Aktuell

05. Januar 2018

Registriert Facebook ein steigendes Interesse an einem Ort oder Unternehmen, das noch nicht im sozialen Netzwerk vertreten ist, wird automatisch eine inoffizielle Seite erstellt. Dieses Interesse zeigt sich beispielsweise durch vermehrte Check-ins für diesen Ort, z.B. ein Restaurant.

Es gibt die Möglichkeit, diesen Eintrag als Inhaber zu beanspruchen. Wird versäumt, dies vor der Erstellung der eigenen Facebook-Seite zu tun, existieren anschließend zwei Auftritte im Namen des Unternehmens im sozialen Netzwerk. Doch auch im Nachhinein können solche inoffiziellen Seiten noch beansprucht bzw. zusammengeführt werden.

Facebook-Seiten zusammenführen

Facebook-Seiten zusammenführen

Beim Aufruf der inoffiziellen Facebook-Seite gibt es unterhalb des Profilbildes die Schaltfläche Ist das dein Unternehmen?. Nach dem Klick haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Mit einer Seite zusammenführen, die Sie bereits verwalten
  2. (Telefonisch) Zugriff auf die Seite beanspruchen

Die technisch saubere Lösung wäre das Zusammenführen, sofern bereits zwei Seiten bestehen. In der praktischen Umsetzung ergeben sich dabei jedoch häufig Probleme bzw. die Zusammenführung wird durch Facebook schlicht nicht umgesetzt. Sofern es bei der Zusammenführung Probleme gibt, ist nachfolgender Work-Around möglich.

Facebook-Seite beanspruchen

Facebook-Ort telefonisch beanspruchen

Die inoffizielle Seite wird telefonisch verifiziert, auch wenn bereits eine zweite Unternehmensseite existiert. Per Anruf wird ein vierstelliger Code übermittelt, der nach dem Klick auf den Jetzt anrufen-Button in das Formularfeld eingegeben werden muss. Sie erhalten anschließend zeitnah Zugriff auf die inoffizielle Seite.

Facebook inoffizielle Seite verifizieren

Wählen Sie über den Pfeil rechts oben in der Ecke von Facebook die entsprechende Seite zum Verwalten aus. Über die Einstellungen > Allgemein > Sichtbarkeit der Seite kann dieser Eintrag nun auf unveröffentlicht gesetzt werden. Er wird den Nutzern dann nicht mehr über die Facebook-Suche angezeigt.

Facebook-Seite veröffentlichen


29. Dezember 2017

Der Vorteil von Werbekampagnen auf Facebook ist das detaillierte Targeting. Anhand der Nutzerangaben kann die Zielgruppe nicht nur auf demografische und geografische Merkmale eingeschränkt werden, sondern beispielsweise auch auf Interessen. Hier liegt der große Unterschied zur Anzeigenschaltung mit AdWords im Suchergebnis von Google.

Wer mit Facebook Ads starten möchte, wählt zunächst sein Marketingziel aus. Auf Basis dieses Ziels werden dann die passenden Anzeigenformate bereitgestellt. Doch welche der vielen Werbemittel im sozialen Netzwerk sind wirklich zu empfehlen? Wir stellen die fünf wichtigsten Werbeformate auf Facebook vor.

Facebook Werbekonto erstellen – so geht‘s

1. Likes: Facebook-Anzeigen zum Fanaufbau

Die eigene Facebook-Seite ist eingerichtet, doch wo kommen jetzt die Fans her? Methoden zum Fanaufbau gibt es viele – eine davon ist die Anzeigenschaltung. Präsentieren Sie Ihre Facebook-Page der relevanten Zielgruppe und geben Sie ihr die Möglichkeit, Ihre Seite direkt innerhalb der Werbeanzeige zu liken. So generieren Sie echte Fans, die sich bewusst dazu entscheiden, Ihnen auf Facebook zu folgen.

2. Reichweite: Facebook-Posts bewerben

Wenn Sie einen Beitrag auf Ihrer Facebook-Seite posten, wird dieser längst nicht allen Ihrer Fans angezeigt. Schuld daran ist der Edge Rank, der anhand von Relevanz und Interaktion bestimmt, welche Postings im Newsfeed der Nutzer erscheinen. Mit Werbeanzeigen können Sie die Reichweite Ihrer Beiträge künstlich erhöhen und diese auch einer Zielgruppe zugänglich machen, die Ihre eignen Fans übersteigt.

