Aktuell

29. Dezember 2011

E-Mail-Marketing - die Trends 2012

Das sich dem Ende neigende Jahr 2011 hat nicht nur politische und wirtschaftliche Turbulenzen hervorgebracht. Es hat dem Internet einmal mehr einen gewaltigen Schub verliehen und seine wachsende Bedeutung für die Gesellschaft deutlich gemacht. Viele Trends wurden fortgeführt oder intensiviert, aber es entstanden auch gänzlich neue Entwicklungen auf der Bildfläche, nicht zuletzt Google+ oder die Plagiats-Wikis.

E-Mail-Newsletter voll im Trend

Bei allem Wandel scheint die E-Mail als eher traditioneller Kanal eine Art Renaissance zu erleben. Zahlreiche Experten sagen steigende E-Mail-Marketing-Etats und eine Rückbesinnung auf die Tugenden des Direktmarketings voraus.

Um so gespannter blicken wir auf das, was in den nächsten Monaten kommen mag. Bei dem Versuch, sich auf die Zukunft vorzubereiten, entsteht unweigerlich das Bedürfnis, eine eigene Prognose zu wagen. Und dem sitepackage:// Team geht das nicht anders. Wir möchten daher die aus unserer Sicht 12 wichtigsten E-Mail-Marketing-Trends 2012 kurz benennen:

  1. Fortschreitende Verbindung mit Social Media
  2. Mehr Personalisierung, intensiverer Dialog
  3. Detaillierte Auswertung des Nutzerverhaltens
  4. Automatisierung und auslösergesteuerte Mailings
  5. Größerer Fokus auf Design und User Experience
  6. Optimierung für den mobilen E-Mail-Empfang
  7. Vielfalt bei Bildschirmauflösungen und Touch-Screens
  8. Anbindung an CRM und E-Commerce-Systeme
  9. Feinere Segmentierung und dynamischer Content
  10. Verbesserte Darstellbarkeit und Testverfahren
  11. Einflüsse durch Rechtsprechung und Datenschutz
  12. Geotargeting und Location Based Services

Weitere Stimmen und Analysen zu den Trends des nächsten Jahres findet man auf folgenden Seiten:


05. Dezember 2011

The Newsletter Times - die sitepackage:// Tageszeitung

Mit dem smarten Dienst paper.li kann jeder, der einen Twitter- oder Facebook-Account besitzt, eine eigene Online-Tageszeitung erstellen. Die Inhalte setzten sich aus Links zusammen, die in Tweets und Posts auf Twitter, Facebook usw. enthalten sind. Die jeweilige Ausgabe präsentiert sich in einem typischen News-Layout und aktualisiert sich alle 24 Stunden - wie bei einer richtigen Tageszeitung.

Screenshot: The Newsletter Times auf paper.li

Neben Artikeln aus aller Welt zu Wirtschaft, Politik, Kunst & Kultur und Freizeit werden in The Newsletter Times von sitepackage:// vor allem Inhalte rund um das Thema Internet und Technologie, Online- und natürlich E-Mail-Marketing veröffentlicht. Darüber hinaus gibt es die neuesten regionalen Infos aus unserer Heimatstadt Kiel. Alle Follower von twitter.com/sitepackage werden allmorgendlich über jede neue Ausgabe informiert, alternativ kann die Zeitung auch per E-Mail abonniert werden.

Eigene Tageszeitung publizieren

Eine Anmeldung bei paper.li erfolgt durch den Twitter- oder Facebook-Account. Die eigentliche Zeitungserstellung ist sehr einfach. Nachdem ein aussagekräftiger Name für die Zeitung gefunden wurde, können deren Inhalte aus unterschiedlichen Quellen gewählt werden: spezielle Twitter-Nutzer oder etwas allgemeiner Me & The people I follow, Twitter-Listen, Hash-Tags, Keywords auf Facebook bzw. Twitter sowie RSS Feeds. Einzige Reglementierung: es können maximal fünf unterschiedliche Quellen angegeben werden. Am Ende wird noch eine Sprache ausgewählt und die Zeitung veröffentlicht.

Viel Spaß mit der sitepackage:// Tageszeitung oder beim Erstellen einer eigenen!


02. Dezember 2011

Online-Marketing und Weihnachtsstimmung

Am 20. Dezember ab 15.30 Uhr treffen sich Interessierte aus dem Bereich Online-Marketing in Kiel. Die gleichnamige DiWiSH-Fachgruppe richtet eine Networking-Veranstaltung mit zwei interessanten Fachvorträgen aus.

Lars Müller, Fachgruppenleiter und Geschäftsführer der webworx GmbH, referiert als langjähriger Experte über das Thema Social E-Mail-Marketing. In seinem Vortrag geht es darum, klassische Newsletter mit aufstrebenden Social-Media-Angeboten wie Facebook, Twitter etc. in Einklang zu bringen.  

Der zweite Fachvortrag widmet sich dem Thema Social Media vs. deutsches Recht. Rechtsanwalt Dr. Lars Heinemann aus der Kieler Kanzlei Gabriel Rechtsanwälte beleuchtet datenschutz- und wettbewerbsrechtliche Aspekte des Online-Marketings. Thema ist dabei u.a. die vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD) geführte Diskussion zum Verbot von Facebook Like-Buttons und Fan-Pages.

