Opt-down

Im Gegensatz zum Opt-out meldet sich der Newsletter-Abonnent mit dem Opt-down nicht endgültig aus dem Newsletter-Verteiler ab, sondern der Versender bietet ihm vorerst die Möglichkeit, die Kontaktfrequenz zu reduzieren. So kann der Empfänger beispielsweise von einem wöchentlichen auf einen monatlichen Newsletter umsteigen. Ziel des Opt-downs ist die Reduzierung der Abmelderate und damit der Erhalt von Kontakten, die andernfalls verloren gegangen wären.

Integriert werden kann der Hinweis zum Opt-down beispielsweise direkt im Newsletter beim dortigen Abmeldelink oder auf der Landeseite des Abmeldeprozesses. Hier kann der Empfänger dann entscheiden, ob er sich endgültig abmelden möchte oder vorerst die Möglichkeit zur Reduzierung der Versandfrequenz wahrnimmt. Häufiger Grund für eine Newsletter-Abmeldung ist nämlich nicht unbedingt die Unzufriedenheit mit den Inhalten des Newsletters, sondern mit der Versandhäufigkeit. Durch eine Abmeldung wird versucht, etwas Ordnung in den ohnehin schon überfüllten Posteingang zu bringen. Eine Reduzierung des E-Mail-Aufkommens durch ein Opt-down wird daher gern angenommen.

Voraussetzung für die Bereitstellung dieser Möglichkeit ist, die Newsletter-Inhalte sinnvoll bündeln bzw. reduzieren zu können. Entweder der Versender trifft die Entscheidung über alles Wichtige eigenständig, oder er lässt den Abonnenten selbst wählen, über welche Themen er zukünftig noch informiert werden möchte.



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