Aktuell

18. Dezember 2013

Schöne Bilder an digitale Pinnwände heften - das ist das Grundprinzip von Pinterest. Auf sogenannten Boards können Nutzer sowohl eigene Produktfotos als auch Repins interessanter Beiträge anderer Nutzer veröffentlichen. Mit den sogenannten Place Pins führt Pinterest nun die Möglichkeit ein, Einträge auf einer Karte zu lokalisieren. So entstehen mit wenigen Klicks Reiseführer, Hoteltipps oder Restaurantguides - hier einige Beispiele.

Places Boards anlegen

Beim Anlegen einer neuen Pinnwand erhält man ab sofort die Möglichkeit, eine Kartenoption zu aktivieren. Aber auch bestehenden Boards kann nachträglich eine Karte hinzugefügt werden, sodass daraus Place Boards entstehen. Über eine Suchfunktion werden anschließend die gewünschten Orte auf der Karte ermittelt, dann können sie mit eigenen Place Pins oder geolokalisierten Bildern aus dem Netzwerk versehen werden. Place Pins lassen sich mit Zusatzinformationen wie Adresse, Telefonnummer und natürlich einem Beschreibungstext anreichern.

Place Boards auf Pinterest erstellen

Place Pins für Unternehmen

Grundsätzlich gibt es für Unternehmen zwei Möglichkeiten Place Pins einzusetzen: Entweder sie erstellen eigene Place Boards und bieten ihren Followern so einen Mehrwert oder sie schaffen es durch attraktive Angebote und Bilder auf die Karten anderer Nutzer. Mit ein wenig Kreativität erschließen sich weitere attraktive Chancen zur Präsentation von Marken oder Produkten. Wie wäre es beispielsweise mit einem Place Board der schönsten Strände für einen Bademoden-Hersteller? Oder den abenteuerlichsten Reisezielen für einen Anbieter von Outdoor-Bekleidung?

Fazit: Pinterst macht immer mehr Spaß und setzt sich so vielleicht 2014 endlich auch in Deutschland durch.


16. Dezember 2013

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Kabel Deutschland hat ergeben, dass vor allem junge Leute während des Fernsehens im Netz nach Zusatz- und Hintergrundinformationen zum laufenden Programm suchen. Der Austausch mit Freunden über soziale Netzwerke spielt dabei ebenfalls eine bedeutsame Rolle. Bei den unter 34-Jährigen sitzen ganze 63 Prozent mit einem internetfähigen Gerät vor dem Fernseher. Demzufolge wird dem TV-Programm nur von einem Drittel der jungen Zuschauer volle Konzentration geschenkt.

Nicht ganz verwunderlich sind die Auswertungsergebnisse bei der Altersgruppe ab 55 Jahren: Über 70 Prozent der älteren Generation lassen sich nicht durch Smartphones, Notebooks oder Tablets vom Fernsehprogramm ablenken. Für die Zielgruppenanalyse besonders aufschlussreich ist auch, dass 47 Prozent der Männer mobile Geräte parallel zum Fernsehen nutzen, während es bei den weiblichen Zuschauern nur 38 Prozent sind.

Mediales Multitasking für E-Commerce

Viele Nutzer von Zweitbildschirmen sind aktive Online-Käufer. Dies ist vor allem für Online-Händler interessant, da das Fernsehen für den E-Commerce zu einem attraktiven Werbemedium wird. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten, um Interessenten anzusprechen. Das parallel zum Fernseher genutzte Mobilgerät bietet nicht nur Raum für begleitende Informationen zur Sendung, sondern auch für zielgruppengerechte Anzeigen.

Ein effektiv und gut platzierter Werbespot mit einem eindeutigen Call to Action kann also die Suchanfragen sowie das Kaufverhalten des Zuschauers posgitiv beeinflussen und damit Conversions generieren. Das Konversionsziel muss dabei nicht zwingend ein Kauf, sondern kann auch eine Newsletter-Anmeldung sein.

Online-Händler sollten demnach ihre First-Screen-Kampagnen unter Berücksichtigung von Nutzergewohnheiten auf dem Second Screen anpassen. Empfehlenswert sind insbesondere parallel dargestellte Angebote in Apps oder auf mobilen Websites. Wie erfolgreich solche Kampagnen verlaufen können, beweisen die folgenden drei Praxisbeispiele:

  • Couchfunk-App für Otto-Versand
  • eBay-App für die Olympischen Spiele
  • spreadshirt-App für T-Shirt-Designer

Mit Gewinnspiel zum Werbeerfolg

Die Plattform Couchfunk aus Dresden kooperierte mit dem Otto-Versand für eine fünfwöchige Verlosungsaktion "Klicken und Gewinnen". Über die Couchfunk-Apps für iPhone, iPad, Android und Windows 8 konnte der Nutzer Produkte gewinnen, die in dem Otto-Werbespot dargestellt wurden. Während des Aktionszeitraums verzeichnete die Aktion rund 360.000 Adviews, also Nutzer, die den Werbespot ansahen. Es erfolgten mehr als 10.000 Adclicks und es gab insgesamt über 7600 Teilnahmen.

