Aktuell

31. Dezember 2012

3+3 E-Mail-Marketing Trends in 2013

Mobile E-Mail-Marketing etabliert sich

Mobile als Trend 2013 zu beschreiben, ist vielleicht nicht ganz richtig. Bereits 2012 drehte sich alles um die Nutzung von E-Mails auf Smartphones und die mobil-freundliche Gestaltung von Newslettern. In diesem Jahr wird sich Mobile E-Mail-Marketing weiter etablieren.

Responsive Templates entwickeln sich nach und nach zum Standardrepertoire für Anbieter von Newsletter-Systemen. Doch damit ist es nicht getan, auch Websites bzw. Landingpages müssen für die Ansicht auf Smartphones optimiert werden, denn der Klick auf den Call-to-Action Button im Newsletter ist erst der erste Schritt in Richtung Konversion.

Ganzheitliches Mobile-Marketing setzt sich durch. Und nicht nur aufgrund steigender mobiler E-Mail-Nutzung sollte für die Newsletter-Gestaltung 2013 gelten: Back to Basics. Eine E-Mail ist keine Website, reduzierte Layouts sind besser als ein überladenes und filigranes Design.

Kreative Ansätze im Social E-Mail-Marketing

Die Integration von SWYN-Links, die Verlinkung zu Social-Media-Profilen aus dem Newsletter heraus sowie die automatische Statusmeldung in diversen sozialen Netzwerken beim Versand wurde 2012 bereits von vielen Versendern eingesetzt. Doch Social E-Mail-Marketing bietet weitaus mehr Potenzial, 2013 ist deshalb Kreativität angesagt:

  • Social Media Monitoring zur Identifikation von Trends und Themen für den nächsten Newsletter
  • Social Proof bei der Newsletter-Anmeldung, denn Menschen vertrauen den Empfehlungen anderer
  • Opt-over bei der Newsletter-Abmeldung, um den Kontakt zu erhalten und in einen anderen Kommunikationskanal zu überführen, z.B. Social Media
  • Leadgenerierung durch Anmeldeformulare in sozialen Netzwerken oder einer "Best of Social Media"-Ausgabe.

Neue Wege in der Personalisierung

Auch in diesem Jahr sollten Versender anstreben, ihre E-Mails weiter zu personalisieren und die Relevanz für den Empfänger zu erhöhen. Dabei geht es längst nicht mehr nur um eine persönliche Ansprache, sondern um individuelle Inhalte. Interessen werden in einem Preference-Center abgefragt, Lifecycle-Marketing und Trigger-Mails basieren auf vergangenen Kaufentscheidungen oder Interaktionen und lokale Angebote verknüpfen das E-Mail-Marketing mit dem Point of Sale.

Eine Anbindung der Newsletter-Software an das CRM-System kann die notwendigen Kundendaten liefern. Eine Newsletter-Auswertung ist unumgänglich und eine Verknüpfung mit der Webanalyse gibt Aufschlüsse über Verhalten und Interessen der Abonnenten auf der Website.

Kleine Trends mit großer Wirkung

Auch mit kleinen Anpassungen, können Newsletter-Kennzahlen optimiert werden. Eine Überarbeitung des Preheaders kann zu besseren Öffnungsraten führen, wenn dort beispielsweise bereits ein Bezug zum Inhalt des Newsletters hergestellt wird.

Um die Abmelderate zu senken, sollte eine Möglichkeit zum Opt-down bereitgestellt werden. Dabei wird dem Empfänger angeboten, die Versandfrequenz des Newsletters vorerst zu senken, anstatt sich direkt ganz abzumelden.

Interessant für die Adressgenerierung könnte eine neue Anzeigenerweiterung in Google AdWords sein, die es ermöglicht, eine Newsletter-Anmeldung mit einem Klick direkt in der Anzeige im Suchergebnis durchzuführen.

Das sitepackage:// Team freut sich auf ein spannendes E-Mail-Marketing Jahr 2013!


28. Dezember 2012

... in Sachen Social E-Mail-Marketing?

