Aktuell

29. Dezember 2014

Das E-Mail-Marketing ist direkter Umsatztreiber im Weihnachtsgeschäft. Mit diesen 24 Tipps konnen Online-Händler ihren Verkauf noch zusätzlich ankurbeln.

  1. Was hat Weihnachten 2013 gut funktioniert? Newsletter aus dem Vorjahr auswerten!
  2. Weihnachtliches Design für das Newsletter-Template - dabei aber den Wiedererkennungswert bewahren!
  3. Nutzerdaten erfassen & diese für zukünftige E-Mail-Kampagnen nutzen, dabei rechtliche Aspekte beachten!
  4. Die Adventssonntage für den E-Mail-Versand nutzen!
  5. Empfänger haben vor Weihnachten wenig Zeit - kurze Newsletter mit klaren Botschaften formulieren!
  6. Weihnachtliche Landingpages erstellen, die das Thema des Newsletters aufgreifen!
  7. Rabatte und Gutscheine für den Onlineshop funktionieren zu Weihnachten besonders gut!
  8. Den Besucheranstieg im Onlineshop nutzen und neue Abonnenten für den Newsletter generieren!
  9. Weihnachtliche Sonderzeichen (Unicode-Symbole) im Betreff wecken die Aufmerksamkeit im Posteingang!
  10. SWYN-Links erhöhen die Reichweite, wenn der Empfänger den Newsletter über Social Media teilt!
  11. Infos zu Lieferzeiten und -fristen kommunizieren, damit die Geschenke auch rechtzeitig ankommen!
  12. Versandkostenfreie Bestellung vor Weihnachten anbieten und im Newsletter darauf hinweisen!
  13. Weihnachtliches Design auch in Transaktionsmails und Cross-Selling für Geschenktipps nutzen!
  14. Segmentierung nach Geschlecht einsetzen und Geschenktipps für Sie und Ihn präsentieren!
  15. Weihnachtliche Bildpersonalisierung weckt die Aufmerksamkeit des Empfängers!
  16. Faire Arbeitsbedingungen & nachhaltige Produktion? Jetzt Besonderheiten der Angebote hervorheben!
  17. Mit Rezepten, weihnachtlichen Dekoideen oder Einpacktipps einen Mehrwert bieten!
  18. Corporate Social Responsability - Spenden sammeln und soziales Engagement kommunizieren!
  19. Nicht nur weihnachtliche, auch winterliche Themen passen in das E-Mail-Marketing im Dezember!
  20. Ist ein Expressversand möglich? Dann unbedingt die Last-Minute-Einkäufer ansprechen!
  21. Die Zeit nach Heiligabend nicht vergessen - zwischen den Tagen werden Gutscheine eingelöst!
  22. Digitale Weihnachtsgrüße in Rahmen der B2B-Kommunikation an Kunden und Partner versenden!
  23. Nach den Feiertagen die Kunden in Transaktionsmails dazu aufrufen, ihre Produkte zu bewerten!
  24. Die Festtage mit der Familie genießen! Frohe Weihnachten!

Welchen Tipp fanden Sie am hilfreichsten? Oder haben Sie für Ihr E-Mail-Marketing eigene Strategien entwickelt, mit denen Sie gute Erfolge erzielen? Wir freuen uns über einen Kommentar!

Nützliche Tipps für das gesamte Jahr

Von einigen unserer E-Mail-Marketing-Tipps können Versender nicht nur in der Vorweihnachtszeit profitieren, sonder das gesamte Jahr über. So ist es immer gut, klare Botschaften mit gezieltem Call to Action im Newsletter zu formulieren und den Empfänger auf passende Landingpages zu leiten, die ihn thematisch abholen. Ebenso sollte stets auf eine aufmerksamkeitsstarke Betreffzeile geachtet werden, Unicode-Symbole gibt es natürlich zu allen Anlässen.

Mit Segmentierung und Personalisierung wird die Relevanz für den Empfänger erhöht, was sich positiv auf die Newsletter-Kennzahlen auswirken kann. Und wer Nutzerdaten rechtlich einwandfrei erhebt, kann die Individualisierung noch verfeinern. SWYN-Links gehören in jede E-Mail, es sei denn ihr Inhalte soll nicht einfach verbreitet werden können. Eine prominente Anmeldemöglichkeit für den Newsletter schließlich sorgt dafür, dass der Verteiler das ganze Jahr über stetig wächst.


28. November 2014

Im November beginnt die Hochphase für den Online-Weihnachtseinkauf, im Dezember geht es dann in den Endspurt. In den USA symbolisiert der Black Friday, der Freitag nach Thanksgiving, traditionell den Start in die Weihnachtssaison. Für alle Online-Händler, die sich jetzt noch ein Stück vom Weihnachtskuchen sichern möchten, haben wir fünf Last-Minute-Tipps zusammengestellt, die kurzfristig umsetzbar sind.