Sportereignis: Watch with eBay

Während der Olympischen Spiele in London stellte eBay eine interaktive iPad App "Watch with eBay" zur Verfügung. Abgestimmt darauf, welche Sportdisziplin gerade im Fernsehen ausgestrahlt wurde, zeigte die App themenrelevante Artikel an. Nutzer konnten auf diese Weise in der speziellen Kategorie nach den gewünschten Produkten suchen und sie online erwerben. Dies wurde dadurch möglich, dass die App mit dem TV-Gerät synchronisiert war und somit programmspezifische Artikel angeboten werden konnten.

Mit der ebay-App können Nutzer Produkte, die im TV ausgestrahlt werden, erwerben.

Touch-optimierter T-Shirt-Designer

Wie erfolgreich ein Second-Screen-Phänomen sein kann, beweist auch spreadshirt.de, eine Kreativplattform für personalisierte Kleidung. Im Rahmen eines entsprechenden Werbekonzepts wurde zunächst der auf der Website angebotene T-Shirt-Designer für alle Touchscreen-Geräte optimiert. Anschließend wurde die Werbung zielgruppenspezifisch im Vorabendprogramm platziert, sodass bereits zur Ausstrahlung des Spots die Zugriffszahlen auf spreadshirt.de im direkten Wochenvergleich um bis zu 252 Prozent anstiegen.

Touch-optimierte T-Shirt-Designer ermöglichen Nutzer das benutzerfreundliche Designen von T-Shirts auf Mobilgeräten.

Vorteil von Second Screen

Auf den Zweitbildschirm abzielende Marketing-Kampagnen haben den klaren Vorteil, dass diese Art von Werbung vom Nutzer nicht vordergründig als störend, sondern vielmehr als interaktives Feature empfunden wird. Die Verbindung von Fernsehen und Second-Screen-Inhalten erscheint als wachsender E-Commerce-Trend mit viel Potenzial.


09. Dezember 2013

Neu: Autorenprofil in sitepackage:// erstellen

Neu: Autorenprofil in sitepackage:// erstellen

sitepackage:// ist nicht nur eine Newsletter-Software für professionelles Social E-Mail-Marketing, sondern ermöglicht es Nutzern als Redaktionssystem auch, regelmäßig aktuelle Inhalte auf der eigenen Website zu veröffentlichen. Um die Reputation einzelner Autoren zu stärken und noch persönlicheres Content Marketing zu betreiben, können jetzt individuelle Autorenprofile angelegt werden.

Dazu meldet sich ein Autor mit seinem Zugang in sitepackage:// an und kann im Bereich Verwaltung unter dem Menüpunkt Eigene Daten im Reiter Autor das eigene Profil bearbeiten. Wurde es fertiggestellt und gespeichert, ist es anschließend als eigenständige Seite aufrufbar und wird im Kontext der entsprechenden Artikel verlinkt.

Die folgenden Autoreninformationen können derzeit verwaltet werden:

Angaben zur Person

Über den Anzeigenamen wird der auf Webseiten auszugebende Name des Autors festgelegt. Er findet auch Verwendung in den Metadaten und bei einer Verlinkung der Autorenseite. In seiner Kurzbiografie kann sich der Nutzer in einem Text mit maximal 500 Zeichen vorstellen. Als Profilbild lässt sich entweder ein eigenes Bild hochladen oder auf den Gravatar zurückgreifen.

Ob die Autorenseite in Suchmaschinen aufgefunden werden soll, kann über die Metadaten für Suchroboter definiert werden. Abgerundet werden die Angaben durch Schlagwörter und eine zusammenfassende Beschreibung - für eine bessere Auffindbarkeit der Seite im Web.

Online-Kontaktdaten

In diesem Abschnitt kann der Autor herausstellen, mit welcher Website und welchem Blog er zusätzlich in Verbindung zu bringen ist. Besonders interessant ist diese Funktion für Gastautoren. Damit die Leser mit dem Verfasser von Artikeln in direkten Kontakt treten können, besteht auch die Möglichkeit, Angaben zu verwendeten Instant Messengern zu machen.

Ist der Autor in sozialen Netzwerken aktiv, sollte er die Links zu seinen einzelnen Profilen hinterlegen. Sie können dann ebenfalls auf der Autorenseite verlinkt sein. Bisher erfassbar sind Benutzernamen bzw. URLs bei Twitter, Facebook, Google+, XING und Foursquare - weitere werden folgen.

Verbindung zu Google+

Die kleinen verlinkten Porträtbilder in den sogenannten Rich Snippets der Google-Suchergebnisse setzen sich immer weiter durch. Dahinter verbirgt sich eine spezielle Autorenkennzeichnung über das Attribut rel="author" mit einem Verweis auf ein passendes Google+ Konto. Diese Verbindung erzeugt nicht nur erhöhte Aufmerksamkeit auf den Suchergebnisseiten, sondern wird von Google auch zur Ermittlung der Reputation eines Autors und für die Relevanzbewertung von Websites herangezogen.

sitepackage:// setzt das Attribut automatisch, sofern der Nutzer bei den Autoreninformationen die URL seine Google+ Profils hinterlegt. Außerdem muss er dort wiederum im Bereich Über mich unter Links die URL des jeweiligen Blogs oder der Website angeben, für die eine Autorentätigkeit erfolgt.


