Cost per Lead

Abkürzung: CPL

CPL oder Cost per Lead ist im Online-Marketing ein Abrechnungsmodell, bei dem die Kosten für die jeweilige Anzeige abhängig vom Eintreffen eines vorher bestimmten Ereignisses sind. Meist handelt es sich bei diesen Ereignissen um das Generieren von Kontakten oder Anfragen, wie z.B. Beratungsanfragen oder die Anforderung von Produktbroschüren.

Formel

Formel Cost per Lead

 

 

 

 

 

Beispiel

Für eine bestimmte Online-Werbemaßnahme wurden 500,- € aufgewendet. Aufgrund dieser Aktion sind 50 Produktbroschüren (Ereignis) angefordert worden. Die Kosten pro angeforderter Broschüre betragen also 10,- €.

Anwendung von CPL

Eine Vergütung nach Cost per Lead ist immer dann sinnvoll, wenn eine Vergütung auf Basis eines direkten Verkaufs über CPO nicht möglich ist. Beispiele hierfür sind beratungsintensive komplexe Güter, wie beispielsweise Versicherungen, die selten ohne Beratung erworben werden. Ein weiteres Beispiel ohne aktiven Kaufprozess ist die Adressgewinnung durch Anmeldung zu einem Newsletter oder beim Download eines Whitepapapers. So sollen aus unbekannten Betrachtern potenzielle Kunden gemacht, bzw. umfangreiche Informationen gewonnen werden.

CPL ist also eine Kontaktvergütung, bei der es darum geht, qualitativ hochwertige Kontakte zu generieren. Erst dann erhält der Vertriebspartner seine Provision. Diese Provisionen fallen meist höher aus als beispielsweise bei einer Vergütung durch CPC, allerdings treten die Ereignisse auch seltener ein als beispielsweise ein Klick.



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