Google AdWords

Für SEO-Maßnahmen ist es jetzt zu spät, SEA zeigt dagegen auch kurzfristig Wirkung. Höchste Zeit also, die AdWords-Anzeigen inhaltlich an das Weihnachtsgeschäft anzupassen. Zudem empfiehlt es sich, das Budget zu erhöhen, da Wettbewerb und Klickpreise in der Vorweihnachtszeit steigen.

Durch die Nutzung von Anzeigenerweiterungen, wie z.B. Sitelinks, kann zusätzliche Aufmerksamkeit im Suchergebnis erzielt werden. Sie bieten einen Expressversand an? Dieses Argument kann Last-Minute-Shopper überzeugen! Unentschlossene können mit Remarketing-Kampagnen erneut angesprochen und vielleicht doch noch zum Kauf bewegt werden.

Google Shopping

Nicht nur im Suchergebnis, auch in der Produktsuche von Google sollten Onlineshops vertreten sein. Online-Händler erstellen dazu ein Konto im Google Merchant Center und laden ihren Produktdatenfeed dort hoch. In diesem Zuge ist es wichtig, Artikelbeschreibungen im Onlineshop vollständig und ausführlich zu pflegen, um den Kaufinteressierten einen höchstmöglichen Mehrwert bei der Suche zu bieten. Und wer sein AdWords-Konto mit dem Google Merchant Konto verknüpft, kann Nutzern zusätzlich Anzeigen mit Produktinformationen im Suchergebnis präsentieren.

E-Mail-Marketing

Newsletter sind direkte Umsatztreiber im Weihnachtsgeschäft. Der Dezember ist also der perfekte Monat, um die Versandfrequenz im E-Mail-Marketing zu erhöhen. Rabatte und Gutscheine sowie Geschenktipps, Cross-Selling-Angebote in Transaktionsmails oder Informationen zu Lieferkosten und -fristen sind dabei erfolgversprechende Inhalte. Aufmersamkeit wird durch starke Betreffzeilen und (Bild-)Personalisierung erzeugt.

Weitere Ideen gefällig? Wir haben einen Adventskalender mit 24 Tipps zum E-Mail-Marketing in der Weihnachtszeit vorbereitet. Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter und erhalten Sie jeden Tag einen Tipp!

Social Media

Wer bereits in sozialen Netzwerken aktiv ist, kann auch hier die Aktivitäten zur Weihnachtszeit ausbauen und seinen Fans und Followern ähnliche Inhalte wie im Newsletter präsentieren. Auf Facebook kann die Reichweite dieser Beiträge mit ein wenig Budget künstlich gesteigert werden. Zudem sind Facebook Ads eine interessante Werbemöglichkeit, da das Targeting sehr umfangreich ist, die Kosten pro Klick jedoch vergleichsweise niedrig sind. Die Vorweihnachtszeit ist in jedem Fall eine gute Möglichkeit, um den Erfolg von Werbeanzeigen auf Facebook zu testen.

Landingpages

Egal ob AdWords, Newsletter oder Social-Media-Beitrag, die verlinkte Zielseite muss dem Nutzer einen Mehrwert bieten. Mit wenig Aufwand lassen sich weihnachtliche Landingpages erstellen, die ein bestimmtes Thema aufgreifen und den Besucher abholen. Wie wäre es z.B. mit einer Übersicht der Top-Seller oder Geschenktipps für Sie, Ihn und die Schwiegereltern? In jedem Fall müssen die Landingpages ein klares Ziel verfolgen und zu einer Handlung - in der Regel einem Kauf - auffordern.

Egal für welche Last-Minute-Maßnahmen Sie sich bei Ihrem Onlineshop entscheiden - wir unterstützen Sie gern dabei!


17. November 2014

Die Geschichte der Google-Dienste für lokale Unternehmen ist lang und durchaus verwirrend. Google My Business soll hier nun Abhilfe schaffen und Unternehmen dabei unterstützen, bestmöglich über die Google-Suche, in Google Maps und auf Google+ von (potenziellen) Kunden gefunden zu werden. Um die Vorteile von Google My Business zu verstehen, lohnt es sich, zunächst die Historie der vergangenen Angebote für lokale Unternehmen zu betrachten.

Google-Dienste für lokale Unternehmen

Über Google Places konnten lokale Unternehmen einen Brancheneintrag mit Adress- und Kontaktinformationen sowie Fotos zwecks Darstellung in Google Maps sowie im Suchergebnis erstellen. Später wurde dieser Dienst als Google+ Local in das soziale Netzwerk Google+ aufgenommen und u.a. um die Möglichkeit ergänzt, Bewertungen und Kommentare von Nutzern zu erhalten. Verwaltet wurde dieser Eintrag aber weiterhin im Dashboard von Google Places.

