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Automatisierte Medienresonanzanalyse für das Web

Durch eine Online-Medienbebobachtung können die Erfolge von PR- und Öffentlichkeitsarbeit überprüft und Stimmungsbilder im Web erfasst werden. Wir zeigen, was Medienresonanzanalysen konkret beinhalten und wie sie in der Praxis umgesetzt werden.

Automatisierte Medienresonanzanalyse für das Web

Unternehmen möchten natürlich wissen, wie und was im Web über sie berichtet wird und ob die eigenen PR-Aktivitäten wirken. Während das klassische Clipping oder der Pressespiegel lediglich eine quantitative Zusammenstellung aller das Unternehmen betreffenden Beiträge im Web sind, geht die Medienresonanzanalyse noch einen Schritt weiter.

Inhalte der Medienresonanzanalyse

Neben der Ermittlung von Reichweite und Zielgruppe beinhaltet sie ein Stimmungsbild über das Unternehmen und dessen Produkte. So können positive und negative Tendenzen in der Berichterstattung rechtzeitig erkannt werden. Mediengängige Themen lassen sich über eine Medienresonanzanalyse ebenso identifizieren, wie wichtige Meinungsträger und Multiplikatoren. Auch ein Vergleich mit Wettbewerbern ist möglich.

Besonders interessant sind Medienbeobachtungen zu speziellen Ereignissen, wie der Einführung eines neuen Produkts, einer Messe oder Veranstaltung sowie der Veröffentlichung einer Pressemeldung. Die Ergebnisse dienen häufig zur Erfolgsmessung in der PR-Abteilung. Doch nur wenn vorab smarte Kommunikationsziele definiert wurden, kann auch überprüft werden, ob diese erreicht wurden.

Medienresonanzanalyse in der Praxis

Grundsätzlich empfiehlt es sich für Unternehmen, Google Alerts auf Unternehmensname, Produkte und relevante Keywords einzurichten, um erste Tendenzen intern zu erfassen. Für eine wirklich umfangreiche Online-Medienbeobachtung, die über die Google-Suche weit hinaus geht, empfiehlt es sich aber, auf einen professionellen Dienstleister zurückzugreifen. Dieser stellt dann ein automatisiertes Tool bereit, welches das Web nach vorab definierten Suchbegriffen durchforstet. Entsprechende Ergebnisse werden dokumentiert, aufbereitet und ausgewertet. Hier gibt es weitere Informationen.

Häufig schließt diese Beobachtung auch soziale Netzwerke mit ein, denn besonders im Social Web sind Tendenzen und Stimmungen frühzeitig erkennbar. Social Media Monitoring ist auch für Unternehmen, die keine eigenen Social-Media-Profile besitzen, ein sinnvoller Ansatz, um zu erfahren, was dort über sie gesprochen bzw. geschrieben wird.

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Über den Autor

Lars Müller

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Geschäftsführer
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