3. Traffic: Facebook Klick-Kampagnen auf die Website

Generieren Sie über Facebook Besucher für Ihren Webauftritt oder Onlineshop. Präsentieren Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen in einer Werbeanzeigen und führen Sie die Nutzer mit Hilfe eines aussagekräftigen Calls to Action auf Ihre Website. Wenn Sie URLs mit entsprechenden Parametern versehen, können Sie das Verhalten der Facebook-Nutzer anschließend mit Google Analytics nachvollziehen.

4. Besucher: Lokale Unternehmen über Facebook bewerben

Lokale Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen am Standort anbieten, können Facebook-Nutzer ansprechen, die sich gerade in der Nähe der Filiale oder des Ladengeschäfts befinden. Über Handlungsaufforderungen wie Route planen oder Jetzt anrufen werden relevante Zielgruppen zum Besuch im Geschäft angehalten. Durch die Kommunikation von exklusiven Rabatten oder Goodies kann das Interesse zusätzlich geweckt werden.

5. Remarketing mit dem Facebook-Pixel

Mit Remarketing können Sie Website-Besucher und ähnliche Nutzer mit Werbeanzeigen auf Facebook zielgenau adressieren. Das Interesse dieser Zielgruppe an Ihren Angeboten ist in der Regel besonders hoch. Für das Remarketing im sozialen Netzwerk kommt der sogenannte Facebook-Pixel zum Einsatz. Sollten Sie sich für diese Werbeform entscheiden, beachten Sie bitte die rechtlichen Voraussetzungen.


19. Dezember 2017

Local SEO mit Google My Business

Google My Business ist der Branchenbucheintrag für lokale Unternehmen im Web und kann in wenigen Schritten kostenlos angelegt werden. Stellt ein Nutzer in der Google Suche oder in Google Maps eine Suchanfrage mit lokalem Bezug, werden passende Orte oder Unternehmen in der Nähe angezeigt. Welche Einträge das genau sind, ist abhängig von der Relevanz zur Anfrage, Entfernung und Bekanntheit. Wir zeigen, wie Sie Ihre Präsenz bei relevanten Suchanfragen verbessern und welche neuen Funktionen Sie in Google My Business nutzen sollten.

Die wichtigsten Informationen in Google My Business

Je vollständiger der Branchenbucheintrag ausgefüllt ist, desto besser und relevanter ist er für Google und für den Nutzer. Die folgenden Informationen sollten daher mindestens angegeben werden:

  • Wählen Sie einen aussagekräftigen Unternehmensnamen - sofern sinnvoll auch mit generischen Begriffen, z.B. „Praxis XY, Hautarzt Kiel“ oder „XY, Pizzeria Kiel“.
  • Ordnen Sie Ihrem Unternehmen eine oder mehrere Kategorien zu, z.B. „Zahnarzt“.
  • Geben Sie Ihre vollständige Adresse an, die Schreibweise sollte der auf Ihrer Website entsprechen.
  • Hinterlegen Sie Ihre Öffnungszeiten.
  • Fügen Sie Ihre Kontaktdaten in Form von Telefonnummer, Website und weiteren Deeplinks hinzu.
  • Laden Sie Fotos von Ihrem Standort hoch.
  • Ergänzen Sie relevante Attribute zu Ihrem Eintrag, beispielsweise in Bezug auf Barrierefreiheit.
  • Verifizieren Sie Ihren Eintrag! Dies geschieht durch den Versand einer Postkarte mit einem Code an Ihren Standort, den Sie anschließend online eingeben. In einigen Fällen ist auch eine Authentifizierung per Telefon möglich.

Google My Business für lokale Unternehmen

Bewertungen über Google My Business generieren

Nutzer haben die Möglichkeit, Ihr Unternehmen bzw. Ihre Dienstleistung zu bewerten und zu kommentieren. Sie sollten sich aktiv darum bemühen, solche Rezensionen von Ihren Kunden zu generieren. Dadurch erhöhen Sie das Vertrauen der Nutzer und die Relevanz Ihres Eintrages. Auch Bewertungen von anderen Diensten, beispielsweise Facebook, werden angezeigt.