Social E-Mail-Marketing ist die Verknüpfung von Aktivitäten in sozialen Netzwerken mit E-Mail-Kampagnen und war einer der Trends in 2012. Die automatische Statusmeldung bei Versand oder die Integration von SWYN-Links (Share With Your Network), über die ein Newsletter vom Empfänger in seinen präferierten sozialen Netzwerken geteilt werden kann, sind die gängigsten Formen. Deshalb waren wir nicht untätig und haben die Zahl der SWYN-Links für sitepackage:// auf insgesamt 14 Social-Media-Dienste erhöht, neu hinzugekommen sind Google+, reddit und StumbleUpon.

Zudem können Newsletter nun beim Versand automatisch auf Tumblr und – brandneu – auch auf XING geteilt werden, dazu muss das Newsletter-System lediglich mit dem entsprechenden Account verknüpft werden. Für Facebook und Twitter steht diese Funktion schon seit längerem bereit. Außerdem lassen sich Statistiken über die Anzahl der Facebook-Fans, Twitter-Follower und – ebenfalls brandneu – XING-Kontakte ab sofort bequem in der Newsletter-Auswertung von sitepackage:// eingesehen werden. Das System bündelt so unterschiedlichste Kennzahlen an einem Ort.

... in Sachen Mobile E-Mail-Marketing?

Bereits 2012 ein Thema und sicherlich auch einer der Trends im nächsten Jahr ist das Mobile E-Mail-Marketing. Viele Marketingverantwortliche wollen vor allem hier investieren, denn die E-Mail-Nutzung auf mobilen Endgeräten wächst weiter und übersteigt mancherorts bereits die Desktop- und Webmail-Nutzung. Grund genug sich Gedanken über die Optimierung der Newsletter-Darstellung auf mobilen Endgeräten zu machen. Entscheidend sind dabei die Breite des HTML-Layouts, die Schriftgröße, die Größe der Call-to-Action Buttons, die Reduzierung der Textmenge sowie der gesamten Dateigröße. Natürlich haben auch wir diesen Trend bereits berücksichtigt und ein Responsive-Template für sitepackage:// Kunden entwickelt. Wenn Sie Ihren Newsletter zukünftig auch optimal auf dem Smartphone darstellen wollen, sprechen Sie uns an

... in Sachen Personalisierung und Auswertung?

Die steigende E-Mail-Flut im Postfach macht Relevanz zu einem besonders wichtigen Thema beim E-Mail-Marketing. Durch Segmentierung und Personalisierung können dem Empfänger Inhalte präsentiert werden, die ihn auch wirklich interessieren. Sei es durch eine persönliche Ansprache, einen personalisierten Call-to-Action, lokale Angebote, oder Lifecycle E-Mail-Marketing - es gilt die Aufmerksamkeit des Empfängers innerhalb weniger Sekunden zu gewinnen und ihn durch relevante Inhalte zu überzeugen. Um Newsletter mit sitepackage:// noch relevanter zu gestalten, entstand im vergangenen Jahr die Möglichkeit, jegliches Wissen über einen Kunden durch den Einsatz von benutzerdefinierten Feldern zur Personalisierung zu nutzen. Diverse standardisierte Platzhalter können bereits seit längerem zur Individualisierung eingesetzt werden.

Und auch der Blick in die Newsletter-Auswertung ist unumgänglich, um Nutzerpräferenzen zu identifizieren. Für ein intuitives Linktracking in sitepackage:// können zu Verweisen deshalb nachträglich individuelle Linkttitel vergeben werden. So wird das Problem umgangen, dass Links innerhalb einer Newsletter-Ausgabe oft die gleiche Bezeichnung haben und Interessen so nicht auf den ersten Blick zugeordnet werden können. Zwecks Weiterverarbeitung in einer Tabellenkalkulation können ausgewählte Kennzahlen aus der Newsletter-Auswertung auch als .CSV-Datei exportiert werden. Außerdem ist die Click-to-Open Rate (CTOR) als neue Kennzahl in der sitepackage:// Auswertung  hinzugekommen.

... in Sachen E-Mail-Marketing-Recht?