Ab 17 Uhr ist dann bei Punsch und weihnachtlichem Catering ausgiebig Zeit für Gespräche und einen Jahresausklang.

Die Plätze sind begrenzt, deshalb wird um eine verbindliche Anmeldung bis 16. Dezember gebeten. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der DiWiSH-Webseite.


22. November 2011

Google+ Seite erstellen

Jeder, der ein Google+ Profil besitzt, kann über einen Link in der rechten Spalte seines Profils oder über die URL plus.google.com/pages/create eine Seite anlegen.

Nach der Auswahl der passenden Kategorie können Seitenname, Link zur Webseite, eine Unterkategorie und gegebenenfalls eine altersabhängige Sichtbarkeit der Seite hinterlegt werden. Mit einer Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen und durch Anklicken von Erstellen wird die Seite angelegt.

Im nächsten Schritt können ein Profilbild sowie Keywords, oder ein Slogan zur Beschreibung der Seite angegeben werden. Nach Klick auf weiter besteht die Möglichkeit, die eigenen Kreise (Circles) über die neue Seite zu informieren. Das  ist aber erst dann wirklich sinnvoll, wenn die Seite auch mit etwas Leben gefüllt worden ist. Deshalb sollte man hier am besten gleich auf weiter klicken.

Google+ Seite erstellenAnschließend gelangt man zur eigentlichen Oberfläche der Seite. Bearbeitet werden Seiten wie pirvate Profile. Im bereits aus der privaten Nutzung bekannten Reiter Profil kann selbiges weiter konkretisiert werden. Hier lassen sich:

  • eine Kurzbeschreibung angeben
  • Kontaktdaten hinterlegen
  • Fotos und Videos hochladen
  • Seitenname und Keywords nachträglich ändern.

Google+ Seite erstellen

Über die grüne Schaltfläche Seite teilen unterhalb des Profilbilds kann die Google+ Page innerhalb des persönlichen Netzwerks empfohlen werden. Dies ist sinnvoll, sobald die Seite mit ersten Inhalten ausgestattet ist. Zurück im Reiter Übersicht können seitenspezfische Beiträge im Stream veröffentlicht werden. Auch für Seiten lassen sich übrigens die nützlichen Kreise anlegen und verwalten, um beispielsweise Teammitglieder oder Kunden gesondert ansprechen zu können.

Bei Klick auf Jetzt starten werden weitere Möglichkeiten aufgezeigt, die Google+ Seite bekannt zu machen. Hierzu zählt die Google+ Box, ein spezielles Widget, das in die eigene Webseite eingebunden werden kann - analog zur Facebook Like Box.

Google+ Seite erstellen

Da Google+ Seiten bislang noch nicht über Vanity-URLs, sondern nur über relativ kryptische Adressen erreichbar sind, wird der entsprechende Link hier noch einmal separat aufgeführt.

Google+ Seite erstellen

Über den kleinen Pfeil neben dem Profilbild kann bequem zwischen weiteren Google+ Seiten und dem eigenen Profil gewechselt werden. Über den Link Seiten verwalten gelangt man zu einer übersichtlichen Darstellung aller unter dem gerade aktiven Konto erstellten Seiten. Hier können Seiten auch wieder gelöscht werden.

Das sitepackage:// Team wünscht viel Spaß beim Nachmachen!


19. November 2011

sitepackage:// jetzt mit eigener Google+ Seite

Bislang konnten nur Privatpersonen mit einem Profil auf Google+ aktiv sein. Das hat sich mittlerweile geändert. Für Produkte, Marken, Unternehmen, Organisationen usw. können nun Google+ Seiten erstellt werden - analog zu den bekannten Facebook-Seiten. Jeder Nutzer mit einem Google+ Profil hat hierzu die Möglichkeit. Auch das sitepackage:// Newsletter-System ist ab sofort bei Google+ zu finden. Google-Nutzer, die uns dort folgen, erhalten interessante News zu unserem Produkt und aus der Welt des Social-E-Mail-Marketing.

Besonderheiten der Google+ Seiten

Grundsätzlich ist die Einrichtung einer Google+ Seite sehr einfach, einige Dinge sind aber interessant zu wissen. Bei der Wahl der Kategorie empfiehlt es sich, etwas genauer hinzusehen, denn jede Kategorie besitzt verschiedene Unterkategorien. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind gegenüber Facebook-Seiten noch eingeschränkt, es können keine individuellen Reiter angelegt werden. Google+ Seiten optisch anzupassen, ist bislang nur über Profilbild und Fotoleiste möglich.

Bei der Vermarktung der Google+ Seite gibt es momentan noch einen großen Nachteil: sprechende Vanity-URLs wie bei Facebook einzurichten, ist bisher nicht möglich. So ist beispielsweise die Google+ Seite von sitepackage:// unter einer relativ komplizierten Adresse zu erreichen. Ansonsten können die Seiten aber auch innerhalb des Netzwerkes "geteilt" werden. Eine weitere Möglichkeit, die Google+ Seite bekannt zu machen, ist die Integration einer Google+ Box in die eigene Webseite, analog zur Facebook Like Box.

Wir sind gespannt, wie es mit den Google+ Seiten weitergeht!


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