Wünschenswert sind selbstverständlich positive Bewertungen - aber haben Sie keine Angst vor negativen Äußerungen! Sehen Sie Kritik als Chance und beziehen Sie Stellung. Lassen Sie sich jedoch nicht auf Diskussionen ein, sondern überführen Sie diese ggf. in einen anderen Kanal (E-Mail).

Google My Business Bewertungen

Aktuelle Beiträge in Google My Business erstellen

Mit Beiträgen haben Sie die Möglichkeit, Nutzern noch mehr Informationen direkt in den Suchergebnissen bereitzustellen. Veröffentlichen Sie Posts zu bevorstehenden Veranstaltungen, Dienstleistungen oder Produkten. Google My Business Beiträge können mit einem Bild, Überschrift und Text sowie Call to Action versehen werden. Bei Veranstaltungen können zusätzlich Datum und Dauer hinterlegt werden. Die Postings bleiben in der Regel sieben Tage online, sie können aber jederzeit bearbeitet oder gelöscht werden.

Google My Business Veranstaltung

Google My Business: Baukasten für responsive Website

Sie besitzen keine eigene Website? Kein Problem! Auf Basis der Google My Business Daten können Sie mit wenigen Klicks eine eigene kleine Landingpage erstellen, auf der die wichtigsten Informationen zu Ihrem Unternehmen zu finden sind. Wählen Sie zwischen verschiedenen Designs, hinterlegen Sie Texte und Fotos. Nach der Veröffentlichung ist Ihre für mobile Endgeräte optimierte Website unter der URL firmenname.business.site erreichbar. Eine einfache und schnelle Lösung für kleine Unternehmen oder Start-ups ohne eigenen Webauftritt.

Google My Business Website

Nachrichten-Funktion: Chat über Google My Business

Facebook ermöglicht die Echtzeitkommunikation mit Kunden und Interessenten über seinen Messenger-Dienst schon länger. Auch Google My Business bietet mittlerweile eine entsprechende Funktion an. Hinterlegen Sie eine Mobilnummer und erhalten Sie Nachrichten direkt per SMS oder Google Allo auf Ihr Smartphone. Achtung: Wenn Sie diese Nachrichten-Funktion aktivieren, entsteht auf Nutzerseite natürlich eine gewisse Erwartungshaltung hinsichtlich Ihrer Reaktionszeiten.


12. Dezember 2017

Zahlungsmethode und Rechnungen in AdWords verwalten

Zahlungsmethode und Rechnungen in AdWords verwalten

1. Google-Konto für AdWords erstellen

Egal ob AdWords, Analytics, My Business oder YouTube - um Google-Dienste nutzen zu können, muss ein sogenanntes Google-Konto vorhanden sein. Achtung: Dies ist nicht gleichbedeutend mit einer Gmail-Adresse! Auch bestehende (berufliche) E-Mail-Adressen können in ein Google-Konto verwandelt werden. Mit diesem können Sie sich anschließend bei allen Google-Angeboten einloggen.

Jetzt Google-Konto erstellen

Google-Konto erstellen

2. Zahlungsinformationen bei Google AdWords hinterlegen

Loggen Sie sich mit Ihrem neu erstellten oder bereits vorhandenen Google-Konto unter adwords.google.com ein. Die betreuende Agentur hat Sie zuvor mit dieser E-Mail-Adresse in das AdWords-Konto Ihres Unternehmens eingeladen und Sie haben diese Einladung angenommen. Auf der Kontoübersicht wählen Sie oben rechts über das Schraubenschlüssel-Symbol den Menüpunkt Einrichtung > Abrechnung und Zahlungen aus. Hinweis: Ist Ihr Browser zu alt, können Sie über den Schraubenschlüssel (noch) jederzeit Zurück zum vorherigen AdWords wechseln.

