbeln.

  1. Was hat Weihnachten 2013 gut funktioniert? Newsletter aus dem Vorjahr auswerten!
  2. Weihnachtliches Design für das Newsletter-Template - dabei aber den Wiedererkennungswert bewahren!
  3. Nutzerdaten erfassen & diese für zukünftige E-Mail-Kampagnen nutzen, dabei rechtliche Aspekte beachten!
  4. Die Adventssonntage für den E-Mail-Versand nutzen!
  5. Empfänger haben vor Weihnachten wenig Zeit - kurze Newsletter mit klaren Botschaften formulieren!
  6. Weihnachtliche Landingpages erstellen, die das Thema des Newsletters aufgreifen!
  7. Rabatte und Gutscheine für den Onlineshop funktionieren zu Weihnachten besonders gut!
  8. Den Besucheranstieg im Onlineshop nutzen und neue Abonnenten für den Newsletter generieren!
  9. Weihnachtliche Sonderzeichen (Unicode-Symbole) im Betreff wecken die Aufmerksamkeit im Posteingang!
  10. SWYN-Links erhöhen die Reichweite, wenn der Empfänger den Newsletter über Social Media teilt!
  11. Infos zu Lieferzeiten und -fristen kommunizieren, damit die Geschenke auch rechtzeitig ankommen!
  12. Versandkostenfreie Bestellung vor Weihnachten anbieten und im Newsletter darauf hinweisen!
  13. Weihnachtliches Design auch in Transaktionsmails und Cross-Selling für Geschenktipps nutzen!
  14. Segmentierung nach Geschlecht einsetzen und Geschenktipps für Sie und Ihn präsentieren!
  15. Weihnachtliche Bildpersonalisierung weckt die Aufmerksamkeit des Empfängers!
  16. Faire Arbeitsbedingungen & nachhaltige Produktion? Jetzt Besonderheiten der Angebote hervorheben!
  17. Mit Rezepten, weihnachtlichen Dekoideen oder Einpacktipps einen Mehrwert bieten!
  18. Corporate Social Responsability - Spenden sammeln und soziales Engagement kommunizieren!
  19. Nicht nur weihnachtliche, auch winterliche Themen passen in das E-Mail-Marketing im Dezember!
  20. Ist ein Expressversand möglich? Dann unbedingt die Last-Minute-Einkäufer ansprechen!
  21. Die Zeit nach Heiligabend nicht vergessen - zwischen den Tagen werden Gutscheine eingelöst!
  22. Digitale Weihnachtsgrüße in Rahmen der B2B-Kommunikation an Kunden und Partner versenden!
  23. Nach den Feiertagen die Kunden in Transaktionsmails dazu aufrufen, ihre Produkte zu bewerten!
  24. Die Festtage mit der Familie genießen! Frohe Weihnachten!

Welchen Tipp fanden Sie am hilfreichsten? Oder haben Sie für Ihr E-Mail-Marketing eigene Strategien entwickelt, mit denen Sie gute Erfolge erzielen? Wir freuen uns über einen Kommentar!

Nützliche Tipps für das gesamte Jahr

Von einigen unserer E-Mail-Marketing-Tipps können Versender nicht nur in der Vorweihnachtszeit profitieren, sonder das gesamte Jahr über. So ist es immer gut, klare Botschaften mit gezieltem Call to Action im Newsletter zu formulieren und den Empfänger auf passende Landingpages zu leiten, die ihn thematisch abholen. Ebenso sollte stets auf eine aufmerksamkeitsstarke Betreffzeile geachtet werden, Unicode-Symbole gibt es natürlich zu allen Anlässen.

Mit Segmentierung und Personalisierung wird die Relevanz für den Empfänger erhöht, was sich positiv auf die Newsletter-Kennzahlen auswirken kann. Und wer Nutzerdaten rechtlich einwandfrei erhebt, kann die Individualisierung noch verfeinern. SWYN-Links gehören in jede E-Mail, es sei denn ihr Inhalte soll nicht einfach verbreitet werden können. Eine prominente Anmeldemöglichkeit für den Newsletter schließlich sorgt dafür, dass der Verteiler das ganze Jahr über stetig wächst.


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