Öffnung

Öffnet ein Abonnent nach dem Empfang eine Newsletter-Ausgabe, wird dies durch das Laden eines sogenannten Zählpixels protokolliert. Diesen Vorgang nennt man im E-Mail-Marketing daher Öffnung.

Als Newsletter-Versender hat man so die Kontrolle, dass ein Newsletter nicht nur empfangen, sondern auch geöffnet und damit - aller Wahrscheinlichkeit nach - gelesen wurde.

Die Öffnungsrate beschreibt das Verhältnis von zugestellten zu tatsächlich geöffneten E-Mails in Prozent. Die Brutto-Öffnungsrate hat die Menge an ausgesendeten E-Mails als Referenzgröße.

Beispiel

Werden 20000 Newsletter verschickt und 15000 geöffnet, beträgt die Öffnungsrate 75 %.

Um die Zahl der Öffnungen zu erhöhen, sollte ein aussagekräftiger Betreff, der zudem das Interesse des Nutzers weckt, gewählt werden. Die Identifikation einer optimalen Absenderadresse und Versandzeit können die Öffnungsrate ebenfalls positiv beeinflussen.

Nachteile der Öffnungsrate

Die Öffnungsrate ist als verlässliche Kennzahl in letzter Zeit etwas in die Kritik geraten, weil in vielen neuen E-Mail-Programmen das Laden von Bildern standardmäßig unterdrückt wird. Da das Zählpixel eine 1-Pixel kleine, transparente Grafik ist, wird die Öffnung der E-Mail mit unterdrückter Bildanzeige nicht erkannt. Auch beim Versand von E-Mails in Plaintext können keine Zählpixel integriert werden. Nach wie vor kann man aber mit der Öffnungsrate den Erfolg von Mailings gut miteinander vergleichen, wenn diese an identische Verteiler versendet worden sind.



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