Aktuell

21. Dezember 2015

Open Graph Image im Social E-Mail-Marketing

Open Graph Image im Social E-Mail-Marketing

Share With Your Network Funktionen ermöglichen es den Empfängern, Newsletter bei Facebook, Twitter und andere Diensten zu teilen. Und auch der Herausgeber nimmt den Versand meist zum Anlass, einen Link zur Webversion der E-Mail in Social Media zu posten. Aber wie kann man sicherstellen, dass die E-Mail-Kampagne in der Facebook-Timeline auch optimal dargestellt wird?

Newsletter auf Facebook teilen

Über die Vorteile und idealen Abmessungen eines Open Graph Images haben wir in einem früheren Beitrag bereits ausführlich berichtet. Doch nicht nur das Erscheinungsbild von geteilten Blogartikeln, auch das von Newslettern kann gesteuert werden. Über den Open Graph Parameter og:image legt man fest, welches Bild beim Posten der Webversion auf Facebook geladen wird.

Es sollte Abmessungen von mindestens 1200 x 630 px besitzen, um großformatig in der Timeline angezeigt zu werden. Doch nicht nur das Bild, auch der Titel (og:title) und die Beschreibung (og:description) können über entsprechende Parameter beeinflusst werden.

Open Graph Image Newsletter

Open Graph Parameter für Newsletter mit sitepackage://

Die Angabe von speziellen Open Graph Parametern für Facebook ist über das sitepackage:// Newsletter-System selbstverständlich vorgesehen. Im Reiter Metadaten kann im Abschnitt Vorschau ein Wunschbild hochgeladen werden. Sofern dort keine individuellen Inhalte für Titel und Zusammenfassung hinterlegt sind, werden der Seitentitel und die Meta Description herangezogen.


18. Dezember 2015

15 Fehler im E-Mail-Marketing

15 Fehler im E-Mail-Marketing

Die häufigsten Fehler beim Newsletter-Versand auf einen Blick

  1. Fehlende Einwilligung
  2. Zu viele Pflichtfelder
  3. Bestätigungs-E-Mail nicht zielführend
  4. Fehlerhaftes Impressum
  5. Fehlender Abmeldelink
  6. Fehler in der Grußformel
  7. Verwendung von noreply-Adressen
  8. Kein Responsive Design
  9. Nur-Text-Version nicht aktualisiert
  10. Rechtschreibfehler
  11. Falsche Versprechungen in der Betreffzeile
  12. Falscher Versandzeitpunkt
  13. Fehlender oder schlechter Call to Action
  14. Keine Anbindung an die Webanalyse
  15. Unerlaubte Profilerstellung

Im folgenden werden alle oben aufgeführten Fehler im E-Mail-Marketing genauer erläutert und Optimierungsansätze gegeben.

1. Fehlende Einwilligung

Ohne Zustimmung des Empfängers dürfen keine Werbe-E-Mails verschickt werden. E-Mail-Marketing zählt deshalb auch zum Permission Marketing. Die Einwilligung sollte per Double Opt-in Verfahren eingeholt werden. Dabei muss der Abonnent seine Newsletter-Anmeldung in einem zweistufigen Prozess bestätigen. Zwar ist auch das Double Opt-In für den Versender nicht 100 %ig rechtssicher, es ist aber bislang der einzige Weg, die Einwilligung im Streifall vor Gericht zu beweisen.

Mehr zum Thema Einwilligung und Double Opt-in erfahren

2. Zu viele Pflichtfelder

Bei der Anmeldung zum Newsletter gilt das Gebot der Datensparsamkeit. Das bedeutet, dass nur die Daten Pflichtangaben sein dürfen, die für den E-Mail-Versand unbedingt notwendig sind. Im Klartext ist dies allein die E-Mail-Adresse. Name, Geschlecht und weitere persönliche Angaben können zwar zwecks Personalisierung abgefragt werden, müssen jedoch freiwillig erhoben werden.

Tipps für das Anmeldeformular zum Newsletter

3. Bestätigungs-E-Mail nicht zielführend

Die Anmelderate ist schlecht, die potenziellen Abonnenten hängen als Interessenten im Double Opt-in Prozess fest? Schuld daran könnte die Bestätigungs-E-Mail sein. Der Text der Nachricht muss gezielt auf die gewünschte Handlung hinführen - den Klick auf den Bestätigungslink. Ablenkende Inhalte und Elemente sollten vermieden werden. Außerdem darf die E-Mail keine Werbung enthalten.

