Aktuell

31. Dezember 2010

1. Personalisierung

Falls Sie die Möglichkeiten personalisierter E-Mailings noch nicht nutzen, sollten Sie auf jeden Fall über die Einführung einer individuellen Ansprache Ihrer Abonnenten nachdenken. Durch die Personalisierung lassen sich Akzeptanz und Wirkung eines Newsletters deutlich verbessern. Aber man kann durchaus noch einen Schritt weitergehen. Orientieren Sie sich z.B. am Kundenzyklus, der Regionalität oder Demographie um Streuverluste zu reduzieren.

2. Adressqualifizierung

Häufig weist der eigene Adressbestand Lücken auf. Besonders die für eine Personalisierung erforderlichen Daten fehlen streckenweise. Nutzen Sie Rabattaktionen, Gewinnspiele oder Einladungen zu Events, um die Profile von Abonnenten anzureichern. Fragen Sie nach Name, Geschlecht und eventuell bestimmten Interessensgebieten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, bereits existierende Daten in den Verteiler zu importieren. Achten Sie dabei aber unbedingt auf die rechtliche Zulässigkeit eines solchen Abgleichs.

3. Konsolidierung

Haben Sie viele Verteilerlisten? Nutzen Sie diese regelmäßig? Falls nicht, empfehlen wir eine Konsolidierung des Bestands. Zu viele unterschiedliche Listen lassen sich schlechter verwalten und werden meist nicht zielführend beschickt. Weniger ist oft mehr. Überarbeiten Sie die Verteilerstruktur nach denjenigen Kriterien, die am erfolgversprechendsten sind und richten Sie sie an den entscheidenden Marketingzielgruppen aus.

4. Frequenz

Ein generelles Problem beim Newsletter-Versand ist dessen Regelmäßigkeit. Die wenigsten Versender schaffen es, sie zu realisieren. Abonnenten stellen sich allerdings gerne auf feste Intervalle ein und honorieren das mit besseren Öffnungsraten. Erarbeiten Sie doch einen Redaktionsplan für das kommende Jahr, identifizieren Sie dafür spannende Themen, bereiten Sie diese rechtzeitig vor und versenden dann in möglichst regelmäßigen Zeitabständen. Achten Sie dabei unbedingt auf eine Frequenz, die Ihre Abonnenten nicht nervt.

5. Mobile E-Mail

Immer mehr Nutzer empfangen und lesen E-Mails auf mobilen Endgeräten. Testen Sie Ihren eigenen Newsletter entsprechend durch. Dabei sollte man nicht das gesamte Augenmerkt aufs iPhone legen. Werten Sie Ihre letzten Ausgaben hinsichtlich der E-Mail-Clients aus und richten Sie sich nach den tatsächlich genutzen Systemen. Oder befragen Sie Ihre Abonnenten einmal, ob ein mobiler Empfang Ihres Newsletters tatsächlich gewünscht wird. Vielleicht entwickelt sich daraus eine spezieller Verteiler.

6. Trigger-Mails

Neben dem wiederkehrenden Newsletter können Sie bestimmte Ereignisse als Anlass für einen Versand heranziehen. Steht eine Kundenveranstaltung ins Haus oder sind Sie Aussteller auf einer Messe? Teilen Sie das Ihren Abonnenten auf jeden Fall durch sogenannte Trigger-Mails, also auslösergesteuerte Nachrichten mit. Benutzen Sie außerdem feste Termine wie Ostern oder Weihnachten. Aber auch der Sommeranfang oder ein sportliches Großereignis lassen sich thematisieren.

7. Begrüßung

Nutzer signalisieren durch eine Anmeldung zum Newsletter ein besonderes Interesse an Ihren Informationen. Gehen Sie durch entsprechende Wilkommens- oder Begrüßungsnachrichten darauf ein und versenden Sie diese automatisiert an alle neuen Abonnenten. Eventuell belohnen Sie sie sogar mit einem speziellen Gutschein oder einem kostenlosen Download. Durch solche Mehrwerte lässt sich zudem die Anmeldequote steigern.

