Aktuell

07. Dezember 2012

Social E-Mail-Marketing wird mit sitepackage:// groß geschrieben, die Zahl der möglichen Verbindungen erhöht sich nun schon auf insgesamt 14 Dienste. Einige sind sehr speziell, es empfiehlt sich daher, je nach Zielgruppe eine passende Auswahl zu treffen:

  • Twitter
  • Facebook
  • Google+
  • XING
  • LinkedIn
  • MySpace
  • VZ-Netzwerke
  • Digg
  • Delicious
  • Mister Wong
  • Tumblr
  • Posterous
  • reddit
  • StumbleUpon

Geteilt wird wie immer ein Link zur Webversion und ein Titel, so auch auf reddit. Bei StumbleUpon erscheinen zudem ein Bild und eine Beschreibung, diese besteht entweder aus der Meta Description oder einem zufälligen Textbaustein. Die neuen SWYN-Links werden wie üblich über einen Platzhalter in den Newsletter integriert. Eine Anleitung dazu befindet sich in unserem Servicebereich.

Was sind reddit und StumbleUpon?

reddit ist ein Social-News-Aggregator. Die Neuigkeiten werden dabei durch registrierte Benutzer in Form von Links oder eigenen Beiträgen bereitgestellt, die Relevanz der News ergibt sich aus Bewertungen und Interaktionen. Inhalte werden Themengebieten (Subreddits) zugeordnet, beliebte Neuigkeiten schaffen es sogar auf die Startseite. Auf reddit hat sich mittlerweile eine eigene aktive Community entwickelt, was dem Dienst gegenüber anderen News-Aggregatoren eine besonders soziale Komponente verleiht.

StumbleUpon ist im weitesten Sinne ein Social-Bookmarking-Dienst. Dabei können registrierte Nutzer über ein Browser-Plugin oder eine mobile App alles im Web merken bzw. teilen, das eine URL hat. Ähnlich wie bei Pinterest können Interessen angeben werden, zu denen der Dienst dann aktiv passende Beiträge auf der persönlichen Startseite präsentiert. Natürlich können diese auch bewertet, kommentiert und in anderen sozialen Netzwerken geteilt werden.


04. Dezember 2012

"Mehr erfahren" oder "Weiter" sind beliebte Calls to Action für Beiträge in einem Newsletter. Vom Empfänger sind diese Begriffe gelernt, in der Newsletter-Auswertung dagegen führen sie zu Problemen. Denn lautet im Linktracking jeder Linktitel gleich, kann die Anzahl der Klicks nicht unmittelbar den unterschiedlichen Themen zugeordnet werden – erst eine Mausbewegung auf den Text gibt Aufschluss über die Ziel-URL. Im Reiter Linktracking des sitepackage:// Newsletter-Systems können diese mehrdeutigen Bezeichungen von Verweisen nun ganz einfach über das Bleistiftsymbol manuell bearbeitet und umbenannt werden.

Linktitel ändern im sitepackage:// Newsletter-System

Neben Texten können Bilder verlinkt werden und auch für diese kann nachträglich eine eindeutige Bezeichnung gewählt werden. Standardardmäßig gibt das Beitragssystem von sitepackage:// Bilder als Bild: [unbenannt] im Linktracking aus. Elementen des Newsletters, die in jeder Ausgabe vorhanden und klickbar sind, wie beispielsweise Logo oder SWYN-Links (Share With Your Network), sollte direkt per HTML eine eindeutige Bezeichnung für die Auswertung mitgegeben werden.


20. November 2012

Instagram LogoDas Besondere: Instagram kann nur auf mobilen Endgeräten genutzt werden. Über eine App können registrierte Nutzer Fotos aufnehmen und diese in ihrem Instagram-Profil publizieren – öffentlich oder nur für Follower. Bislang noch einzigartig sind dabei die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung über unterschiedlichste Fotofilter, sodass mit wenigen Klicks besonders ästhetische und stimmungsvolle Fotos entstehen.

Wie in allen sozialen Netzwerken können Fotos geliked oder kommentiert werden und Nutzer können anderen folgen. Über Schnittstellen zu Twitter, Facebook, Tumblr, Flickr oder Foursquare können Fotos auch dort geteilt oder per Geolocation auf einer weltweiten Fotokarte hinterlegt werden.