Google AdWords Zahlungsmethode hinzufügen

Anschließend werden Sie verständlich durch den Prozess zum Hinterlegen Ihrer Zahlungsinformationen geführt. Sie haben die Wahl zwischen Bankeinzug und Kreditkarte. Rechnungskauf ist nicht möglich, da Google Ihre Ausgaben selbstverständlich nicht vorstrecken kann. Überprüfen Sie zum Schluss noch einmal Ihre Angaben, akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen, erteilen Sie das SEPA-Lastschriftmandat und speichern Sie. Ihre Zahlungsmethode ist direkt aktiv und die Anzeigenschaltung über Google AdWords kann starten.

3. Zahlungsmethode in Google AdWords ändern

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihr Zahlungsmittel zu ändern. Gehen Sie dazu wieder über das Schraubenschlüssel-Symbol zum Menüpunkt Einrichtung > Abrechnung und Zahlungen. Auf der Übersicht finden Sie die Zahlungsoptionen. Hier können Sie weitere Zahlungsmethoden hinzufügen und Ihr primäres Zahlungsmittel ändern.

Google AdWords Rechnung herunterladen

4. Rechnungen in Google AdWords herunterladen

Leider bietet Google keinen automatischen Rechnungsversand per E-Mail an. Die Rechnungen müssen Sie für Ihre Buchhaltung also manuell herunterladen. Diese Option finden Sie wie gewohnt unter Einrichtung > Abrechnung und Zahlungen. Über die Schaltfläche Transaktionen und Dokumente abrufen können Sie Ihre Rechnungen einsehen und als PDF-Datei speichern.


05. September 2017

Facebook-Werbekonto erstellen und verwalten

Facebook-Werbekonto erstellen und verwalten

1) Facebook-Werbekonto mit persönlichem Profil erstellen

Jedes persönliche Facebook-Profil hat die Möglichkeit, ein Werbekonto zu erstellen und zu verwalten. Den Werbeanzeigenmanager erreicht man über das Menü in der linken Spalte oder über das Menü hinter dem Pfeil rechts oben in der Ecke. Ruft man ihn das erste Mal auf, wird man direkt aufgefordert, eine Kampagne anzulegen. Um diesen Schritt abzubrechen und beispielsweise Unternehmens- und Zahlungsinformationen zu hinterlegen, wählte man über die drei waagerechten Striche links oben in der Ecke das Menü des Werbeanzeigenmanagers an. Jedes Werbekonto besitzt außerdem eine ID, die beispielsweise dafür genutzt wird, um Zugriff zu beantragen.

Facebook-Werbeanzeigenmanager

Sollen Werbeanzeigen für ein Unternehmen geschaltet werden, wird das entsprechende Werbekonto beispielsweise über das Profil des Marketing-Verantwortlichen erstellt. Scheidet er aus dem Unternehmen aus, kann das Werbekonto auch vorher noch an ein anderes Profil oder einen Business Manager übertragen werden.

Facebook-Werbekonto ID

Mit jedem Profil kann aber nur ein Werbekonto erstellt werden. Soll ein weiteres Werbekonto erstellt werden, muss dies über den sogenannten Business Manager geschehen. Über diesen können Seiten und Werbekonten verwaltet werden. Es eignet sich beispielsweise für Agenturen.

2) Facebook-Werbekonto in den Business Manager einladen

Zugriff auf Facebook-Werbekonto beantragen

Agenturen verwalten die Facebook-Seiten und Werbekonten ihrer Kunden im Idealfall über den Facebook Business Manager. Um Zugriff auf das Werbekonto eines Kunden zu beantragen, wird dessen Werbekonto-ID benötigt.

3) Facebook-Werbekonto über den Business Manager erstellen

Facebook-Werbekonto mit Business Manager erstellen

Über den Business Manager kann eine begrenzte Anzahl an Werbekonten erstellt werden. Wie viele genau, ist nicht sicher, auszugehen ist von zwei bis fünf. Aufgrund dieser Begrenzung ist es als Dienstleister nicht sinnvoll, Werbekonten für seine Kunden über den Business Manager zu erstellen. Stattdessen wird lediglich der Zugriff beantragt (s.o.). Die Werbekonten, die über den Business Manager erstellt werden, sollten daher nur unternehmenseigene sein.


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