8. Social Media

Der Hype geht auch im kommenden Jahr weiter. Soziale Netzwerke werden Ihre Stellung im Web voraussichtlich weiter ausbauen. Bereiten Sie Ihren Newsletter darauf vor und kombinieren Sie den Aussand mit entsprechenden Statusmeldungen bei Twitter, Facebook und Co. Schaffen Sie auch Anmeldemöglichkeiten über die jeweiligen Profilseiten. Social Media lassen sich darüber hinaus zur Identifikation von Themen oder zum Einholen wertvoller Feedbacks verwenden.

9. SWYN

Das Weiterleiten von E-Mails ist out. Nutzer teilen interessante Inhalte lieber über Soziale Medien und verbreiten sie so im eigenen Umfeld weiter. Bieten Sie SWYN-Links (Share With Your Network) in Ihrem Newsletter an und sorgen Sie dadurch für potenzielle virale Effekte. Am besten eignen sich die typischen Icons, die man auch von vielen Websites kennt. Sie verweisen dann auf eine Webversion und erlauben das Empfehlen eines Newsletter mit nur einem Mausklick.

10. Auswertung

Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Verteilerkreis und die letzten Newsletter-Ausgaben eingehend analysiert? Sollte es schon eine Weile her sein, dann nehmen Sie die Statistiken im Neuen Jahr einmal ganz genau unter die Lupe. Versuchen Sie aus den Ergebnissen Rückschlüsse für eine Optimierung zu ziehen. Betrachten Sie dazu auch die Rückläuferadressen. Möglicherweise schlummern hier ungenutze Kapazitäten, die durch eine Aufarbeitung aktiviert werden können.

11. Relevanz

Last but not least müssen Sie sich für 2011 die Frage stellen: Warum sollte man meinen Newsletter eigentlich lesen? Welche Relevanz besitzt er für seine Empfänger? Hier gibt es wohl kontinuierlich Verbesserungspotenzial. Schließlich erhalten die Nutzer immer mehr E-Mails und selektieren im Posteingang daher noch intensiver. Arbeiten Sie also an Ihren Inhalten - machen Sie sie interessanter und nützlicher und sorgen Sie für eine aussagekräftige Betreffzeile. Ihre Abonnenten werden sich darüber freuen.


03. Dezember 2010

Lars Müller, Geschäftsführer der webworx GmbH und Leiter der DiWiSH Fachgruppe Online-Marketing, hielt vor anwesenden Vertretern der schleswig-holsteinischen Tourismusbranche einen 90-minütigen Vortrag.

In diesem wurde erläutert, wie sich Newsletter mit Sozialen Medien kombinieren lassen und welche Potenziale damit erschlossen werden können. Neben einigen theoretischen Grundlagen bestand der Inhalt aus zahlreichen Praxisbeispielen und Tipps zur Umsetzung von Social E-Mail-Marketing im eigenen Unternehmen.


25. November 2010

Fachvortrag bei web.tour.sh am 2. Dezember

In der ACO Academy in Büdelsdorf werden am 2.12.2010 zwischen 9:30 Uhr und 17:00 Uhr ingesamt acht Themen in zwei unterschiedlichen Channels behandelt.

Starter

  • Online-Recht, Dr. Ulrich Gabriel (RA Gabriel)
  • Social-Media-Marketing, Jan Winters (New Communication)
  • Web Controlling, Stefan Witt (W-Quadrat)
  • Mobile Marketing, Dr. Markus Wienen (G16)

Advanced

  • Online-Werbung, Ingrid Wernecke (Nordclick)
  • Social E-Mail-Marketing, Lars Müller (webworx)
  • AdWords advanced, Timo Heinrich (New Communication)
  • Online-Marketing, Jean Pierre Seitz (Schaffhausen Communication)

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Verteter der Tourismusbranche und soll Hilfestellung bei der Weiterentwicklung und Optimierung der eigenen Internetpräsenz geben. Realisiert wird dies durch das Know-how der Digitalen Wirtschaft Schleswig-Holstein e.V. (DiWiSH), deren Mitglied die webworx GmbH bereits seit mehreren Jahren ist.