Seit kurzem besitzt jeder Nutzer zudem ein Webprofil, dass unter der Vanity-URL  instagram.com/username aufgerufen werden kann. Dort sind alle aufgenommenen Fotos öffentlich sichtbar, sofern in den Einstellungen nicht anders hinterlegt. Eingeloggte Nutzer können durch Likes und Kommentare interagieren, ein Bild-Upload über die Weboberfläche ist jedoch nicht möglich. Das Profil ist eine optisch ansprechende Möglichkeit, die Instagram-Aktivitäten im Web zu präsentieren und zu kommunizieren. Hierfür stellt Instagram seit kurzem sogenannte Badges bereit, die auf das Webprofil verlinken.

Unternehmen auf Instagram: Persönlichkeit zeigen

Vorab sei gleich gesagt: Die Instagram-Strategie für Unternehmen gibt es nicht. Grundsätzlich sollte die Frage geklärt werden, ob das Fotonetzwerk hauptsächlich bestehende Social-Media-Aktivitäten auf Facebook und Twitter mit Inhalten anreichern oder auf Instagram eine ganz eigene (exklusive) Community aufgebaut werden soll. Ersteres ist eine gute Möglichkeit zum Start, wer Instagram langfristig nutzen möchte, sollte letzteres anstreben.

Unternehmen erhalten auf Instagram kein spezielles Profil, sondern registrieren sich einfach wie Privatpersonen – der Nutzername kann individuell gewählt werden. Wie in allen sozialen Netzwerken so gilt auch und vor allem auf Instagram: Werbung und reine Produktpräsentation sind hier fehl am Platz. Vielmehr besteht die Chance darin, ein Unternehmen bzw. Produkt über ästhetische Fotos auf einer persönlichen Ebene zu präsentieren. Außerdem kann ein Blick hinter die Kulissen gegeben oder der Mitarbeiter zu Botschaftern gemacht werden. Die Ziele bestehen dabei, wie in sozialen Medien üblich, vor allem in der Interaktion, Imagearbeit und Steigerung des Bekanntheitsgrades.

Best Practice: Starbucks auf InstagramWas und wie? Auf der Suche nach dem richtigen Motiv

Geht es um die Frage, was fotografiert und gepostet werden soll, sind Kreativität und Individualität gefragt. Ästhetik geht vor Information – das Foto muss das gewisse Etwas haben. Die zahlreichen Fotofilter von Instagram stehen dabei hilfreich zur Seite, ein Tilt-Shift-Effekt verzaubert jedes Motiv in ein Miniaturwunderland. Egal ob im Ladengeschäft, in der Produktion, im Büroalltag oder auf Events, das Smartphone sollte immer dabei sein, denn die schönsten Motive entstehen meist ganz spontan.

Vor der Veröffentlichung sollten die Fotos mit Hashtags versehen werden. So kann die Auffindbarkeit in der Suche bei gezielten Keywords verbessert werden – auch auf Twitter, sofern die Bilder dort ebenfalls geteilt werden. Wer individuelle Hashtags einsetzt, kann per RSS-Feed sogar seine eigene Foto-Wall auf externen Websites integrieren.

Gewinnspiele auf Instagram – oder lieber doch nicht?

Zugegeben, die Idee liegt nahe, denn ein Fotonetzwerk bietet natürlich eine ideale Plattform für Contests und Gewinnspiele, die wiederum gut zum Follower-Aufbau geeignet sind. Beispielsweise kann eine Detailaufnahme Auslöser für ein Ratespiel sein oder Nutzer können dazu aufgerufen werden, Fotos zu einem bestimmten Thema zu erstellen und zu taggen, aus denen die Redaktion dann einen Gewinner kürt – Möglichkeiten gibt es viele.

Ein Problem besteht dabei allerdings: Nutzer können auf Instagram nicht direkt kontaktiert werden. Hier ist Einfallsreichtum gefragt oder man bedient sich Diensten, die ein eigenes Contest-Toolkit bereitstellen. Besser aber noch sieht man diese Tatsache ganz einfach als Herausforderung und Chance, die Social-Media-Aktivitäten einmal ganz ohne Gewinnspiele und auf echten Followern aufzubauen. Das Prinzip funktioniert wie bei Twitter: identifizieren, folgen, interagieren und guten Content, sprich schöne Fotos, bereitstellen.

Fazit

Instagram sollte als Teil der Social-Media-Strategie bzw. der gesamten Kommunikationsstrategie des Unternehmens verstanden werden. Da es noch deutlich auf Privatpersonen ausgelegt ist, hält der Early-Mover-Effekt für Marken ein großes Potenzial, aber auch einige Schwierigkeiten bereit. So ist die Administration beispielsweise längst nicht so unkompliziert wie auf Facebook, wo Seitenbetreiber ganz einfach zwischen unterschiedlichen Identitäten wechseln können.