Mehr über den Inhalt und die Gestaltung der Bestätigungs-E-Mail erfahren

4. Fehlerhaftes Impressum

Für jeden Newsletter herrscht wie für jede geschäftliche Kommunikation im Internet eine Impressumspflicht. Die Anbieterkennzeichnung findet in der Regel im Footer der E-Mail Platz. Ein fehlendes oder unvollständiges Impressum kann abgemahnt werden.

Mehr Informationen zu Impressum und Pflichtangaben im Newsletter

5. Fehlender Abmeldelink

Bereits bei der Newsletter-Anmeldung muss der Empfänger auf die Widerspruchsmöglichkeiten hingewiesen werden. Zudem muss jede Newsletter-Ausgabe einen Abmeldelink enthalten, der gut sichtbar platziert ist. Das ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern verhindert auch, dass die E-Mail in den Spamordner verschoben wird, weil der Abonnent keine Möglichkeit zur Austragung aus dem Verteiler findet.

6. Fehler in der Grußformel

Personalisierung ist gut - aber nur, wenn sie korrekt umgesetzt ist. Die persönliche Anrede mit dem Namen gehört mittlerweile zum Standard. Schleichen sich dabei jedoch Fehler wie ein falsches Geschlecht oder ein vertauschter Vor- und Nachname ein, macht dies auf den Empfänger einen unprofessionellen Eindruck. Eventuell hat er diese Fehler durch falsche Angaben bei der Anmeldung zwar selbst verursacht, eine regelmäßige Kontrolle neuer Adressendaten kann die Fehlerquote aber reduzieren.

7. Verwendung von noreply-Adressen

Newsletter sind ein Dialog-Marketing-Instrument. Eine noreply@-Adresse jedoch wirkt abweisend und maschinell. Warum soll der Empfänger nicht mit dem Versender interagieren können? Sprechende E-Mail-Adressen wie info@, newsletter@ oder feedback@ stärken das Vertrauen in den Absender. Wichtig ist, dass die entsprechenden Postfächer abgerufen und Nachrichten beantwortet werden.

Mehr zum Thema noreply-Adressen erfahren

8. Kein Responsive Design

Jeder zweite Deutsche besitzt ein Smartphone. Das Lesen und Senden von E-Mails ist einer der Nutzungsschwerpunkte. Wer seine Newsletter also nicht für die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert, verschenkt wertvolles Potenzial und verliert im schlimmsten Fall sogar Abonnenten.

5 Praxistipps für Mobile E-Mail-Marketing

9. Nur-Text-Version nicht aktualisiert

Eine typische Situation: Kurz vor dem Versand wird der Newsletter noch einmal überarbeitet. Doch die Nur-Text-Nachricht wurde dabei vergessen und enthält nun Fehler oder abweichende Inhalte. Nutzern des sitepackage:// Newsletter-Systems kann dies zukünftig nicht mehr passieren. Die Textausgabe im Beitragssystem wird ab sofort automatisch nach jedem Speichervorgang auf den neuesten Stand gebracht.

Mehr zum neuen sitepackage:// Feature

10. Rechtschreibfehler

Der Fehlerteufel schleicht sich bei jedem Text mal ein. Umso wichtiger ist es, dass der Newsletter vor dem Versand von mindestens einer weiteren Person Korrektur gelesen wird. Denn Rechtschreibfehler wirken in der Geschäftskommunikation unprofessionell und sollten den Spam-E-Mails vorbehalten bleiben.

11. Falsche Versprechungen in der Betreffzeile

Eine gute Betreffzeile weckt das Interesse des Empfängers. Um sich gegen die E-Mail-Flut im Posteingang durchzusetzen, gibt es jede Menge Tipps und Tricks. Doch dürfen dabei keine falschen Erwartungen geweckt werden. Hält der Newsletter nicht, was der Betreff verspricht, wird der Abonnent den zukünftigen Ausgaben weniger Aufmerksamkeit schenken oder sich eventuell sogar ganz aus dem Verteiler abmelden.

Tipps für eine gute Betreffzeile

12. Falscher Versandzeitpunkt

Die Inhalte sind relevant, die Betreffzeile griffig und die Adressqualität hoch - trotzdem wird der Newsletter nicht gelesen. Schuld daran könnte der Versandzeitpunkt sein. B2C-Empfänger erreicht man am besten an den Wochenenden und abends an den Wochentagen, B2C-Abonnenten dagegen Mitte der Woche am Vormittag.

