Aktuell

26. September 2014

sitepackage:// beim Tag des Online-Marketing

sitepackage:// beim Tag des Online-Marketing

Über 300 Besucher nutzten die Kongressmesse in der Business-Lounge der Sparkassen-Arena Kiel, um sich rund um das Thema Online-Marketing zu informieren und auszutauschen. Marketingverantwortliche aus schleswig-holsteinischen Unternehmen trafen dabei auf Agenturen aus der Region. Auch webworx war mit einem eigenen Messestand vor Ort und informierte nicht nur zu Webproduction und Webdesign, sondern natürlich auch über die Vorteile von E-Mail-Marketing.

Fachvorträge und Networking

Eröffnet wurde die Kongressmesse mit einer interessanten und unterhaltsamen Keynote von Patrick Klingberg (artaxo AG), der dazu aufrief, klassische und neue Medien besser miteinander zu verknüpfen, um erfolgreicheres Marketing zu betreiben. Wer anschließend nicht gerade im Gespräch mit Ausstellern oder Branchenkollegen war, konnte Fachvorträge auf zwei Bühnen besuchen. Der inhaltliche Schwerpunkt lag dabei vor allem auf der Suchmaschinenoptimierung.

E-Mail-Newsletter – Nervkram oder Zaubermittel?

Voll wurde es dann um 14:30 Uhr an Bühne 1, als webworx-Geschäftsführer und TOM-Mitinitiator Lars Müller seinen Vortrag "E-Mail-Newsletter - Nervkram oder Zaubermittel?" hielt. Er wies darin auf das große Potenzial von Newslettern hin und stellte unter dem Motto "P.R.O.S.T." fünf Erfolgsfaktoren für das E-Mail-Marketing vor. In diesem Sinne wurden im Anschluss weitere Fragen bei einer Flasche Craft Beer am Stand von webworx ausführlich beantwortet.

Fazit

Der Tag des Online-Marketing Schleswig-Holstein war eine gelungene Veranstaltung für interessante Gespräche, spannende Impulse und neue Kontakte, die zu einem festen Termin in jedem Online-Marketing-Kalender werden sollte. Wir wären in jedem Fall auch im nächsten Jahr wieder dabei!


23. September 2014

Newsletter-Footer - mehr als nur rechtliche Angaben

Newsletter-Footer - mehr als nur rechtliche Angaben

Der Footer, auch Fußbereich oder Fußzeile genannt, bezeichnet den letzten Teil einer E-Mail, der bei jedem Versand identisch ist. Im Footer finden in der Regel Impressum und Abmeldelink Platz, denn diese müssen in jedem Newsletter enthalten sein. Deshalb gilt der Fußbereich häufig als langweilig und findet wenig Beachtung.

Aber wenn der Empfänger bis zum Ende des Newsletters vorgedrungen ist, sollte man ihn dann nicht mit Zusatzinformationen und Serviceelementen belohnen, anstatt ihn zu langweilen? Nebenbei kann so auch noch die eigene Click-through Rate erhöht werden.

Welche Inhalte passen in den Footer?

Viele Inhalte, die im Fußbereich platziert werden können, passen ebenso in den Kopfbereich des Newsletters. Bei der Auswahl muss man sich also fragen, welchen Zweck die Inhalte erfüllen sollen und zu welchem Zeitpunkt sie für den Empfänger relevant sind. Ein Link zur Webversion beispielsweise passt besser in die Kopfzeile als in den Footer. Denn wenn die Darstellung schlecht ist, wird sich der Abonnent gar nicht erst bis zum Ende des Newsletters durcharbeiten.

Ergänzende Deeplinks, Navigationselemente zu beliebten Shopkategorien und Themen sowie die Attrappe einer Suchfunktion können im Footer dagegen diejenigen Leser abholen, die bis dahin noch keine interessanten Themen oder passenden Klickmöglichkeiten gefunden haben. Weitere Beispiele sind:

  • Links zu Profilen in sozialen Netzwerken und SWYN-Links zum Teilen des Newsletters
  • Vertrauensbildende Maßnahmen wie Hinweise auf AGB, Datenschutz oder Nutzungshinweise, aber auch Siegel und Auszeichnungen
  • Servicehinweise zu Öffnungszeiten, Versand, Lieferung, Zahlungsarten, Rückgaberecht und Sicherheit sowie Links zu FAQ
  • Servicefunktionen wie die Möglichkeit zur Newsletter-Anmeldung oder die Bearbeitung des Abonnements in einem sogenannten Preference Center
  • Kontaktmöglichkeiten wie Hotline und Service-E-Mail sowie Informationen und Kontakt zum verantwortlichen Redakteur
  • Logos von Partnern oder Marken aus dem Onlineshop
  • Download-Links für Apps
  • Banner / Werbung mit gezieltem Hinweis auf Produkte oder Gewinnspiele

Gestaltung des Newsletter-Footers

Wer will, dass sein Footer auch Beachtung findet, muss jedoch nicht nur interessante Inhalte bereitstellen, sondern diese auch ansprechend präsentieren. Grafische Elemente wie Icons und Logos wirken hier aufmerksamkeitsstärker als lange Texte. Allerdings sollte der Footer dabei nicht vom eigentlichen Inhalt der Nachricht ablenken. Optisch setzt er sich also zwar vom übrigen E-Mail-Template ab, verwendet werden dort aber meist dezente Farben und Schriften.