Gegen Ende des Jahres sorgte das Urteil des OLG München zum Double Opt-in noch einmal für Furore, denn darin wurde die Bestätigungs-E-Mail als unerlaubte Werbung eingestuft. Wir haben die Hintergründe und den vermeintlichen Lösungsvorschlag des Urteils untersucht und geben Tipps für die Praxis. Das sitepackage:// Team positioniert sich dabei ganz klar für den weiteren Einsatz des Double Opt-in im E-Mail-Marketing, um den Empfänger vor Missbrauch seiner Daten zu schützen.

Wir blicken also auf ein ereignisreiches Jahr zurück und freuen uns auf ein ebenso spannendes Jahr 2013. In diesem Sinne wünschen wir allen sitepackage:// Nutzern und E-Mail-Marketing Interessierten einen guten Rutsch ins neue Jahr!


17. Dezember 2012

Wer seinen sitepackage:// Account mit seiner Facebook-Seite und seinem Twitter-Profil verknüpft, erhöht die Reichweite seines E-Mail-Marketings zusätzlich, indem die Newsletter-Ausgaben auch in den sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. Wie diese Verbindung hergestellt wird, erklären wir ins unserem Servicebereich:

Sofern der Newsletter auch als Tweet bzw. Statusmeldung übermittelt wird, zeigt der Reiter Auswertung ab sofort folgende Statistik: Neben der Anzahl der Fans und Follower erscheinen Datum und Uhrzeit des Tweets bzw. der Statusmeldung sowie die Namen der entsprechenden Accounts.

Zur Überwachung der Fan- und Followerzahlen muss also nicht mehr in das entsprechende soziale Netzwerk gewechselt werden, sondern sitepackage:// dient als zentrale Anlaufstelle für unterschiedlichste Statistiken. Weitere Features in diese Richtung sind bereits in Planung.


13. Dezember 2012

Um rechtssicheres E-Mail-Marketing zu betreiben, wurde die Einwilligung in den Erhalt eines Newsletters bislang durch das Double Opt-in Verfahren eingeholt. Bei diesem zweistufigen Prozess erhält der Abonnent nach dem Ausfüllen des Anmeldeformulars eine Bestätigungs-E-Mail, in der er durch Anklicken eines speziellen Links die Registrierung abschließt. So wird verhindert, dass der Empfänger unerlaubte E-Mails bekommt, beispielsweise durch Eintragung in einen Verteiler über Dritte. Ist dies einmal der Fall, kann der Empfänger die Bestätigungs-E-Mail ignorieren und erhält zukünftig keine weiteren E-Mails des Absenders mehr.

Eine durchdachte Lösung also – doch das OLG München sieht das nun anders. Das Paradoxe: Im jüngsten Urteil wurde die Einholung einer Einwilligung über das Double Opt-in als unerlaubte Werbung eingestuft. Wie aber kam es zu dieser (Fehl-)Einschätzung? Gibt es eine Lösung? Und wie geht es in der Praxis weiter? Wir distanzieren uns ausdrücklich von diesem Urteil, im Folgenden soll die Entscheidung dennoch etwas genauer beleuchtet werden.

Das Urteil in Kürze

Die Klägerin gab an, von der Beklagten ohne ihre Einwilligung Werbung erhalten zu haben – in Form einer Bestätigungs-E-Mail.* Ziel der Klage war die Unterlassung der Zusendung weiterer unerwünschter E-Mails. Es galt also zu untersuchen, ob:

  1. die Bestätigungs-E-Mail im Double Opt-in als Werbung klassifiziert werden kann und
  2. die entsprechende Bestätigungs-E-Mail unerlaubt zugesandt wurde.

Bei der Beantwortung der ersten Frage beruft sich das OLG München auf den BGH, der alle auf Absatzförderung gerichteten Handlungen als Werbung einstuft. Und da Unternehmen mit einem Newsletter im Endeffekt ihren Absatz erhöhen möchten, wurde auch bereits die Bestätigungs-E-Mail von diesem Gericht als Werbung klassifiziert – auch wenn es dazu in der Vergangenheit bereits anders lautende Urteil gegeben hat (s.u.).