Tipps für den optimalen Versandzeitpunkt

13. Fehlender oder schlechter Call to Action

Jeder Newsletter verfolgt ein Ziel: Im E-Commerce ist dies die Bestellung im Onlineshop, aber auch das Lesen eines Blog-Artikels kann angestrebt werden. Über eine inhaltlich und optisch aussagekräftige Handlungsaufforderung wird der Empfänger zum gewünschten Ziel hingeführt. Ohne einen Call to Action Button bzw. Link kann jedoch keine Klick- und Konversionsrate gemessen und somit keine aussagekräftige Erfolgsmessung durchgeführt werden.

14. Keine Anbindung an die Webanalyse

Der Call to Action ist platziert und die Klickrate wird über das Linktracking der Newsletter-Software erfasst. Doch wer seine Kampagne nicht an die Webanalyse übergibt, kann keinerlei Aussage über die Konversionsrate treffen und den Erfolg des E-Mailings nicht vollständig messen. In sitepackage:// können Links in der Newsletter-Ausgabe deshalb mit Parametern für Google Analytics, Piwik und etracker gekennzeichnet werden.

Mehr zum Thema Erfolgsmessung durch Webanalyse

15. Unerlaubte Profilerstellung

Big Data ist in aller Munde und Personalisierung spielt auch im E-Mail-Marketing eine immer wichtigere Rolle. Durch Auswertung des Nutzerverhaltens und die Erstellung von Nutzerprofilen kann die Relevanz der Inhalte für den Empfänger gesteigert werden. Doch Vorsicht: Für einige Formen der Profilerstellung ist eine gesonderte Einwilligung des Nutzers notwendig, die nicht durch die Zustimmungen in den Newsletter-Versand abgedeckt ist.

Hinweise zur Datenerhebung im E-Mail-Marketing


09. Dezember 2015

Incentivierung der Newsletter-Anmeldung

Incentivierung der Newsletter-Anmeldung

Einen weiteren Newsletter zu abonnieren, bedeutet noch einem Unternehmen seine Daten zu überlassen und noch mehr E-Mails zu erhalten. Nutzer wägen deshalb genau ab, ob das Kosten-Nutzen-Verhältnis des Abonnements für sie positiv ausfällt. Deshalb ist es wichtig, das Vertrauen des potenziellen Empfängers in das Unternehmen und den Mehrwert des Newsletter bereits auf der Anmeldeseite aufzubauen. Doch auch eine Incentivierung des Abonnements trägt erwiesenermaßen zu einer Steigerung der Opt-in Quote bei.

Relevanz und Kosten von Willkommensgeschenken

Bei der Auswahl des passenden Incentives für die Newsletter-Anmeldung gibt es im Wesentlichen zwei Dinge zu bedenken: Zum einen muss sich der Versender fragen, was ihm ein entsprechender Lead wert ist. Daraus leitet sich dann beispielsweise die Höhe eines Gutscheinwerts ab.

Zum anderen sollte das Willkommensgeschenk Relevanz zur Zielgruppe sowie zum eigenen Unternehmen bzw. zur Branche aufweisen. Denn ist das Incentive zu allgemein gewählt, sind die Streuverluste des Verteilers zu hoch und die Adressqualität ist zu niedrig. Diese Gefahr besteht vor allem bei Rabatten für Angebote von Drittanbietern.

Incentives für neue Abonnenten

E-Commerce-Newsletter zielen in der Regel auf den Verkauf von Produkten ab. Es bietet sich daher an, das Abonnement mit einem Rabatt für den Onlineshop zu incentivieren. Aber auch ein Gutschein für die einmalige Übernahme der Versandkosten motiviert interessierte Nutzer zur Anmeldung.

Auch für redaktionelle Newsletter oder B2B-E-Mails gibt es Incentivierungsmöglichkeiten:

  • Download eines exklusiven Whitepapers / Ratgebers
  • Download einer aktuellen Broschüre / eines Katalogs
  • Teilnahme an einem exklusiven Webinar
  • Wöchentliche Verlosung eines kleinen Gadgets unter allen Neuanmeldungen
  • Versand eines Werbeartikels (T-Shirt, Tasse, Jutebeutel) des Unternehmens

26. November 2015

E-Mail-Marketing Adventskalender 2015

E-Mail-Marketing Adventskalender 2015

Newsletter sind direkte Umsatztreiber im Weihnachtsgeschäft. In unserem Online-Adventskalender öffnen wir jeden Tag ein Türchen in Form eines Facebook-Posts und eines Tweets. Dahinter verbirgt sich ein Tipp oder eine Idee für den E-Commerce-Newsletter in der Adventszeit. Von einigen Hinweisen können Versender übrigens das ganze Jahr über profitieren.