Wollten Unternehmen mit ihren Nutzern kommunizieren, Beiträge posten und Follower gewinnen, mussten sie zusätzlich eine Google+ Unternehmensseite anlegen. Das bedeutete aber auch, dass sie mit zwei Seiten im sozialen Netzwerk vertreten waren und diese auch noch an unterschiedlichen Stellen verwalten mussten. Die doppelte Präsenz war zudem auch für Nutzer verwirrend.

Dieser Problematik wurde daraufhin mit der Möglichkeit begegnet, Google+ Local Einträge mit Google+ Unternehmensseiten zu vereinen - sofern diese als Typ Lokales Geschäft angelegt wurden. Alle anderen Seitenbetreiber mussten weiterhin zweigleisig fahren. Doch auch das hat nun ein Ende - und hier kommt Google My Business ins Spiel.

Google My Business - das zentrale Marketingtool

Google My Business Logo

Mit der Einführung von Google My Business ist es schließlich möglich, auch klassische Google+ Unternehmensseiten mit verifizierten Google+ Local Einträgen der Standorte zu vereinen und an einem zentralen Ort zu verwalten. Darüber hinaus erhalten Seitenbetreiber Statistiken zu Aufrufen und Interaktionen, können Daten aus Google Analytics abrufen oder über AdWords Express Werbeanzeigen schalten.

Die Oberfläche der neuen Google+ Unternehmensseite weist nun Merkmale von beiden vorherigen Seiten auf:

  • Name, Verifizierung, Beschreibungstext, Bewertungen, Adressangaben, Öffnungszeiten und das Kartenmaterial werden aus Google+ Local übernommen
  • Profilbild, Custom-URL (soweit vorhanden), Follower und Beiträge stammen aus der Google+ Unternehmensseite

So erscheinen sämtliche Unternehmensangaben vereinheitlicht und vollständig im Ergebnis der Google-Suche sowie in Google Maps und können auch innerhalb von Google+ angesteuert werden. Umfangreiche Informationen zur Konto-Erstellung und Verwaltung von Google My Business gibt es im dazugehörigen Hilfebereich.

Natürlich unterstützen wir Sie dabei auch gern - kontaktieren Sie uns einfach!


29. Oktober 2014

Warenkorbabbruch-Mails im E-Commerce

Warenkorbabbruch-Mails im E-Commerce

Die Konversionsrate von Onlineshops liegt durchschnittlich bei etwa 3 %. Das heißt, nur drei von 100 Besuchern schließen ihre Bestellung tatsächlich ab. Von den verbleibenden 97 % hatte ein Teil jedoch bereits Produkte in den Warenkorb gelegt, sie dann aber doch nicht gekauft. So kurz vor dem Ziel zu stolpern, ist für Shopbetreiber natürlich besonders bitter.

Gründe für Warenkorbabbrüche

In einer aktuellen Studie des Münchner Technologieunternehmens trbo wurden 1000 deutsche Internetnutzer nach ihrer Motivation für Warenkorbabbrüche befragt. Die häufigsten Gründe sind demnach:

  • hohe Versandkosten
  • unpassende Zahlungsmethode
  • Kundenkonto anlegen
  • Produkt war woanders billiger
  • letzte Kaufmotivation fehlte
  • Versanddauer
  • langer und umständlicher Kaufprozess
  • technische Probleme
  • Shop nicht vertrauenserweckend
  • fehlende Produktinfos
  • Suche nach Online-Rabattcodes

Wie kann man die Abbruchquote also reduzieren? Indem man die oben aufgeführten Argumente entkräftet. Denn die Ergebnisse zeigen deutlich, dass viele Faktoren im Einflussbereich der Shopbetreiber liegen.

Ein weiterer Aspekt, der in der Studie unberücksichtigt blieb, ist der Entscheidungsprozess über einen längeren Zeitaum und über mehrere Geräte hinweg. Dabei wird der Warenkorb als eine Art Merkzettel eingesetzt, bevor sich der Nutzer endgültig zum Kauf entschließt - oder auch nicht. Natürlich kann der potenzielle Käufer während des Bestellvorgangs auch einfach unterbrochen worden sein.

Warenkorbabbrecher per E-Mail reaktivieren

Eine Methode, um Warenkorababbrecher doch noch zu Kunden zu machen, erfreut sich auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit: die Reaktivierung per E-Mail. Dabei werden die Beinahe-Kunden an ihre Kaufabsicht erinnert und gegebenenfalls zusätzlich incentiviert. Bei dieser Art des E-Mail-Marketings für Shopbetreiber werden hohe Konversionsraten erwartet, schließlich hat der Nutzer bereits Interesse gezeigt. Es besteht jedoch auch die Gefahr, dass er sich überwacht fühlt.