Dennoch – wer es schafft sich emotional und persönlich auf Instagram zu präsentieren, kann eine interessante neue Kommunikationsebene und Beziehung zwischen (potenziellen) Kunden und dem Unternehmen aufbauen. Anbieter von emotionalen Produkten sollten den Schritt zu Instagram wagen – und sei es in der ersten Phase nur, um die bestehende Facebook-Seite oder den Twitter-Account noch attraktiver zu gestalten.

Noch eine wichtige Frage zum Schluss: Gibt es eigentlich einen Follow-Button von Instagram um die Aktivitäten im Web zu kommunizieren? Jein. Instagram selbst bietet diesen nicht an, aber beispielsweise Dienste wie Statigram oder Webstagram.


19. November 2012

Pinterest entwickelt sich immer mehr zum wichtigen Traffic-Lieferanten - vor allem im E-Commerce. Viele Unternehmen sind dort bereits aktiv, jetzt bietet das soziale Netzwerk auch spezielle Geschäftskonten an. Nutzer können diese unter https://pinterest.com/business/create/ anlegen oder bereits bestehende Profile in Unternehmensprofile umwandeln - natürlich ohne Verlust der Pins und Interaktionen.

Pinterest Geschäftskonto erstellen
Der Hauptunterschied zwischen Privatprofilen und Geschäftskonten besteht darin, dass sowohl eine Kontaktperson mit Vor- und Nachnamen, als auch der eigentliche Firmenname angegeben werden können. In der Vergangenheit mussten Unternehmen für ihre Firmenbezeichnung die Felder Vor- und Nachname nutzen. Zudem kann ein Geschäftstyp ausgewählt werden - nachträgliche Änderungen sind möglich.

Jedes Geschäftskonto erhält eine individuelle Vanity-URL. Diese kann unabhängig vom Firmennamen gewählt werden, ist mit 15 Zeichen aber relativ begrenzt. Zudem sollten Unternehmen die Möglichkeit nutzen, ihre Website zu verifizieren und ihrem Profil so einen offiziellen Charakter verleihen. In Optik und Funktionen unterscheidet sich das Unternehmensprofil ansonsten (noch) nicht weiter von einem Privatprofil.

Neue Buttons und Widgets

Neben dem "Pin-it"-Button stellt Pinterest nun auch einen "Follow"-Button bereit. Zudem können ein Profil-Widget, das die bis zu 30 letzten Pins anzeigt, sowie ein Board-Widget, das die bis zu 30 letzten Pins eines speziellen Boards anzeigt, auf der eigenen Website eingebunden werden. Somit werden die Kommunikation der Pinterest-Aktivitäten im Web und der Follower-Aufbau für das Profil weiter erleichtert.

Neue Pinterest Widgets und Buttons


12. November 2012

Impressum auf XING-Unternehmensprofilen

Der passende Platz für das Impressum auf dem Unternehmensprofil in XING ist im Bereich "Über uns". Hier vermutet es der durchschnittlich aufgeklärte Nutzer und es ist dauerhaft vorhanden - auch für Nicht-Mitglieder, sofern in den Einstellungen entsprechend hinterlegt. Das Impressum kann entweder vollständig integriert oder direkt verlinkt werden.

Impressum auf XING rechtssicher integrieren

Bereits im kostenlosen Basisprofil für Unternehmen besteht die Möglichkeit, einen Über-uns-Bereich mit Inhalten zu befüllen und das Impressum einzubinden. Private Profile sind von der Impressumspflicht natürlich wie immer ausgenommen.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel basiert auf Empfehlungen von XING und stellt keine Rechtsberatung dar. Zur Sicherheit sollten Sie in der Angelegenheit einen qualifizierten Rechtsanwalt konsultieren.


‹ neuere Meldungen

ältere Meldungen ›

Newsletter Freeware

Jetzt ins E-Mail-Marketing starten und Software für bis zu 200 Abonnenten nutzen. Einfach und kostenlos mit der sitepackage:// Newsletter Freeware.

Jetzt starten
Newsletter

E-Mail Marketing Know-how kostenlos und frei Haus.



Hotline

Sie haben Fragen zum sitepackage:// Newsletter System? Rufen Sie uns an!

Wir beraten Sie gern unter
+49 (0)431 9799100

Feature Sheet

Erhalten Sie einen vollständigen Überblick über alle Funktionen des sitepackage:// Newsletter-Systems. Holen Sie sich einfach das Feature Sheet als PDF-Download!

Herunterladen
Support

Benötigen Sie weitere Unterstützung bei der Benutzung der Newsletter Software? Wenden Sie sich mit Ihren Fragen einfach an unseren Support.

Supportanfrage