Aktuell

22. März 2017

Stellenangebote bei innovativer Digitalagentur in Kiel

wigital ist aus dem Zusammenschluss zweier Agenturen entstanden und liefert hochwertige Weblösungen und Beratung aus einer Hand. Als Agentur begleitet sie ihre Kunden bei der Digitalen Transformation. Zur ganzheitlichen Expertise des Kieler Unternehmen gehören unter anderem folgende Dienstleistungen:

  • Konzeption und Umsetzung von Websites und Onlineshops
  • Beratung und Betreuung bei Online-Marketing und Social Media
  • Erstellung und Pflege digitaler Inhalte (Content Management)
  • Interfacedesign sowie Entwicklung moderner Webapplikationen

Aktuell sind folgende Stellen ausgeschrieben:

Interfacedesigner (m/w)

Für die Kreativabteilung wird Unterstützung gesucht: Die Konzeption und Gestaltung von Websites, Onlineshops oder Benutzeroberflächen mit moderner Grafiksoftware sowie HTML, CSS und JavaScript gehören zum Arbeitsbereich des Interfacedesigners.

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Kommunikationsdesigner (m/w)

Für den Entwurf hochwertiger responsiver Screendesigns sowie die Umsetzung, Produktion und Pflege von Webseiten mit unterschiedlichen CMS wird ein vielseitiger Kommunikationsdesigner gesucht.

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Webentwickler (m/w)

Auf Webentwickler warten anspruchsvolle Tätigkeiten beim Einsatz von E-Commerce- und Content-Management-Systemen. Außerdem steht die Softwareentwicklung mit aktuellen Webtechnologien auf der Agenda.

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Projektmanager (m/w)

Projektmanager befassen sich mit der Planung, Durchführung und dem Controlling von Online-Projekten. Darüber hinaus übernehmen sie die Beratung und Betreuung von Kunden.

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16. Dezember 2016

Werbung auf Instagram schalten: Instagram Anzeigen

Werbung auf Instagram schalten: Instagram Anzeigen

Aufbau von Instagram-Ads

Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, mit Bildern oder Videos auf Instagram zu werben. Die Anzeigen unterscheiden sich von normalen Posts durch einen Call-to-Action Button unter dem Werbemittel sowie einer Kennzeichnung als Gesponsert. Es empfiehlt sich das Bildformat 1:1, auch wenn rechteckige Formate möglich sind. Rund 125 Zeichen Text sind innerhalb der Werbeanzeige direkt sichtbar.

Voraussetzungen für Werbung auf Instagram

Für die Anzeigenschaltung auf der Foto-Plattform benötigt man eine Facebook-Seite und ein Facebook-Werbekonto. Ein eigener Instagram-Account ist grundsätzlich keine Werbevoraussetzung, wird aber für eine bestmögliche Performance der Anzeigen empfohlen. Ist der Account nicht vorhanden, dient die Facebook-Seite als Absender der Anzeigen. Instagram- und Facebook-Profil müssen miteinander verknüpft sein.

Werbeziele von Instagram-Anzeigen

Mit einer Anzeigenausspielung auf Instagram können grundsätzlich folgende Ziele erreicht werden:

  • Steigerung von Reichweite der Inhalte bzw. Markenbekanntheit
  • Interaktion mit der Werbeanzeige
  • Klicks auf die Website / den Onlineshop
  • Konversionen auf der Website / im Onlineshop
  • App-Installationen

Allerdings gibt es bei den oben genannten Werbezielen einige Besonderheiten bzw. Einschränkungen, die man kennen sollte:

Die über ein Werbemittel erzielte Interaktion zahlt nur auf die Anzeige selbst ein. Es ist (noch) nicht möglich, für einen bestehenden Post die Anzahl an Likes und Kommentaren zu erhöhen. Für eine Werbeanzeige wird immer ein separater Post erstellt, der nicht im Instagram-Profil erscheint.

Das Linkziel nach dem Klick auf den Call-to-Action Button in einer Anzeige öffnet sich im Instagram-eigenen Browser. Es ist zwingend notwendig, dass die Landingpage für die Darstellung und Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert ist, das Instagram nur mit dem Smartphone oder Tablet genutzt wird.

Anders als bei Facebook gibt es bei Instagram (noch) kein Werbeformat, mit dem sich gezielt neue Follower für den Account aufbauen lassen. Nur durch Klick auf den Instagram-Namen kommt der Nutzer zum Profil und kann diesem folgen. Zum Follower-Aufbau sind also weiterhin die üblichen Vorgehensweisen notwendig: Folgen, Liken, Kommentieren, Hashtaggen und ansprechende Bilder posten.

