Click-to-Open Rate

Abkürzung: CTOR

Die Click-to-Open Rate beschreibt das Verhältnis von Klicks zu Öffnungen. Im Gegensatz zur Klickrate werden also nicht alle Empfänger des Newsletters berücksichtigt, sondern nur diejenigen, die ihn tatsächlich geöffnet haben. Dadurch ist die Click-to-Open Rate in der Regel deutlich höher als die Klickrate.

Diese beiden Kennzahlen dürfen im Rahmen einer objektiven Newsletter-Bewertung natürlich nicht vermischt werden, um die Leistung einer Kampagne zu beschönigen. Die Click-to-Open Rate kann aber als Orientierungshilfe dafür dienen, ob die Newsletter-Inhalte das Interesse des Empfängers geweckt haben. Die CTOR kann auch für das Verhältnis von Mehrfachklicks zu Öffnungen angegeben werden.

Kritik

Bei HTML-E-Mails besteht das Problem, dass eine Öffnung nicht genau gemessen werden kann: Ist die Bildunterdrückung im E-Mail-Client aktiviert, wird das erforderliche Zählpixel nicht geladen und keine Öffnung registriert. Dennoch kann sich der Empfänger die E-Mail auch ohne Bilder angesehen und mit ihr interagiert haben. Im Gegenzug bedeutet eine technisch nachvollziehbare Öffnung durch das Laden der Bilder nicht gleichzeitig auch, dass der Empfänger die Inhalte wirklich wahrgenommen hat. Demnach weist die Click-to-Open Rate als Kennzahl eine gewisse Ungenauigkeit auf.



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