False positive

Der englische Begriff False positive steht für ein falsches positives Testergebnis. Er beschreibt den Fall, dass im Rahmen eines Tests Kriterien als erfüllt angezeigt werden, obwohl diese tatsächlich nicht erfüllt werden.

Im Bereich des E-Mail-Marketing stehen False positives für E-Mails, die von Spamfiltern als Spam erkannt werden, obwohl diese ausdrücklich erwünscht sind. Sie werden sozusagen zu Unrecht geblockt und stellen damit ein Problem für den Versender dar, weil zum Beispiel Newsletter-Ausgaben interessierte Empfänger nicht erreichen.

Für das versendende Unternehmen kann dies eine verfälschte Zustellungsrate bedeuten und damit einhergehende Auswertungen beeinflussen. Durch eine geringere Zustellungsrate kann es zu Umsatzeinbußen kommen. Wird ein Unternehmen mit Spam in Verbindung gebracht, kann dies Imageverlust bedeuten.

Wahrscheinlichkeit von False positive senken

Durch zahlreiche Maßnahmen lässt sich die Gefahr von False positives reduzieren. Dazu gehört unter anderem der Einsatz einer geeigneten Newsletter Software oder der Eintrag in eine Whitelist. Verwendung von korrektem Code bei HTML-E-Mail, eingebettete Bilder und moderate Versandintervalle können die Wahrscheinlichkeit auf eine automatische Klassifizierung als Spam verringern. Ein gepflegter Adressbestand, der nur Kontakte beinhaltet, die mit dem E-Mail-Empfang einverstanden sind, tragen ebenfalls dazu bei, False positives zu vermeiden. Zudem kann es hilfreich sein, den Empfänger dazu aufzufordern, den Absender eines Newsletters in seine Kontaktliste aufzunehmen.



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