Instagram-Anzeigen im Facebook-Werbekonto erstellen

Wie die Anzeige auf Facebook so wird auch die Werbung auf Instagram über das Facebook-Werbekonto verwaltet. Dabei empfiehlt es sich, eine separate Kampagne mit passenden Werbemitteln speziell für Instagram-Ads zu erstellen und diese nicht gleichzeitg auch noch auf Facebook auszuspielen. Dazu muss die Platzierung bearbeitet und von Automatische Platzierung über Platzierung bearbeiten auf Instagram reduziert werden. Die Zielgruppe kann wie gewohnt über ein individuelles Targeting eingegrenzt und das Werbebudget flexibel vergeben werden. Anschließend kann die aktive Kampagne im Werbekonto beobachtet und ausgewertet werden.

Instagram-Ads über die App erstellen

Alternativ ist es möglich, Anzeigen direkt aus der Instagram-App heraus zu schalten. Dazu muss das Profil zunächst in den Einstellungen in einen Business-Account umgewandelt und mit Facebook verknüpft werden. Unter jedem Instagram-Post gibt es dann die Möglichkeit, diesen mit wenigen Klicks hervorzuheben. Allerdings darf an sich hier nicht täuschen lassen: Wie bereits oben erwähnt, wird ein neuer, identischer Post erstellt, der aber nicht im Profil sichtbar ist. Über die Instagram-App hat man zudem nur die Möglichkeit, bereits gepostete Bilder für die Werbeanzeige zu verwenden und es stehen nur eingeschränkte Werbeziele zur Verfügung.

Neben der Anzeigenschaltung direkt in der App bietet ein Business-Account noch den Vorteil, Statistiken zu Interaktion, Reichweite und Abonnenten einzusehen sowie weitere Profilinfos und Kontaktmöglichkeiten zu hinterlegen.

Fazit zu Instagram-Anzeigen

Sowohl über ein Facebook-Werbekonto als auch über die App selbst können Werbeanzeigen auf Instagram mit unterschiedlichen Werbezielen geschaltet werden. Anzeigen für den Aufbau von Followern sind (noch) nicht möglich. Außerdem kann nicht die Interaktion eines bestehenden Instagram-Post ausgebaut werden, sondern es wird ein weiterer erstellt, der jedoch nicht im Profil erscheint. Werbung auf Instagram ist auch möglich, wenn man selbst keinen Account hat. Für das Targeting stehen dieselben umfangreichen Optionen zur Verfügung, wie bei Facebook.


02. Dezember 2016

Relevante Themen finden

Suchmaschinenoptimierte Blogartikel beginnen bereits bei der Themenfindung. Denn es gilt zunächst herauszufinden, was die Zielgruppe interessiert und für welche Begriffe ein relevantes Suchvolumen vorhanden ist. Um diese Themen zu indentifizieren, gibt es unterschiedliche Ansätze sowie Tools, die bei der Recherche unterstützen können.

Über welche Suchanfragen sind die Nutzer zu meinem Blog gekommen? Welche Artikel wurden in den letzten Wochen am häufigsten gelesen? Die Webanalyse gibt Aufschluss über die Interessen der Leser. Diese können in neuen oder weiterführenden Blogartikeln verarbeitet werden.

Welche Themen oder Suchanfragen beherrschen aktuell das Web? Gibt es saisonale Trends, auf die aufgesprungen werden kann? Mit Google Trends kann man es herausfinden - global oder ganz lokal.

Warum nicht einfach die Leser fragen, was sie interessiert? Sei es über soziale Netzwerke, per Newsletter oder im Blog selbst, es gibt viele Möglichkeiten, Nutzerfeedback einzuholen. Und was eine paar Leute interessiert, interessiert vielleicht noch viele mehr.

Keywords mit SEO-Potenzial identifizieren

Im nächsten Schritt gilt es, die passenden Keywords zu den Themen zu finden. Nach welchen Phrasen und Begriffen wird gesucht? Der Google Keyword-Planner gibt Aufschluss über Suchvoluminia. Google Suggest (Google Autosuggest) zeigt in der Vorschlagssuche häufig verwendete Begriffskombinationen an.

Bei Keyword-Kombinationen aus mehreren Wörtern (Longtail Keywords) ist die Wahrscheinlichkeit für ein gutes Ranking grundsätzlich höher, als bei stark umkämpften Ein-Wort-Begriffen (Money Keywords). Ebenso interessant wie die tatsächlichen Suchbegriffe sind übrigens Synonyme sowie Keywords, die im Kontext erwartet werden (Proof Terms, Relevant Terms).