In der Regel werden Warenkorbabbruch-Mails als Standalones verschickt und bilden den Inhalt des Warenkorbs noch einmal ab. Die Präsentation von weiteren ähnlichen oder Cross-Selling-Angeboten kann diejenigen Nutzer überzeugen, die ein gewünschtes Produkt nicht gefunden haben. Gutscheincodes können einen weiteren Kaufanreiz bilden. Ein klarer und zielführender Call to Action rundet die E-Mail ab, alles in allem darf sie aber nicht zu aufdringlich sein.

Den richtigen Versandzeitpunkt ermitteln

Entscheidend ist nicht nur der Inhalt der Nachricht, sondern auch der Versandzeitpunkt. Zwischen Warenkorbabbruch und E-Mail-Versand sollte demnach ein wenig Zeit verstreichen. Wie viel, das hängt nicht zuletzt vom Produkt- bzw. Warenkorbwert ab. So benötigen hochpreisige Angebote eine längere Einscheidungzeit als niedrigpreisige. Der optimale Zeitpunkt lässt sich am besten durch Tests ermitteln und variiert in der Regel zwischen zwei und 72 Stunden nach Warenkorbabbruch. Wichtig: Wird die E-Mail automatisiert erstellt und versendet, muss der Tageszeitpunkt des Versands berücksichtigt werden.

Alternativ können Hinweise auf einen verlassenen Warenkorb auch als Personalisierung im nächsten regulären Newsletter platziert werden. Bis dahin vergeht in der Regel aber etwas mehr Zeit.

Voraussetzungen für Warenkorbabbruch-Mails

Automatisierte E-Mails für Warenkorbabbrecher sind nicht ganz einfach umzusetzen und erfordern einige technische und rechtliche Voraussetzungen. Zunächst gilt es den Besucher im Onlineshop eindeutig zu identifizieren. Da hierbei das individuelle Surfverhalten erfasst wird und eine Profilierung stattfindet, muss das Einverständnis des Nutzer hierzu vorliegen. Gleiches gilt für den Versand von werblichen E-Mails. Für den automatisierten Versand ist zudem eine Anbindung der Shop-Lösung an die Newsletter-Software nötig.

Haben Sie Fragen zu Warenkorbabbruch-Mails? Dann sprechen Sie uns an!


16. Oktober 2014

Tipps zur Segmentierung im E-Mail-Marketing

Tipps zur Segmentierung im E-Mail-Marketing

Die Zeiten von Batch and Blast sind vorbei, stattdessen erwarten Abonnenten immer häufiger personalisierte Inhalte. Diese steigern die Zufriedenheit der Empfänger mit dem Newsletter-Angebot und resultieren in höheren Öffnungs-, Klick- und Konversionsraten. Deshalb sollten Abonnenten mit ähnlichen Informationsbedürfnissen oder Reaktionsverhalten zu Segmenten zusammengefasst werden, um Streuverluste von Kampagnen zu verringern.

Segmente für redaktionelle Newsletter und Onlineshops

Bei der Segmentierung im E-Mail-Marketing kann man zwischen demografischen, geografischen, inhaltlichen und verhaltensbasierten Kriterien unterscheiden:

  • Geschlecht
  • Wohnort / Postleitzahl
  • Geburtstag
  • Alter
  • Jobposition (B2B)
  • Interesse (Click-Throughs)
  • Interaktion (Heavy-User, Öffner, Nicht-Öffner)

Die meisten der oben genannten Kriterien treffen für Anbieter von redaktionellen Newslettern ebenso zu wie für Onlineshop-Betreiber. Diese haben aber noch eine Reihe weiterer Möglichkeiten, um ihre Abonnenten zu segmentieren:

  • Kaufverhalten
  • Warenkorb
  • Kundenlebenszyklus

Wichtig bei der Segmentierung ist jedoch, nicht zu kleinteilig zu arbeiten. Jedes Segment sollte daher zunächst nur ein Kriterium berücksichtigen. Gibt es weitere signifikante Schnittmengen, die eine sinnvolle Personalisierung ermöglichen, kann nach und nach weiter verfeinert werden.

Datenquellen für die Segmentierung

Je mehr man über einen Abonnenten weiß, desto besser also. Ein Preference-Center bei der Newsletter-Anmeldung, ist eine gute Möglichkeit, frühzeitig mehr über den Empfänger zu erfahren. Dazu können zusätzlich zur E-Mail-Adresse weitere Daten abgefragt werden - auf freiwilliger Basis. Natürlich ist auch eine nachträgliche Befragung der Abonnenten möglich. Das Klickverhalten und die Webanalyse geben weiteren Aufschluss über den Empfänger. Onlineshop-Betreiber können zusätzlich ihr CRM-System auswerten.

Doch Achtung: Bei einigen Formen der Datenerhebung und Profilerstellung ist die zusätzliche Einwilligung des Nutzer notwendig!


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