Mehr Informationen zum web.tour.sh-Beratungstag.


22. Oktober 2010

Die Voraussetzung dafür ist, dass Sie über entsprechende Daten Ihrer Abonnenten verfügen. Wenn dies der Fall ist, lassen sie sich über verschiedene Platzhalter in eine Newsletter-Ausgabe einarbeiten. Wie man aus dem klassischen Direktmarketing weiß, haben personalisierte Mailings eine deutlich bessere Wirkung und erhöhen Akzeptanz und Response seitens der Empfänger.

Persönliche Begrüßung

Die erste und schnellste Möglichkeit, eine Personalisierung zu verwenden, besteht bei der Grußformel zu Beginn einer E-Mail. Wird der Newsletter korrekt mit Anrede und Name des Empfängers eingeleitet, so fühlt dieser sich direkt angesprochen. Eine solche Grußformel lässt sich im sitepackage:// Newsletter-System mit folgendem Platzhalter realisieren:

%grussformel%

Fügen Sie diesen in Ihren HTML- oder Nur-Text-Inhalt ein, dann ersetzt die Software den Platzhalter durch entsprechende Informationen - ganz individuell für jeden Abonnenten.

Welche Grußformel verwendet wird, können Sie beim Erstellen der Newsletter-Ausgabe festlegen. Sollten Geschlecht und/oder Name unbekannt sein, verwendet der Grußformel-Assistent eine passende Ausweichlösung. Der Screenshot zeigt ein entsprechendes Beispiel.

In der Vorschau sehen Sie das Ergebnis. Die Personalisierung erfolgt hier auf Basis von Musterdaten, die sich zum Testen verändern lassen. Stellen Sie Geschlecht und Name anders ein, reagiert die Vorschaufunktion unmittelbar darauf.

Verwaltung von Grußformeln

Standardmäßig sind in sitepackage:// einige übliche Grußformeln voreingestellt. Sie können diese aber auch eigenständig ändern oder ergänzen. Gehen Sie dazu in den Menüpunkt Verwaltung > Grußformeln. Hier sehen Sie eine Liste aller vorhandenen Varianten und können diese bearbeiten, löschen oder neue anlegen.

Zu jeder Grußformel gehören bis zu acht verschiedene Ausprägungen - jeweils vier für die informelle Ansprache mit du und für die formelle Ansprache mit Sie. Dabei wird nach weiblichem und männlichem Empfänger unterschieden, und es gibt zwei Ausweichmöglichkeiten falls das Geschlecht nicht bekannt ist bzw. der Name eines Abonnenten nicht erfasst wurde.

Weitere Platzhalter

Für die Erstellung neuer Grußformeln und selbstverständlich auch für eine direkte Verwendung im HTML- oder Nur-Text-Inhalt eines Newsletters stehen weitere Platzhalter zur Verfügung:

%anrede%
%titel%
%vorname%
%nachname%
%firma%
%position%

Dies sind jedoch nur die wichtigsten - eine Vielzahl weiterer Variablen können Sie in der Dokumentation im Artikel Personalisierung durch Einsatz von Platzhaltern nachlesen.


18. Oktober 2010

Schnittstelle zu Billomat verwenden

BillomatWas ist eigentlich Billomat?

Mit Billomat können Freiberufler, Handwerker und Unternehmen bequem online Rechnungen erstellen und versenden. Das System erlaubt die Verwaltung von Produkten bzw. Dienstleistungen sowie entsprechender Kundendaten. Auch ein individuelles Briefpapier lässt sich einrichten.

Zur Fakturierung ist also keine spezielle Software mehr nötig und der Versand von Rechnungen per E-Mail, Fax oder Brief wird stark erleichtert. Man ist ortsunabhängig und kann verschiedenen Mitarbeitern Zugriff erlauben. Wenn Sie noch keinen Zugang zu Billomat haben, können Sie sich auf der Website billomat.com kostenlos registrieren.

