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Jeder Newsletter enthält in der Regel mindestens einen Call-to-Action. Dabei handelt es sich um eine Handlungsaufforderung, die sich an den Empfänger richtet. Meist werden Call-to-Actions im Newsletter als Buttons integriert. Durch Klicken gelangt der Nutzer dann auf die Website, wo die forcierte Handlung durchgeführt bzw. abgeschlossen werden kann. Bei der Konzeption des Call-to-Actions muss das angestrebte Ziel also bereits festgelegt sein.

Anforderung an gute Call-to-Action Buttons

Die zentrale Handlungsaufforderung sollte Above the fold, also im direkt sichtbaren Bereich platziert werden. Call-to-Actions müssen den Blick des Abonnenten auf sich ziehen - das gelingt nicht nur durch farbliche Akzente, sondern auch durch Frei- und Weißräume. Statt nur eines Buttons kann man dem Empfänger auch unterschiedliche Optionen zum Klicken anbieten, beispielsweise die Auswahl seiner Größe oder eine Skala zur Bewertung.

Bei aktivierter Bildunterdrückung (Image-Off) muss die Handlungsaufforderung ebenfalls als solche erkennbar sein. Buttons sollten demnach nicht nur als Grafik hinterlegt, sondern auch durch HTML-Code definiert werden. Zudem darf bei der Öffnung auf Mobilgeräten kein Frust beim Klicken entstehen. Das responsive Template muss also daumenfreundliche Call-to-Actions besitzen.

Farbe und Text für Call-to-Actions

Wie bereits erwähnt, spielt die Optik des Buttons eine wichtige Rolle. Kontraste und Komplementärfarben sind Eye-Catcher im Newsletter-Design. Farben setzen aber nicht nur Akzente, sondern vermitteln auch Botschaften: Ein roter Call-to-Action beispielsweise signalisiert Dringlichkeit und regt Impulskäufe an. Ein blauer Button steht für Vertrauen und Sicherheit, ein grüner wirkt freundlich und natürlich. Gelernte Symbole wie Pfeile verstärken den Klickimpuls zusätzlich.

Nachdem die grafische Gestaltung des Call-to-Action Buttons das Interesse geweckt hat, muss der Text zum Klicken animieren. Eine gute Handlungsaufforderung kommuniziert eine klare Botschaft und greift das Thema des Sinnabschnitts noch einmal auf. Aktivierende Verben, die Kommunikation des Mehrwerts und ein Hinweis auf Dringlichkeit (Jetzt zum kostenlosen Facebook-Seminar anmelden) zeichnen einen guten Call-to-Action aus. Betextungen wie mehr oder weiter machen dagegen weniger neugierig. Auch eine persönliche Ansprache des Abonnenten ist möglich.

A/B-Tests für den Call-to-Action

Soweit die Theorie, am Ende entscheiden aber natürlich die Nutzer darüber, welche Handlungsaufforderung die besten Ergebnisse liefert. Im Rahmen eines A/B-Tests können unterschiedliche Button-Varianten gegeneinander antreten. Testen lassen sich beispielsweise Größe, Farbe, Platzierung oder Wording des Call-to-Actions. Wichtig ist, dass immer nur ein Aspekt geändert wird, um verlässliche Ergebnisse zu erzielen.

Noch ein Tipp zum Schluss: Der Call-to-Action kann noch so gut sein, einige Empfänger klicken lieber Bilder oder Überschriften an. Diese sollten daher auch immer verlinkt sein, denn je mehr Möglichkeiten es gibt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass geklickt wird.

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Über den Autor

Lars Müller

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