18. September 2014

Das Potenzial von Reaktivierung im E-Mail-Marketing

Das Potenzial von Reaktivierung im E-Mail-Marketing

Reaktivierung ist Teil des Lifecycle Marketings. Jede Abonnentenliste enthält Kontakte, die inaktiv sind, Newsletter also nicht (mehr) öffnen. Bevor diese jedoch endgültig aus dem Verteiler entfernt werden, sollten sie im Rahmen einer Reaktivierungskampagne ein letztes Mal angesprochen werden. Denn zum einen ist Rückgewinnung einfacher und günstiger als die Generierung neuer Kontakte, zum anderen können Nicht-Reagierer auch die Performance des E-Mail-Marketings gefährden. Schließlich ziehen immer mehr E-Mail-Provider das Engagement als Kriterium für Zustellung und Reputation heran.

Was ist ein inaktiver Abonnent?

Die Definition von Inaktivität kann von Versender zu Versender variieren und ist oftmals von der Versandfrequenz abhängig. So ist für einige E-Mail-Marketer ein Abonnent bereits inaktiv, wenn er einige Wochen keinen Newsletter mehr geöffnet hat, für andere dagegen erst nach einigen Monaten. Neben dem Zeitraum kann auch die Anzahl der nicht-geöffneten Ausgaben als Kriterium für Inaktivität herangezogen werden.

Gründe für die Inaktivität

Um einen Empfänger erfolgreich ansprechen und reaktivieren zu können, sollten Versender vorab versuchen, die Gründe für die Inaktivität zu klären: Haben die Interessen des Abonnenten gewechselt oder die Themen des Newsletters? Haben sich die Betreffzeilen verändert und sprechen den Empfänger nun nicht mehr an? Landet die Nachricht im Spam-Ordner oder sind die E-Mail-Adressen fehlerhaft? Auch ein Blick auf die Herkunft der Abonnenten kann hilfreich sein: Wie lange sind sie schon im Verteiler und verliert man beispielsweise Stammkunden? Zudem zeigen Empfänger, die im Rahmen eines Gewinnspiel generiert wurden, häufig wenig Interesse am eigentlichen Newsletter.

Ablauf und Inhalt einer Reaktivierungskampagne

Passive Abonnenten mit Gemeinsamkeiten bei Inaktivitätsgründen, aber auch bei früheren Interessen, sollten anschließend segmentiert und in Verteilern zusammengefasst werden. So können sie im Rahmen der Reaktivierungskampagne gezielt angesprochen werden. Im E-Commerce kann man häufig mit attraktiven Angeboten und Nachlässen punkten, im B2B-Umfeld kann ein Blick auf die aktuellen Interessen der Empfänger die Relevanz des Newsletters steigern. Umfragen und das Einholen von Feedback sind ebenfalls beliebte Ansätze für Rückgewinnungskampagnen und auch Gamification hat sich in der Praxis bereits bewährt.

In jedem Fall ist eine prägnante Betreffzeile bei der Reaktivierung wichtiger denn je und auch auf die persönliche Ansprache sollte nicht verzichtet werden. Ein verändertes E-Mail-Design kann zudem für mehr Aufmerksamkeit im Posteingang sorgen. A/B-Tests helfen dabei, die erfolgreichsten Inhalte und Strategien zu identifizieren.

Mehrstufige Kampagnen sind erfolgreich

Der Ansatz der Reaktivierung inaktiver Abonnenten klingt vielversprechend – aber funktioniert er in der Praxis auch tatsächlich? Eine aktuelle Studie von Return Path sagt: Ja! Demnach werden 92 % der Reaktivierungs-E-Mails zugestellt und 12 % davon gelesen. Das mag auf den ersten Blick wenig erscheinen, bedeutet aber in jedem Fall einen Zuwachs an aktiven Abonnenten.

45 % der Empfänger lesen auch die nach der Reaktivierungskampagne eingehende E-Mail des Versenders. Das Überraschende daran: Von diesen hatten nur 24 % die eigentliche Reaktivierungs-E-Mail gelesen! Statt Abonnenten also vorschnell aus dem Verteiler zu entfernen, lautet die Empfehlung ganz klar: Mehrstufige Reaktivierungskampagnen umsetzen!


16. September 2014

Newsletter-Abonnement individuell verwalten

Newsletter-Abonnement individuell verwalten

Eine Abmeldung vom Newsletter sollte für den Empfänger jederzeit und ohne Hindernisse möglich sein. Deshalb muss jede E-Mail einen Abmeldehinweis enthalten, idealerweise als direkten Abmeldelink. Viele Unternehmen bieten zudem auf ihrer Website die Möglichkeit, das Abonnement zu beenden. Nicht immer ist eine Abmeldung jedoch das, was der Nutzer tatsächlich wünscht. Viele Empfänger würden auch die Möglichkeit wahrnehmen, ihr Newsletter-Abonnement zu individualisieren.

