Aktuell

1. Anmeldung mit Double Opt-in

Damit nur Kontakte im E-Mail-Verteiler landen, die auch wirklich am Newsletter interessiert sind, sollte die Anmeldung per Double Opt-in erfolgen. Dabei muss der Interessent sein Abonnement in einem zweiten Schritt durch Klick auf einen Bestätigungslink verifizieren. So wird verhindert, dass Nutzer durch Dritte in Verteiler eingetragen werden.

2. Vorsicht bei Gewinnspiel-Leads

Gewinnspiele sind eine beliebte und erfolgreiche Möglichkeit, schnell den E-Mail-Verteiler auszubauen. Denn das Newsletter-Abonnement kann als Voraussetzung für die Gewinnspielteilnahme definiert werden, sofern dies vorab ausreichend kommuniziert wird (Kopplungsverbot).

Doch leider besteht so schnell die Gefahr, dass sich Nutzer registrieren, die nur am Gewinnspiel und gar nicht am Newsletter selbst interessiert sind. Sie bleiben dann inaktive Empfänger oder markieren die E-Mail sogar als Spam, da sie nicht mehr wissen, dass sie die Einwilligung in den Erhalt gegeben haben. Fehlende Relevanz für den Empfänger schwächt zudem die Interaktionsrate mit dem E-Mailing.

3. Verwaltung von Rückläufern

Eine gute Newsletter Software, wie zum Beispiel sitepackage://, betreibt automatisches Bounce Management. Dabei werden E-Mail-Adressen, die mehrfach nicht erreichbar waren, automatisch in eine Rückläuferliste verschoben und nicht mehr angeschrieben. Denn eine hohe Bouncerate erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Absender als Spam eingestuft wird. Findet kein automatisches Bounce Handling statt, müssen die Rückläufer regelmäßig manuell verwaltet werden.

4. Segmentierung der Abonnenten

Je mehr man über seine Empfänger weiß, desto relevantere Inhalte können bereitgestellt werden. Gleichzeitig gilt bei der Newsletter-Anmeldung das Gebot der Datensparsamkeit. Das bedeutet, dass nur die Informationen als Pflichtangabe gekennzeichnet werden dürfen, die für das Abonnement unbedingt notwendig sind. Das ist allein die E-Mail-Adresse.

Trotzdem können weitere Angaben zu Interessen, Geschlecht, Wohnort etc. natürlich auf freiwilliger Basis abgefragt werden, beispielsweise in einem Preference Center. Anhand dieser persönlichen Daten kann eine gezielte Segmentierung der Abonnenten stattfinden. So wird die Qualität der Adressdaten erhöht und die Relevanz für den Empfänger gesteigert.

Tipps für die Segmentierung um E-Mail-Marketing

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Die E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt, Angabe der Website ist optional.






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Über den Autor

Lars Müller

Lars Müller

Geschäftsführer
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