Mehr über die Bedeutung von Keywords in der SEO erfahren

SEO-Texte schreiben und auszeichnen

Sind Themen gefunden sowie passende Keywords und Synonyme identifiziert, wird der eigentliche Text geschrieben. Und auch dabei gilt es, einige Regeln zu befolgen. Denn Suchmaschinen benötigen bestimmte Informationen um einen Text verarbeiten und bewerten zu können. Die Schreibweise von Artikeln fürs Web unterscheidet sich ggf. deutlich von Artikeln in Printmagazinen:

  • Das Hauptkeyword muss in der Überschrift vorkommen, am besten am Anfang.
  • Der Text ist mit Zwischenüberschriften ausgezeichnet (h2, h3, h4, h5, h6), die ebenfalls Keywords und Synonyme enthalten.
  • Im Anreißer sowie auch im eigentlichen Artikel kommen Keywords, Synonyme und verwandte Begriffe vor.
  • Der Text muss eine relevante Länge haben (mind. 300 Wörter).
  • Der Artikel enthält interne Verlinkungen zu anderen Blogbeiträgen, um die Aufenthaltsdauer zu erhöhen.
  • Listen helfen dabei, den Text zu strukturieren.
  • Der Blogartikel besitzt einen individuellen Seitentitel, der das Hauptkeyword enthält. Am besten steht es am Anfang.
  • Der Text besitzt eine individuelle Meta Description, die Suchbegriffe enthält und die Aufmerksamkeit auf der Suchergebnisseite weckt.
  • Der Artikel ist über Open-Graph-Parameter für das Teilen in sozialen Netzwerken optimiert.

Bilder-SEO

Nicht der gesamte Besucherverkehr eines Blogs kommt über das Suchergebnis, auch die Bildersuche kann ein Traffic-Lieferant sein. Deshalb gilt es nicht nur Texte, sondern auch Bilder für die Auffindbarkeit in Suchmaschinen zu optimieren. Dazu sollten sowohl der Dateiname eines Bildes, als auch das alt-Attribut relevante Keyowrds enthalten.

Keine Angst vor SEO-Texten

Die oben genannten Punkte zeigen: Man kann einen Blogartikel durchaus so recherchieren und verfassen, dass er den Suchmaschinen eine Relevanz zu einem bestimmten Thema signalisiert und gleichzeitig für den Leser von Interesse und angenehm zu lesen ist!


11. Oktober 2016

Die Öffnungsrate beschreibt das Verhältnis von zugestellten zu tatsächlich geöffneten E-Mails in Prozent. Unter der Klickrate versteht man das prozentuale Verhältnis von Empfängern zur Klicks. Newsletter2Go hat die E-Mail-Marketing-Kennzahlen für die 30 wichtigsten Branchen im Jahr 2016 erhoben und verglichen. Die branchenübergreifende Öffnungsrate liegt dabei bei 23 %, die Klickrate bei 3,28 %. Innerhalb der verschiedenen Branchen sowie B2B und B2C zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede. Hier ein Auszug aus den Ergebnissen:

Durchschnittliche Öffnungsraten und Klickraten nach Branchen

BrancheÖffnungsrateKlickrate
Beratung 22,6 % 4,0 %
Gesundheit & Fitness 17,4 % 2,9 %
Haus & Garten 27,5 % 3,7 %
Immobilien 35,7 % 6 %
Marketing-Agenturen 11,6 % 1,9 %
Presse 22,8 % 3,1 %
E-Commerce / Onlineshop 12,6 % 1,7 %
Reise 27,5 % 4,9 %
Versicherungen 28,3 % 4,9 %

Diese Angaben sind selbstverständlich nur als Richtwerte zu verstehen. Denn jeder E-Marketer sollte eine individuelle Zieldefinition seiner Newsletter-Kennzahlen vornehmen. Diese ist nicht nur abhängig von der Branche des Versenders, sondern auch von der individuellen Zielgruppe und Konkurrenzsituation. Da es grundsätzlich aber immer besser geht, haben wir im Folgenden einige Tipps zur Optimierung von Öffnungs- und Klickrate zusammengestellt.

8 Tipps für eine bessere Öffnungs- und Klickrate im E-Mail-Marketing

1. Betreffzeile

Um die Aufmerksamkeit des Abonnenten im Posteingang zu erlangen, ist eine gute Betreffzeile entscheidend. Sie weckt das Interesse und nennt das Wichtigste zuerst.

Tipps für eine gute Betreffzeile

2. Preheader

Der Preheader ist der erste darstellbare Text in einem Newsletter. Er wird zudem in vielen mobilen E-Mail-Clients bereits im Posteingang ausgespielt. Deshalb sollte er den Betreff inhaltlich ergänzen.

3. Absender

Nicht nur der Betreff, auch der Newsletter-Absender hat Einfluss auf die Öffnungsrate. Er setzt sich aus einem Klarnamen und einer E-Mail-Adresse zusammen und schafft Vertrauen und einen Wiedererkennungseffekt im Posteingang.