Versandfrequenz einstellen

Unter einem sogenannten Opt-Down versteht man die Reduktion der Versandfrequenz, beispielsweise von wöchentlich auf monatlich. So kann der Empfänger das E-Mail-Aufkommen in seinem Posteingang senken und der steigenden E-Mail-Flut begegnen, ohne auf das Abonnement verzichten zu müssen. Wer die Individualisierung noch weiter ausbauen möchte, kann den Nutzer zusätzlich einen konkreten Wochentag für den Versand wählen lassen.

Eine weitere interessante Alternative zur Abmeldung ist die Bereitstellung einer Urlaubsfunktion. Damit kann der Abonnent den Newsletter-Empfang für einen bestimmten Zeitraum pausieren. So wird verhindert, dass bei der Rückkehr aus dem Urlaub - zu diesem Zeitpunkt häufig schon irrelevante - Newsletter das Postfach unnötig füllen.

Newsletter-Inhalte anpassen

Neben der Versandfrequenz ist die Unzufriedenheit mit den Inhalten ein weiterer wichtiger Abmeldegrund. Um diese bereits im Vorfeld zu verhindern, kann schon bei der Anmeldung angeboten werden, zwischen unterschiedlichen Schwerpunkten zu wählen. Im Gegenzug sollten dann auch einzelne Themenbereiche separat wieder deselektiert werden können. Durch die Möglichkeit zur (nachträglichen) Personalisierung der Inhalte, wird die Relevanz des Newsletters gesteigert und die Abmelderate gesenkt.

Wer die Darstellung der E-Mail noch weiter individualisieren möchte, kann den Abonnent beispielsweise zwischen unterschiedlichen Newsletter-Designs wählen lassen. So werden nicht nur die Versandfrequenz oder der Inhalt, sondern auch die Gestaltung an den individuellen Geschmack angepasst.

Vor- und Nachteile abwägen

Jede Änderung sollte nur aus der E-Mail heraus über einen Link möglich sein, der zusätzlich mit einem sogenannten Token mit begrenzter Gültigkeitsdauer versehen wird. So wird ein Missbrauch durch Dritte weitestgehend verhindert. Alternativ ist natürlich auch ein Login-Bereich mit Benutzername und Passwort denkbar. Aber spätestens dann wird es für viele Anwender schon wieder unverhältnismäßig aufwändig.

Wichtig ist nämlich, dass die Möglichkeit zur E-Mail-Verwaltung die vollständige Abmeldung vom Newsletter nicht erschwert. Diese muss nach wie vor jederzeit und unkompliziert möglich sein. Und bei allen Vorteilen, die eine Individualierung des Abonnements mit sich bringt, sollte immer auch der steigende Verwaltungsaufwand für den Newsletter-Versand bedacht werden. Und letztendlich sollte man sich fragen, welche redaktionellen Ansprüche mit welchem Individualisierungsgrad verbunden sind.


31. Juli 2014

Newsletter-Abonnenten auf Facebook bewerben

Newsletter-Abonnenten auf Facebook bewerben

Facebook Custom Audiences ermöglicht es, bestehende Kontakte mit maßgeschneiderter Werbung im sozialen Netzwerk anzusprechen. So wären beispielsweise Newsletter-Abonnenten zukünftig auch über Facebook erreichbar. Dazu müsste einfach eine CSV-Datei mit den E-Mail-Adressen in den Werbeanzeigenmanager importiert werden. Dabei erfolgt ein verschlüsselter Abgleich mit der Datenbank des sozialen Netzwerks und am Ende stünde die Zielgruppe der Abonnenten, die - mit der identischen E-Mail-Adresse- auch auf Facebook aktiv sind.

Das US-Unternehmen geht sogar noch einen Schritt weiter und ermittelt auf Basis des Imports statistische Zwillinge, also weitere Mitglieder mit ähnlichen Merkmalen. Durch segmentierte Importe wäre es sogar denkbar, Abonnenten entlang ihrer Interaktion mit dem Newsletter individuelle Botschaften zu übermitteln. So erhielte beispielsweise der Öffner eine andere Anzeige als der Nicht-Öffner und der aktive eine andere als der inaktive Abonnent.

Custom Audiences und der deutsche Datenschutz

Facebook selbst preist Custom Audiences als besonders datenschutzfreundlich an. Tatsächlich geht die Datenübermittlung an Dritte jedoch nur mit dem deutschen Recht konform, wenn eine entsprechende Einwilligung dazu vorliegt. Gleiches gilt auch für den Erhalt elektronischer Werbung. Datenschutzbeauftrager Info gibt dazu eine ausführliche rechtliche Stellungnahme ab.

Auch wenn es auf den ersten Blick also verlocken klingt - Facebook Custom Audiences sind mit Vorsicht zu genießen!


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