Das eigentliche Problem besteht nun in der Beantwortung der zweiten Frage, nämlich, ob die Bestätigungs-E-Mail nicht nur als Werbung, sondern in diesem konkreten Fall als unerlaubte Werbung eingestuft werden kann. Die Klägerin bestreitet, sich selbst für den Newsletter angemeldet zu haben, und die Beklagte kann den Anmeldevorgang nicht dokumentieren - bei ihr liegt aber die Beweislast. Laut Aussage des Gerichtes sei ihr die Speicherung der Einverständniserklärung aber „ohne weiteres möglich und zumutbar“ (Urt. v. 27.09.2012, - 29 U 1682/12) gewesen.

Diese Zusendung von unerlaubter Werbung sieht das Gericht als einen Eingriff in den Gewerbebetrieb der Klägerin an, weil Sichtung und Bearbeitung zusätzlichen Arbeitsaufwand und ggf. zusätzliche Kosten verursachen. Bei einer einzelnen E-Mail mag das etwas kleinlich klingen, tatsächlich können Spam-Mails aber auf das Jahr gerechnet einen nicht unerheblichen Schaden in einem Unternehmen anrichten.

So also kam das OLG München zu dem Schluss, dass die Beklagte mit dem Versand ihrer Bestätigungs-E-Mail der Klägerin unerlaubte Werbung hat zukommen lassen. Verallgemeinert heißt das: Das Double Opt-in ist rechtswidrig, sofern der Versender die Einwilligung des Empfängers in den Erhalt der Einwilligungserklärung nicht beweisen kann. Aber erstens: Ist das wirklich notwendig? Denn sofern die Bestätigungs-E-Mail tatsächlich unrechtmäßig versendet wurde, besteht für den Empfänger keinerlei weiterer Handlungsbedarf. Ignoriert und löscht er die E-Mail, wird er keine weiteren erhalten. Und zweitens: Ist das überhaupt möglich?

Eine Lösung auf dem Prüfstand

Im Web verbreitete sich schnell eine scheinbare Lösung: Zu Dokumentationszwecken einfach IP-Adresse und Zeitpunkt im Rahmen des Anmeldeprozesses protokollieren. Da man aber IP-Adressen für personenbezogene Daten halten kann, dürften diese dann nicht ohne Zustimmung erhoben werden. Ein entsprechender Hinweis müsste entweder in die Datenschutzerklärung aufgenommen und dieser bei der Newsletter-Anmeldung zugestimmt werden, oder das Einverständnis würde über eine Checkbox abgefragt. Bestehen nun bei einem Empfänger Zweifel, ob die Zusendung einer Bestätigungs-E-Mail rechtens ist, kann das entsprechende Protokoll vorgelegt werden. Oder?

Ganz so einfach ist es dann doch wieder nicht, denn die IP-Adresse muss dafür einer konkreten Person zugeordnet werden. Neben dem Problem dynamischer, also wechselnder IP-Adressen, gelangt der Newsletter-Versender auch nicht ohne weiteres an die benötigten Daten – was aus Datenschutzsicht durchaus begrüßenswert ist. Denn die Provider geben die Personendaten, die sich hinter einer IP-Adresse verbergen, nur auf richterlichen Beschluss und bei Verdacht auf eine Straftat erheblichen Ausmaßes heraus, File-Sharing ist ein beliebtes Beispiel. Interessant wäre hier ein konkreter und vor allem praxisnaher Lösungsvorschlag des OLG München gewesen, das die Dokumentation der Anmeldung ja als unproblematisch beschreibt.

Was bedeutet das für die Praxis?

Verständlicherweise fragen sich viele Newsletter-Versender nun, wie es weitergehen soll. Bedeutet das Urteil das Ende des E-Mail-Marketings, weil eine Protokollierung des Anmeldevorgangs und damit der Einwilligung in den Erhalt der Bestätigungs-E-Mail nicht ohne weiteres möglich ist? Droht eine Abmahnwelle bei weiterem Einsatz des Double Opt-in Verfahrens? Müssen Einwilligungen zukünftig schriftlich eingeholt werden? Oder nutzt man einfach wieder das Single Opt-in, wenn es ohnehin keine rechtssichere Lösung gibt?

