Johnson-Box

Als Johnson-Box wird eine auffällig eingerahmte oder durch einen Schlagschatten hervorgehobene Box bezeichnet, in der kurz die wichtigsten Aussagen des anschließend folgenden Textes zusammengefasst sind. Der Leser soll in wenigen Sekunden wissen, worum es im Folgenden geht. Ziel ist es, den Leser durch kognitive Reize neugierig zu machen und ihn zu einem genaueren Lesen, z.B. eines Newsletters, zu aktivieren. Allgemeiner gesagt, soll der Nutzer zu einer gewünschten Handlung motiviert werden. Denn neben einer Zusammenfassung eines Texte kann auch ein spezielles Angebot zusammen mit einem Call-to-Action unterbreitet werden oder ein Link zu einer weiterführenden Information.

Entstehung der Johnson-Box

Ursprünglich konzentrierte sich der Einsatz einer Johnson-Box auf das Direktmarketing wozu z.B. Werbebriefe zählen. Die Idee wurde erst später in das Online-Marketing übertragen und wird heute u.a. für Newsletter oder auf einer Landingpage eingesetzt. Gerade im Internet werden Texte oft mit schwacher Begeisterung gelesen. Daher ist es besonders wichtig, die relevanten Informationen schnell und deutlich sichtbar auf den Punkt zu bringen. Benannt ist die Johnson-Box nach Frank Johnson, der die Box erstmalig im Direktmarketing eingesetzt bzw. bekannt gemacht haben soll.

Gestaltung der Johnson-Box

Platziert wird die Johnson-Box meist am Anfang eines Textes oder einer E-Mail, aber auch in der Mitte. Eine feste Gestaltungsregelung gibt es nicht. Die Box sollte sich grundsätzlich in der Größe und Gestaltung vom Rest des Textes abheben. Die Breite ist schmaler als die des übrigen Textes, oftmals hat die Johnson-Box eine Hintergrundfarbe oder Aufzählungszeichen. 



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