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Beim E-Mail-Marketing auf noreply-Adressen verzichten

E-Mail ist keine Einbahnstraße sondern ein Dialogmarketing-Instrument. Dessen sollten sich alle Newsletter-Versender bewusst sein und folgerichtig auf das noreply@ im Absender verzichten. Wir zeigen die Chancen einer sprechenden Absender-Adresse auf.

Beim E-Mail-Marketing auf noreply-Adressen verzichten

Zwar wird auf einen Newsletter - im Gegensatz zu einer persönlichen E-Mail - seltener direkt geantwortet, dennoch sollten Unternehmen diese Möglichkeit nicht von vorneherein mit einer noreply-Adresse unterbinden. Als gängige Alternative kann stattdessen info@ oder newsletter@ für die Antwortadresse verwendet werden.

Diese Formulierungen signalisieren den Abonnenten eine grundsätzliche Erreichbarkeit per E-Mail. Die entsprechenden E-Mail-Postfächer müssen dann natürlich auch regelmäßig abgerufen und Anfragen bearbeitet oder weitergeleitet werden.

Im Zuge der Wahl des passenden Absenders sollte man zudem auf die rechtlichen Vorgaben achten, nach denen der Versender für den Empfänger gemäß § 2 Abs. 2 TMG klar identifizierbar sein muss. Weitere Anforderungen an den E-Mail-Absender werden in der sitepackage:// Dokumentation aufgezeigt.

Der E-Mail-Absender als Chance im Posteingang

Der Absender ist beim E-Mail-Marketing jedoch weit mehr als eine Dialogmöglichkeit. Einheitlich vergeben, schafft er einen Wiedererkennungseffekt im Posteingang und stärkt das Vertrauen in den Newsletter-Versender. Auch im Hinblick auf die automatische Bildunterdrückung empfiehlt es sich, die Versandadresse konsistent zu verwenden. Und welchen Absender nimmt man wohl eher in sein Adressbuch auf, noreply@ oder info@?

Wer die Chance darauf noch erhöhen und besonders persönlich kommunizieren möchte, kann auch auf Personennamen oder sprechende Begriffe wie feedback@ setzen. Eine Antwortmöglichkeit per E-Mail steigert nicht nur die Kundenzufriedenheit und stellt einen wertvollen Feedback-Kanal dar, sondern verbessert somit auch die Reputation des Versenders.

Dialog im E-Mail-Marketing steuern

Der häufigste Grund für eine noreply-Adresse ist wohl die Angst vor dem Aufwand bei der Sichtung und Beantwortung von Antwort-E-Mails, der ab einem gewissen Versandvolumen auftreten kann. Viele der Antworten sind jedoch Autoresponder oder Abwesenheitsmeldungen und können in der Regel ignoriert werden. Sofern ein manuelles Handling nicht mehr leistbar ist, können entsprechende Filter und Regeln im E-Mail-Client definiert werden. Automatisch generierte Fehler- bzw. Bouncemeldungen werden von sitepackage:// eigenständig im Rahmen der Rückläuferbehandlung verarbeitet.

Alternativ kann eine automatische Rückantwort gesendet werden, in welcher der Empfänger gebeten wird, das Thema seines Anliegens zu konkretisieren. Daraufhin werden die Anfragen direkt an den richtigen Mitarbeiter oder die passende Abteilung weitergeleitet und maschinell erstellte E-Mails somit aussortiert.

Soll auf die E-Mail als Kommunikationskanal wirklich ganz verzichtet werden, müssen unbedingt Alternativen wie FAQ, Kontaktformular, Telefonnummern oder Social-Media-Profile aufgezeigt werden.

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Über den Autor

Lars Müller

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Geschäftsführer
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