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23. November 2015

Nicht jeden Empfänger kann man dauerhaft für den Newsletter begeistern. Bereits bei der Anmeldung muss deshalb auf das Widerrufsrecht und die Abmeldemöglichkeiten hingewiesen werden.

Abmeldelink in der E-Mail

Jede Newsletter-Ausgabe enthält einen Abmeldelink, über den sich der Abonnent aus dem Verteiler austragen kann. Üblicherweise findet der Abmeldelink im Kopfbereich oder Footer der E-Mail Platz. In jedem Fall sollte er gut sichtbar untergebracht werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass der Newsletter in den Spamordner verschoben wird. So erhält der Empfänger zwar auch keine E-Mailings mehr, schadet aber der Reputation des Versenders. Besonders komfortabel wird die Abmeldung, wenn die E-Mail-Adresse, die aus dem Verteiler ausgetragen wird, direkt an die Abmeldeseite übergeben und dort kommuniziert wird.

Kein Double Opt-out bei der Abmeldung

Was bei der Newsletter-Anmeldung gewünscht ist, wird bei der Abmeldung als lästig empfunden: ein zweistufiges Verfahren, bei dem die Abmeldung durch Klick auf einen Link in einer E-Mail final bestätigt werden muss (Double Opt-out). Zu hoch ist nicht nur der Aufwand, sondern auch die Gefahr, dass der Prozess nicht vollständig durchlaufen wird und der Empfänger irrtümlicherweise im Verteiler verbleibt. Toleriert und zum Teil sogar gewünscht wird dagegen eine E-Mail mit einer Bestätigung der Abmeldung. Wichtig ist, dass diese keinerlei Werbung mehr enthält.

Abmeldung per E-Mail und List Unsubscribe

Trotz eines prominenten Abmeldelinks wird es auch Empfänger geben, die den Wunsch der Newsletter-Abmeldung per E-Mail äußern. Dies kann beispielsweise durch Antwort auf den Newsletter oder Nutzung des Kontaktformulars auf der Website geschehen. Wichtig ist, dass diese Postfächer regelmäßig, spätestens aber vor dem nächsten Aussand abgerufen und etwaige Anliegen berücksichtigt werden. Eine weitere alternative Abmeldemöglichkeit ist der List-Unsubscribe-Header. Dabei erscheint im Kopfbereich der Nachricht ein Abmelde-Button, sofern das E-Mail-Programm des Empfängers diese Funktion unterstützt.

Gründe für die Newsletter-Abmeldung

Fehlende Relevanz, geänderte Interessen, eine zu hohe Versandfrequenz, technische oder gestalterische Probleme? Natürlich möchte der Versender gern wissen, was zur Abmeldung aus dem Verteiler geführt hat. Schließlich kann das Feedback dazu beitragen, das E-Mail-Marketing zu optimieren. Es ist also legitim, nach den Gründen für die Abmeldung zu fragen. Es darf sich aber weder um eine Pflichtangabe handeln, noch sollte der Abmeldeprozess unnötig verkompliziert werden. Im Zweifel ist weniger also mehr.

Alternativen zur Abmeldung aus dem Verteiler

Nicht immer ist der Empfänger grundsätzlich mit dem Newsletter unzufrieden, sondern manchmal auch nur mit der Versandfrequenz. Wer auf der Abmeldeseite die Möglichkeit anbietet, die Kontaktfrequenz zu reduzieren, kann wertvolle Kontakte halten (Opt-down). Der Hinweis auf ein Preference Center gibt dem Empfänger dagegen die Möglichkeit, die Inhalte des Newsletters nach seinem Geschmack anzupassen. Links zu Unternehmensprofilen in sozialen Netzwerken schließlich erhöhen die Chance, den Kontakt im Rahmen der Abmeldung noch in einen anderen Kanal zu überführen (Opt-over).

Exkurs

Was ist zu tun, wenn der Abonnent fordert, den Versand werblicher E-Mails zukünftig an ihn generell zu unterlassen? Im Zweifel sollten alle seine E-Mail-Adressen erfragt werden. Eine genauere rechtliche Betrachtung dazu findet sich auf absolit-blog.de.


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