Natürlich ist ein Abmahnrisiko nicht ausgeschlossen, dennoch empfehlen wir weiterhin den Einsatz des Double Opt-in. Es ist derzeit die einzige Möglichkeit, online eine Einwilligung in den Newsletter-Empfang zu erhalten und den Empfänger vor Missbrauch seiner Daten zu schützen. Die Newsletter-Anmeldung auf ein einfaches Opt-in zu reduzieren, darf keine Lösung sein, denn Spam muss weiter der Kampf angesagt werden. Stattdessen sollte man bereits auf der Anmeldeseite über den Ablauf des Double Opt-in Verfahrens informieren, damit im Zuge dessen keine Abonnenten verloren gehen.

Auf zusätzliche Werbebotschaften muss in der Bestätigungs-E-Mail, wie auch bisher, verzichtet werden. Wir empfehlen diese im Nur-Text-Format zu versenden, denn bereits ein integriertes Logo kann streitbar sein.

Das wohl schlagkräftigste Argument für den Fortbestand des Double Opt-in beim E-Mail-Marketing ist aber das Urteil des Bundesgerichtshof (BGH) vom 10.02.2011. Dort wird die Einwilligungserklärung in den Erhalt von Newslettern bzw. Werbe-E-Mails durch das zweistufige Anmeldeverfahren ausdrücklich anerkannt und die Bestätigungs-E-Mail somit als zumutbar eingestuft:

„Nach der Rechtsprechung des Senats hat der Werbende mit einem solchen Verfahren ausreichend sichergestellt, dass es nicht aufgrund von Falscheingaben zu einer Versendung von E-Mail-Werbung kommt“. (Urt. v. 10.02.2011 - I ZR 164/09)


Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel basiert auf Online-Recherchen sowie eigenen Einschätzungen und stellt keine Rechtsberatung dar. Zur Sicherheit sollten Sie in der Angelegenheit einen qualifizierten Rechtsanwalt konsultieren.


Fußnote

* Auch die nachfolgende Willkommens-E-Mail wurde als unerlaubt bemängelt. Hierbei konnte die Beklagte aber unbestritten vortragen, dass diese E-Mail erst nach Klick auf den Bestätigungslink automatisch versendet wird und somit rechtmäßig war.


Weiterführende Links

Die vollständigen Urteile können Sie hier nachlesen:

Weitere Stimmen aus dem Web:


10. Dezember 2012

Google+ Communities: Austausch zu gemeinsamen Interessen

Menschen mit gemeinsamen Interessen zusammenführen und ihnen einen intensiven Austausch zu einem speziellen Thema ermöglichen – das ist das Ziel der Communities auf Google+. Sowohl mit Privatprofilen als auch im Namen von Unternehmensseiten können diese erstellt werden. Dabei kann zwischen öffentlicher und privater Community gewählt werden - je nach Verwendungszweck: Dient die Community dem öffentlichen Networking? Soll sie für jeden frei zugänglich und über die Suche auffindbar sein? Oder will sich eine geschlossenen Studiengruppe darüber austauschen? Soll eine Mitgliedschaft nur auf Einladung möglich sein?

In der Google+ Hilfe findet sich eine Übersicht über die Eigenschaften der unterschiedlichen Community-Typen.

E-Mail-Marketing Community auf Google+Die Beiträge in einer Community erscheinen chronologisch, zudem können Kategorien angelegt und Beiträge diesen beim Veröffentlichen zugeordnet werden - wie bei einem Blog. So finden Interessierte noch schneller die für sie relevanten Inhalte, eine Suchfunktion steht ebenfalls bereit.

In Communities können alle gängigen Google+ Funktionen genutzt werden, von +1 über Veranstaltungen bis hin zu Hangouts. Einziger eventueller Nachteil: Beiträge, die ein Nutzer in einer öffentlichen Community teilt, erscheinen auch in seinem Profil. Seinen Followern werden sie aber nicht aktiv im Newsstream angezeigt.

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