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Die Click-to-Open Rate in der Newsletter-Auswertung

Bereits Ende letzten Jahres wurde die Click-to-Open Rate als Kennzahl in der sitepackage:// Newsletter-Auswertung eingeführt. Neben der Klickrate ist sie eine weitere Kennzahl, die auf die Interaktion des Empfängers mit den E-Mail-Inhalten eingeht.

Die Click-to-Open Rate in der Newsletter-Auswertung

Was die Click-to-Open Rate aussagt

Die Click-to-Open Rate (CTOR) beschreibt das Verhältnis von Klicks zu Öffnungen. Im Vergleich zur Klickrate, die das Verhältnis von Klicks zu Empfängern ausdrückt, ist die CTOR also in der Regel deutlich höher. Davon darf man sich bei der objektiven Newsletter-Auswertung aber natürlich nicht blenden lassen.

Wie die Klickrate so gibt auch die Click-to-Open Rate Aufschluss über das Interesse des Abonnenten an den Newsletter-Inhalten. Sie zeigt, ob die im Posteingang geweckten Erwartungen nach dem Öffnen erfüllt wurden. Voraussetzung ist natürlich die Integration mindestens einer prominenten Klickmöglichkeit in Form eines Calls-to-Action-Elements.

Wie wird die CTOR in sitepackage:// ausgegeben?

In der sitepackage:// Auswertung findet man an unterschiedlichen Stellen Angaben zur Click-to-Open Rate einer Newsletter-Ausgabe. Im Reiter Auswertung wird im Abschnitt HTML-E-Mail die Gesamtzahl der Klicks und Mehrfachklicks ins Verhältnis zu den Öffnungen gesetzt. Zusätzlich zu dieser globalen CTOR werden im Reiter Linktracking die Ergebnisse für jeden einzelnen Link ausgegeben.

Schwachstellen der Click-to-Open Rate

Im Gegensatz zur herkömmlichen Klickrate basiert die CTOR zusätzlich auf einer relativ ungenauen Größe: der Anzahl der Öffnungen. Die Öffnung eines Newsletters wird über das sogenannte Zählpixel gemessen. Da es sich dabei um ein 1x1 Pixel großes Bild handelt, werden nur die Öffnungen derjenigen Abonnenten berücksichtigt, deren automatische Bildunterdrückung im E-Mail-Programm nicht aktiviert ist.

Die tatsächlichen Öffnungen weichen also von den gemessenen ab und die Click-to-Open Rate wird künstlich erhöht. Damit aussagekräftigere Ergebnisse erzielt werden können, ist es besonders wichtig, die Empfänger dazu aufzufordern, den Newsletter-Absender in ihr Adressbuch aufzunehmen. So lässt sich die Bildunterdrückung potenziell umgehen.

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Über den Autor

Lars Müller

Lars Müller

Geschäftsführer
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