Anbindung an sitepackage://

Um eine Verbindung zwischen Billomat und dem sitepackage:// Newsletter-System herzustellen, benötigt man neben der eigenen billomatID einen sogenannten API-Schlüssel. Dieser kann von einem Mitarbeiter mit Billomat-Zugang im geschlossenen Login-Bereich erzeugt werden. Klicken Sie dazu einfach auf Ihren Namen neben dem Link zum Abmelden, aktivieren den API-Zugriff und klicken auf den Link API-Schlüssel anzeigen. Das Ergebnis sehen Sie beispielhaft im folgenden Screenshot:

Markieren und kopieren Sie den API-Schlüssel und wechseln Sie zu Ihrem Projektzugang im sitepackage:// Newsletter-System. Dort können Sie diesen und Ihre billomatID im Menüpunkt Verwaltung > Einstellungen im Reiter Zugänge hinterlegen.

Wichtiger Hinweis

Möglicherweise wurde das dafür benötigte API-Modul in Ihrem eigenen sitepackage:// Projekt noch nicht freigeschaltet. In diesem Fall fehlt der Reiter für Zugänge. Sollte dem so sein, wenden Sie sich bitte an unseren Support. Wir schalten das Modul dann zeitnah frei, so dass Sie mit der Einrichtung fortfahren können. Diese Aufschaltung ist selbstverständlich kostenlos.

Daten in Verteilerliste importieren

Nach der Einrichtung des Billomat-Zugangs, lassen sich Kundendaten als Newsletter-Abonnenten importieren. Wechseln Sie dazu in den Menüpunkt Newsletter  > Verteilerlisten und benutzen Sie die Schaltfläche Importieren. Im folgenden Dialog können Sie entscheiden, ob die Daten in eine bereits bestehende oder eine neuen Verteilerliste eingelesen werden.

Selektieren Sie nun als Importquelle die Billomat-Schnittstelle und definieren Sie, ob schon im System vorhandene Daten durch den Import aktualisiert werden sollen. Ist diese Option aktiviert, werden etwaige Änderungen an Namen und Postadressen in sitepackage:// übernommen. Ist das Kontrollkästchen nicht angehakt, so werden ausschließlich neue Kontakte gespeichert.

Wenn Sie auf Weiter klicken, gelangen Sie in die Feldzuordnung. Durch die Anbindung an Billomat werden die Quellfelder automatisch passenden Zielfeldern in sitepackage:// zugewiesen. Sie können diese Vorgaben aber auch ändern oder bestimmte Felder vom Import ausschließen.

Nach einem erneuten Klick auf Weiter verarbeitet sitepackage:// die Daten aus Billomat und liefert anschließend einen Bericht zum Importergebnis. Sie erkennen darin, wie viele Kontakte eingelesen werden konnten und ob es gegebenenfalls Fehler in den Ausgangsdaten gab. Der Bericht informiert auch darüber, ob Dubletten bereinigt wurden und welchen Status bereits vorhandene oder neu importierte Adressen erhalten haben.

Nun ist der Import abgeschlossen und die Kunden aus Billomat können per Newsletter angeschrieben werden. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass Sie von allen übertragenen Kontakten eine nachweisbare Einverständniserklärung (Permission) zum Emfpang von E-Mailings erhalten haben. Am besten ist in diesem Zusammenhang der Einsatz des sogenannten Double Opt-In Verfahrens. Ohne eine Einwilligung dürfen Sie auch geschäftlichen Kontakten nicht einfach Informationen per E-Mail-Newsletter zukommen lassen.

Fragen zur Einrichtung

Wenn Sie ergänzende Fragen zur Einrichtung der Billomat-Schnittstelle haben, wenden Sie sich einfach an unseren Support. Dieser hilft Ihnen gerne weiter.


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Wir beraten Sie gern unter
+49 (0)431 97997220

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