Tipps für einen guten E-Mail-Absender

4. Versandzeitpunkt

Zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, ist auch im E-Mail-Marketing wenig zielführend. Denn die Lesewahrscheinlichkeit ist höher, wenn der Empfänger das Eintreffen des Newsletters direkt mitbekommt.

Tipps für den richtigen Versandzeitpunkt

5. E-Mail-Verteiler

Nicht die Quantität des Adressverteilers ist entscheidend für erfolgreiche Newsletter, sondern vielmehr die Qualität. Ein hochwertiger Verteiler beginnt bei der Adressgenerierung und wird durch Bounce Management und Segmentierung langfristig erhalten.

Tipps für einen hochwertigen Adressverteiler

6. Relevanz für den Empfänger

Was interessiert den Abonnenten wirklich? Relevante Inhalte sind entscheidend für gute E-Mail-Kampagnen. Denn wird ein Abonnent wiederholt von den Newsletter-Inhalten enttäuscht, meldet er sich womöglich ganz aus dem Verteiler ab. War die Nutzererfahrung in der Vergangenheit dagegen positiv, wird das E-Mailing auch zukünftig gelesen. Teaser zu weiterführenden relevanten Inhalten steigern die Klickrate.

7. Call-to-Action

Ein guter Call-to-Action motiviert den Empfänger zum Klicken. Platzierung, Farbe und Betextung spielen dabei eine zentrale Rolle. Egal ob Bild, Überschrift, Textlink oder Button - je mehr Klickmöglichkeiten, desto besser.

Tipps für einen guten Call-to-Action im E-Mail-Marketing

8. Darstellung

Die passenden Inhalte zum richtigen Zeitpunkt sind wertlos, wenn sie nur ungenügend auf dem Endgerät des Empfängers dargestellt werden. Newsletter verschickt man daher sowohl als HTML- als auch als Nur-Text-Version. Zudem muss eine optimale Ausgabe auf Smartphones und Tablets sowie langfristig auch auf Smartwatches sichergestellt werden.


27. Juli 2016

1. Anmeldung mit Double Opt-in

Damit nur Kontakte im E-Mail-Verteiler landen, die auch wirklich am Newsletter interessiert sind, sollte die Anmeldung per Double Opt-in erfolgen. Dabei muss der Interessent sein Abonnement in einem zweiten Schritt durch Klick auf einen Bestätigungslink verifizieren. So wird verhindert, dass Nutzer durch Dritte in Verteiler eingetragen werden.

2. Vorsicht bei Gewinnspiel-Leads

Gewinnspiele sind eine beliebte und erfolgreiche Möglichkeit, schnell den E-Mail-Verteiler auszubauen. Denn das Newsletter-Abonnement kann als Voraussetzung für die Gewinnspielteilnahme definiert werden, sofern dies vorab ausreichend kommuniziert wird (Kopplungsverbot).

Doch leider besteht so schnell die Gefahr, dass sich Nutzer registrieren, die nur am Gewinnspiel und gar nicht am Newsletter selbst interessiert sind. Sie bleiben dann inaktive Empfänger oder markieren die E-Mail sogar als Spam, da sie nicht mehr wissen, dass sie die Einwilligung in den Erhalt gegeben haben. Fehlende Relevanz für den Empfänger schwächt zudem die Interaktionsrate mit dem E-Mailing.

3. Verwaltung von Rückläufern

Eine gute Newsletter Software, wie zum Beispiel sitepackage://, betreibt automatisches Bounce Management. Dabei werden E-Mail-Adressen, die mehrfach nicht erreichbar waren, automatisch in eine Rückläuferliste verschoben und nicht mehr angeschrieben. Denn eine hohe Bouncerate erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Absender als Spam eingestuft wird. Findet kein automatisches Bounce Handling statt, müssen die Rückläufer regelmäßig manuell verwaltet werden.

4. Segmentierung der Abonnenten

Je mehr man über seine Empfänger weiß, desto relevantere Inhalte können bereitgestellt werden. Gleichzeitig gilt bei der Newsletter-Anmeldung das Gebot der Datensparsamkeit. Das bedeutet, dass nur die Informationen als Pflichtangabe gekennzeichnet werden dürfen, die für das Abonnement unbedingt notwendig sind. Das ist allein die E-Mail-Adresse.

Trotzdem können weitere Angaben zu Interessen, Geschlecht, Wohnort etc. natürlich auf freiwilliger Basis abgefragt werden, beispielsweise in einem Preference Center. Anhand dieser persönlichen Daten kann eine gezielte Segmentierung der Abonnenten stattfinden. So wird die Qualität der Adressdaten erhöht und die Relevanz für den Empfänger gesteigert.

Tipps für die Segmentierung um E-Mail-Marketing


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