06. Dezember 2013

Das Bildnetzwerk Pinterest ist die am schnellsten wachsende Social-Media-Plattform und verzeichnet steilere Zuwachsraten als Facebook oder Twitter. Vor allem im E-Commerce aktive Unternehmen sollten spezielle Funktionen von Pinterest sinnvoll nutzen.

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19. November 2013

Im Weihnachtsgeschäft 2012 des Interaktiven Handels ist der Gesamtumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 22 % gestiegen. 65 % des Umsatzes entfielen dabei auf den E-Commerce, hier war sogar eine Steigerung von 25 % zu verzeichnen. Grund genug also, E-Mail-Marketing für das Online-Weihnachtsgeschäft zu nutzen.

Umso überraschender sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von mailingworx. Diese zeigt auf, dass über die Hälfte der befragten Unternehmen keine besonderen Aktionen zu Weihnachten planen. Dabei gab 2012 in einer Studie von eCircle noch die Mehrheit (76 %) der Marketingentscheider an, dass die E-Mail direkter Umsatztreiber im Weihnachtsgeschäft ist.

So wird die Weihnachtskampagne zum Erfolg

Um Ideen für Weihnachtsmailings zu liefern und deren Umsetzung zu optimieren, haben wir 13 Tipps für das E-Mail-Marketing in der (Vor-)Weihnachtszeit zusammengestellt. Wenn Sie Unterstützung bei Ihren Weihnachtsgrüßen oder Ihrer Weihnachtskampagne benötigen, können Sie uns natürlich auch gern direkt kontaktieren.

  1. Bereits versendete Newsletter und Vorjahreskampagnen auswerten: So bekommt man z.B. einen Einblick, welche Themen, Betreffzeilen oder Versandzeitpunkte eine besonders hohe Response erreichten.
  2. Neue Newsletter-Abonnenten in der Weihnachtszeit generieren: Incentives wie Rabattgutscheine oder Geschenktipps erhöhen die Konversionsrate.
  3. Auf der Suche nach dem passenden Thema? Sonderangebote, Geschenkgutscheine und -anregungen sowie Informationen zu Lieferzeiten, Lieferkosten und Umtauschrecht sind beliebte Themen für Weihnachtskampagnen.
  4. Nichts zu verkaufen? Dann können Weihnachtsgrüße, Rezeptideen, Tipps für die Weihnachtsdekoration oder Geschenkverpackung versendet oder das Team vorgestellt werden. So bringt man sich positiv in die Erinnerung der Abonnenten.
  5. Bei der Kampagnen-Planung unterschiedliche Käufertypen beachten: Bereits im Oktober oder November sollte man Angebote für sogenannte Early Birds bereithalten, aber auch die Last-Minute-Shopper berücksichtigen, z.B. mit einem Hinweis auf den etwaigen Expressversand.
  6. Newsletter-Empfänger segmentieren, z.B. nach Interesse oder Geschlecht: Wie wäre es mit Geschenktipps für "Sie", die nur an die männlichen Abonnenten verschickt werden und umgekehrt?
  7. Newsletter personalisieren: Namen oder Wohnorte können in den Betreff und den Inhalt aufgenommen werden und sind immer ein besonderer Hingucker.
  8. Das Newsletter-Design an die Weihnachtszeit anpassen: Dabei darf der Wiedererkennungseffekt der Mailings jedoch nicht verloren gehen, auch die Absenderadresse sollte konstant bleiben. Sonst wird die Öffnungsrate gesenkt oder die E-Mail sogar als Spam markiert.
  9. Von der Weihnachtsflut im Posteingang abheben: Gute Erfolgschancen haben besonders kreative Betreffzeilen, ein Preheader, der für weitere Informationen genutzt wird oder der Einsatz von weihnachtlichen Sonderzeichen.
  10. SYWN-Links (Share With Your Network) integrieren: So können die Empfänger die Angebote und Tipps leicht in sozialen Netzwerken teilen und die Reichweite des Newsletters erhöhen.
  11. Transaktionsmails anpassen: Auch Bestell- oder Versandbestätigungen können ein weihnachtliches Design erhalten oder im Rahmen von Cross- und Upselling weitere Geschenkideen präsentieren. Dabei darf man aber nicht zu werblich wirken und sollte unbedingt die rechtlichen Anforderungen beachten.
  12. Bei der Kampagnen-Planung nicht die Zeit nach Heiligabend vergessen: Nicht nur die Feiertage, auch die Zeit um den Jahreswechsel bis in den Januar hinein nutzen viele, um Gutscheine einzulösen oder ihr Weihnachtsgeld auszugeben.
  13. Und schließlich: Wer keine spezielle Weihnachtskampagne durchführen will, kann einfach die Versandfrequenz des regulären Newsletters erhöhen.

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